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Madeira: Auf zu neuen Ufern

Madeira hat die steilsten Klippen Europas und das bekannteste Schiff der Musikgeschichte zu bieten sowie ein Rodelgebiet, das ganz ohne Schnee auskommt. Unsere fünf Tipps für die portugiesische Insel

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Bis zu 40 Kilometer die Stunde können die Korbschlitten erreichen (Foto von: Christoph Pfaff)
© Christoph Pfaff
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Bis zu 40 Kilometer die Stunde können die Korbschlitten erreichen

In die Körbe, los!

Um beim Rodeln so richtig in Fahrt zu kommen, braucht es auf Madeira keinen Neuschnee. Hier steigt man einfach auf einen Korbschlitten. Der besteht aus einem gewöhnlichen Korbsessel, der auf Holzkufen befestigt ist und 1850 erfunden wurde, um Pilgern und Händlern den steilen Abstieg vom Pilgerort Monte in die Hauptstadt Funchal zu erleichtern. Seither fahren die elegant gekleideten "Carreiros" Touristen und Einheimische die glattgeteerten Straßen nach Funchal herunter, denn die Fahrer wissen genau, wie man einen Korbschlitten lenkt und vor allem bremst. Die Strecke von Monte nach Funchal ist kurvenreich: Auf rund zwei Kilometern windet sich die schmale Straße ins Tal hinab, bis zu 40 km die Stunde schnell können die Korbschlitten dabei werden. Ganz günstig ist der Spaß nicht, ein Platz im Doppelsitzer kostet 25 Euro. Die Korbschlittenstation befindet sich direkt unterhalb der Kirche Nossa Senhora do Monte.


Den ältesten Lorbeerwald der Welt erwandern

Abertausende moosbewachsene, knorrige Baumstämme formen das einzige UNESCO-Weltnaturerbe Madeiras: den Laurisilva-Wald. An manchen Stellen sind die Lorbeergewächse so sehr miteinander verwachsen, dass die Sonne kaum durch das Blätterdach dringt. Kleine Bächlein und Bewässerungssysteme aus dem 15. Jahrhundert durchziehen das verwunschene Waldgebiet, das fast 20 Prozent der gesamten Insel bedeckt. Um den letzten Lorbeerwald dieser Art kennenzulernen, muss man die Wanderschuhe schnüren. Anfänger und Familien gehen am besten auf dem Umweltpfad "Percurso Ambiental". Er führt vorbei an den wichtigsten Baumarten des Waldes und dauert rund eine Stunde. Startpunkt ist das Forsthaus des kleinen Ortes Ribeiro Frio.


Türen gucken in Funchal

Heruntergekommen waren die Türen der Altstadthäuser von Funchal. Eigentlich schade, befanden die Bewohner des Viertels. Im Jahr 2010 formte sich aus der Idee, etwas verändern zu wollen, der Kunstverein "artE de pOrtas abErtas". Seitdem bemalen Bewohner, Künstler, aber auch Besucher nach und nach die Haustüren der Altstadt. Viele Hausbesitzer verewigten sich selbst auf ihren Türen, andere wählten abstrakte Farbformationen oder zeichneten Landschaften. Inzwischen kann man hier auch einige Kunstinstallationen bewundern, so schmücken beispielsweise Hunderte kleine Tonköpfe den Eingang zur Rua Santa Maria 41.

Alle Türen, Adressen und Informationen zu den Künstlern gibt es unter: www.arteportasabertas.com.


Die Südküste Madeiras bietet einige schöne Aussichten (Foto von: Christoph Pfaff)
© Christoph Pfaff
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Die Südküste Madeiras bietet einige schöne Aussichten

Über den Klippenrand schauen

Am Cabo Girão reihen sich die höchsten Klippen Europas aneinander. Fast 600 Meter sind sie hoch und seit 2012 um eine Attraktion reicher: den Skywalk. Eine dicke Glasscheibe am Boden trennt die Besucher auf dieser Aussichtsplattform von dem spektakulären Abgrund. Doch der Ausblick lohnt: Sattgrüne Terrassenfelder ziehen sich bis zur felsigen Küste, an der sich die Atlantikwellen brechen. Wem das zu viel Nervenkitzel ist, der besucht einfach die naheliegende "alte" Aussichtsplattform und genießt einen ähnlichen Ausblick mit mehr Boden unter den Füßen.

Skywalk: Eintritt kostenlos; tägl. 8-20 Uhr


Auszeit mit prominentem Flair

Das ewig gute Klima, die Blütenpracht und die Abseitslage zum europäischen Festland haben Madeira in der Vergangenheit zu einem beliebten Rückzugsort für Prominente gemacht. Sissi versuchte sich hier von ihren Depressionen zu befreien, Winston Churchill entdeckte seine Liebe zur Malerei, und die ehemalige Jacht der Beatles fand hier ihre letzte Anlegestelle. Wer auf den Spuren der Superstars vergangener Zeiten wandeln möchte, muss sich nur wenige Kilometer aus Funchal herausbegeben - hier liegt das noble Reid’s Hotel, in dem schon Sissi oder Charlie Chaplin wohnten. Dem schottischen Gründer zu Ehren reicht man hier auch heute noch zwischen drei und halb sechs den "Afternoon tea". Ambitionierte Tänzer kommen etwas später zum "Dinner Dance" und fegen über das Parkett des Ballsaals wie einst George Bernard Shaw (www.reidspalace.com). Beatles-Fans müssen Funchal erst gar nicht verlassen, um ihren Idolen ganz nahe zu sein. Im Hafen dümpelt die Segeljacht "Vagrant", auf der die fünf Musiker einst versuchten dem Rummel zu entfliehen. Inzwischen ist das Boot nicht mehr seetauglich und beherbergt jetzt ein Restaurant: Zu mittelmäßiger Küche gibt es "Yellow Submarine" auf die Ohren – nur was für echte Fans (http://restaurantevagrant.com)!


Wetter & Klima: Madeira

Aktuelles Wetter



» Wetter Madeira

Klimadaten im

 
  • 19,2 °C max/ 13,3 °C min
  • 30 mm
  • 6 Regentage
  • 47% Sonne

» Klima Madeira



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