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Reiseexperiment: Reiseexperiment: Natürlich Manchester

Mit 150 Euro in der Tasche reiste Lea Wrobel, GEO.de-Mitarbeiterin, nach Manchester und in den Peak-District-Nationalpark. Sie erlebte ein aufregendes Wochenende zwischen Industrie und Schafherden

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Jetzt sitze ich hier, außer Atem, mit dem Rücken an einer Steinmauer. Ich konnte ihnen gerade noch entkommen. Meine Verfolger, fünfzig Schafe, lauern hinter mir, grüne Hügel und steile Felshänge erstrecken sich vor mir. Dass ich vor 24 Stunden noch in Hamburg war, kann ich kaum glauben.

Ein Reise-Experiment: Ich soll mit nur 150 Euro in der Tasche raus aus dem Land, möglichst weit weg und ein Wochenende mal etwas ganz anderes erleben. Schon früh beschloss ich, zu fliegen, und das am besten übers Wasser. Die beste Möglichkeit, schnell so weit wie möglich weg zu kommen. Ich wollte ja keine wertvolle Zeit verlieren. Ich fand einen passenden Flug - nach England, Manchester.


Ein Ausblick über den Peak-District-Nationalpark in der Nähe von Hathersage (Foto von: Tom Pashley)
© Tom Pashley
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Ein Ausblick über den Peak-District-Nationalpark in der Nähe von Hathersage

Ein einfacher Städtetrip nach Manchester war mir aber doch zu öde. Wenn ich schon ein Angebot einer Billig-Airline nutze und mein schlechtes Gewissen aushalten muss, will ich mehr! Ich will raus aus der Stadt und rein in die Natur. Der Plan ist geschmiedet: Nach einer Nacht in Manchester werde ich mich in den Peak-District-Nationalpark aufmachen, der sich vor den Toren der Stadt erstreckt.


Schon im Flugzeug bestärkt mich mein Sitznachbar, ein deutscher Wahl-Engländer, in meiner Entscheidung. "In Deutschland sind die Peaks, wie die Insider den Nationalpark liebevoll nennen, leider kaum bekannt, obwohl man echt gut hinkommt." Er selbst ist Paraglider und schwärmt von den Flugbedingungen und der wunderschönen englischen Landschaft. "Ich habe ein paar Freunde, die hat’s jetzt auch erwischt, die kommen immer wieder her – zum Fliegen und Klettern." Kurz vor der Landung wirft er einen prüfenden Blick aus dem Fenster neben mir. "Schade, dieses Wochenende wird’s wohl nichts." Die Wolken sähen nach zu starkem Wind aus.


Altindustrielle Romantik und schicke Bars

In Manchester sprinte ich vom Gate zum Zug. Die Fahrkarte habe ich im Voraus online gekauft. So ist es viel günstiger und ich benötige bloß meine Bankkarte und eine Pin, um das Ticket am Automaten abzuholen. Schon auf der 15-minütigen Fahrt in die Innenstadt wird es richtig englisch. Durch das Zugfenster sehe ich die ersten Schafweiden, unendliche Ketten von Backstein-Reihenhäusern und tief hängende, graue Wolken.

Zum Glück habe ich einen Bekannten, dazu überreden können, mir eine schnelle Abendtour durch seine Stadt zu geben. Er ist ein waschechter Mancunian, wie die Einwohner Manchesters genannt werden. Laut Alex erwartet mich "die beste Bar- und Clubszene Englands", ich bin gespannt. Bisher verbinde ich mit Manchester Industrie und Fußball. Aber es kommt ganz anders.

Die altindustrielle Romantik verfolgt mich zwar auf unserem Spaziergang durch die Stadt, aber vor allem sehe ich an jeder Ecke Skulpturen, urbane Kunst und unglaublich trendige Bars. Nach einem Gang durch die Innenstadt führt mich Alex in Richtung Northern Quarter: "Das In-Viertel schlechthin, da müssen wir einfach hin."

Ich bin begeistert. Das Northern Quarter hält Alex’ Versprechungen stand. Mit einem Cider in der Hand grinst er mich stolz an. Seine Stadt hat zumindest in den wenigen Stunden, die ich in ihr weilte, überzeugt. Trotzdem mache ich mich am nächsten Morgen nach Tee und Toast auf in den Nationalpark.


Die Jugendherberge Ravenstor liegt nahe der Ortschaft Millers Dale und bietet einen fantastischen Ausblick über das Wye-Flusstal  (Foto von: Lea Wrobel)
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Die Jugendherberge Ravenstor liegt nahe der Ortschaft Millers Dale und bietet einen fantastischen Ausblick über das Wye-Flusstal

Die Flucht auf den Berg

Eine Stunde Zug- und Busfahrt später stehe ich Mitten im Nirgendwo. Millers Dale ist ein verschlafenes Nest und liegt in der Nähe von Buxton, das gut mit dem Zug zu erreichen ist. Irgendwo hier soll meine Jugendherberge sein. Ich gehe eine lange Allee entlang, an deren Ende mich ein altenglisches Herrenhaus erwartet. Von außen sieht es bezaubernd aus: Säulen, prächtige bunte Fenster und ein riesiger Garten. Das muss es sein.


Trotz vieler offener Kamine im Inneren ist der Zauber schnell verflogen. Das altenglische Flair weicht modernem Neon-Ambiente. Jedes Zimmer ist in einem anderen grellen Farbton gestrichen, meine acht Quadratmeter sind pink. Am Empfang bekomme ich Tipps zu Wandertouren und Kletterwänden. Ich blättere durch einige Kartensammlungen und entscheide, dass der höchste sichtbare Punkt der Umgebung mein erstes Tagesziel sein soll. Teile meines Weges liegen auf dem bekannten Monsal Trail, einer alten Bahnlinie.


Unzählige Schafherden sind im Peak-District-Nationalpark beheimatet (Foto von: Lea Wrobel)
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Unzählige Schafherden sind im Peak-District-Nationalpark beheimatet

Der Aufstieg ist steiler als erwartet. Einige Meter vor dem Gipfel beschleunige ich unfreiwillig mein Tempo. Eine vorerst weit verstreute Schafsherde sammelt sich und rennt auf mich zu. Einen Schulterblick später haste ich über Wiese und Geröll. Gerade noch schaffe ich den Sprung über eine Steinmauer und lasse mich auf den nächsten Hügel fallen. In der Ferne bauen sich dunkle Wolken auf, und ich danke im Stillen einem Freund, der mir vor meinem Ausflug die drei wichtigsten Tipps für einen Ausflug in die Peaks verriet: 1. Immer einen Regenschirm mitnehmen! 2. Keine Angst vor Schafen! 3. Nicht den vorgegebenen Wegen folgen!

Noch ein paar Schritte weiter erreiche ich den Gipfel. An diesem Tag fühle ich mich wie in einer anderen Welt. Zu allen Seiten erstreckt sich die englische Landschaft - steile Felshänge und grüne Wiesen bis zum Horizont. Ich genieße die Aussicht. Ganz klein kann ich unter mir die Jugendherberge erkennen, mitten im Grün der Felder und Hügel.

Am Abend sitze ich auf meinem Doppelstockbett. Trotz Klassenfahrt-Atmosphäre bin ich glücklich. Ich habe das Gefühl, schon tagelang unterwegs zu sein und meine Flucht vor einer englischen Schafherde werde ich nie vergessen. Das allein ist schon 150 Euro wert.




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Spartipps für England


Übernachten in den Peaks: Im Nationalpark befinden sich Jugendherbergen, in denen man sehr kostengünstig übernachten kann. Viele liegen mitten in der Natur und ermöglichen einen direkten Einstieg in Wanderwege oder Fahrradrouten. Empfehlenswert sind auch die unzähligen Bed & Breakfast-Pensionen, die sich überraschender Weise oft in einer ähnlichen Preisklasse befinden. Eine Übernachtung für etwa 20 Euro ist keine Seltenheit.

Bahn- und Busfahrten: Im Vergleich zu Deutschland sind Bahn- und Busfahrten in England sehr günstig. Wenn man früh genug bucht, kann man sogar richtige Schnäppchen erstehen. Am besten kauft man die Tickets online und holt sie vor Ort mit der genutzten Bankkarte und einer Pin ab: www.eastmidlandstrains.co.uk In Manchester sind die Busfahrten im Innenstadtbereich sogar ganz umsonst. Einfach nach den Bussen mit dem Aufdruck "Free Bus" Ausschau halten.

Fahrrad- und Klettertouren: Im Normalfall haben die Übernachtungsstätten und Touristinformationen ausführliche Hinweise zu Touren, Wanderrouten oder Ausleihservicen parat. Eine Zusammenfassung findet man online auf: www.thepeakdistrict.info

Essen und Trinken: Der Pub ist für den Engländer sein Ein und Elles. Ein regionaler Cider und ein Ale dürfen auf einer England-Reise nicht fehlen. Jedes Dorf hat mindestens einen Pub, am besten befragen sie den Wirt und bestellen auch gleich noch etwas vom Menü. Wie wäre es mit Steak & Kidney Pie mit Pommes oder traditionellen Sausage and Mash?

Hinkommen – Flug: Manchester hat einen internationalen Flughafen. Von Deutschland aus kann man Angebote verschiedener Airlines nutzen. Eine Alternative ist der weniger bekannte East Midlands Airport. Direkten Transfer findet man auf: www.nationalrail.co.uk und www.nationalexpress.co.uk

Die besten Ausflugsorte: Von Manchester kommt man mit dem Zug schnell nach Buxton, das sich als Basis anbietet. Von Buxton aus durchfahren verschiedene Busse den Nationalpark, so kommt man auch in entlegenere Gebiete. Der Bus 65 fährt beispielsweise von Buxton über Millers Dale, Castleton und Hathersage nach Sheffield. Unter Kletterern und Wanderern ist die Stanage Edge, eine zerklüftete Schichtstufe, die sich kilometerweit durch die Landschaft zieht, beliebt.


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Kommentare zu "Reiseexperiment: Natürlich Manchester"

Christine | 14.05.2011 11:04

Schöner Bericht, mal sehen, vielleicht lasse ich mich eines Tages auch mal davon begeistern! Und ich mag Schafe... Beitrag melden!

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