Reisebericht

Reisebericht: Grönland Arctic Circle Trail

 
 
 
 
 
Reisebericht: Grönland Arctic Circle Trail

Im Juli 2010 lief ich den Arctic Circle Trail in Grönland. Es war ein elftägiges Trekking am Polarkreis von Kangerlussuaq nach Sisimiut. Danach ging es mit dem Schiff nach Ilulissat.

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1. Tag

 
 
 
 
 

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Über Kopenhagen bin ich nun in Kangerlussuaq gelandet. Der Temperaturschock hält sich in Grenzen, denn auch in Grönland ist es Sommer und der Himmel strahlend blau bei mindestens 20°C.
Kangerlussuaq, welch ein Ort! Ein name den ich kaum aussprechen kann, eine Landebahn und ein paar containerartige Gebäude. Da kann auch die Sonne kein wirklich schmuckes Städtchen daraus machen. Bevor es los gehen kann mit dem Wildnis Abenteuer muss ich hier aber noch die letzten Notwendigkeiten besorgen. Erstens Benzin, denn sonst werde ich bald Hunger leiden. Laut Reiseführer soll es Reinbenzin auch im Supermarkt geben, doch die Suche leibt erfolglos. Ebenso die Verständigung in Englisch. Der einzige Ort wo ich wohl zu Benzin kommen kann, scheint die Flughafentankstelle zu sein. So stelle ich mich vor das abgeriegelte Gelände und mit meinem grossen Rucksack bin ich wohl kaum zu übersehen. Es erscheint auf jedenfall jemand und gibt zu verstehen, dass er den Zuständigen anrufen wird. 3x fährt dieser dann über das ganze Gelände, denn das Benzin will geholt werden und auch das Wechselgeld. doch der Benzinchef scheint nicht in Eile zu sein, ist sehr freundlich und interessiert was denn meine Pläne sind. Da es bis jetzt die erste Englisch sprechende Person ist, frage ich auch gleich nach meinem zweiten Anliegen, den Wanderkarten. Diese sind dann schnell im Souvenirshop des Flughafens besorgt. Los kann's gehen! Die ersten 14Km von Kangerlussuaq nach Kellyville führen einem der Strasse entlang. Das ist nicht wirklich der schönste Start und bei der prallen Sonne komme ich schnell ins schwitzen. Nach 2Km werde ich von drei netten Männern aufgeladen, die auf dem Weg zum fischen sind. Beeindruckt, dass ich die Tour alleine in Angriff nehme und von meinem grossen, schweren Rucksack bekomme ich sogleich eine Visitenkarte in die Hand, dass ich mich bei Schwierigkeiten melden kann. Wirklich hilfsbereite und freundliche Leute diese Grönländer!
Vom Hafen geht es nicht mehr so weit und ich finde an einem kleinen See einen schönen Platz zum campieren.



 
 
 
 
 

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2. Tag

 
 
 
 
 

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Es windet die ganze Nacht und der Blick auf die Uhr ist doch immer wieder eine Überraschung. 2.00Uhr und so hell als wäre es 14.00Uhr! Da bin ich früh fit und ziehe weiter. Der Weg ist gut zu finden und zur Sicherheit schaue ich immer mal wieder auf die Karte. Es ist nichts mehr vom blauen Himmel zu sehen und der Tag ist und bleibt mehrheitlich grau. Am Ende meiner gesetzten Tagesetappe bin ich von dem schweren Gepäck ziemlich erschöpft und pausiere auf jedem Stein. Wieder habe ich einen schönen Platz für mein Zelt und siehe da, auch die Sonne zeigt sich noch. Da mache ich mich doch sogleich mal ans kochen, denn das Gewicht muss abnehmen.



 
 
 
 
 

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3. Tag

 
 
 
 
 

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Es regnet! Wie trist alles plötzlich aussieht. Zum Glück habe ich für solche Fälle gleich eine Tafel Schokolade parat. Weiter ziehen oder bleiben, das ist hier die Frage? Gegen Mittag lässt der Regen nach und der Wind trocknet das Zelt schnell ab. Back on the way mit dem Ziel die Hütte Katiffik, am östlichen Ufer des Amitsorsuaq. Welch eine Freude, als ich sie da plötzlich von weitem schon sehe. Ganz einsam und verlassen in der weiten, grauen und nassen Landschaft. so nehme ich sie erst mal in Beschlag und beschliesse das Zelt im Rucksack zu lassen. Wenn es ein Kanu am Strand hätte, könnte man von hier den See Amitsorsuaq entlang paddeln. So spart man sich einige Km zu Fuss. Doch der Strand ist leer, kein Kanu da.
Ganz plötzlich Stimmen, es tauchen tatsächlich noch andere Wanderer auf. Zwei junge Dänen, die gerne sofort mit dem Kanu weiter wären. So schlagen sie aber erst mal ihr Zelt auf. Da sieht man auf dem See doch noch ein Kanu kommen. Noch mehr Leute! Ein Däne und ein Deutscher entsteigen dem Boot. Sie erwarten noch die zwei Jungs des Dänen, die mit ihrem Kanu bei dem Wind gestrandet sind und nun zu Fuss unterwegs sind. Die vier übernachten auch in der Hütte und so wird es richtig voll. Ich geniesse es Leute um mich zu haben und das rege treiben. Später erscheinen noch zwei Wanderinnen, Alex und Anja aus Deutschland. Da die Hütte schon so voll ist, stellen auch sie ihr Zelt auf.



 
 
 
 
 

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4. Tag

 
 
 
 
 

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Das Wetter hat sich deutlich gebessert. Die jungen Dänen sind schon los, sie wollen ein gestrandetes leicht lediertes Kanu, das nur 2Km entfernt liegt, tapen und dann den Seeweg nehmen. Ich verlasse als Zweite die Hütte und wandere gemütlich alles dem Ufer des Amitsorsuaq entlang. Aber auch ohne grossartigen Höhendifferenzen werde ich müde und bin froh, als ich auf einer kleinen Landzunge einen herlichen Zeltplatz mit Sandstrand finde. Da ist erst einmal eine Runde waschen angesagt. So fühlt man sich doch gleich ganz anders! Dazu kommt noch die Freude, über das erste gesichtete Rentier. An diesem schönen Ort macht auch das Kochen gleich viel mehr Spass und zum Dessert noch einen Espresso mit einem Stück Schokolade. Da kann man nur zufrieden einschlafen.



 
 
 
 
 

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5. Tag

 
 
 
 
 

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Das Wetter ist weiterhin gut und ich starte den tag mit Griessbrei kochen. Das packen will einfach nicht recht klappen und es braucht seine Zeit, bis ich los komme. Auch mit dem wandern werde ich heute nicht recht warm und nach 3 Stunden bin ich dann endlich beim verlassenen Kanucenter. Dort mache ich eine stündige Pause, bevor ich noch bis ans Westende des Sees wandere. Der Zeltplatz reicht nicht entfernt an die Plätze zuvor, doch für eine Nacht wird es reichen.



 
 
 
 
 

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6. Tag

 
 
 
 
 

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War wohl die bisher windstillste und somit ruhigste Nacht. Das Wetter ist wunderbar und da ich gestern gut aufgeräumt habe bin ich schnell parat. Heute steht eine lange Etappe an, denn ich möchte gerne die 18Km bis zur nächsten Hütte zurücklegen. An Bach und See entlang führt der Weg einem auch mal zu einem Aufstieg. Bei einem kleinen Stopp treffe ich mal wieder auf entgegenkommende Wanderer. Eine Gruppe von zwei Grönländern und vier Dänen. Wie machen die es blos, dass die so kleine Rucksäcke haben? Kurz darauf gleich nochmals Gegenverkehr von drei Dänen. Der Weg geht weiter durch ein schönes Hochtal, vorbei an vielen kleinen Seen. Endlich kann ich die Hütte sehen, die nicht wie alle anderen rot, sondern grau ist. Die Hütte ist neuer und durch die vielen Fenster hell und freundlich. So beschliesse ich mal wieder eine Hüttenübernachtung zu machen. Da meine Vorräte für den Lunch sehr am schwinden sind, muss ich mal wieder Brot backen. Doch gleich warm mit Nutella schmeckt es halt doch am besten.



 
 
 
 
 

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7. Tag

 
 
 
 
 

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In der Hütte schläft es sich halt doch nicht so gut wie im Zelt, so bin ich früh wach und auch wieder unterwegs. Die Sonne scheint und es ist fast zu warm zum laufen. Der Weg ist wieder ein schöner Höhenweg bevor es runter ins Flusstal geht. Von weitem kann man schon den Ole's Lakseelv sehen, den es zu traversieren gilt. Es gibt zwar eine Brücke, doch diese liegt etwa 3Km vom Weg entfernt. Da der Wasserstand laut den entgegenkommenden Dänen nicht so hoch ist, werde ich wohl durch den Fluss waten. Im Tal angekommen warten schon die Mücken auf mich und das geschwirre um den Kopf kann ganz schön nerven. Nach dem durchqueren einer feuchten Wiese stehe ich vor dem Fluss und welch eine Überraschung, vor dem Zelt der jungen Dänen vom 3. Tag. Nach der Flussdurchquerung muss ich erst mal einen Trocknungshalt einlegen. Das Wasser war doch etwas tiefer und feuchter als geplant. Der Rucksack blieb aber trocken. Das sitzen in der Sonne ist herlich, doch irgendwann muss man halt weiter. Der Weg führt einem wieder etwas ins Gebirge und plötzlich steht man vor der Hütte. Sie bietet eine herliche Aussicht auf den Fjord Maligiaq. Ich mache Mittagspause und leg mich noch etwas in die Sonne, bevor ich noch einen weiteren Aufstieg hinter mich bringen möchte. In der Höhe finde ich etwas abseits vom Weg eine schöne Zeltmöglichkeit. Wieder ist kochen und backen angesagt, denn das mit dem Brot hat sich als gutes Mittagessen erwiesen. Nach dem Waschen krieche ich zufrieden in den Schlafsack.



 
 
 
 
 

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8. Tag

 
 
 
 
 

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Die Nacht war frisch, der Morgen schnell heiss im Zelt. Wie gewohnt zusammenpacken und weiter geht's. Es steht wieder eine lange Etappe an. Vorbei an Seen und durch feuchte Wiesen. In diesen Gebieten scheint es auch den Rentieren zu gefallen, denn jetzt sieht man sie häufiger. Teilweise scheinen sie auch gar keine Angst zu haben und kommen richtig nahe. Das heutige Tagesziel ist ein See, bei welchem es gleich zwei Hütten gibt. Kurz vor mir sind auch gerade die dänischen Jungs angekommen und stehen schon mit ihren Angelruten im Wasser. Ich stelle mein Zelt auf und widme mich wieder dem Waschen und Backen. Ups, da steht mein Kocher auf etwas zu weichem Untergrund und das Moos fängt auch gleich Feuer. Zum Glück ist in dieser feuchten Region schnell gelöscht.



 
 
 
 
 

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9. Tag

 
 
 
 
 

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Auch diese Nacht war es recht frisch, umso schöner die Morgenstunden mit der wärmenden Sonne auf dem Zelt. Da bleib ich gerne etwas länger liegen und ziehe etwas später los. Zuerst dem See entlang bevor der Weg leicht ansteigt und man durch ein schönes Hochtal läuft. Auch hier sehe ich wieder Rentiere, diesmal sind auch Jungtiere dabei. Zum Schluss geht es ein Flusstal bergab, in welchem ich auch mein Zelt aufschlage. Ich brauche das letzte Mehl zum Brot backen und auch die letzte Schokolade ist angebrochen. In dem Fall wird es eindeutig Zeit, dass ich langsam zurück in die Zivilisation komme.



 
 
 
 
 

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10. Tag

 
 
 
 
 

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Heute will es gar nicht richtig warm werden im Zelt, so verkrieche ich mich tief in den Schlafsack und bleib noch was liegen. Es scheint ein grauer Tag zu werden. Der Weg führt weiter dem Fluss entlang, ab und an muss amn diesen auch überqueren. Die Gamaschen haben bis jetzt wirklich einen sehr guten Dienst getan, doch auch damit schaffe ich es mal wieder einen Schuh mit Wasser zu füllen.
Es gibt regen Gegenverkehr, erst mal erscheinen zwei Kids, dann nochmals drei und nochmals... Eine Gruppe von Grönländern ist unterwegs. Etwa fünf Erwachsene und zehn Kinder kommen von Sisimiut her. Das Gebüsch heute ist höher und ich muss mich mit dem grossen Rucksack dazwischen durchschlängeln. Bei einer weiteren Pause treffe ich auf Andreas aus Ludwigsburg und kann mich mal auf deutsch unterhalten. Das ist doch mal wieder sehr nett.
Hungrig komme ich in der letzten Hütte auf meinem Trek an. Da ist aber ein ziemlicher Saustall drinn! Jeder scheint seine Lebensmittelresten hier zu deponieren und auch diverser Abfall blieb hier liegen. Da muss ich erst mal etwas aufräumen, denn mein Plan ist es: das Zelt nicht mehr auszupacken, hier ein paar Stunden zu schlafen und danach in die STADT...



 
 
 
 
 

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11. Tag

 
 
 
 
 

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I made it! Früh am Morgen starte ich von der Hütte. Welch eine Überraschung, da stehen ja drei Zelte um die Hütte! Der Tag beginnt mit einem Aufstieg, auf der Höhe angekommen liegt ein schönes Hochtal, das man durchquert. Danach gehts bergab in Richtung Küste. Obwohl der Abstieg nicht gewaltig ist, beginnen nun meine Knie sich zu melden. Ganz schön schmerzhaft...
Man sieht Sisimiut schon lange, bevor man es erreicht. Ich denke schon, das ich da nie ankomme, als ich dann doch die ersten Häuser erreiche. Kaum im Ort werde ich auch schon mit dem Auto mitgenommen und bis vor die Jugendherberge gebracht. Diese öffnet aber erst um 16Uhr, so nehme ich meinen Rucksack halt nochmals auf den Rücken und geh zum nächsten Laden. Da decke ich mich mit allem möglichen Junkfood ein, mmmhhhhh es schmeckt herlich. Mit meinem Gepäck scheine ich aufzufallen und werde stets mit einem Lächeln gegrüsst und darauf angesprochen. Kurz vor 16Uhr bin ich wieder vor der Jugendherberge und da kommen noch zwei andere in der selben Montur wie ich. Sogleich werden natürlich die Erlebnisse des Trails ausgetauscht und die Freude über die bevorstehende Dusche ist riesig.



 
 
 
 
 

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Kommentare
  • trollbaby 14.08.2010 | 10:21 Uhr

    Hut ab vor so einer Tour und noch dazu ganz allein! Bin schon auf die Fortsetzung gespannt...
    LG Susi

  • Zinni 14.08.2010 | 15:18 Uhr

    War bislang sechs Mal in Grönland aber zusammen nicht mal ansatzweise so viel gewandert, Respekt!

    Schöne Fotos und ein interessanter Bericht.

  • _andreas_ 18.08.2010 | 16:07 Uhr

    Hallo, Regula
    Hier ist jetzt der Andreas aus Ludwigsburg (Dein Tag 10)
    Ich finde es auch toll, daß wir uns getroffen haben. Im Gegensatz zu Dir habe ich ein
    Kanu bekommen. Um genauer zu sein ich hatte viele zur Auswahl.
    Habe für die Tour 10 Tage gebraucht und es war super entspannend.
    Ich bin dann noch zum Inlandeis hoch, habe einen Polarfuchs und viele
    Moschusochsen gesehen.
    abschließend vieleicht noch für alle die nach Grönland wollen:
    Der ACT ist auf jeden Fall empfehlenswert und das Wetter ist normalerweise stabil
    auch wenn man das von Grönland nicht vermutet.
    viele Grüße,
    Andreas

  • freeneck-farmer 24.08.2010 | 22:17 Uhr

    Tol so ein Tour! Ich war auh schon in Grönland, ein sehr schönes Land. Auch sehr schöne Bilder.

  • Raudi 26.08.2010 | 11:26 Uhr

    Ein Klasse Reisebericht ! wenn ich etwas jünger wer würde ich auch gerne so eine Tour machen.
    LG Hans

  • A1B2CC 26.08.2010 | 20:05 Uhr

    Bis jetzt ein schöner und angenehmer Bericht. Er fließt so dahin und ich muss sagen, Hut ab. Ne tolle Tour und das ganz allein.
    Viel Glück und vielleicht noch mehr schöne Berichte aus der Ferne!

    LG Christian!

  • freyabe 30.08.2010 | 07:14 Uhr

    Mutig, mutig, kann ich da nur sagen. Bin auch schon gespannt, wie's weiter geht. In dieser schönen Gegend würde ich auch gern ein bisschen herumlaufen, aber ohne Rucksack ;-).
    LG Friederike

  • nach oben nach oben scrollen
  • heron 02.10.2010 | 12:42 Uhr

    hallo Regula

    schön dich hier wieder zu treffen!
    Super tolle Bilder - der Eisberg kam mir doch gleich bekannt vor.
    Ich bin den ACT, nachdem ich am Inlandseis angekommen war, schliesslich als Yo-Yo wieder nach Sisimiut zurück gegangen - dann hat er grad die richtige Länge. Und die veränderte Perspektive macht ihn in der Gegenrichtung zu einem neuen Weg.

    lg
    sabine

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Grönland Arctic Circle Trail 4.64 11