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Reiseziel: Thailand

Thailand, das sind Sand und Meer im Überfluss - aber auch lebendige Reggae-Bars, Tempel der Stille und Dschungel voller Leben. Wir stellen das "Land des Lächelns" vor


 (Foto von: Ellen Rooney/Robert Harding World Imagery/Corbis)
© Ellen Rooney/Robert Harding World Imagery/Corbis

Mehr als 3.200 Kilometer weißer Sand, blaues Meer und hier und da ein schattiges Plätzchen unter Kokospalmen - Thailand ist großzügig mit Orten, an denen man die Seele baumeln lassen kann. Die Küste des südostasiatischen Königreichs ist verführerisch, aber nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was es zu entdecken gilt. Denn Thailand hat viel mehr zu bieten als seine idyllischen Inseln und das azurblaue Wasser des Thailändischen Golfs und der Andamansee.

In den dichten Nebelwäldern im Norden des Landes finden vor allem Trekkingfreunde ihre Erfüllung, Kletterer kommen an den zerklüfteten Karstgesteinen der Westküste auf ihre Kosten. Einige der besten Kletterfelsen findet man während einer Kajakttour entlang der Küste. Ob in gemächlichen Zügen durch Meeresbuchten oder als Raftingtour durch rauschende Flüsse - eine Kajakfahrt ist ein idealer Weg, das Land am Mekong zu erleben. Erholungsbedürftige dagegen finden in stillen Klöstern und Tempeln ihre innere Ruhe und Gelassenheit.

Aber auch die Städte, allen voran Bangkok, stehen der Vielfalt, die die Natur zu bieten hat, in nichts nach. So wie Thailand das Tor zu Südostasien, ist Bangkok das Tor zu Thailand: Die Stadt ist quirlig und rastlos. Auf den Straßen brodelt das Leben, an jeder Ecke bieten hell erleuchtete Garküchen Thai-Currys und knusprig gegrillte Satay-Spieße an. Einige Thais schieben geschäftig Handkarren mit Mangos, Papayas und Ananas durch die Menschenmenge und machen dem "Land des Lächelns" alle Ehre.

Reise-Empfehlungen der GEO.de-Redaktion:


  • Feuer: Sobald es dunkel wird, verwandelt sich zum Lichterfest "Loi Krathong" jeder See und jeder Fluss in ein flammendes Lichtermeer: In dieser Vollmondnacht werden in ganz Thailand kleine Schiffchen aus Bananen- und Palmenblättern, bestückt mit brennenden Kerzen und Räucherstäbchen, über das Wasser auf Reisen geschickt. Das Fest findet im zwölften Monat des traditionellen thailändischen Mondkalenders statt und fällt meistens in den November.


  • Wasser: Railey Beach blendet, mit teuren Hotelzimmern und sauberen Poolanlagen. Doch wenn man einen Moment verweilt und sich umschaut, entdeckt man: die Halbinsel versteckt ihre Schönheiten vor dem ersten Eindruck. Nur mit dem Longtailboot oder einem kurzen Fußmarsch durch den Dschungel zu erreichen, gelangt man im nördlichen Abschnitt der Westküste in eine andere Welt. Hier finden Touristen menschenleere Strände und einfache Bambushütten zwischen denen eine Schar winziger Geckos hin und her huschen.


  • Erde: In der Abgeschiedenheit der nordthailändischen Nebelwälder kann man sie entdecken: Tief in den Felsen versteckte Höhlentempel und Klöster - geheimnisvolle Heiligtümer, die vom Schein goldener Buddha-Statuen und dem schweren Duft der Räucherstäbchen erfüllt werden. Etwas schwieriger zu erreichen und deshalb weniger bekannt als zum Beispiel der Tempel Wat Suwan Kuha in der Provinz Phang-Nga, ist das Höhlenkloster von Mae Sapok in der Nähe der Stadt Chiang Mai.


  • Luft: In luftiger Höhe ragt die aus Bambus gezimmerte Terrasse der Small Viewpoint Bar aus dem in dichten Dschungel gehüllten Berg und offenbart einen spektakulären Blick über die Küste von Phuket. Am Horizont können einzelne kleine Inseln ausgemacht werden, hinter denen abends glutrot die Sonne verschwindet. Vertraute Reggae-Klänge weisen den Weg zu einer Bar, die an einer Spitzkehre der Serpentinenstraße zwischen Nai Harn Beach und Kata Beach zu finden ist.



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Kommentare zu "Thailand"

Lukas | 15.12.2011 08:05

na das ist aber ein bissche sehr negativ, ich lebe seit 5 monaten hier und kann nur das gegeteil behaupten: wer sich respektvoll gegenueber der thai kultur verhaelt wird definitiv nichts zu befuerchten haben: ueberfallen wird, wer mit seiner rolex am strand enlag spaziert und auf die thais it einem ja-ich-bin-was-besseres blick herabschaud. von den tuk tuk fahrern verpruegelt? hab cih noch nie gehoert, aber die verarschen einen schon gerne, as stimmt. aber es zwimgt einen aj keinen tuk tuk zu fahren, tazis gibt es hier wie wasser am meer - die sind registriert und haben ein taximeter fuer einen fairen preis. der verfall der betonburgen in pihket ist leider wahr (ich wohe in surat thani), das sind aber einzelle stellen!! phuekt ist eine provinz und nciht nru eine stadt!!! Und dort lassen sich immernoch mit die schoensten straende finden - ohne Muell !!! VOn Horror ist heir keine Spur und die thais sind super lieb - die Sprache hat ja ncihtmal ein Wort fuer nein!!! Beitrag melden!

Pit | 02.10.2011 12:57

Die Straende, die immer so schoen beschrieben werden sind ueberwiegend vertreckt, die lachenden Thais stehlen und ueberfallen Urlauber und Residenten wie die Raben.
In der so schoenen Region Pang Na nur Muell wohin man sieht. In und um Phuket mehren sich nun die nicht fertiggestellten Betonruinen von diversen Investoren, ein schoenes Bild !
Aber es ist alles nicht so schlimm, den nun fallen die Russen ueber das Land her, warten wir es ab, wie es weiter geht, Amazing Thailand Beitrag melden!

schickedanz | 02.10.2011 07:26

Straende voller Muell, Tuk Tuk Fahrer die Touristen fast tot pruegeln, usw. Wer also echtes Horror-Abenteuer sucht, macht seine Ferien im schoenen Thailand. Beitrag melden!


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