Zur Goldene Hochzeit in Prag

Reisebericht

Zur Goldene Hochzeit in Prag

Reisebericht: Zur Goldene Hochzeit in Prag

Ich habe es nicht einfach mit Prag, mit all diesen abgeklapperten Attraktionen zwischen der astronomischen Uhr und den Schwarzlicht-Theatern, zwischen der Wachablösung auf dem Hradschin und dem abendlichen Pils-Saufen in einer ach so echten Prager Kneipe. Aber als die Einladung zu einer Goldenen Hochzeit kam, war ich doch neugierig: Wie mag Prag im Sommer 2009 aussehen?

I. Trubel, wie üblich

Prag begrüßt mich mit grauer Windstille, Nieselansätzen. Später zögerliche Sonne und ein paar dicke Tropfen. Kein guter Einstieg. Ich bin zum 3. Mal in Prag. Beim ersten Mal, 1972, war die Stadt grau, leer, kalt, wie gelähmt unter der allgegenwärtigen kommunistischen Diktatur. Kaum Hotels, wenige und unattraktive Geschäfte, so dass ich Probleme hatte, meine per Zwangsumtausch erworbenen tschechischen Kronen auszugeben. 1999 dann war die Stadt im Umbruch. Überall Baustellen, Umbauten, Neubauten, Renovierungen, viele Geschäfte, viel Nepp. Damals war klar: Bald wird Prag in neuem Glanz erstrahlen, aber ich hatte erst einmal genug von der tschechischen Art des Tourismus. Bis ich von einem alten Bekannten eine Einladung zu seiner Goldenen Hochzeit bekam. Am 20. Juli 2009 auf dem Hradschin in Prag, großes Fest. Da kann man nicht Nein sagen.



Hradschin von der Námes-Brücke aus gesehen



Und schon stehe ich an der Moldau und und komme mir in meinem schwarzen Anzug, mit weißem Hemd und Regenschirm etwas deplaziert vor zwischen den vielen Menschen in Stadtbesichtigungsfreizeitkleidung.

Was soll ich nur von diesem Prag halten, diesem immer noch nicht so recht herausgeputzten Freiluftmuseum für in- und ausländische Busladungen und Sightseeing-Wandertage? Böhmisches Kristall und allerlei Nippes scheinen der Verkaufsschlager zu sein, überall soll der reisende Mensch in ein Lokal, ein Konzert, eine Fastfoodverkaufsstelle oder ein obskures Museum gelockt werden.



Auf der Karlsbrücke in Prag

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Trotz des trüben Wetters ist schon vormittags der Altstädter Ring ( Staroměstské náměstí), der zentrale Marktplatz der Prager Altstadt, voller Reisegruppen, die natürlich, wie ich auch, zur Karlsbrücke wollen, die jetzt auch Charles' Brigde heißt. Dass sie wissen, was Karlův most bedeutet, scheint man den Nicht-Tschechen nicht zu zutrauen und deutsche Namen werden immer noch nach Möglichkeit vermieden.



Gedränge auf der Karlsbrücke

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Auf der Brücke herrscht erhebliches Gedränge. Fernost-Mönche in gelben Kutten filmen mit ihrer Panasonic die Moldau, andere aus Fernost Angereiste lauschen andächtig ihrer Führerin. Tschechische Schulmädchen führen ihre hautengen Schulmädchen-Jeans spazieren, die Jungs betrachten ehrfürchtig die Bentleys von dem Hotel Four Seasons (Zimmerpreise ab 300 €). Überhaupt hat die Zahl der Luxuswagen zwischen Porsche und BMW X5 mit tschechischen Kennzeichen enorm zugenommen.



Auf der Karlsbrücke

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Eine Weile suche ich vergeblich nach einem Lebensmittelgeschäft. Gibt es nicht, die ganze Altstadt gehört den Touristen und die sollen halt in eins der Restaurants gehen, die alle ihre supergünstigen Superspezialmenüs anpreisen. Tourismus halt, der auch vor den Kirchen nicht halt macht. Das Sakrale allerdings ist flüchtig – Schautaufeln, Andenkenstände, Konzertankündigungen, Dauerberieselung, Reisegruppen – schwupps, schon ist es weg. Manch ein Sakralbau in Prag ist nur noch ein Bau, z. B. die St. Nikolaus-Kirche (Chrám sv. Mikuláše) am Altstädter Ring: Ein nach Plänen von Kilian Ignaz Dientzenhofer in den Jahren 1732 bis 1735 errichteter Barockbau mit Kuppelfresken von Cosmas Damian Asam. Eigentlich vom Feinsten, aber zur Ruhe, gar zur Andacht komme ich hier nicht.



Am Moldauufer in Prag

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Ich gehe ein wenig raus aus dem Trubel und setze mich auf eine Bank am Moldauufer. Die Wolken verziehen sich kurzzeitig, zusammen mit einer Taube schaue ich mir jetzt endlich mal in Ruhe die Umgebung an: Der Blick vom Moldauufer auf die Prager Burg ist umwerfend, wie immer und immer noch. Der Berg, die Silhouette, das viele Grün dazwischen, ein Höhepunkt städtebaulicher Gestaltung. Keine Frage.



Boot auf der Moldau

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Aber all die Lädchen und Lokale: Tschechische und internationale Geschäftstüchtigkeit, Westimporte von Subway bis Starbucks im international-genormten Design Tourismus, T-Shirt-Läden wie in allen Touristenzentren, Wechselstuben, vieles wirkt irgendwie billig, einer Stadt mit so stolzer Vergangenheit unwürdig. Der Tourismus überlagert die historische Substanz, bildet oft keine rechte Einheit. Ist nicht das gesamte historische Zentrum nur noch ein Freiluft-Museum? Gibt es hier auch ein genuin tschechisches Leben? Wieso wirkt hier das Zusammenspiel von Tourismus, Geschichte und Gegenwart so anders als beispielsweise in Florenz? Sind das Folgen der noch nicht überwundenen kommunistischen Vergangheit? Ich komme zu keinem Ergebnis. Die Tschechen jedenfalls lieben ihr Prag, doch meine Prager Bekannten sagen: Ins historische Zentrum gehen wir fast nie mehr, das ist nichts mehr für uns, manchmal noch in die Oper, aber seit die vielen Touristen kommen, können wir uns die Eintrittskarten kaum noch leisten.



II. Hotel "Gänseblümchen"

Ich beschließe, erst mal zum Hotel zu fahren. Die Strasse geht in eine 3-4spurige Autobahn über, schnell ist vom historischen Prag nicht einmal im Rückspiegel etwas zu sehen. Statt dessen rechts und links Niederlassungen und Auslieferungszentren aller möglischen Firmen, Supermärkte und Shoppingzentren. Lidl, Dell, Ikea, Microsoft, Rewe – alle sind sie da. Große tschechische Firmen sind mir nicht aufgefallen, vielleicht habe ich sie übersehen, obwohl ich eigentlich genug Zeit hatte, mich umzusehen, denn meist geht es nur langsam vorwärts: Rush-Hour as usual.
Wer es zu hier zu etwas gebracht hat, der zieht in einen Neubau in der Peripherie. Mit einem schön angelegten großen Garten mit Swimming-Pool, Garage für den Geländewagen und einem mindestens zwei Meter hohen blickdichten Zaun drumherum, besser noch eine solide Natursteinmauer und ein freilaufender Hund, der Sicherheit wegen.



Hotel "Gänseblümchen"

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Irgendwo hier draußen, bei Tehovec, gut 20 km vom Zentrum entfernt, liegt mein Hotel: Sedmikráska, also „Gänseblümchen“ heißt es, und es hat zwei wichtige Vorteile: Es liegt im Grünen, so ruhig, dass ich nachts bei weit geöffeneten Fenstern schlafen kann, und das Doppelzimmer incl. einem ordentlichen landesttypischen Frühstück kostet nur 37 € (www.hotelsedmikraska.cz). Parkplatz vor der Tür, gute Luft. Klar, für den Preis kann man nicht viel erwarten, in manch einem 4-Sterne Haus ist eine Suite kleiner als mein Zimmer hier und die Betreiber dieses Hotels haben es so weit ab vom Schuss sicherlich auch nicht leicht. Ich will auch nicht aufzählen, was vom Türschloss bis zur Nachttischlampe alles nicht funktioniert hat. Aber der Stil: Der Bezug der Sessel passt nicht zum Teppichboden, beide nicht zum Baldachinchen über dem Bett, die rustikale Holzdecke nicht zum Kronleuchter; den Blick auf den Fernseher auf seinem billigen Schränkchen versperrt ein dicker Holzbalken, der Teppichboden an der Wand hinter dem Sofa hatte vielleicht einmal ein Funktion, die große Chouchtisch-Decke hat eine Funktion – sie verbirgt den Couchtisch. In der Kochecke finde ich einen Herd aber keinen Kühlschrank, drei Teller aber kein Besteck. Was haben sich die Gestalter nur gedacht? Kommt nicht so drauf an? Einfach, aber mit Stil? Haben wir doch eigentlich gut hingekriegt? Ich vermute, genau das: Mit einfachen Mitteln gut hingekriegt. Ich mache mir eine Flasche Pilsener Urquell auf und frage mich, ob die geschmacklos-geschmackvollen Einheits-Design-Zimmer der internationalen Hotelketten nicht doch ihre Vorteile haben. Aber geschlafen habe ich prima im Hotel "Gänseblümchen. Das Design scheint doch nicht so wichtig zu sein.



III. Moderne Kunst, Weinberg, Burg

Diesmal fahre ich mit der Strassenbahn in Zentrum, Linie 8. Die Bahn quietscht in den Kurven immer noch wie vor 10 Jahren, rumpelt aber nicht mehr so langsam daher wie 1972. Es gibt auch ein paar neue Züge, fürchterlich häßliche Dinger, meinten meine Prager Bekannten, aber bequemer sind sie schon. An der Moldau steige ich aus und gehe über die Mánes-Brücke (Mánesův most - benannt nach dem Maler Josef Mánes, 1911 - 1914 als Franz-Ferdinand-Brücke errichtet) zum Rudolfinum, ein recht gewaltiges Neo-Renaissance-Gebäude, um 1880 erbaut, bekannt hauptsächlich als Sitz der Tschechischen Philharmonie. Aber ich gehe nicht ins Konzert, sondern in eine Gemälde-Ausstellung. In den riesigen Sälen wird zeitgenössische Kunst gezeigt: Damian Hirst, Martin Eder & Co. Die zahlreichen Wärter, die Garderobe, der Billetschalter, das Café: All das atmet noch den Geist der kommunistischen Zeit und steht in einem seltsamen Kontrast zu den schrillen Werken modernster Kunst. Und da außer mir nur ein Handvoll Besucher da sind, kann ich mich ruhig auf eine Bank setzen und die Bilder ansehen.



Blick auf Prag

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Vom Rudolfinum gehe ich wieder über die Mánes-Brücke durch den erneuerten Weinberg des Heiligen Wenzel (Svatováclavská vinice - allzu viele Trauben wird man dieses Jahr auf den fast 7000 m2 nicht ernten) zur wunderschönen Villa Richter, ein klassizistisches Lustschloss aus dem Jahr 1836, in dem heute verschiedene Restaurants untergebracht sind. Ich lasse mich aber weder ins Luxus-Restaurant "Piano Nobile" mit italienischer und französischer Küche noch ins billigere Böhmische Restaurant "Piano Terra" locken, schließlich werde ich mich in knapp zwei Stunden am Goldenen-Hochzeits-Buffet bedienen können. Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich aber doch auf der Aussichtsterrasse "Panorama Pergola" mitten im Weinberg des Heiligen Wenzel einen der dort angebotenen mährischen Weine probiert, denn erstens habe ich noch nie einen Wein aus Tschechien getrunken und zweitens ist der Blick von der Aussichtsterrasse der Villa Richter allein schon eine Reise wert. Aber ich muss jetzt zum Hradschin.
Ich will noch einmal durchs Goldene Gässchen (Zlatá ulička) gehen, das Alchemisten-Gässchen, in dem 1916/17 Franz Kafka sich ein Zimmer gemietet hatte, aber, oh Schreck, die malerische Gasse ist abgesperrt, ohne Eintrittskarte kommt man nicht herein, es gibt ein Kombi-Ticket, das dann auch zum Besuch anderer Teile der Prager Burg berechtigt. Also probiere ich es mit dem gotischen Veitsdom (Katedrála sv. Víta), der irgendwie an den Kölner Dom erinnert - kein Wunder, denn Peter Parler, der Baumeister, der auch die Karlsbrücke erbaut hat, stammt aus einer Baumeisterfamilie, die beim Bau des Kölner Doms beteiligt war. Und noch eine Parallele gibt es: Beide Dome sind erst viel, viel später fertig geworden, der Prager - die größte Kirche Tschechiens - im Jahr 1929.



Der Veitsdom in Prag

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Der Eintritt in den Veitsdom ist umsonst, aber nur deswegen, weil nach einem langen Rechtsstreit entschieden worden ist, dass der Dom nicht dem Staat, sondern der Prager Erzdiözese gehört. Was aber dazu führt, dass ich nicht in die Kirche hineinkomme - vor dem einzigen Eingang steht eine 200 m lange Menschenschlange, in 5er Reihen (Homepage auch engl. Sprache mit zahlreichen Fotos: www.katedralapraha.cz).



IV. Goldene Hochzeit

Also laufe ich noch etwas rum, gucke mir die schicken Cafés an, die hier oben entstanden sind, und finde lange den Ausgang Richtung Erzbischöfliches Palais nicht. Auf dem Vorplatz warten inmitten zahlloser Touristen - die Wachablösung ist ein immer wieder gern gesehenes Spektakel - meine Prager Bekannten schon recht ungeduldig auf mich. "Ahoi" sagen sie zur Begrüßung, das ist in Prag gerade angesagt, alle begrüßen und verabschieden sich mit "Ahoi". Schnell gehen wir in die St. Benedikta-Kirche neben dem Schwarzenberg-Palais (Schwarzenberský palác), die zum Kloster der Karmelitinnen (Klášter bosých karmelitek s kostelem sv. Benedikta) gehört. Ein eindrucksvoller Bau, der bei all den Sehenswürdigkeiten hier oben gar nicht so recht auffällt und (zum Glück) nicht zum Besichtigungsprogramm der Prag-Touristen gehört. Die Kommunisten haben aus dem Kloster ein Hotel gemacht, aber heute leben hier wieder Ordensfrauen. Die Kirche ist fast voll, die Goldhochzeits-Messe wird vom Prager Kardinal persönlich zelebriert - ein Jugendfreund des Bräutigams. Eine schöne Feier in einer schönen Barock-Kirche, auch wenn ich von der offensichtlich humorvollen Predigt kein Wort verstehe.



Klosterkirche St. Benedikta in Prag



Im Erzbischöflichen Palais, Prag

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Das Buffet ist im erzbischöfliche Palais (Arcibiskupský palác) aufgebaut, ein vielfach umgebautes Ensemble von Gebäuden mit einer Rokoko-Fassade aus den Jahren 1763/4. Hinter den schweren Holztüren, die sich nur für angemeldete Besucher öffnen, beginnt eine abgeschiedene und ruhige Welt. Hier wohnen der Kardinal und zwei Weihbischöfe in alten burgartigen und verwinkelten Gemäuern, hier sind Repräsentations- und Verwaltungsräume und eine große Cafeteria mit Gewölbedecke - der ehemalige erzbischöfliche Pferdestall, wenn ich das richtig verstanden habe - für das Hochzeits-Buffet. Die Tschechen sind leger gekleidet, auch der Kardinal hat seine Dienstkleidung abgelegt, ich bin in meinem schwarzen Anzug etwas overdressed. Überhaupt: Von Förmlichkeit keine Spur. Keine Reden, keine krampfigen Spielchen, dafür Pilsner Urquell und tschechischer Wein, dazwischen wirbeln zahlreiche Enkelkinder.



Platz vor dem Hradschin

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Nachdem das Buffet schon ziemlich leergeräumt und die die ersten Flaschen geleert sind, wird die Hochzeitsgesellschaft durch das Palais geführt, in die Repräsentationsräume. Überall Papstportraits, dazu sämtliche Prager Erzbischöfe seit dem Mittelalter in Öl, schlossartige Räume, antike Möbel. Eine besondere Attraktion stellen die riesigen Gobelins dar, die gar nicht so fromme Szenen aus dem "alten und neuen Indien", also aus Afrika und Amerika, zeigen. Die riesigen Wandbehänge mit ihren exotischen Motiven stammen aus der Pariser Gobelinmanufaktur Jacques Neilson nach Entwürfen des französischen Landschafts- und Tiermalers François Desportes (1661-1742) und haben die Zeiten ganz gut überdauert.
Alles sehr gepflegt, alles fast nie benutzt, wie unser Führer versichert, denn der Kardinal wohnt eher bescheiden im 3. Stock. Als Höhepunkt dürfen wir aufs Dach.



Hier waren, so wird mir erzählt, während der kommunistischen Zeit ständig bewaffnete Geheimpolizisten stationiert, um den Erzbischof und den Burgplatz zu überwachen. Dafür ist dieser Ort auch bestens geeignet, denn es bietet sich ein ungewöhnlicher, toller Blick über den Hradschin und ganz Prag, das mit seinen rötlichen Dächern, Kuppeln und Türmen in südlich-heller Sonne liegt, darüber versprengte weiße Wolkenhäuflein, dazu ein warmer Sommerwind. Unten besteigt gerade ein Hochzeitspaar eine schwarze Limousine, der Platz hat sich geleert, die Touristen sind wohl alle beim Abendessen, ein Oldtimer-Taxi wartet vergeblich auf Gäste.
Ach, denke ich, es ist ja doch wunderschön, dieses Prag.



Warten auf Touristen




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Kommentare

  • RdF54

    Wieder einer Deiner sehr schön, amüsant und diesmal auch ein wenig kritisch geschriebener Reisebericht, mit dem Du mir wahrlich aus dem Herzen sprichst.
    Auch ich habe Prag im Wandel der Zeit kennen gelernt (ungefähr selber Zeitraum) und die, nicht immer positiven, Änderungen miterlebt.
    Deine Fotos zeigen die heutige Hektik, aber auch die Ruhe dieser Stadt (z.B. die Bank).
    Sehr gelungen

    LG Robert

  • andigro

    Ein interessanter Bericht über eine mir noch unbekannte Stadt. Gut geschrieben und daher flüssig zu lesen. Wie sagte mein Vorredner: "Sehr gelungen"
    Gruß Andigro

  • Ulich

    Mit Worten gemalt!
    Gruß Beate

  • mausebaer

    Sehr gut geschrieben, man nimmt an der ganzen Reise teil.
    Erwarte noch mehr von dir.

  • videofreak

    Bin jetzt ein wenig frustriert, da ich meiner Lebensgefährtin zum Geburtstag ein
    Wochenende in Prag schenken werde.Da wir die goldene Stadt aber erst im Januar, also zu einer weniger einladenden Zeit besuchen wollen, ist es vielleicht ein bischen
    ruhiger. Der Bericht jedoch war sehr gut geschrieben und hat uns einen guten Überblick
    davon gegeben, was uns in Prag erwartet.
    Grüße aus Sachsen
    von Videofreak

  • CarolineDaniel

    Hervorragend beschrieben, das sommerliche Prag! Amüsant und besser als jeder gekaufte Reiseführer.

    Liebe Grüße und noch viele schöne Reisen in 2010 wünscht und sendet Caro:)

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben. Zur Goldene Hochzeit in Prag 4.36 14

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