GEO SAISON Nr. 12/04+01/05 - Australien Seite 1 von 3

Reise-Special: Orient
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Text von Bettina Brendler

Dubai

Willkommen im Übermorgenland! Mit atemberaubenden Milliardenprojekten erfindet der Golfstaat den Tourismus der Zukunft


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Das ist der Wahnsinn! Erste Rundfahrt durch die Stadt, es ist kurz nach Mitternacht, immer noch 30 Grad heiß, aber der leichte Rausch, den man verspürt, ist weder auf die Müdigkeit noch auf die Hitze zurückzuführen und auch nicht auf den Vollmond, der hell wie eine silberne Sonne über den zum Himmel strebenden Bauten Dubais steht. Sie sind es, die benommen machen, die leuchtenden, schimmernden, funkelnden Hochhäuser aus Glas, Stahl, Aluminium, Chrom. Kühne Architektur, die mit vielerlei Stilen und Formen spielt, orientalischer Prunk, postmoderne Kühle, rund, halbrund, dreieckig, elliptisch. Ein Gebäude trägt einen riesigen Golfball auf dem Dach, die Fassade eines anderen gleicht einem überdimensionalen Handy, zwei elegante Türme erscheinen so fragil, als könnte ein leichter Wüstenwind sie erzittern lassen.


Geniale Werbung: Das geblähte Segel des "Burj Al Arab" machte Dubai weltberühmt (Foto von: Peter Bialobrzeski)
© Peter Bialobrzeski
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Geniale Werbung: Das geblähte Segel des "Burj Al Arab" machte Dubai weltberühmt

Ein gigantisches Segel glüht in der Nacht

Durch den Tunnel unter dem Dubai Creek auf der schnurgeraden, vielspurigen Beach Road zum Stadtteil Jumeirah. Viele Autos sind noch unterwegs, überwiegend teure Modelle. Links, angestrahlt und wie Elfenbein leuchtend, die Kuppeln und Türme der riesigen Jumeirah Moschee, mittelalterlich anmutend und doch erst 20 Jahre alt. Rechts am kilometerlangen Strand der Yachtclub, Parks, Resorts. Dann schimmert eine gewaltige, silbrige Brandungswelle auf: die geschwungenen Formen des "Jumeirah Beach Hotel". Und dahinter wie ein gigantisches, blau, gelb, violett glühendes Segel auf dem nächtlichen Meer das Wahrzeichen, das Dubai 1999 weltberühmt gemacht hat: das Superluxushotel "Burj Al Arab", mit 321 Metern höher als der Eiffelturm.


Antike vor moderner Skyline

"Aufregend, gewagt und raffiniert" sollte "der Turm Arabiens" erscheinen, so lautete der Auftrag an die englischen Architekten. Sie haben ihn bestens erfüllt. Auf der Fahrt zurück ein Halt am Ufer des Dubai Creek, des Meeresarms, der die Stadt teilt. Am Kai stapeln sich Frachtkisten, im Wasser liegen vor der hypermodernen Skyline hunderte Dhaus in dichten Reihen, jene bauchigen Holzschiffe, die über Jahrhunderte die Handelslast zwischen Arabien, Afrika, Persien und Indien getragen haben. Ihrem Dreieckssegel ist die Form des "Burj Al Arab" nachempfunden.


Seit der Antike tragen die Dhaus die Lasten des Seehandels am Persischen Golf (Foto von: Peter Bialobrzeski)
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Seit der Antike tragen die Dhaus die Lasten des Seehandels am Persischen Golf

Ein geschäftstüchtiges Volk

Modernes Märchen aus 1001 Nacht, Wunderland im Wüstensand, Luxusträume aus dem Nichts - von solchen Schlagzeilen eingestimmt, bin ich in der Glitzerstadt gelandet und finde sie sogleich staunend bestätigt, die futuristische Kulisse vor Augen und im Hinterkopf vage Vorstellungen vom alten Dubai aus der Zeit vor dem Ölboom: eine Beduinensiedlung am Creek, Hütten, Zelte, Kamele, Fischerboote, abgeschiedenes, archaisches Stammesleben. Aber dann treffe ich am nächsten Tag Hans Haensel. Er ist ein energischer Namibia-Deutscher in den besten Jahren und Vizepräsident von Emirates, der Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, und sagt: "Die Arbeit in Dubai ist faszinierend, denn die Menschen hier sind offen, mit einem wachen Sinn fürs Geschäft, schließlich haben sie schon lange mit Handel und Seefahrt zu tun."

Mythos vom einsamen Beduinendorf

Der Beduine und das Meer? Man schlägt Dubais magere Geschichte nach, bleibt am Datum 1930 hängen, das ist das Jahr 36 vor dem Öl: "Dubai entwickelt sich zur größten Handelsstadt am Persischen Golf. Der Souk umfasst bereits 350 Läden." So viel zum Mythos vom einsamen Beduinendorf am Creek. Der Aufstieg des 1833 gegründeten Scheichtums begann Anfang des 20. Jahrhunderts, als iranische und indische Kaufleute sich am Hafen ansiedelten, gefördert vom bis heute regierenden Al-Maktoum-Clan. Er hatte von Großbritannien, das die Golfküsten kontrollierte, die Erlaubnis zur Einrichtung einer Freihandelszone eingeholt. Wichtige Geldbringer waren Perlen und Gold. Als 1966 unter dem Meer vor Dubai das schwarze Gold entdeckt wurde, kam der Segen über eine Dynastie, die sich bereits als sehr geschäftstüchtig erwiesen hatte und ihre Söhne im Westen studieren ließ. Zwar genoss auch sie wie alle Herrscher der Ölstaaten den neuen Reichtum in vollen Zügen. Doch zugleich begann sie mit nüchternem Weitblick, die Zukunft Dubais zu planen.


Wetter & Klima: Vereinigte Arabische Emirate

Klimadaten im

 
  • 25,2 °C max/ 14,9 °C min
  • 17 mm
  • 3 Regentage
  • 74% Sonne

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Kommentare zu "Dubai"


martina.schueler | 15.02.2009 19:26

Was für ein Undsinn?! Diese Projekte werden über kurz oder lang eine völlig andere Richting einschlagen müssen. Ohne Umweltbewußtsein keine Langlebigkeit!!! Beitrag melden!

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