Namibia Highlights

Reisebericht

Namibia Highlights

Reisebericht: Namibia  Highlights

Namibia

Land ohne Menschen zwischen den Wüsten

Namibia - Land ohne Menschen zwischen den Wüsten

Das sagten einst die Ureinwohner über Namibia.

Vieles in Namibia sollte noch deutsch sein, Preußen halt, behaupteten Freunde. Bestes Beispiel schien Reiseleiter Ingo zu sein. Ein echter Namibier mit norddeutschem Akzent, ein Schrank wie ein Trucker, Reiseleiter und Busfahrer in einem.

Meine erwachsene Tochter Carola und ich hatten uns ins ferne Afrika aufgemacht, um die Highlights von Namibia kennen zu lernen. Ingo war von nun an „unser“ Reiseführer. Sein Reisebus war schon ein Ding. Auf einem Lastwagenfahrgestell die Buskabine, oben drauf die riesige Klimaanlage. Das Gefährt erwies sich als nahezu „unkaputtbar“.

Ingo steuerte den Bus mit stoischer Ruhe über insgesamt 4.500 km, dabei immer einen flotten, druckreifen Spruch über Land und Leute auf den Lippen. Das Fahren auf den Schotterpisten, die das ganze Land durchziehen, machte ihm richtig Spaß. Ingo schien alle Schlaglöcher zu kennen, die meistens jedenfalls.



Namibia, Schotterpiste

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Namibia, Makalaninüsse

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Nach Windhoek war Okahandja unsere erste Station. Die hartnäckigen Händler vom obligatorischen Holzschnitzermarkt begrüßten uns mit „Hallo Schweinsteiger“. Wir stiegen aus und schon drehten sie uns für kleines Geld ihre Makalani-Nüsse mit den afrikanischen Motiven an, in die sie schnell unsere Vornamen einritzten. Sie gingen jedenfalls „weg wie warme Semmeln“, im Gegensatz zu den teuren großen Masken.



Später im Etoscha National Park dann die einzige Enttäuschung. Bergischer Schürregen erwartete uns. An den Wasserlöchern keine Tiere in Sicht. Es war zwar Sommer, aber gleichzeitig auch Regenzeit. Ingo bewaffnete sich mit einem riesigen Fernglas und suchte nach Löwen, gleichzeitig steuerte er ganz souverän den Bus – eine tolle Leistung. „Achtung, eine Giraffe“, rief geschlossen die letzte Reihe des Busses. Geduldig hielt Ingo an und setzte zurück, damit wir schnell die obligatorischen Fotos machen konnten. Auf dem Weg zum Rastlager Okaukuejo Löwen auf der Piste, die uns neugierig beäugten. Für uns tolles Erlebnis, fast wie im Zoo, nur hier waren wir eingesperrt.



Nambia, Etoscha

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Nach erholsamer Nacht marschierte Ingo mit uns und Sylvia, einer charmanten Damara-Führerin, bei 40° im Schatten durch das Damara - Land. Sie führte uns dabei die geheimnisvollen Klickleute ihrer Dama-Sprache vor, die ein wenig an die Schnalzlaute der alten Pferdekutscher erinnerten. Sylvia zeigte uns den Versteinerten Wald und die Felsen von Twyfelfontein mit den ca. 8 - 10.000 Jahre alten Gravuren. Später hockten wir beim süffigen Lagerbier in der urigen Twyfelfontein-Lodge noch lange zusammen. Während wir den riesigen Mond über der Steinwüste aufgehen sahen, formierte sich plötzlich unser stolzes Personal mit Kochjacken und -mützen zu einem tollen mehrstimmigen Chor mit afrikanischen Klängen. Das war Gänsehaut pur!



Namibia, Damara-Land, Twyfelfontein

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Auf der Fahrt zum Kreuz Kap zeigte uns Ingo an einer Schotterstraße Herero-Frauen mit ihren prächtigen Trachten. Eine von ihnen hatte einen Fuß verloren, weil sie nach dem Biss einer Puffotter nicht rechtzeitig ins Krankenhaus kam.



Namibia, Herero-Frauen

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Namibia, Robben-Kolonie

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Und dann, ein paar Stunden später, die riesigen Robbenkolonien mit mehr als hunderttausend Tieren. Ihr Geschrei hörte sich an wie das Blöken einer Schafherde. Die Teleobjektive richten sich auf den frisch geborenen Robbennachwuchs, der ausbüchste, um neugierig die neue Welt zu erobern. Ein putziger Anblick



Swakopmund, eine Stadt am Atlantik mit viel deutsch/afrikanischem Charme, steuerte Ingo als nächste Station an. Der wegen des kalten Benguela-Stromes entstehende Nebel über der Stadt war schon von weitem zu sehen. Hier stürzten dann umwerfende Ereignisse auf uns ein. Ein Brauhaus in Afrika mit Erdinger Weißbier, deutsche Straßennamen, in den Bäckereien Torten und Kuchen wie bei uns zu Hause. Die freundlichen Mädels vom Cafe Anton servierten uns sogar Schwarzwälder Kirschtorte, allerdings ohne den obligatorischen Kirsch-Geist. Das hatten wir in Afrika nicht erwartet. Hier war er wohl wieder, der viel zitierte deutsche Geist.



Namibia, Swakopmund, Himbas

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In der City plötzlich eine auffällige Himba-Großfamilie. Ingo erklärte, dass man sie hier häufig antrifft, obwohl Himbas eigentlich im Kaokeveld im äußerten Nordwesten Namibias ansässig sind. Himbas reiben ihre Körper mit einer Paste aus Butter und rötlichem Sand als Schutz vor Sonne ein und präsentieren sich fast paradiesisch nackt, auch in Swakopmund. Ihren Aufenthalt in der Stadt finanzierte die Familie mit Namibia-Dollars, die selbstbewusst für Fotos gefordert und auch bereitwillig von den Fotografen gezahlt wurden.



Namibia, Walvis-Bay, Robbe

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Eine Bootsfahrt in Walvis Bay ist ein Muss, bläute uns Ingo ein. Um uns die Tour schmackhaft zu machen, zählte er all die Leckerbissen einschließlich Austern und Champagner auf, die an Bord serviert würden. Davon ließen wir uns überzeugen. Er hatte nicht übertrieben, es gab alles an Bord. Auch eine Robbe, die plötzlich elegant über die hintere Treppe ins Boot sprang und sich von allen streicheln ließ. Sie wusste, dass es hierfür Leckerchen vom Skipper in Form von frischen Fischen gab.



Namibia, Martin Luther

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Nach zwei Tagen Erholung in Swakopmund wollte uns Ingo unbedingt mit Martin Luther bekannt machen, einer kleinen Dampflokomotive, die 1896 als Ersatz für die damals üblichen Ochsengespanne in der Wüste eingesetzt werden sollte – allerdings ohne Schienen -. Das Teil war aber für einen solchen Einsatz überhaupt nicht geeignet, da es kolossal viel Wasser schluckte und schließlich mangels Wartung und fehlender Ersatzteile im Sand stecken blieb. Dies erinnerte an einen Spruch von Martin Luther „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“, womit der Name des inzwischen restaurierten und ausgestellten „Lokomobils“ besiegelt war.



Der Tag, an dem wir ins Herz der Namib-Wüste geführt wurden, begann ziemlich früh. Das Kreuz des Südens hatten wir bereits am Himmel bewundert, aber der Sonnenaufgang in der Wüste war einfach atemberaubend.



Namibia, Sonnenaufgang in der Namib

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Die Sonne zauberte phantastische Farben auf die riesigen, nun rötlich schimmernden Dünen links und rechts der Schotterpiste.



Namibia, rote Düne in der Namib

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Mit abenteuerlich umgebauten Geländewagen ging’s ins Herz der Sossusvlei. Die Temperaturen waren an diesem frühen Morgen noch erträglich, also wagte Carola mit ihren Mitstreitern den Aufstieg über den Kamm einer fast 100 m hohen Düne. Der Weg nach oben durch den tiefen Sand war gar nicht so einfach. Aber die grandiose Aussicht über die unendlichen Dünen der Namib entschädigte für all die Mühen.



Namibia, Sossusvlei

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Namibia, Sossusvlei

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Carolas Abstieg über die Steilwand der Düne sah für mich unten ziemlich gefährlich aus. Sie folgte aber Ingos Rat „einfach loslaufen“ und kam tatsächlich ohne Sandlawinen unten an, jedoch die Schuhe randvoll mit Sand.



Namibia, tanzende Pferde

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Die legendären Wildpferde der Namib, von denen uns Ingo so begeistert erzählt hatte, wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Über Städtchen mit so wenig afrikanisch klingenden Namen wie Aus und Helmeringhausen erreichten wir die Wasserstelle, an der frühmorgens und abends die Pferde auftauchen. Pünktlich mit unserem Eintreffen kamen sie auch und rangelten sich um die besten Plätze an der Tränke. Es sah aus, als ob sie „tanzten“. Vermutlich haben die deutschen Truppen nach der Kapitulation 1915 die Pferde in der Wüste ausgesetzt, wo sie verwilderten und sich der Umgebung anpassten. Es ist einfach unglaublich, dass diese schönen Tiere in dieser unwirtlichen Landschaft überleben können.



Nach Lüderitz, der ältesten Stadt aus deutscher Kolonialzeit mit liebevoll restaurierten Häuserzeilen, wie man sie sonst z.B. in Wuppertal oder anderen deutschen Städten sehen kann, stand die alte Diamantenstadt Kolmanskop auf dem Programm.



Namibia, Kolmanskop

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Die Deutschen erbauten die Stadt nach den sensationellen Diamantenfunden zwischen 1908 und 1910, statteten sie mit allem aus, was damals gut und teuer war: Festsaal, Schule, Telegrafenamt, Fabrik für Stangeneis zur Kühlung der Lebensmittel, Kegelbahn … und eine von Eseln gezogenen Straßenbahn, damit niemand bei der Hitze zu Fuß laufen musste. Knüller aber war das Krankenhaus mit der modernsten Röntgenanlage Afrikas. Hier wurden nicht etwa Kranke behandelt, sondern Diamantensucher durchleuchtet. Stellte man fest, dass sie Diamanten verschluckt hatten, wurde den armen „Schluckern“ vor dem Knast zur „Diamantenrückgewinnung“ eine Extra-Ration Rizinus eingetrichtert. Heute ist Kolmanskop, die Geisterstadt, die langsam in den Wüstendünen der Namib versinkt, eine Touristenattraktion. Diamanten gibt es immer noch zu kaufen, aber zu Preise jenseits von Gut und Böse. Für uns einfach nett, sie mal gesehen zu haben.



Namibia, Hammerstein Lodge,...

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Carolas großer Traum war es, einmal einen Geparden zu streicheln. Der Traum ging in Erfüllung. Die Hammerstein Lodge hatte einen „Streichelzoo“ mit drei Geparden in einem Gehege, so groß wie mehrere Fußballfelder. Nach anfänglicher Scheu streichelte Carola ganz vorsichtig den jungen zahmen Geparden, der wie eine Katze schnurrte und ihre Hand leckte. „Hat der eine raue Zunge“, war ihr Kommentar. „Das muss so sein“, die Antwort des Rangers. Ein Gepard nutzt sie, um seinen Beutetieren das Fell über die Ohren zu ziehen.



Der Fish River Canyon war die vorletzte Station unserer Reise. Er ist nach dem Grand Canyon in den USA der zweit größte der Welt. Carola machte es sich auf einer Absperrung am Rand der Schlucht bequem und filmte die unendliche Weite des ca. 160 km langen Canyon.



Namibia, Fish River Canyon

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Erholung bot anschließend die prächtige Canyon Village Lodge, mitten in der Wüste, umgeben von hohen Felsenbrocken, die aussahen, als hätte sie ein Riese einfach dort abgekippt.



Namibia, Canyon Village

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Auf der Rückfahrt nach Windhoek bogen wir kurz vor Keetmanshoop zum Köcherbaumwald ab. Doch es gab keinen „schattigen Wald mit Blätterrauschen“. 300 vereinzelte Bäume reichen in Namibia schon aus, um einen „Wald“ daraus zu machen. Der Köcherbaum wird übrigens von den Namibiern als Logo mit Symbolcharakter verwendet. Früher haben die Einheimischen aus den federleichten, innen hohlen Ästen Köcher für ihre Pfeile gemacht. Daher stammt wohl der Name des Baumes.

Den letzten Abend der Reise verbrachten wir in der Kalahari Anib Lodge. Vor dem besonderen Vier-Gänge-Abschlussmenü bei Kerzenschein im Freien noch eine Besonderheit: der südafrikanische Küchenchef und sein Personal kündigten jeden Gang in mehreren Sprachen – deutsch, englisch und in Nama-Dama – an. Gewohnt knapp in deutsch und englisch, aber blumenreich und unendlich lang die lustigen, temperamentvollen Erklärungen der einheimischen Serviererin.

Aber vorher wagte noch ein Teil der Gruppe mit Jeeps einen Ausflug in die Kalahari. Ob das gut ging, denn der Himmel hatte sich bereits bedrohlich zugezogen. Sturm, Platzregen und Gewitter begleiteten eine begeisterte Truppe, die trotzdem wohlbehalten wieder zurückkam. Die Fahrer hatten die Jeeps als Schutz gegen Wind und Wetter blitzschnell zu einer Wagenburg zusammengestellt und Decken verteilt.

Das Ende der Reise zeichnete sich ab. Durch die Kalahari, die mit Gräsern bewachsene Wüste mit rotem Sand wie Paprikapulver und vielen Akazien, führte uns der Weg zurück nach Windhoek, dem Ausgangspunkt der Reise.



Namibia, Windhoek, Christuskirche

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Von dieser Reise bleiben tolle Erinnerungen an wunderschöne Tage in einer Landschaft, die mit ihrer endlosen Weite und den phantastischen Farben und Sehenswürdigkeiten alle immer wieder in ihren Bann zog. Eine gut funktionierende Infrastruktur, immer noch gepflegte deutsche Gebräuche, und dass trotz der unrühmlichen Geschichte der Kolonialherrschaft.

Der deutsche Geist wirkt offenbar im Positiven immer noch!



Namibia, Wüste

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Reise-Informationen

Über Namibia, das Land mit 1,8 Mio Einwohnern, in dem man halb Europa von Berlin bis Rom unterbringen kann, informiert Namibia Tourism, Schillerstraße 42-44, 60313 Frankfurt.

Einreisebestimmungen:

Notwendig ist ein Reisepass, mindestens noch 6 Monate gültig. Ein drei Monate gültiges Besuchervisum erhält man bei der Einreise am Flughafen in Windhoek.

Landessprache:

In Namibia werden 12 verschiedene Sprachen gesprochen. Aus diesem Grund hat man zur Vermeidung eines babylonischen Sprachenwirrwarrs 1990 Englisch als Landessprache eingeführt.

Währung:

Ein Namibia-Dollar entsprach zu unserer Reisezeit etwa 0,10 €. Für umgerechnet 8,50 € gab es ein tolles Abendessen einschl. Getränke.


Impfungen:

Ein Muss ist Malariaprophylaxe, Impfungen gegen Hepatitis A / B, Tetanus, Typhus und Polio werden empfohlen. Eine Gelbfieberimpfung ist derzeit kein Thema, sofern man nicht aus einem gefährdeten Gebiet einreist.

Klima:

Im Sommer (Oktober bis April) klettern die Temperaturen manchmal auf über 30° C, in den Wüsten sind auch 40° C möglich. Aber Achtung: Sommerzeit ist gleichzeitig auch Regenzeit, mit Regengüssen muss man insbesondere abends rechnen!

Im Winter (Mai bis September) liegen die Temperaturen dagegen bei 25° C, nachts kann es in den Wüsten sogar Frost geben.

Eine kleine Anmerkung: Windhoek, die Hauptstadt, liegt gut 1.700 m hoch. Große Landstriche Namibias haben ein Höhenniveau von 800 bis 1.000 m.

Kleidung:

Leichte, luftdurchlässige Kleidung ist angesagt, abends sind insbesondere im Winter Pullover ratsam. Im Sommer ist vielleicht eine Regenjacke nicht verkehrt. Halbhohe Schuhe als Schutz gegen Schlangen- und Skorpionbisse werden empfohlen.

Veranstalter:

DER Tours, 17-tägige Rundreise „Namibia Highlights“, 2.099 €, einschl. Flug mit Air Namibia ab Frankfurt, Unterkunft und Frühstück sowie 7-mal Abendessen. Dazu kommen noch etwa 500 € für Essen und Getränke, Trinkgeld, Souvenirs etc.

Wir haben die Reise Ende Januar 2008 gemacht.

Literatur:

Namibia – von Elisabeth Petersen, dieses hervorragende Buch mit Superinformationen über alles aus und über Namibia wird vom Veranstalter zur Verfügung gestellt

Morenga – von Uwe Timm, Verlag Kiepenheuer und Witsch, Köln. Ein Buch über die Kolonialzeit, sehr lesenwert.


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Kommentare

  • Gerd-Krauskopf (RP)

    Ein wunderschöner Reisebericht mit tollen Fotos und vielen guten Informationen, die mir sehr gut gefallen haben. Dabei hat der Autor für mich lebhaft rüber gebracht, dass dieses schöne Land nie jemanden enttäuschen wird.

    Namibia scheint wirklich eines der wenigen Urlaubsziele in Afrika zu sein, die alle Erwartungen und Versprechungen vollständig erfüllt. Alles scheint gut organisiert zu sein und das Reisen ist sicher und bequem.

    Deutlich wird, dass hier die alte "deutsche" Vergangenheit in den Städten noch lebendig und eine Safari in Namibia ein wunderbares Erlebnis ist.

    So macht die GEO-Reisecommunity Spaß!

  • Skylinemen

    Ein sehr ansprechender Reisebericht mit vielen Details und sehr schönen Fotos. Hab ich gerne gelesen.
    CU

  • pleuro

    Gut und interessant geschriebener Bericht!

  • bvirchow

    Hallo, schöner Bericht,wir fliegen am 28.12. für 2 Wochen, ich bin gespannt....

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