Hauptinhalt

GEO.de Seite 1 von 1


GEO Regenwaldverein e.V.

Waldschutz und Einkommensförderung am Río Napo, Ecuador

Zusätzlich zu cacao nacional unterstützt "GEO schützt den Regenwald" die Produktion und Vermarktung von Vanille als Alternative zum illegalen Holzeinschlag.


Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Daten werden gesendet ...


Bitte geben Sie Ihren Namen an!


Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!


Bitte geben Sie eine Empfänger-Adresse an!
Die angegebene E-Mail-Adresse ist ungültig!




* Pflichtfeld

» E-Mail versenden «
Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet und nicht gespeichert oder an Dritte weitergeben!

 fhdfh

So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Hintergrund des Projekts

Zwischen 2006 und 2010 engagierte sich "GEO schützt den Regenwald e. V." am Río Napo für die verbesserte Produktion und Vermarktung von edlem Aromakakao, cacao nacional. Dieser wächst auf kleinen Anbauflächen umgeben von Regenwald, genannt Chacras, die durch Kichwa-Indianer bewirtschaftet werden. Mehr als 2000 indianische Kleinproduzenten aus 21 Gemeinden sind in der Kooperative Kallari inzwischen organisiert. Dieses sehr erfolgreiche Projekt


  • unterstützte und stärkte die Kooperative in ihrer Entwicklung,
  • verbesserte die Kakaoqualität durch professionelle Ernte, Verarbeitung und Lagerung,
  • führte zur Steigerung der exportfähigen Kakaomenge,
  • ermöglichte dem cacao nacional den Zugang zum internationalen Spezialitätenmarkt,
  • hatte eine deutliche Verbesserung des Einkommens der Produzenten zur Folge und
  • trug wesentlich zum Erhalt des Regenwalds bei, der die indianischen Agroforstflächen umgibt.


Weitere Informationen zu diesem Projekt finden sich in unserem Archiv unter: Cacao Nacional - schwarzes Gold aus dem Regenwald von Ecuador.


Blick aus 30 Meter Höhe auf den Regenwald bei Tena. (Foto von: Eva Danulat )
© Eva Danulat
Foto vergrößern
Blick aus 30 Meter Höhe auf den Regenwald bei Tena.

Mit dem Ziel den Erhalt des Regenwaldes zu sichern und das Einkommen der Kleinbauern am Río Napo weiter zu erhöhen, will der Verein mit dem neuen Vorhaben an die Erfolge des Vorgängerprojektes anknüpfen. Unter der Vielfalt der Pflanzen, die auf den Flächen der Mischkulturen der Kichwa wachsen, soll mindestens ein weiteres Chacra-Produkt identifiziert werden, das - zusätzlich zu cacao nacional - erfolgreich und mit hoher Wertschöpfung für die Kleinproduzenten vor Ort vermarktet werden kann. Unser Hauptziel: Die Förderung der Nachhaltigkeit des Projekts.


Mate-Baum mit Blüten und Früchten. (Foto von: Eva Danulat )
© Eva Danulat
Foto vergrößern
Mate-Baum mit Blüten und Früchten.

Über die Region

Das Projekt zielt auf die nachhaltige Entwicklung im Amazonas-Tiefland ab, genauer im Gebiet um Tena, Hauptstadt der ecuadorianischen Provinz Napo. Hier operiert Kallari, eine indianische Kooperative. Der Kichwa-Name "Kallari" bedeutet übersetzt "Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft". Der Name spielt auf das Ziel an, das sich die Kooperative gesetzt hat: Die traditionelle Lebensweise der Kichwa-Gemeinschaften auch künftig zu erhalten. Deren Chacras, kleine Agroforstflächen unter 12 Hektar Größe, bestehen aus einem ökologisch angepassten Nebeneinander der verschiedensten Arten, darunter Maniok, Mais, Bananen, Papayas, Ananas, Avocados, Medizinpflanzen, Nutzhölzer wie Balsa, Zimtbäume, verschiedene Palmarten und unzählige andere tropische Nutzpflanzen. Diese Mischkulturen ernähren die Familien. Wald braucht dafür nicht gerodet zu werden.


 (Foto von: Eva Danulat)
© Eva Danulat
Foto vergrößern

Allerdings fehlt den Bauern ein Einkommen, mit dem sie beispielsweise das Schulgeld für ihre Kinder oder Arztrechnungen bezahlen können. Einkommen könnten sie sich verschaffen, indem sie etwa illegale Bäume fällen oder auf abgeholzten Flächen Ölpalmen anbauen, die gute Gewinne abwerfen. Oder ihr Land an die Erdölfirmen verkaufen, die in der Region um den Río Napo immer weiter in den Urwald vordringen. Doch genau dies möchte das Projekt verhindern.


Dauer

Dezember 2010 - Dezember 2013


Ziele

  • Erhalt der biologischen Vielfalt und dauerhafte Nutzung der traditionellen Anbauysteme der Kichwa-Indianer im Regenwald (Chacras)
  • Identifizierung, Produktion und Vermarktung mindestens eines neuen Chacra-Produkts mit hoher Wertschöpfung für die Kleinbauern, zusätzlich zum Kakao
  • Einkommenssteigerung der Kichwa-Kleinbauern
  • Regenwalderhalt im Projektgebiet


Fortschritte

a. Produktidentifizierung
Zu Projektbeginn wurden Daten zur typischen Pflanzenvielfalt auf den Chacra-Flächen gesammelt. In 16 Kallari-Gemeinden und mit Beteiligung von 168 Kleinbauern, erstellten die Mitglieder des Projektteams in der ersten Jahreshälfte 2011 Inventarlisten von potenziell für die Vermarktung interessanten Chacra-Pflanzen. Auf der 120 Arten umfassenden Liste fanden sich verschiedene Früchte, Medizinalpflanzen, das Nutzholz Balsa, Kräuter und Gewürze. Ausschlaggebend für die Eingrenzung der Auswahl waren folgende Kriterien: Vorhandensein eines konkreten Marktinteresses, schnelles Pflanzenwachstum und kurzfristige Erntemöglichkeit, natürliche Verbreitung der Pflanze in traditionellen Chacras, vorhandenes Wissen über das Wachstum und die Nutzung der Pflanze, sowie der Umfang der notwendigen Maßnahmen zur erfolgreichen Produktion und Verarbeitung. In den anschließenden Diskussionen mit dem Führungsgremium von Kallari konzentrierte sich das Interesse schließlich auf drei Pflanzen: Gewürzvanille, Guayusa (Ilex guayusa), aus der traditionell ein anregender Kräutertee hergestellt wird, sowie eine spezielle Bananenart (Musa paradisiaca).
Letztendlich fiel die Wahl auf Vanille. Auf einigen Chacras von Kallari-Produzenten wächst Gewürzvanille noch in fast wilder Form, ohne menschliche Eingriffe. Die immergrüne Kletterpflanze, die einen schattigen und feucht-warmen Standort bevorzugt, gehört zur Familie der Orchideen. Sie schlingt sich um verschiedene Baumarten, ernährt sich als Parasit. Vor Ort blüht sie im März/April, und produziert jährlich pro Blüte sieben bis acht der begehrten Kapselfrüchte („Schoten“).


Blüte einer Vanille. (Foto von: Eva Danulat)
© Eva Danulat
Foto vergrößern
Blüte einer Vanille.

b. Vermarktungsaussichten
Der Markt für Gewürzvanille ist vielfältig. Künstliche Aromastoffe stellen eine wichtige Konkurrenz für mindere Qualitäten des natürlichen Produkts dar. Vanilleschoten finden im Kallari-Café in Quito sehr guten Absatz bei Touristen und Einheimischen; das Gewürz wird auch für die Schokoladenproduktion von Kallari benötigt. Die Kooperative hat zudem bereits Anfragen und Bestellungen für Vanille aus dem Ausland erhalten, die sie bisher allerdings nicht bedienen kann. Generell sind die Möglichkeiten der internationalen Vermarktung vor allem davon abhängig, wie hochwertig die Qualität des Endprodukts ist, was unter anderem von dessen Gehalt an Vanillin, dem Hauptaromastoff, abhängt.

c. Produktion, Tests und Studien
Proben der Schoten wurden in spezialisierten Labors in Ecuador getestet. Es gibt um 110 Vanille-Arten – doch bei der hier vorhandenen handelt es sich um die Gewürzvanille oder Echte Vanille (lateinischer Name: Vanilla planifolia). Vor Ort gibt es sie in zwei Varianten, die sich äußerlich in der Breite der Blätter unterscheiden. Für die weiteren Untersuchungen werden jeweils relativ große Probenmengen benötigt. Daher wurden ab 2011 im Gewächshaus von Kallari Vanillepflanzen aus Stecklingen gezogen. Zur Zeit des Projektbesuchs im Mai 2012 waren 5.000 Setzlinge produziert und teilweise bereits an die bei Kallari organisierten Kleinproduzenten verteilt worden. Die Bauern haben diese ausgepflanzt – mit sehr gutem Erfolg; in kurzer Zeit konnten so seither Tausende der Kapselfrüchte geerntet werden. Im August 2012 standen genug getrocknete, fermentierte Schoten zur Verfügung, um einen wichtigen Qualitätstest in Auftrag geben zu können. Die abschließende Beurteilung, wie hochklassig die Vanille der Kooperative wirklich ist, steht noch aus.


Vanillepflanzen im Kallari-Gewächshaus beim Projektbesuch 2012 von Eva Danulat. (Foto von: Felix Inderbitzin)
© Felix Inderbitzin
Foto vergrößern
Vanillepflanzen im Kallari-Gewächshaus beim Projektbesuch 2012 von Eva Danulat.

d. Verarbeitung der Schoten
Weder in der Region noch auf nationaler Ebene liegen Erfahrungen hinsichtlich der Produktion und Verarbeitung dieser Gewürzpflanze vor. Die Schoten müssen vor der Vermarktung getrocknet und anschließend fermentiert werden - so viel war klar. Doch bei welcher Temperatur muss getrocknet werden, und wie lange? Und wie wird am besten fermentiert? Die empfohlenen Verarbeitungsprozesse und - bedingungen variieren, sie sind stark abhängig von den örtlichen Gegebenheiten. Die optimalen Bedingungen zu ergründen und die Verarbeitungsprozesse genau zu definieren ist derzeit die größte Herausforderung des Projektsteams vor Ort.


Flussüberquerung während des Projektbesuchs 2012. (Foto von: Eva Danulat)
© Eva Danulat
Foto vergrößern
Flussüberquerung während des Projektbesuchs 2012.

Unsere Partner

Das Projekt wird durch die Zweigstelle der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Ecuador implementiert.

Die Schweizer Schokoladenmanufaktur Max Felchlin AG, die bei Kallari fester Abnehmer von cacao nacional ist, unterstützt auch dieses neue Vorhaben.

Original Food ist Vertriebspartner für die Produkte, die aus den Projekten von "GEO schützt den Regenwald e. V." hervorgehen.

Letzte Aktualisierung: Oktober 2012



Spenden Sie jetzt für unsere Projekte


Hier können Sie online spenden, um die Arbeit von "GEO schützt den Regenwald e.V." zu unterstützen.

Trailer 360° GEO-Reportage

Der folgende kurze Filmausschnitt zeigt Bilder aus zwei Kakaoregionen Ecuadors: Esmeraldas und Río Napo – letzteres das Projektgebiet von "GEO schützt den Regenwald e. V."
Ecuadors Edelkakao

Hier geht es gleich zum Edelprodukt und wie Sie es erwerben können: Grand Cru Waldschokolade


Zurück zur Startseite


Druckansicht   Artikel per E-Mail weiterempfehlen  Artikel kommentieren 

Momentan sind zu dem Artikel "Waldschutz und Einkommensförderung am Río Napo, Ecuador" keine Kommentare vorhanden.

Kommentar verfassen

Ja, ich möchte eine Benachrichtigung per Mail erhalten, wenn es neue Kommentare zu diesem Artikel gibt.
* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine gültige Mailadresse ein. Diese wird später nicht auf unseren Seiten zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink - einfach anklicken und schon ist Ihr Beitrag online!

Mit der Abgabe eines Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

GEO im Abo