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  • Bell Collective: Wie junge Frauen die Reisefotografie verändern möchten

Bell Collective Wie junge Frauen die Reisefotografie verändern möchten

Ob Instagram, Magazine oder Fotojob - erfolgreich ist, wer das weibliche Klischee erfüllt. Eine Tatsache, die immer mehr jungen Frauen nicht mehr gefällt. 14 von ihnen haben sich nun zum Bell Collective zusammengeschlossen. Mit ihren Bildern möchten sie vor allem die Frauenrolle in der Reisefotografie verändern
Winter, Brandenburg, Deutschland
Bell Collective: Wie junge Frauen die Reisefotografie verändern möchten
Alina beschreibt ihre Bildsprache selbst gern als poetisch und stellt an ihre Bilder den Anspruch, dass sie nicht unbedingt schön sein müssen, aber eine Geschichte erzählen sollen. So auch diese Aufnahme, die während eines Tagesausfluges nach Brandenburg entstanden ist sowie Alinas erste Drohnenaufnahme.

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© Alina Rudya/Dumont
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Bell Collective

Das Frauenbild und die Rolle der Frau in der Reisefotografie war etwas, an dem sich Alina Rudya schon länger störte. Intensiviert wurde dieses Gefühl mit dem steigenden Erfolg von Instagram. Ihre Empfindung, dass auf sozialen Plattformen vor allem Frauen erfolgreich sind, die sich dem Klischee entsprechend verhalten und inszenieren, bestätigte auch das Ergebnis einer Studie zu Neuen Medien der MaLisa-Stiftung.

2017 beschloss die gebürtige Ukrainerin Alina Rudya, dass sich das nur ändern kann, wenn Frauen wie sie mit ihrer Fotografie den weitverbreiteten Geschlechterstereotypen entgegenzutreten und gründete das Bell Collective. Benannt nach der britischen Forschungsreisenden Gertrude Margaret Lowthian Bell, die im 19. Jahrhundert als eine der ersten Frauen für archäologische Ausgrabungen reiste. Insgesamt 14 junge Frauen sind inzwischen fester Bestandteil des Bell Collective und gemeinsam versuchen sie durch ihre Reisen und Fotografie stereotype Frauenbilder abzubauen.

Im Interview, das dem gleichnamigen Bildbande des Bell Collective entnommen ist, erzählt Alina Rudya von dem Projekt.

Alina, was hat dich dazu veranlasst, dich mit anderen Fotografinnen zu verbünden?

Alina Rudya: Dass Frauen viel zu oft übersehen werden, wenn es um Jobs geht, die nichts mit Beauty oder Lifestyle zu tun haben. Meiner Meinung nach gibt es keine männlichen oder weiblichen Berufe. Ich fotografiere und bin zufällig eine Frau. Die meisten Menschen können nicht einschätzen, ob ein Bild von einer Frau oder einem Mann gemacht wurde, wenn sie es betrachten. Trotzdem wird noch immer in Stereotypen gedacht, wenn es darum geht, wer welchen Auftrag bekommt. Fotografinnen werden viel zu häufig keine großen Abenteuer zugetraut. Wenn ich erzähle, dass ich Reisefotografin bin, merke ich immer wieder, wie abschätzig ich angeguckt werde. Ah, okay, die ist ’ne Bloggerin, denken dann viele.

Warum ist da so?

Ich denke, das hat mehrere Gründe. Viel hat ganz bestimmt mit Erziehung zu tun. Wenn eine Gesellschaft Frauen von klein auf als Prinzessinnen betrachtet, die sich am allerliebsten schön anziehen und schminken, ändert sich das ja nicht auf einmal, wenn sie erwachsen sind. Historisch gesehen hat es uns Menschen geprägt, dass fast alle großen Entdeckungsreisenden der Weltgeschichte Männer waren. Man hat früher sogar geglaubt, dass eine Frau an Bord eines Schiffes Unglück bringt.

Eine der Ausnahmen ist Gertrude Bell, nach der du das Kollektiv benannt hast.

Ja, genau. Sie hat schon um 1900 herum gezeigt, wie weit es Frauen bringen können. Bell war eine englische Schriftstellerin, Politikerin und Archäologin. Sie ist damals im Nahen Osten in Regionen gereist, in denen vorher nur wenige Männer aus dem Westen waren. Und das teilweise komplett allein.

Werden große Expeditionen Frauen vielleicht bis heute oft nicht zugetraut, weil sie ihnen vermeintlich zu anstrengend sind?

Das ist definitiv so. Ich habe das selbst schon oft erlebt. Besonders auf Gruppenreisen, auf denen ich mal wieder die einzige Frau unter vielen Männern gewesen bin. Ich werde ungläubig angeguckt, wenn ich mit einem schweren Stativ auf einen Berg klettern will. Nur weil ich eine Frau bin. Als ob solche Unternehmungen vom Geschlecht abhängen würden. Genauso wie es schwächere Männer gibt, gibt es doch auch kraftvollere Frauen, die dazu ganz bestimmt in der Lage sind. Ein weiteres Beispiel für Ungleichbehandlung: Männer werden oft nach den technischen Details ihrer Kameras gefragt. Mir dagegen ist das fast noch nie passiert.

Du bist, kurz nachdem du das Bell Collective 2017 gegründet hast, mit vier der ersten Mitstreiterinnen durch Island gereist. Was verändert sich, wenn Fotografinnen gemeinsam unterwegs sind?

Wir mussten nicht die »tough chicks« spielen. Wenn eine von uns ihre Tage hatte und sich unwohl fühlte, dann hatten die anderen Verständnis dafür. Das heißt aber nicht, dass wir weniger aktiv waren. Wir haben einen Fluss allerdings nicht nur mit dem Auto durchquert, um irgendjemandem etwas zu beweisen. Wir hatten einfach Lust darauf. Es ging uns nicht darum, irgendein Spiel zu spielen. Das war eine sehr angenehme Erfahrung für mich.

Mittlerweile besteht euer Zusammenschluss aus etwa zwanzig Fotografinnen auf der ganzen Welt. Arbeitest du jetzt nur noch mit Frauen?

Ich bin jetzt schon mehrmals mit Frauen verreist, die am Bell Collective beteiligt sind. Und wir planen gerade weitere gemeinsame Trips, unter anderem nach Madeira, Teneriffa und Neuseeland. Wir arbeiten aber auch weiterhin mit Männern zusammen. Ich denke übrigens nicht, dass es in jedem Beruf eine 50-50-Quote geben muss. Frauen und Männer haben nun mal teilweise unterschiedliche Interessen. Sie weichen nur nicht so weit voneinander ab, wie die Gesellschaft es uns glauben machen will. Wir sollten entspannter mit dem Geschlechterverhältnis umgehen. Wenn ein kleiner Junge Tänzer oder Friseur werden möchte, ist das vollkommen in Ordnung. Und wenn eine Frau einen Job machen möchte, für den sie physisch stark sein muss, dann geht auch das.

Das Bell Collective verbreitet diese Botschaft an Millionen von Menschen. Alle Fotografinnen sind sehr erfolgreich auf Instagram. Was bedeutet diese Plattform für dich?

Mit Instagram hat für mich alles angefangen. Es war am Ende meines Fotografiestudiums die ideale Marketingplattform. Ich habe Bilder hochgeladen, und irgendwann haben immer mehr Firmen angefragt, ob ich mit ihnen zusammenarbeiten möchte. Ich bin in Kontakt mit vielen Magazinen und Fernsehsendern gekommen. Bis heute werden viele meiner Kunden über Instagram auf mich aufmerksam.

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Ein häufiger Vorwurf lautet, dass es auf Instagram sehr oberflächlich zugeht. Was entgegnest du solchen Statements?

Wie überall auf der Welt kannst du auch auf Instagram oberflächlich oder tiefgründig sein. Fotografie wird oft in falsche Kategorien gesteckt, besonders auf Social Media. Letztlich will doch jeder unterhalten werden, und wenn Geld im Spiel ist, bevorzugen viele Leute eine gewisse massenfähige Pop-Ästhetik. Das heißt aber nicht automatisch, dass kein eigener Stil mehr möglich ist. Im Bell Collective präsentieren wir Frauen, die ein großes Publikum erreichen und sich trotzdem ihren eigenen künstlerischen Blick bewahrt haben, die einen eigenen Standpunkt und Stil verkörpern. Die Zeiten, in denen Frauen nur als Musen herhalten mussten, sind vorbei. Wir sind jetzt die Künstlerinnen.

Eine Kunstform, die auf Instagram oft zu sehen ist, sind Selfies. Wie stehst du zu ihr?

Es spricht nichts dagegen, sich selbst auf Fotos zu zeigen. Ich kenne einige Frauen, die tolle Selbstporträts von sich machen. Einige davon sind auch in diesem Buch vertreten, etwa Emilie Ristevski oder Tekla Evelina Severin. Auch ich mache ab und zu Selbstporträts, finde es aber wichtiger, dass man für sein Talent wertgeschätzt wird, nicht für die Outfits. Wir als Bell Collective wollen schließlich Vorbilder für junge Frauen sein. Wir sagen ihnen: Du musst keine schöne Prinzessin, kein Model sein, um Erfolg zu haben. Du bist viel mehr als das.

Warum sind Selbstporträts überhaupt so populär?

Instagram ist eine Plattform, um sich selbst auszudrücken. Eine Art visuelles Tagebuch, das andere inspiriert. Es gehört dazu, ab und zu als Heldin der eigenen Geschichte in Erscheinung zu treten. Ich denke, dass eine gesunde Balance zwischen reiner Kreativität und einigen eher gewöhnlichen Schnappschüssen absolut akzeptabel ist. Wir sind alle Menschen, und unser Publikum interagiert nun mal stärker, wenn es von Zeit zu Zeit die Person sieht, die hinter der Kamera steht.

Ist auf Instagram eine bestimmte Art von Ästhetik verbreitet?

Im Travel- und Lifestyle-Bereich gibt es mehrere Trends. Einige Bilder ähneln sich sehr, was den Stil und das Motiv angeht. Irgendwer macht etwas vor, und alle versuchen, es zu kopieren. Populär sind zum Beispiel Fotos von Menschen mit Hüten, die den Blick über die Landschaft wandern lassen. Oder von Frauen in bunten Kleidern vor Sehenswürdigkeiten. Oft zu sehen sind auch Flatlays: Bilder, auf denen Gegenstände flach auf dem Boden liegen und von oben fotografiert wurden. Oder Vintage-Filter. Es gibt auch spezielle Orte wie Bali, Island oder den Pragser Wildsee, die auf Instagram trendy sind. Ich finde das gefährlich. Leute, die durch die Welt reisen und sehr erfolgreich damit sind, immer die gleichen Bilder zu machen, sind meiner Meinung nach schlechte Vorbilder.

Warum genau?

Ich denke, dass diese Art Instagram-Fotografie dafür sorgt, dass viele junge Menschen glauben, sie müssten sich nicht anstrengen, um groß rauszukommen. Sie träumen davon, locker um die Welt zu reisen, hier und da ein bisschen zu fotografieren und dafür auch noch viel Geld zu erhalten. Dass tatsächlich nur sehr wenige als Influencer leben können, ist ihnen kaum bewusst. Besonders für junge Frauen sollte doch kein Erfolg erstrebenswert sein, der auf den immer gleichen Bildvorstellungen basiert.

Was ist eure Antwort darauf?

Vielfalt. Wir sind professionelle Fotografinnen, die alle ihr eigenes Ding machen. Das Bell Collective steht für Frauen, die etwas Eigenes entwickeln und andere inspirieren wollen. Dieses Buch vereint Reisefotografie aus völlig unterschiedlichen Perspektiven. Wir bilden nicht die immer gleichen Touristenspots ab. Viele Fotografinnen und Fotografen auf Instagram gehen nur dahin, wo es sich finanziell lohnt. Wenn es irgendwohin keine Billigflüge und auch keine Touristenbehörde gibt, die alles organisiert und bezahlt, dann lohnt sich das für sie nicht. Wir reisen auch an Orte, die kompliziert zu erreichen sind. Es ist doch langweilig, ständig Fotos von Bali präsentiert zu bekommen. Erst recht, wenn immer die gleichen Hotels zu sehen sind, die sich extra für Instagram einrichten. Die Betten, die Tapeten, die Vorhänge – alles very instagrammable. Eine wahnsinnig künstliche Kulisse.

Wie hebt ihr euch stilistisch ab?

Uns verbindet kein bestimmter Stil. Dieses Buch zeigt, dass es unglaublich viele Arten gibt, die Welt zu betrachten. Die Frauen, die das Bell Collective vereint, machen deutlich, wie viel Reisen bedeuten kann. Manche sind sehr konkret, andere eher abstrakt. Einige konzentrieren sich in ihren Bildern auf Farben und Licht, andere auf geometrische Formen und Menschen. Vorstellungskraft ist grenzenlos – dafür tritt das Bell Collective ein, on- und offline.

  • Reisefotografie
  • digitale Fotografie
27. Februar 2021,00:15
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