Mosambik der Traum von Afrika

Reisebericht

Mosambik der Traum von Afrika

Reisebericht: Mosambik der Traum von Afrika

Afrika pur. Mosambik ein Land der Mythen und Legenden, der freundlichen Menschen und der absolut atemraubenden Natur. Von Kajaktouren, Walhaien, unendlichen Sandstränden, entzückenden Kindern und einigen Eigenheiten.

Mosambik – Afrika gesucht – Mosamik gefunden

Mosambik – wer kennt dieses Land schon, die Erzählungen über dieses noch im touristischen Dornröschenschlaf schlummernde wunderschöne Land sind rar. Vor allem in Europa. Deshalb war ich auch etwas überrascht, als mich ein Freund in Südafrika, während einer Wanderung, fragte ob ich denn Lust habe in den Ferien einen Tauchurlaub in Mosambik zu verbringen. Klar ich wusste, dass Mosambik an Südafrika grenzt und ich hatte auch schon mal von Kollegen gehört, dass die Küste von Mosambik ein begehrtes Taucherparadies war, doch ich die noch in meinen Tauchkinderschuhen steckte und meine ersten Tauchstunden hinter mir hatte, wusste nicht so recht was ich mit diesem Land und dieser Info anfangen sollte. Doch neugierig wie ich war meinte ich „Na klar, bin dabei!“. Einige Wochen später und einige Informationen über dieses Land reicher waren die Flugtickets, der Mietwagen und die Backpacker gebucht. Es ging nach Mosambik. Kurz vor Abflug rief mich mein Freund an, er meinte, dass ich mir doch mal die Infos des österreichischen auswärtigen Landes zu Mosambik ansehen sollte.

„Mit einem wirksamen Polizeischutz kann im Allgemeinen nicht gerechnet werden. Besondere Vorsicht ist nach Einbruch der Dunkelheit wegen der hohen Unfallgefahr und mangelnden medizinischen Versorgung auf dem Land geboten. Autofahrten sollten daher vorzugsweise nur bei Tageslicht unter- nommen werden.“
„Heftige Regenfälle in der Regenzeit (besonders Jänner – April) führen zu regionalen Überschwemmungen, weshalb mit Verzögerungen im Überlandreiseverkehr und im Notfall mit der Absperrung und Evakuierung beschränkter Gebiete gerechnet werden muss. Zusätzlich können lokal Cholerafälle auftreten, weshalb allgemeine Hygienemaßnahmen eingehalten werden sollten. In der Küstenregion und in Zentralmosambik können zwischen im gleichen Zeitraum Zyklone auftreten.“

Um hier nur einige Auszüge anzuführen. Mein Freund war beunruhigt und wir informierten uns bei Freunden in Südafrika welche schon des Öfteren vor Ort gewesen waren. Ihrer Meinung nach war alles unbedenklich. Ein paar Tage später starteten wir den Trip.
Die Aussicht auf Sommer, Sonne Strand und Meer hatte uns in dieses traumhafte Land geführt.
2700 Kilometer Traumküste am Indischen Ozean, mit herrlichen Stränden, versteckten Inselparadiesen, Lagunen und Korallenriffen, erwarteten uns. Die Fahrt dorthin war abenteuerlich.
Wir hatten uns auf anraten von Freunden für einen normalen PKW entschieden, wir hatten Glück – ein Niederschlag hätte unsere ganze Unternehmung gefährdet und wir wären tagelang an einem Ort fest gesessen. Doch der Wettergott war auf unserer Seite, nach unzähligen Schlaglöchern, Sandpisten und gefährlichen Straßenverhältnissen sind wir relativ unbeschadet in Tofo unserer Urlaubsdestination angekommen. Tofo gehört zu den „touristischen“ Gebieten in Mosambik. Wir waren im März dort und waren eine der wenigen „Weißen“ überhaupt. Wir waren die Attraktion des ganzen Dorfes drei weiße Mädchen, eine blond, eine rothaarig, eine dunkelhaarig, wir wurden bestaunt und angefasst. Die Kinder liefen auf uns zu und wir hatten jede Menge Spass auf den Märkten und im Dorf. Die Strände sind menschenleer, man trifft vielleicht einmal am Tag einen Fischer oder Frauen, die ihre Ernte zu ihren Hütten tragen, ansonsten gehört der Strand dir ganz allein. Der indische Ozean ist wunderbar warm und die Tauchreviere sind einfach grandios.
Mosambik ein Land voller Geschichten und Mythen, von unerschrockenen und mutigen Seefahrern, von Abenteurern die an ihre Grenzen gehen mussten um dieses faszinierende afrikanische Land zu erobern. Würde man die Zeit zurückdrehen können, hätte man vor ca. 500 Jahren Vasco da Gama den wagemutigen portugiesischen Entdecker und Seefahrer hier in Mosambik angetroffen. Er der im Jahre 1498 auf seinem Weg nach Indien war und einen Zwischenstopp in Ilha de Mocambique einlegen musste um das Überleben seiner Crew zu sichern, entdeckte so ganz nebenbei ein ganzes Land. Ein Land voller einzigartiger und abwechslungsreicher Natur, ein Land mit Geschichte und Tradition. Hier in Mosambik ist es möglich Afrika in seiner Essenz und Ganzheit, abseits aller Touristen und Einflüsse von außen kennenzulernen. Afrika das Land der Sehnsucht bekommt hier eine ganz andere Bedeutung.
Wir erreichten Tofo in totaler Finsternis, die Straßenverhältnisse und die Schwierigkeiten an der Grenze zwischen Südafrika und Mosambik hatten unsere Berechnungen für die Strecke total durcheinander geworfen. Durch viel Glück, etwas Bestechung und die Hilfe von einigen Kindern am Wegesrand fanden wir unsere Unterkunft für die nächsten Tage. Der nächste Morgen. Wir krochen aus dem Bett und wurden von Wärme, Palmen und Sand begrüßt, welch ein toller Anblick. Wir genossen unser Frühstück mit Ausblick über den Ozean und den unendlich weiten Sandstrand. Urlaub pur. Um unsere Lieben zuhause zu beruhigen machen wir uns nach dem Frühstück auf die Suche nach einem Internet Café, wir wurden fündig, doch für das Verschicken einer E-Mail benötigten wir 55 Minuten, welch neue Erfahrung.



Straßenverhältnisse in Mosambik



Kajak-Tour

Kajak-Tour
Die nächsten beiden Tage sollten viel Aufregung und ganz neue Perspektiven bringen. Ein Kayaktrip zu einer paradisischen Insel war geplant. Nach meinen ersten Paddelversuchen, ein herzliches Dankeschön an meine Mitstreiterin, landeten wir in einer Lagune, ich suche nach den richtigen Worten, traumhaft will ich nicht schon wieder verwenden, doch die Superlative gehen mir langsam aber sicher aus. Das warme Wasser des Ozeans umspielt die Beine, das Wasser in Unmengen in Badewassertemperatur vorhanden und auf den Tipp unseres Guides beginnen wir den seichten Meeresgrund der Lagune nach 10-Dollar-Shells abzusuchen. Wir wurden fündig und paddelten voller Freude weiter zu unserer paradisischen Insel. Dort angekommen hieß es T-Shirts anziehen, denn der Bürgermeister der Insel empfing uns ganz offiziell. Nach einem traditionellen Mittagessen gemeinsam mit dem Gemeindevorsteher und unzähligen Kindern, wurden wir über die Insel geführt und da einer meiner Freunde keine Flipflops dabei hatte und der heiße Sand seine zarten Füße quälte, borgte ihm der Bürgermeister ein paar Schuhe. Das ist Mosambik. Zurück am Strand waateten wir zu unserem traditionellen Segelboot, welches uns zurück zum Flamingo Beach bringen sollte. Der Wind im Gesicht, das Salz des Meeres, …. ohne Worte. Die Windverhältnisse waren nicht auf unserer Seite und so landeten wir zwar am vermeindlichen Strand wo unser Landrover stand, doch nach kurzer Zeit auf der Sandpiste holte uns die Flut ein und wir saßen fest. Was tun, war die Frage. Kurzer Hand beschlossen wir ins feuchte Nass zu hüpfen und den Sonnenuntergang im Wasser zu genießen. Zwei Stunden später wurden wir auf der anderen Seite der Lagune von einem anderen Mitarbeiter abgeholt. Nun hieß es Sachen schultern und durch's hüfthohe Wasser stapfen, um auf die andere Seite zu kommen, um nicht im Busch zu übernachten. Auf der anderen Seite angekommen wurden wir vom Tourenveranstalter mit kühlen Getränken versorgt und als Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten gab es noch einen wilden Ritt über die Sanddünen zurück zu unserer Unterkunft. Wer in Afrika ist sollte wissen: „Plan A never works, maybe E or F is working.“ Nach einer Dusche unter Palmen stand dem Ausklingen des Abends am Strand mit einem unbeschreiblich schönen Sternenhimmel nichts mehr im Wege.




Flamingo Beach, Mosambik



Whale-Shark Diving

Whale-Shark Diving
Am nächsten Morgen mussten wir früh aufstehen, der Markt rief uns und den wollten wir natürlich nicht versäumen. Wir verhandelten über Preise, ließen uns anfassen und hatten lustige und einzigartige Momente mit den Marktfrauen und Kindern. Um 11 Uhr startete der Höhepunkt der Reise – Whale-Shark-Diving stand am Programm und ja es war das Highlight.
Mit Flossen und Taucherbrille bewaffnet ging's auf Schlauchboot, irgendwann bekamen wir die Order „Flossen an – Taucherbrille rauf“, gesagt getan, kurze Zeit später kam das Kommando „Jump“, also rücklings ins Meer ohne Ahnung was einen erwartet, kurz die Augen geöffnet und „Oh mein Gott“ da gleitet diese riesige und wunderschöne Kreatur unter einem. Welch einzigartiges und grandioses Erlebnis, ich habe jetzt noch eine Gänsehaut wenn ich dies niederschreibe. Keinen halben Meter von dir entfernt gleitet dieses elegante und beeindruckende Tier. Die Ruhe unter Wasser, die Aufregung und die Faszination diese einzigartigen und großartigen Tiere aus nächster Nähe zu sehen und die Wellen zu spüren, welche sie durch die Verdrängung des Wassers erzeugen ist einfach fantastisch. Noch Stunden später als wir schon wieder zurück waren am Sonnendeck und den Sonnenuntergang genossen , hatten wir noch dieses breite Lächeln im Gesicht, wie nach einem Bungee Jump, diese Zeit unter Wasser mit den sanften Giganten war Adrenalin pur. Die nächsten Tage waren dem Entspannen gewidmet, Sommer, Sonne, der indische Ozean und Body Boarding stand im Mittelpunkt bevor wir uns zwei Tage später auf den Weg nach Maputo machten.



Wetter Kokosnuss

Keine Bildinformationen verfügbar


Maputo - die etwas andere Hauptstadt

Maputo - die Hauptstadt
Die Wegbeschreibung für unsere Unterkunft in Maputo war folgende. „Drive to Maputo – always straight ahead – after some time a pink house is on the left side – take this street to the left – and you will be there“ Wir waren etwas verwirrt, doch no risk no fun und versuchten die Wegbeschreibung umzusetzen und siehe da am Abend trafen wir ohne weitere Probleme in Maputo ein, abgesehen von den schwierigen Straßenverhältnissen, die ich schon am Beginn dieses Berichts angemerkt habe. In Maputo trafen wir einen Freund, der uns quer durch die Hauptstadt, Maputo, führte die Stadt hat laut Schätzungen 1,2 – 1,8 Millionen Einwohner, wovon ca. 80 Prozent der Menschen in Slums und Town Ships leben. Die Geschichte der Metropole ist bewegt, vom Zentrum für den Elfenbeinhandel bis hin zum Ankerplatz für Walfischfänger gab sie unterschiedlichsten Menschen und Organisationen Herberge. Die Stadt besitzt noch immer den Reiz und Charme einer alten morbiden Kolonialstadt und man findet hier und da auch noch gut erhaltene Gebäude aus der kolonialen Vergangenheit, ansonsten ist die Stadt lebhaft, kosmopolitisch, laut und hat ein sehr interessantes und vielseitiges Nachtleben.
Ein Highlight in Maputo ist sicherlich der Bahnhof, das Gebäude wurde von einem berühmten Europäer geplant und erbaut: Gustav Eiffel. Kulinarisch interessant ist der Fischmarkt, da man sich den Fisch am Markt kauft und ihn zu den angrenzenden Restaurants bringt welche die Fische zubereiten. Einfach köstlich! Hier ein Auszug aus unserer Menüfolge: Muscheln im Olivenöl-Knoblauch-Koreander-Weißwein-Biersud, die besten Muscheln die ich jemals gegessen habe.
Mosambik – ja was soll ich sagen – es ist ein kosmopolitisches und faszinierendes Land mit einer wunderschönen Landschaft mit herzlichen, hilfsbereiten und bettelarmen Menschen, ein Land voller großartiger Tauchreviere, einer Pflanzenvielfalt die ihres Gleichen sucht und einer Vielfalt an politischen und wirtschaftlichen Problemen. Afrika gesucht- Mosambik gefunden. Wir kommen sicher wieder.



Jungs am Strand von Maputo


Teilen auf

Mein Interessenprofil

Bitte melden Sie sich an, um Reiseziele zu Ihrem Interessenprofil hinzuzufügen.

Kommentare

  • Blula

    Liebe fevi! Mozambik, ja, viele von uns haben dieses Land sicher noch nicht bereist. Mit diesem ebenso interessanten wie spannenden und informativen Bericht verschaffst Du uns einen guten Einblick in dieses südostafrikanische Land.
    Vielen Dank, auch für die eindrucksvollen Aufnahmen.
    LG Ursula

  • mamaildi

    Welcome in Afrika!
    Bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht - Mosambik ist wirklich nicht das Reiseziel, über das man täglich liest. Ich freu mich drauf!
    LG Ildiko

  • astrid

    Das hört sich spannend an - ich bin gespannt auf den 2. Teil. Gruß Astrid

  • fevi27 (RP)

    Herzlichen Dank für eure freundlichen und tollen Kommentare. Ja jetzt stehe ich unter Zugzwang, aber bekanntlich entstehen unter Druck ja Diamanten. Alles liebe Eva

  • Schoena

    Der Anfang war schon einmal sehr gut und nun bin ich auf die Fortsetzung gespannt. Viele Grüße

  • doubleegg

    I like to spend some time in Mozambique
    The sunny sky is aqua blue
    And all the couples dancing cheek to cheek
    It’s very nice to stay a week or two .............Bob Dylan - Desire - 1976

  • fevi27 (RP)

    @doubleegg: And when it's time for leaving Mozambique
    To say goodbye to sand and sea
    You turn around to take a final peek
    And you see why it's so unique to be
    Among the lovely people living free
    Upon the beach of sunny Mozambique.

  • nach oben nach oben scrollen
  • fevi27 (RP)

    Hab's geschafft! Der Bericht ist fertig, einfach reinklicken und nachlesen. Entschuldige mich für die Verspätung. Alles liebe und wünsche euch allen ein schönes Wochenende
    Eva

  • ingepeter (RP)

    Hallo Eva, nun habe ich es geschafft - Deinen Bericht zu lesen - interessant, obwohl ich ja nicht nur der Strandurlauber bin. Ich besuchte des öfteren Südafrika und irgendwie reizt mich ein Kombination beider Länder schon seit längerem. Deine Beschreibungen regen diese Überlegungen neu an. Die vielen schönen Fotos der Umgebung und der Menschen
    zeigen ein tolles Strandparadies. Hast Du auch das Hinterland besucht? Oder fehlte einfach die Zeit?
    Mosambik, ein sicherlich lohnendes Reiseziel, Dein Bericht beweist es trefflich
    Gruss Inge

  • Arminia-Man

    Ein toller Bericht. Ich selber war schon häufig in Mosambik - beruflich und privat. Viele der beschriebenen Orte und Erlebnisse habe ich ähnlich erlebt. Dazu kommt die große Freundlichkeit der Menschen, wenn man ein wenig Portugiesich kann. So sind mittlerweile echte Freundschaften entstanden.
    Besonders empfehlen möchte ich noch den Norden Mosambiks - die Provinz Niassa: Afrika pur! Am besten zu bereisen von Tansania oder Malawi kommend.
    Mosambik - tudo bem! Lars

  • RELDATS

    Mein uneingeschränkter Beifall für diesen Bericht.
    Bin gespannt auf mehr.
    Nette Grüße von Josef

  • fevi27 (RP)

    @Inge: Leider hatten wir keine Zeit das Hinterland zu bereisen, jedoch steht dies auf meiner Reiseliste beim nächsten Afrika Aufenthalt ganz oben drauf. Die Kombination der beiden Länder kann ich nur empfehlen. Wünsche dir wunderschöne Reiseerlebnisse und faszinierende Begegnungen. Alles liebe Eva

  • ahmedelhamahmy

    jardim dos Aloe ist Boutique Bed and Breakfast aus antiken Ruinen in einer der historisch reichen und am besten erhaltenen Stätten im ganzen südlichen Afrika . Vasco da Gama , der berühmte portugiesische Seefahrer und Entdecker , die den Weg nach Indien für die portugiesische Krone , hier in 1498. Die Swahili Sultan der Zeit verankert gefunden , Mussa bin Bike , unwissentlich seinen Namen gab , was später als Mosambik bekannt sein .

    http://goo.gl/Vg3WhT

  • nach oben nach oben scrollen
  • INTERTOURIST

    Das ist das was ich suche! Orte die so jungfräulich sind wie vor dem Beginn des Massentourismus.
    Abenteuer und Einfachheit - eine tolle Tour.
    Nach diesem Bericht ist Mosambik auf meiner bucket list weit nach oben gerutscht!

    Viele Grüße Jörg

  • rosibieg

    Ein spannender und informativer Reisebericht.
    Obwohl ich schon häufiger in Südafrika war, habe ich dieses Land noch nie besucht. Ich habe viel Interessantes, aber auch Warnungen in Südafrika darüber gehört.
    Du hast aber mit dem schönen Bericht und Deinen Fotos erneut den Wunsch geweckt das Land zu sehen.
    LG Rosita

  • fevi27 (RP)

    Hallo zusammen, herzlichen Dank für all das Feedback, ich freue mich sehr, dass euch meine Erzählungen und Erfahrungen gefallen. Ja liebe Rosita, ich weiß Mosambik ist etwas umstritten, doch um ehrlich zu sein sind es meist die Länder die umstritten sind die mich voll und ganz begeistern und absolut umwerfen. So war es auch mit Mosambik - für mich ist es noch immer eine der schönsten Länder dieser Welt und war Mosambik für mich eine der schönsten Reisen meines Lebens...und nun bin ich schon seit 5 Jahren weltweit als Reiseleiterin und Yogatrainerin unterwegs...doch Mosambik hat es mir einfach angetan. Wenn du also die Möglichkeit hat Mosambik zu besuchen - nutze die Möglichkeit du wirst es nicht bereuen...
    xoxo safe travel Eva-Maria

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben. Mosambik der Traum von Afrika 4.86 21

Beliebte Community-Inhalte: AustralienNorwegenThailandVietnamItalienBarcelonaIndien ReiseführerIndien Tipps