Cote d'Azur - wo im Februar die Mimosen blühen

Reisebericht

Cote d'Azur - wo im Februar die Mimosen blühen

Reisebericht: Cote d'Azur - wo im Februar die Mimosen blühen

Was um alles in der Welt hat mich dazu bewogen, meinen Jahresurlaub an der spätwinterlichen Côte zu verbringen? Ist es das beeindruckende Spiel von Licht und Wasser, dessen Faszination und besonderer Intensität zu dieser Jahreszeit bereits Matisse erlegen war? Oder sind es die menschenleeren Strände und familienfreundlichen Unterkunftspreise in Cannes, die mich ins Mekka der Reichen und Schönen gezogen haben?

Winterstimmung an der Côte

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Schuld daran sind wohl in erster Linie die Mimosen, die für mich seit Jugendtagen die Frühlingsboten schlechthin darstellen und wie keine anderen Blumen den Frühlingszauber der Côte d’Azur und die damit verbundene Leichtigkeit des Seins verkörpern. Meine Mädchenträume haben mich dazu bewogen, dieses Jahr den Frühlingsbeginn dort zu erleben, wo seine Regentschaft mit Millionen betörend duftender, gelber Blütenpompons einhergeht.
Frühlingshafte Temperaturen lassen uns beschwingten Schrittes Seite an Seite durch das Estérel-Gebirge wandern. Das Massif de l’Esterel erstreckt sich zwischen Cannes und Saint- Raphael an der Côte d’Azur und Gerard ist ein flotter Best-Ager, den ich auf meinem Weg zum Col de Theoule kennen gelernt habe. Ich bin froh um seine Gesellschaft, zumal ich selbst ohne detaillierte Wanderkarte unterwegs bin und Gerard das Esterel-Gebirge kennt wie seine Westentasche. Obendrein entpuppt sich Gerard als charmanter Begleiter, der es zudem versteht, meine kümmerlichen Französischkenntnisse mit Humor zu nehmen. Während wir leichtfüßig unseres Weges ziehen, genießen wir den phantastischen Ausblick auf die Côte d’Or. Kühn gebaute Villen klammern sich wagemutig an rote Porphyrfelsen, beschauliche Badeorte schmiegen sich in tief eingeschnittene Buchten. Unsere Blicke werden von knallgelb leuchtenden Mimosenwäldern gefangen genommen, die das intensive Blau des Himmels und des Meeres zum Leuchten bringen und fröhliche Akzente ins eintönige Grün der Aleppokiefern setzen.



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Das Besondere an diesem Nachmittag liegt nicht nur an den augenscheinlichen Attributen des Frühlings, sondern vor allem an der Tatsache, dass wir kalendarisch erst Mitte Februar schreiben und nördlich der Alpen noch tiefster Winter herrscht. An der Französischen Riviera hingegen hat der Frühling das Zepter übernommen und versetzt Natur und Mensch in Aufbruchsstimmung.
Aufbruchsstimmung herrscht auch an den Stränden längs der Croisette. Während vom Wetter zerzauste Sonnenschirme, zusammengeklappte Strandliegen und aufeinander gestapelte Stühle noch das spätwinterliche Bild prägen, beobachte ich andererseits betriebsame Geschäftigkeit in den Strandbars und –restaurants. Es wird gehämmert, gefegt und gestrichen, desgleichen warten bereits Tonnen von aufgehäuftem, frischem Sand auf barfüßige Sonnenanbeter und tollende Kinderbeine. Die Platanen der Allee de la Liberte recken ihre kahlen Äste, die amputierten Armstümpfen gleichen, in den gerade Wolken verhangenen Himmel. Die Boule-Spieler sind (fast) bei jedem Wetter auf dem Platz anzutreffen und ergeben sich unermüdlich und konzentriert ihrem Spiel. Hier kommt man am leichtesten ins Gespräch. Es gibt immer den einen oder anderen Boule-Spieler, der nicht nur am Spiel mit den Kugeln interessiert ist!



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Die Croisette präsentiert sich zu dieser Jahreszeit völlig unprätentiös. Das Palais de Festival liegt im Dornröschenschlaf und wartet sehnsüchtig auf seine Erlösung durch das Blitzlichtgewitter der Reporter aus aller Welt beim Filmfestival im Mai. Dieser morbide Charme einer alternden Diva setzt sich bis zur Pointe de la Croisette fort. Segelschiffe und Jachten dümpeln an den Anlegestellen träge vor sich hin und träumen von sonnenverwöhnten Urlaubstagen und lauen Sommernächten. Heute müssen sie erst mal mit einem Clochard vorliebnehmen, der seine Habseligkeiten zum Trocknen am Kai ausgebreitet hat. Wer weiß, vielleicht träumt auch er von besseren Tagen?





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Logenplatz mit Aussicht auf die Bucht von Cannes



Mimosen bestimmen den Tagesablauf

Schuld daran sind wohl in erster Linie die Mimosen, die für mich seit Jugendtagen die Frühlingsboten schlechthin darstellen und wie keine anderen Blumen den Frühlingszauber der Côte d’Azur und die damit verbundene Leichtigkeit des Seins verkörpern. Meine Mädchenträume haben mich dazu bewogen, dieses Jahr den Frühlingsbeginn dort zu erleben, wo seine Regentschaft mit Millionen betörend duftender, gelber Blütenpompons einhergeht.

Ein Morgenspaziergang führt mich am Strand entlang von Cannes nach Mandelieu-La Napoule, zum „Fete du Mimosa“, welches zu den beliebtesten winterlichen Veranstaltungen und zugleich traditionellen Volksfesten an der Cote zählt. Der Name ist Programm und so ziehen denn mit Mimosen geschmückte Wägen sowie bunt gekleidete Tanz- und Musikgruppen durch ein Spalier von Tausenden Besuchern aus nah und fern. Die Zuschauer haben alle Hände voll zu tun, um die Mimosenzweige aufzufangen, die von den Akteuren in die Menge geworfen werden. Wie alle anderen trage auch ich mein mühsam ergattertes Zweiglein wie eine Trophäe vor mir her – absurd, gibt es doch in unmittelbarer Umgebung ganze Wälder voll davon!

Die „Croix des Gardes“, grüner Erholungsbereich und Fitnessparcours über Cannes, bietet beides: einen Logenplatz mit atemberaubender Sicht auf die Bucht von Cannes mit den Lérin-Inseln und das Estérel-Gebirge, sowie Mimosenbäume so weit das Auge reicht! Eintauchen in ein Meer von Mimosen – mit allen Sinnen den Frühling an der Côte erfahren und zelebrieren, das zählt für mich zu den unauslöschlichen Eindrücken dieser Reise.



Nizza - Carnaval de Nice

Zu den bekanntesten und auch bedeutendsten Winterevents an der Riviera zählt allerdings der „Carnaval de Nice“. Zum 125. Mal kehrten der König und die Königin des Karnevals auf die Place Massena, direkt im Herzen der Stadt, zurück. Unter dem Motto „König der Maskerade“ wälzte sich ein Karnevalszug von 20 monumentalen „chars“, begleitet von mehr als 200 übermannsgroßen Figuren, den „grosses tetes“, entlang der Promenade des Anglais, durch die Stadt. Entworfen werden die gigantischen, bis zu 17 m hohen Karnevalswägen von Designern, Künstlern und Pressegrafikern mit einem bewusst kritisch-humoristischen Blick auf Politik und Gesellschaft.
Dazwischen regnet es Konfetti und Papierschlangen aus seltsamen Maschinen, Spaghetti aus Spraydosen überziehen in Kürze meine Haare und den Fotoapparat. Der Karneval in Nizza ist einer zum Anschauen, nicht zum Mitmachen – dafür sind die Straßen frei von lallenden und pöbelnden Betrunkenen. Nach dem Umzug lasse ich mir Churros, ein traditionelles spanisches Fettgebäck aus Brandteig mit ordentlich Zucker drauf, schmecken.



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Wer vom Karnevalstreiben die Nase voll hat oder sich erst gar nicht angesprochen fühlt, dem sei eines der zahlreichen Museen empfohlen, in denen sich entspannt vom Großstadttreiben abschalten lässt. Wie etwa im kleinen, aber feinen „Musee des Beaux-Arts“, welches neben einer Sammlung italienischer Meister sowie bekannten Impressionisten auch moderne Malerei von Bonnard, Vuillard und van Dongen beherbergt.
Nizza und Matisse, wie kein anderer hat er es verstanden, das unvergleichliche Blau des Himmels und des Meeres an der Côte in seinen Werken einzufangen. Die Stadt hat ihrem Bewunderer im Villenviertel Cimiez, oberhalb von Nizza gelegen, ein angemessenes Museum errichtet. Ganz in der Nähe des Hotels Regina Palace, der letzten und nicht zuletzt feudalsten Unterkunft Matisse’ errichtet, präsentiert sich die rot getünchte, genuesische Villa aus dem 17. Jahrhundert stilvoll, umgeben von einem Park, in welchem Olivenbäume, duftende Pinien und Orangenbäume Schatten spenden. Im unaufdringlich gestalteten modernen Anbau befindet sich die persönliche Sammlung des Künstlers. Locker und ansprechend auf mehreren Räumen und Ebenen aufgeteilt, beherbergt das Gebäude unter anderem Gemälde, Skulpturen, Fotografien sowie persönliches Mobiliar und Sammelstücke des Meisters. Der Neubau scheint zudem wie geschaffen für dessen Spätwerke. Auge und Seele des Betrachters finden Muße, auf den ausgestellten Objekten zu verweilen - Zeit und Ort scheinen ausgeblendet.



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Villages des Perches

Was wäre ein Urlaub an der Côte ohne den Besuch der charmanten „Villages des Perches“ im Hinterland? Zu dieser Jahreszeit treffe ich nur vereinzelt auf Touris – das erhöht den Reiz und die Ursprünglichkeit der Dörfer. Zu meinen Favoriten zählen ohnehin jene, die nicht von Souvenirshops überquellen und in denen noch Leben abseits der Touristenströme anzufinden ist. Cabris, einige Kilometer westlich von Grasse auf einer Anhöhe gelegen, offenbart noch diesen Charme lebendigen Dorfcharakters, dem bereits namhafte Künstler wie Antoine de St. Exupery, Albert Camus, Jean Marais und andere erlegen sind. Es gibt eine Kneipe, in welcher bevorzugt der Dorfklatsch an den Mann/die Frau weitergegeben wird. Daneben führen Lebensmittelgeschäft, Tabak- und Blumenladen nebst einigen kleineren Boutiquen ein beschauliches Leben. Unübertroffen der Panoramablick vom Place Mirabeau zum Cap Ferrat über die Bucht von Cannes und die Lerin-Inseln bis nach Toulon. Ein Sonnenuntergang mit diesem einzigartigen Ausblick lässt selbst verwöhnte Reisende innehalten, um sich einer Sinfonie von Farben und Gerüchen hinzugeben. Die üppig bewaldeten Hügel, getrennt durch tiefe Schluchten sowie der in der Ferne silbern leuchtende Lac de Saint- Cassien fangen die letzten Strahlen der Abendsonne mit Grandezza und einem Hauch von Gelassenheit ein, um sie letztlich in einem Crescendo von Zartrosa bis Purpuprrot versinken zu lassen. Die mit der einsetzenden Dunkelheit einhergehende Kälte setzt diesem fulminanten Schauspiel ein jähes Ende und erinnert mich unbarmherzig daran, dass es Februar und kalendarisch noch Winter ist.



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Auf keinen Fall möchte ich meine Wanderung von Bar sur Loup zum Felsennest Gourdon missen. Mein aufmerksamer Buschauffeur hat an meinem Schuhwerk erkannt, dass ich höher hinaus will und mir freundlicherweise eine detaillierte Beschreibung des „Chemin du Paradis“ mit auf den Weg gegeben. Noblesse oblige - die Kulisse mutet wahrhaft himmlisch an und mit abnehmender Entfernung wird es zunehmend anstrengend. Trotzdem, oder gerade deswegen lohnt sich der bereits im Februar Schweiß treibende Anstieg zur vergleichsweise bequemen Autoanfahrt. Ungleich dramatischer gestaltet sich die Szenerie mit atemberaubenden Tiefblicken in die Gorges du Loup. Über die ersten duftenden Veilchen am
Wegesrand freue ich mich wie eine Schneekönigin. Leicht außer Atem und von den Autotouristen ungläubig angestarrt, erreiche ich Gourdon, auf 760 m Meereshöhe liegend und mit dem Prädikat „L’un des plus beaux villages de France“, versehen. Seine einmalige Lage versöhnt mich mit der für meinen Geschmack an der Schmerzgrenze liegenden Anzahl an Souvenirläden. Nach mehreren Rundgängen durch das Dorf trete ich wieder den einsamen Rückweg auf Schusters Rappen aus dem Paradies ins weltliche Bar sur Loup an. Ein letzter Blick zurück – Gourdon erstrahlt noch im Licht der Sonne, während im Tal schon längst die Schatten liegen. Nur zu Fuß habe ich die exponierte Lage des Dorfes zu würdigen gelernt, nur über den Paradiesweg bin ich dem Himmel ein Stück näher gerückt!





"Eilenroc"

Zu den Leckerbissen, die weder die Figur noch die Brieftasche allzu sehr belasten, zählen zweifellos die Villen und Gärten in diesem sonnenverwöhnten Landstrich. Ganz oben auf meiner persönlichen „must have seen“ – Liste steht „Eilenroc“. Einzigartig, auf den Felsen von Cap d’Antibes gelegen, wurde die Villa in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Hugh H. Loudon, einem begüterten Holländer, erbaut. Der Name Eilenroc stellt ein Anagramm von Cornelie, Loudons Ehefrau, dar. Am Ende einer Reihe von verschiedenen Besitzern standen der amerikanische Geschäftsmann Louis D. Beaumont und dessen Ehefrau Helen. Das Ehepaar beauftragte junge Künstler, um das Hause zu restaurieren und zu gestalten. Unter anderem entstand in dieser Zeit der prachtvolle Wintergarten in Art Deco. Die berühmte Gemälde- und Möbelsammlung des 18. Jahrhunderts verschwand leider in den Wirren des 2. Weltkriegs. Der riesige, 11 Hektar große Park hat sein Aussehen Jacques Greber, dem berühmten amerikanischen Landschaftsarchitekten, zu verdanken. Ein Teil des Anwesens beherbergt das 2004 eröffnete Eco-Museum, in welchem, anschaulich untermauert durch traditionelles Handwerkszeug, der lange Prozess vom Olivenanbau bis zur Ölgewinnung erläutert wird. Ein ansehnlicher Olivenhain setzt zusätzliche bäuerliche Akzente, man wähnt sich auf einem Gutshof. Im großzügig bemessenen Rosarium haben nur vereinzelte Rosenblüten den Winter überdauert. Sie regen dennoch meine Phantasie an, mir vorzustellen, welch betörenden Duft ab Mai bis zu 1000 Rosen verströmen werden. Entschädigt werde ich stattdessen mit violetten Iris und pinkfarbenen Alpenveilchen entlang der Spazierwege, während Tausende von Montbretien bereits ungeduldig auf ihren Auftritt im Unterholz des weitläufigen Parks warten. Die Vögel zwitschern liebestrunken in den zahlreichen Baumkronen, während in luftiger Höhe Dutzende von possierlichen Baumhörnchen übermütig in den Ästen turnen, sich rasante Fangspiele liefern.
Der besondere Reiz dieses Anwesens liegt in seiner Natürlichkeit und Unaufdringlichkeit. Villa als auch Park sind öffentlich zugängig und werden regelmäßig für offizielle kulturelle Veranstaltungen genutzt. Die großartige Bühne und phantastischen Requisiten dafür liefert Mutter Natur. Es liegt am jeweiligen Regisseur, ein prächtiges Schauspiel daraus zu inszenieren, an berühmten Stars fehlt es ohnehin nicht an diesem Küstenabschnitt.



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"Leben wie Gott in Frankreich"

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Keinesfalls sollten Sie den Besuch der Rosenkapelle, Matisse’ Meisterwerk in Vence, verabsäumen. Das strahlende Gelb, lebendige Grün und Ultramarinblau der Fenster bilden eine Harmonie für die Augen. So wie das Leben selbst, verändert sich das Licht in der Kapelle zu jeder Stunde, jedem Tag und jeder Jahreszeit. Zumindest für einen Abstecher in die Confiserie von Gerard Patanque sollten Sie sich danach Zeit nehmen – seine macarons violette, apricot und pistache schmecken einfach himmlisch und sind (beinahe) jeden Umweg wert. Da die Sonne an diesem Nachmittag ein Nickerchen macht, bleibt mir eine längere Rast auf einem der (im Sommer) lauschigen Plätze in der Altstadt verwehrt.
Die Temperaturen ziehen mich stattdessen in ein Teehaus zum Aufwärmen. In Menton lasse ich mich vom fröhlichen und ausgelassenen Zitronenfest verzaubern. Trotz zig-Tausender Zuschauer hat es sich seinen familiären und volkstümlichen Charakter bewahrt. In Vallauris, dem berühmten Töpferdorf, lädt eine Ausstellung zu Leben und künstlerischem Werk seines Ehrenbürgers, Jean Marais, ein. Über 15 Jahre gestaltete der Schauspieler und Künstler das offizielle Plakat des jährlich stattfindenden Töpferfestes.

So ließe sich die Liste der Urlaubsaktivitäten und -eindrücke noch weiter verlängern und die Côte hätte noch immer Neues und auch bewährtes Altes zu bieten, für mich jedoch zu keiner Jahreszeit so beeindruckend wie zur Zeit des Wiedererwachens der Natur.
Schade, dass wir uns nicht früher getroffen haben, Gerard und ich. Gemeinsam hätten wir weitere Logenplätze mit traumhaften Tiefblicken auf die Côte d’Or entdecken, gemeinsam meine Sprachkenntnisse auf Vordermann bringen können. Vielleicht ein andermal – ebenso wie Gerard bin ich dem Frühlingszauber der Côte erlegen und werde wiederkommen – a bientôt!





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Kommentare

  • ingepeter (RP)

    Hallo, eine Liebeserklärung für diese Region, Valentinstag zur Veröffentlichung passt super. Mir gefällt die Spur der Sympathie, die sich durch Deinen ganzen Bericht zieht . Der kleine Wink mit Gerard regt die Fantasie des geneigten Lesers an und rundet eine, trotzdem mit vielen Informationen und Fotos gespickten poetischen Reisebericht ab. Es macht Spass den Frühling an der Cote Azur auf diese Weise im kühlen grauen Deutschland mit zu erleben. Gruss Inge

  • Zaubernuss

    Ich bin gerne mit Dir während der Touristenflaute entlang der frühlingshaften Côte spaziert. Du hast mit vielen Bildern und Deinen persönlichen Eindrücken einen aussergewöhnlichen Reisebericht geschaffen. Danke und liebe Grüsse: Ursula

  • Wilfried_S.

    Hallo Eva,
    man möchte ja sofort aufbrechen, um diese wunderschöne Region auch außerhalb der Saison kennenzulernen. Inge ist mir mit der "Liebeserklärung" zuvorgekommen, aber man merkt in jedem Satz, dass dies wohl eine Deiner Lieblingsgegenden ist. Ist ja auch verständlich. Wir haben das nur im Sommer kennengelernt (das Festival de Jazz d'Antibes findet nun mal im Juli statt), aber auch in der Hochsaison findet man im Hinterland ruhige Plätzchen.
    Danke für Deinen schönen Bericht mit den genau passenden Fotos.
    Liebe Grüße
    Wilfried

  • cirrus

    Hallo Eva, auch ich bin gern mit Dir unterwegs gewesen...
    Leider war ich nur einmal bis jetzt in der Gegend, (Route de Napoleon) aber ein biss´chen Sehnsucht bleibt.
    Gewiss werde ich auch nochmal in der frühen Jahreszeit hinfahren, da auch ich Mimosen liebe.... Ich danke dir für die Auffrischung meiner Erinnerungen...
    LG Christel

  • freeneck-farmer

    Auch ich liebe Mimosa und kenne der Gegend auch nur von Route Napoleon met unser Wohnmobil.
    Aber so früh im Jahr ist auch nicht schlecht, mal gucken wenn das alles nächstes Jahr stattfindet.
    Vielen Dank, LG Annekn

  • eva04wop

    Vielen Dank an alle, die mir in dieser ungemütlichen Jahreszeit so herzerwärmende Kommentare zu meinem Reisebericht geschrieben haben! Das motiviert mich, weiterhin meine Berichte zu Papier zu bringen. Es gibt kein größeres Kompliment an mich, wenn ich euch damit zum Träumen gebracht habe!
    LG Eva

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