Sternstunden einer Pilgerreisen - Tempelfest am Wat Pou - Laos

Reisebericht

Sternstunden einer Pilgerreisen - Tempelfest am Wat Pou - Laos

Reisebericht: Sternstunden einer Pilgerreisen - Tempelfest am Wat Pou - Laos

Endlich! Fünf herrliche Wochen Urlaub liegen vor mir! Egal, ob ich auf einsamen Touren in Richtung China unterwegs bin oder auf altersschwachen Booten nach Kambodscha reise, überall begegnen mir buddhistische Mönche, lächelnde Kinder und eine wohltuende Stille, die es in dieser Form sicher nicht mehr lange geben wird. Einer der Höhepunkte meiner Reise ist das Tempelfest Wat Pou.

Fahrt nach Champasak

Eine knisternde Spannung liegt in der Luft. Der Mond hängt wie eine dicke runde Scheibe am Firmament. Es ist Vollmond und das Fest im Wat Pou kann beginnen. Aber noch ist es nicht soweit. Im Hafen von Ban Nakassang, dem Tor zu den 4000 Inseln im Süden von Laos, zwänge ich mich zusammen mit vielen anderen Reisenden in einen offenen Pick-up. Im Nu ist jeder Platz belegt. Aber nicht für den laotischen Busfahrer! Obwohl bereits einige Passagiere auf dem Dach zwischen Bergen von Rucksäcken Platz genommen haben, möchte der Fahrer am liebsten noch einige Personen ins Innere der alten Kiste quetschen. Es winkt ihm ein satter Gewinn, wenn er uns wie Sardinen in einer Büchse zusammenpfercht. Eine temperamentvolle Spanierin protestiert energisch. Ihren Unmut kann ich überhaupt nicht verstehen, viel zu sehr habe ich bereits die Gelassenheit der Laoten angenommen. Irgendwann wird es schon losgehen, irgendwann hat sicher der Busfahrer auch die letzte Zigarette angezündet und irgendwann nimmt er geruhsam hinter seinem Steuer Platz. Im Zeitlupentempo rumpelt das Gefährt die staubige Straße entlang. Ich hätte glatt mit dem Fahrrad nebenher fahren können! Aber was soll's! Auf der nächsten Asphaltstraße schaukelt die Kutsche in einem flotteren Tempo über die Landstraße. Plötzlich ein Quietschen, und die Fahrt ist bereits nach wenigen Kilometern zu Ende. Ein Platten stoppt die Weiterfahrt. Oh je, das kann ja dauern! Weit gefehlt! Der Busfahrer und seine Helfer haben Übung. Während sich die Reisenden noch in die Büsche verkrümeln, ist der Reifen bereits gewechselt und eine scheppernde Hupe ruft zur Weiterfahrt.



Mit dem "Hühnerbus" durch Laos



Fahrt über den Mekong - Ankunft Champasak

Nach fast drei Stunden erreichen wir endlich die Abzweigung nach Champasak. Noch einmal heißt es umsteigen. Ein Tuk Tuk bringt mich zum Hafen, wo ein Fähre bereits auf ihre Fracht wartet. Am Ufer geht es zu wie auf einem türkischen Basar. Meterhohe Berge an Gepäck haben die Laoten auf ihren Lastwagen verstaut. Jeden Moment droht die Konstruktion zusammenzubrechen. Im Schatten von einigen zerbrechlichen Holzhütten bieten Frauen Nudelsuppe und andere Köstlichkeiten an. Bin ich versehentlich in Vietnam gelandet? Auf ihren Köpfen tragen die Händlerinnen diese herrlichen Strohhüte, die ich bereits auf den Märkten in Hanoi bewundern konnte. Andere balancieren lange Bambusstangen auf ihren Schultern, an deren Enden die Zutaten einer Garküche baumeln. Alles wälzt sich in Richtung Fähre. Ströme von Menschen, Lastwagen, Autos, Fahrräder, Mofas, Händler - alle wollen das andere Ufer des Mekong erreichen. Ich halte mich lieber am Rande der Plattform auf, denn ich traue dieser schwankenden Fahre absolut nicht. Wer weiß, ob sie jemals das andere Ufer erreichen wird!

Genau so hatte ich mir Champasak vorgestellt! Ein verträumtes, beschauliches Nest döst wie im Dornröschenschlaf vor sich hin. Marode Villen, an denen der Putz herabblättert, versprühen den Charme alter Zeiten. Kilometerlang ziehen sich diese "Prunkbauten" die Hauptstraße entlang. Auf der einen Seite liegt der Ort direkt am Mekong, der hier träge dahin fließt, auf der anderen Seite rahmen hohe Berge und grüne Reisfelder den Ort ein. Dort oben, irgendwo zwischen den kleinen weißen Wolken am Horizont liegt "Wat Pou". Einst fand man hier in Stein gemeißelte Inschriften (Sanskrit-Inschriften) auf Stelen, die darauf hin deuteten, dass der Tempel bereits zwei Jahrhunderte vor Angkor Wat gegründet wurde. Heute gehört Wat Pou mit Sicherheit zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Khmer-Heiligtümer außerhalb Kambodschas. Jedes Jahr im Februar findet hier, während der dicke Vollmond über dem Mekong schwebt, das dreitätige Tempelfest statt. Besucher aus dem ganzen Land strömen herbei, und der kleine Ort platzt aus allen Nähten.





Kochutensilien



Aufbruch zum Tempelfest

Eine nicht greifbare Stimmung liegt in der Luft. Bereits am frühen Morgen bewegt sich eine Kolonne von fahrbaren Untersätzen in Richtung Wat Pou, was nichts anderes als Bergtempel heißt. Bereits nach wenigen Minuten werde auch ich von einem der vielen Pick-ups aufgegabelt, das mich zum 10 km entfernten Heiligtum bringt. Pünktlich zur Eröffnungsfeier erreiche ich den großen Platz unterhalb des Tempels.

Mädchen und Jungen aus den unterschiedlichsten Volksgruppen haben in ihren wunderschönen Kostümen bereits Aufstellung genommen. In ihrer Unbeschwertheit und Fröhlichkeit erinnern sie mich an eine Schar junger Hunde, die wie wild durcheinander tollen und von den Lehrern kaum zu bändigen sind. Ich kann sie ja so gut verstehen! Während ich mit ihnen scherze und einige der bildhübschen jungen Damen fotografiere, haben die Honorationen der Stadt auf einer der Tribünen Platz genommen. Unzählige Reden werden geschwungen, aber endlich ist es soweit! Wie auf ein unsichtbares Kommando bewegen sich die Mädchen tanzend in Richtung der Tribüne. Es sind diese exakten und anmutigen Bewegungen der Hände und Füße, die mich so faszinieren. Wie eine Meereswoge branden sie heran. Ihre farbenprächtigen Gewänder glitzern in der Sonne. Wie gebannt verfolge ich mit meinen Augen ihrem ausdrucksvollen Tanz. Nicht nur diese jungen Tänzerinnen haben ihre schönsten Festtagskleider angezogen, auch der Rest der Bevölkerung hat sich herausgeputzt. Alte und junge Frauen schreiten in ihren wunderschönen Gewändern würdevoll auf einer langen Prozessionsstraße in Richtung Wat Pou. Begleitet werden sie von ihren Ehemännern, die fast alle dunkle Hosen und frisch gebügelte Hemden tragen. Kinder jeden Alters sausen lachend zwischen ihnen hindurch. Sie verleihen dem Ganzen eine Heiterkeit, die mich an unbeschwerte Ferientage einer italienischen Großfamilie erinnert. Auch eine Gruppe von Mönchen läßt sich von der Fröhlichkeit der Kinder anstecken. Für einige Augenblicke unterbrechen sie ihre leisen Gebete, halten inne und betrachten lächelnd das Geschehen. Flankiert von Frauen, die Berge an frischen Blumengebinden zum Kauf anbieten, bewegt sich eine endlose Menschenmenge auf dieser alten Straße entlang.

Was ist so anders an diesem Bild, das mich gefangen nimmt, warum bin ich so berührt von diesen Pilgern? Erst nach einigen Minuten erkenne ich den Grund. Niemand drängelt, keines der Kinder schreit oder nörgelt herum, keine missmutigen Gesichter sind zu erkennen. Die Menschen folgen ohne Hast und Eile ganz geruhsam ihrem Weg. Ich lasse meine Kamera sinken. Es ist einfach unmöglich, diesen Anblick voller Harmonie im Bild festzuhalten.

Irgendwann erreiche auch ich im Strom der Pilger eine alte, verwitterte Steintreppe, die von wunderschönen Frangipani-Bäumen flankiert wird. Auf jeder Stufe sitzen Frauen und Kinder mit ihren Opfergaben. Sie bieten Räucherstäbchen, die mit Blumen umwickelt sind, zum Verkauf an. Einige Frauen schleppen komplette Kühltaschen, Grill- und Kochutensilien auf den Berg. Also verhungern werde ich hier nicht! Ich genieße die warmen Sonnenstrahlen, setze mich im Schatten der Bäume auf eine der Steinstufen und lasse in Gedanken die Geschichte des Ortes wieder auferstehen.

Wissenschaftler vermuten, dass die Gründung des Wat Pou bis ins 5./6. Jahrhundert zurück reicht und auf die Herrschaft der Cham zurückzuführen ist. Die ältesten Ruinen, die man fand, stammen aus dieser Zeit. Gestützt wird diese These durch die Lage der Kultstätte an den Ausläufern des 1418 m hohen Phou Pasak, auf dessen Gipfel ein 60 m hoher Fels in den Himmel ragt. Seit Urzeiten wird dieses Naturgebilde bei den Einheimischen als Phallussymbol des Hindu-Gottes Shiva verehrt. Vieles deutet darauf hin, dass für die Cham als Anhänger des Shiva-Kultes das Wahrzeichen des Gottes als Objekt höchster religiöser Verehrung war. Vielleicht ist das der Grund, warum sie hier eine Kultstätte errichten ließen. Die verfallenen Ruinen, die vor meinen Augen liegen, sind jedoch während der Epoche des hinduistischen Khmer-Reiches von Zhenia im 6. und 7. Jahrhundert entstanden



Outfit der Herren auf dem Tempelfest



Ziel der Pilger

Meinen Lieblingsplatz habe ich bald gefunden. Es ist der große Haupttempel, der hoch oben über der Ebene liegt. Einst war dieser Tempel Gott Shiva geweiht. Heute thront ein großer sitzender Buddha im Lotossitz über den Pilgern. Zu seinen Füßen sitzen drei weitere, kleine Figuren. Alle haben diesen weisen, lächelnden Gesichtsausdruck mit halb geöffneten Augen, ein Lächlen, das mir so vertraut geworden ist. An den Wänden und Türöffnungen kann ich noch Sandsteinreliefs entdecken, die Hindu-Götter und Fabelwesen aus der hinduistischen Mythologie darstellen. Die Historiker streiten sich noch darüber, wann aus der hinduistischen eine buddhistische Kultstätte geworden ist. Man vermutet, dass die Umwandlung im 14, Jahrhundert nach Gründung des ersten laotischen Königreichs unter dem Herrscher Fa Ngum vollzogen wurde. Durch seine Anordnung wurde der Therawada-Buddhismus zur Staatsreligion erhoben.

Nur kurz streifen mich die Erinnerungen an die Geschichte dieses heiligen Ortes, viel zu sehr hält mich die Gegenwart gefangen. Seitlich der großen Buddhastatue habe ich ein stilles Plätzchen gefunden, wo ich niemanden belästige, der mir aber trotzdem die Gelegenheit bietet, ungestört das Geschehen der Pilger zu verfolgen. Die Sonne steht zu dieser Zeit hoch am Himmel und wirft ihre Strahlen auf einen Teil der großen Buddhastatue. Der andere Teil bündelt sich direkt über den Gläubigen, die ihre Hände zum Gebet falten und still und anmutig vor der Statue niederknien. Immer nur zwei bis drei Pilger können in diesen LIchtkegel treten, während der Rest der alten Steinmauern in der Dunkelheit verschwindet. Die Szenerie erinnert mich an eine Theaterbühne, bei der die Hauptakteure in das gleißende Licht eines Scheinwerfers getaucht werden. Nur hier ist alles anders, hier schaffen die Sonnenstrahlen eine Symbiose zwischen Natur und Mensch, die durch ihre Natürlichkeit einzigartig ist. Für mich ist es eine phantastische Atmosphäre. Ständig wechseln die Akteure, die vor der Buddhastatue den heiligen Ort betreten. Sie beten, opfern ihre kunstvoll geflochtenen Blumengebinde und stecken ihre Räucherstäbchen an. Die Luft ist erfüllt von dicken blaugrauen Rauchschwaden, hinter denen die Menschen wie hinter einem Schleier verschwinden.

Immer mehr fühle ich mich einbezogen in dieses geheimnisvolle Geschehen, immer mehr spüre ich, wie sich all meine Gedanken von mir lösen, um vorübergehend mit den Rauchschwaden durch das offene Dach des Heiligtums in den blauen Himmel zu entschwinden. Ich vergesse die Zeit, Minuten werden zu Stunden ohne dass ich es überhaupt bemerke. Jede Veränderung in diesem Raum nehme ich mit einer Intensität wahr, die ich nur schwer beschreiben kann. Langsam hat der Stand der Sonne einen anderen Winkel eingenommen, die Buddhastatue liegt jetzt im dunklen Zwielicht. Die erste Reihe der Pilger wird immer noch von dem strahlenden Lichtkegel der Sonne umfangen. Weiß gekleidete Nonnen mit ihren kurz geschorenen Haaren, alte Frauen, junge Männer und Kinder knien nider und versuchen, einen großen Stein zu heben. Da ist er wieder, dieser Geisterglaube, dessen Existenz nicht angezweifelt wird, der so herrlich neben dem Buddhismus seine Daseinsberechtigung hat und teilweise schon tief mit ihm verankert ist.

Mit dem Heben des Steines wollen die Pilger ihren geheimen Wünschen noch mehr Ausdruck verleihen. Alle strahlen über das ganze Gesicht, wenn ihnen diese Kraftanstrengung gelingt. Alle lächeln aber auch vergnügt, wenn es einer nicht schafft, den Stein zu heben. Es ist so ein herzhaftes Lachen, in das der "Verlierer" fröhlich mit einstimmt. Es ist keine Schadenfreude, so wie wir sie kennen, nein es ist dieses sanfte Lächeln, das von Herzen kommt, ein Lächeln, das in dem laotischen Volk so tief verankert ist. Hier in diesem Heiligtum darf ich es wieder miterleben und genießen. In aller Deutlichkeit wird mir der krasse Unterschied zu unserer christlichen "Kirchenwelt" in Europa wieder bewußt. Orte, an denen die Gläubigen fast vor Erfurcht erstarren, weil ihnen irgend einer dieser Kirchenfürsten diese Verhaltensweise seit Jahrhunderten eingetrichtert hat. Ich habe das Gefühl, die Buddhisten hier an diesem Ort sind unserer Kirchenwelt an Toleranz und Offenheit meilenweit voraus.



Pilgerin beim Tempelfest in Wat Pou



Magischer Ort

Es ist spät geworden. Ich verlasse diesen wundervollen Ort, denn langsam fängt mein Magen an zu knurren. Leckere, kleine Spieße liegen auf einem Grill. Einige Meter weiter wirbelt eine Frau frisch gebackene Waffeln durch die Luft. Ich nehme von allem etwas und setze mich auf eine Picknickdecke, die mir eine freundliche Familie angeboten hat. Mein Blick schweift über die Ebene und verweilt bei einer Gruppe junter Mönche. Auch bei ihnen ist die Technik mittlerweile eingekehrt. Kichernd klicken sie unzählige Male auf ihre Digitalkameras, stecken die Köpfe zusammen und begutachten ihre Bilder. Die Vorstellung, die in meinem Kopf kreist, von der Demut der Mönche, dass sie nichts besitzen, außer ihrer Schale, in der sie ihre Almosen sammeln, muss auch ich spätestens in diesem Moment ad acta legen. Lächelnd lasse ich mich treiben.

Immer noch strömen die Pilger zu dem Heiligtum, immer noch wird an jeder Ecke gebrutzelt und gekocht. Der runde Vollmond scheint auf Wat Pou und seine vielen Pilger hernieder. Für die meisten von ihnen ist das Fest längst noch nicht zu Ende. Sie werden bei fröhlicher Musik auf dem großen Festplatz unterhalb des Heiligtums noch Stunden weiterfeiern. Für mich jedoch ist dieser Tag vorüber. Still und leise nehme ich eines der Pick-ups und fahre zurück zum Guesthouse. Ich sehne mich jetzt nach einem ruhigen Plätzchen, um noch einmal die Stunden an mir vorüberziehen zu lassen. Direkt am Mekong finde ich diesen Ort. Der Mond hat sein Strahlen noch vertieft. Erst vor wenigen Stunden sind meine Gedanken mit den Rauchschwaden der Räucherstäbchen entschwunden. Jetzt kehren sie in einer Art und Weise zurück, die mich erstaunen lässt. Liegt es an den Stunden im Heiligtum, liegt es an dem spirituellen Ort, liegt es an diesem außergewöhnlichen Land, in dem ich mich aufhalte? Fragen, auf die es nie eine Antwort geben wird. Das ist auch nicht mehr wichtig für mich, denn in diesem Augenblick bin ich einfach nur dankbar, dass ich dieses eindrucksvolle Fest miterleben durfte.



Opfergaben


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Kommentare

  • mamaildi

    Ein wunderbarer Bericht. Du beschreibst die Atmosphäre dieses mystischen Festes so lebendig, dass es nicht schwerfällt, mit dir dort einzutauchen. Fehlt nur noch ein Räucherstäbchen neben dem Computer...

  • mamatembo

    Was für ein wunderbarer Bericht, mit viel Verstand und mit viel Herz geschrieben! Auch ich habe die Magie des Ortes mit Dir erlebt und wurde an meine eigene Reise durch Laos erinnert. Das Lächeln wird mir heute nicht mehr aus dem Gesicht gehen ...
    Danke! Beate

  • kawasakipower

    Ich schließe mich meinen Vorrednern an,ein ganz toller und einfühlsamer Bericht.

    Lg Melanie

    PS: Das Räucherstäbchen brennt :-)

  • Blula

    Auch mir bleibt eigentlich nur übrig, mich den vorangehenden Kommentaren anzuschließen. Das ist ein sehr sehr gefühlvoller und mit viel Liebe geschriebener Bericht von Dir. Die hervorragenden Fotos runden das ganze noch ab.
    LG Ursula

  • winni

    Hier war ich im Jahr 2006 auch schon. Ein beeindruckender Tempel. Dein Bericht strahlt die Wärme dieses Volkes aus. Nur schade, dass Du kein Bild vom Tempel gezeigt hast. Werde es mal nachholen. vg winni

  • knallus

    toll !!

  • trollbaby

    Sehr stimmungsvoller Bericht mit schönen Fotos! Man ist so richtig dabei beim Tempelfest!
    LG Susi

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  • gabi.weinert

    Beneidenswertes Erlebnis. Sehr stimmungsvoll wiedergeben und schön illustriert. Danke! L G Gabi

  • Zaubernuss

    Danke, dass ich mit Dir auf Pilgerreise gehen durfte und wenigstens virtuell die magischen Momente miterleben konnte. Deine gefühlsvollen Aufnahmen tragen das Ihre dazu bei, dass Du mich mit diesem Reisebericht sehr berührt hast.
    LG: Ursula

  • agezur

    Ein enfühlsamer Bericht der in eine fremde Welt eintauchen lässt!
    LG Christina

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