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David Malin: Fotograf des Unsichtbaren

Der englische Astrofotograf David Malin (61) lebt seit 1975 in Australien und hat bis vor kurzem am Anglo-Australian Observatory in New South Wales gearbeitet. Hier leistete er Grundlegendes auf dem Gebiet der Gewinnung, Darstellung und Analyse von Bilddaten kosmischer Phänomene.


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


David Malin im "Käfig" des Anglo-Australian Telescopes. Hier werden die speziellen Fotoplatten belichtet, wenn das Teleskop als Kamera benutzt wird. Es arbeitet dann wie ein Spiegelobjektiv mit einer Brennweite von vier Metern und einer Blende von 3,3. Während der 60 bis 90-minütigen Belichtungszeit harrt der Wissenschaftler hier aus. (Foto von: David Malin)
© David Malin
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David Malin im "Käfig" des Anglo-Australian Telescopes. Hier werden die speziellen Fotoplatten belichtet, wenn das Teleskop als Kamera benutzt wird. Es arbeitet dann wie ein Spiegelobjektiv mit einer Brennweite von vier Metern und einer Blende von 3,3. Während der 60 bis 90-minütigen Belichtungszeit harrt der Wissenschaftler hier aus.

Bevor Malin nach Australien gegangen ist, um sich dem Makrokosmos zu widmen, erforschte der gelernte Chemiker bei einer großen Firma in Nordengland den Mikrokosmos. Dort setzte er zur Lösung von Problemen der angewandten Chemie verschiedene Methoden ein, Unsichtbares sichtbar zu machen. Um Menschen, die niemals in ihrem Leben durch ein Mikroskop gesehen haben, diese Probleme vor Augen zu führen, bediente sich Malin der Fotografie.

Es dauerte nicht lange, bis er von dieser Kunst solchermaßen fasziniert war, dass Malin seinen Laborkittel an den Nagel hing und als Wissenschaftsfotograf an das Anglo-Australian Observatory wechselte. Seine Erfahrungen in der Physik der Farben ermöglichten es ihm, eine Methode zu entwickeln, welche die eigentlich schwarz-weißen Teleskop-Aufnahmen in Farbbilder verwandelte. Dadurch konnten bis dato unsichtbar gebliebene astronomische Objekte sichtbar gemacht werden.


Die nach ihm benannte Methode, schwach leuchtende Galaxien zu fotografieren, führte zu der Entdeckung zweier neuer Klassen von Sternenhaufen: der "Malin-Carter-Schalen"-Galaxie und der einzigartigen Proto-Galaxie "Malin-1".


Seine Bilder besitzen aber nicht nur wissenschaftlichen Wert, sondern auch ästhetischen. Auf drei Kontinenten waren Malins Fotos bereits in Ausstellungen zu sehen.


Malin ist eine Ausnahmeerscheinung in fast jeder Hinsicht. Das meiste, was er über Astronomie und Fotografie weiß, hat er sich selbst beigebracht; das Verborgene zu entdecken und es Menschen zugänglich zu machen, zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben. Für den Wissenschaftsautor Timothy Ferris ist er einer der bedeutendsten Astrofotografen aller Zeiten.


David Malins Bilder machen Lust auf Wissenschaft. Sie sprechen die Ratio ebenso wie die Phantasie an. Damit Sie sich selbst davon überzeugen können, stellen wir Ihnen eine Auswahl von 16 Aufnahmen im Portfolio des Monats vor.


 (Foto von: David Malin)
© David Malin

Buchtipp: "Das unsichtbare Universum"

Nach über einem Vierteljahrhundert Astrofotografie hat David Malin mehr als 250 innovative Fotos astronomischer Objekte vorzuweisen. In dem Bildband "Das unsichtbare Universum" sind einige der faszinierendsten davon im Großformat zu bewundern. Der von David Malin verfasste Text verbindet die uralten Mythen der Sternbilder mit Erkenntnissen der modernen Astrophysik.


Zur Homepage von David Malin


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