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GEO Regenwaldverein e.V.

Eine Baumschule für das Bergdorf Tal, Manang, Nepal

In einer kleinen Siedlung am Fuße des Himalaya engagiert sich „GEO schützt den Regenwald e.V.“ für Wiederaufforstung und die Nahrungsvielfalt der Menschen.


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Der Weg nach Manang führt am Fluss Marshyandi entlang (Foto von: Eva Danulat)
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Der Weg nach Manang führt am Fluss Marshyandi entlang

Über die Region

Im Norden Nepals, an der Grenze zu Tibet, liegt der Distrikt Manang. Eine Gegend, die aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheit ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Etwa fünf Autostunden nordwestlich der Landeshauptstadt Kathmandu, endet die Straße in der kleinen Ortschaft Bhulbhule. Von dort aus geht es bislang nur zu Fuß weiter - über zahlreiche Berge, die das Bett des Marshyandi Flusses säumen. Der Weg ist Teil des „Annapurna-Circuit-Trail“, einer berühmten Trekking-Route. Die in knapp 2000 Meter Höhe gelegene Siedlung Tal im südlichen Teil von Manang, erreicht man nach zwei Tagen Fußmarsch. Die rund 10.000 Menschen der Region gehören überwiegend dem Volk der Gurung an. Sie leben von Landwirtschaft, Tierhaltung, Handel – und immer stärker vom Tourismus. Der Wald ist für diese Menschen die wichtigste Ressource für Brenn- und Bauholz, Tierfutter und Medizinpflanzen, mit der Folge, dass die Waldbestände bereits stark abgenommen haben.


Hintergrund des Projekts

Nepal gehört zu den Ländern, die laut Vorhersagen am stärksten unter den Folgen der Klimaerwärmung leiden werden, etwa unter Schlamm- und Schneelawinen als Folge der erhöhten Temperatur. Zugleich schwinden die bewaldeten Flächen, da die Bevölkerung stark wächst und vor allem die Menschen der vielen kleinen Siedlungen zum Kochen und Heizen weitestgehend auf Holz angewiesen sind. Laut Daten der FAO gingen zwischen 1990 und 2005 rund 28 Prozent der Waldflächen in Nepal verloren. Klar ist: Der Holzverbrauch der wachsenden Bevölkerung kann nicht nachhaltig gedeckt werden.


Selbst ein Zicklein kann diese Bäuerin nicht vom Sortieren des Getreides abhalten. (Foto von: Eva Danulat)
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Selbst ein Zicklein kann diese Bäuerin nicht vom Sortieren des Getreides abhalten.

In vielen Bergsiedlungen von Manang stellt der Tourismus mittlerweile die wichtigste Einkommensquelle der Bewohner dar, mit der Folge, dass die Holzressourcen hier noch stärker übernutzt werden. Das Gebiet gehört zur „Annapurna Conservation Area“, eines der größten Naturschutzgebiete des Landes; jedoch sind hier bislang kaum Umweltschutzprojekte durchgeführt worden. Das vorliegende Projekt konzentriert sich auf die dringend notwendige Aufforstung um die Ortschaft Tal.


Dauer

2008 bis 2012 (Verlängerung)


Ziele

  • Minderung des Drucks auf den Wald
  • Verbesserung der Nahrungsvielfalt
  • Nachhaltige Entwicklung der örtlichen Bevölkerung


Die Ortschaft Tal am Fluss Marshyandi  (Foto von: Eva Danulat)
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Die Ortschaft Tal am Fluss Marshyandi

Aktivitäten

Aufbau einer Baumschule und Aufforstung
Die Aufforstung in und um die Siedlung Tal orientiert sich eng an den Bedürfnissen der Bevölkerung, die in einer vorausgegangen Studie ermittelt worden sind. Es werden sowohl private als auch öffentliche Flächen bepflanzt. Aus Gründen des Naturschutzes werden in erster Linie einheimische Baumarten angepflanzt. Für nicht-einheimische Arten gilt eine strenge ökologische Prüfung. Fast alle Samen sammelt der für die Baumschule verantwortliche Baumexperte in der Umgebung. Freie Flächen verschiedener Größe werden mit Setzlingen aus der Baumschule von Tal bepflanzt. Wichtig für den Erfolg der Aufforstung ist, dass alle Aktionen in enger Kooperation mit den örtlichen Institutionen stattfinden. Nur wenn die Menschen begreifen, dass der Schutz des Waldes ihr Überleben sichert, unterstützen sie die Aufforstungsaktionen.


Bau eines Gewächshauses
Ein Gewächshaus, speziell für das Keimen der Baumsamen und die Aufzucht von Nahrungs- und Arzneipflanzen soll entstehen.

Verbesserung der Lebensumstände
Frisches Obst und Gemüse sind Mangelware in der Region. Zur Ergänzung der Ernährung sollen in der Baumschule daher auch essbare Pflanzen wie Erdbeeren, Kräuter und Medizinpflanzen produziert werden.


Das Baumschulenkomitee mit Kishor Gurung (3. v. re.) und Projektmitarbeiter Chandra Nepal (2. v. re.) (Foto von: Eva Danulat
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© Eva Danulat
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Das Baumschulenkomitee mit Kishor Gurung (3. v. re.) und Projektmitarbeiter Chandra Nepal (2. v. re.)

Fortschritte

Die Baumschule liegt am Ortseingang von Tal. Sie ist 85 m lang und etwa halb so breit. Ein großes Problem bei der geplanten Erweiterung: Ebene Flächen, die weder bebaut sind, noch landwirtschaftlich genutzt werden, gibt es kaum. Ein Gewächshaus wurde errichtet, in dem die Keim-Bedingungen der Pflanzen besser kontrolliert werden können. Eine fünfköpfige Baumschulen-Kommission entscheidet über die Aktivitäten vor Ort, etwa die Produktion von Setzlingen und deren Verteilung an die Bevölkerung. Die Gruppe beschäftigt Kishor Gurung, den „Baumschulen-Betreuer“ („Naikee“), der mit ihnen zusammen arbeitet. Ein Projektmitarbeiter aus Kathmandu, Chandra Bahadur Nepal, besucht das Gebiet mindestens alle drei Monate, um die Fortschritte zu dokumentieren.


Aufzucht der Setzlinge im Beet (Foto von: Eva Danulat)
© Eva Danulat
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Aufzucht der Setzlinge im Beet

Im Frühjahr 2008 musste das Projekt einen schweren Rückschlag hinnehmen: Das Gelände der Baumschule und das Gewächshaus wurden während des Monsuns zerstört. Eine Schlammlawine aus den höheren Berglagen begrub die Baumschule - ebenso wie große Teile der Ortschaft - unter sich. Die Betreiber mussten praktisch von vorne anfangen. Erst gegen Ende des Jahres konnte der Feinschlamm beseitigt werden, der die Beete bis zu ein Meter hoch bedeckte. Frische Pflanzerde musste herangeschafft werden, Keimgefäße und andere Materialien.

Mittlerweile hat das Projekt die Folgen der Naturkatastrophe überwunden und entwickelt sich sehr gut. Auf dem Gelände der Baumschule werden unter anderem die folgenden Arten produziert: Tränenkiefern (Pinus wallichiana), Erlen (Alnus nepalensis), Gemeine Eiben (Taxus baccata), Lapsi (Choerospondias axillaris), Zedrach- oder Paternosterbäume (Melia azedarach) und Ohrfeigenbäume (Ficus auriculata), die Himalaya Wildkirsche (Prunus cerasoides), Jambulbäume (Syzygium cumini), Walnussbäume (Juglans regia). Darüber hinaus werden auf dem Gelände der Baumschule medizinische Pflanzen gezogen.


Diese Posten markieren die schützende Umzäunung des Auspflanzungsgeländes für die Baumsetzlinge
 (Foto von: S. Bajracharya, NCDC)
© S. Bajracharya, NCDC
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Diese Posten markieren die schützende Umzäunung des Auspflanzungsgeländes für die Baumsetzlinge

Im Juni-Juli 2010 und 2011, zu Beginn des Monsuns, beteiligten sich jeweils mehr als fünf Dutzend Bewohner von Tal an den mehrere Tage dauernden Aufforstungsaktionen. Zu den Helfern gehörten nicht nur die Mitglieder des Baumschulenkomitees, sondern auch Polizisten und Angehörige des Militärs, Jugendclubmitglieder und Hotelangestellte. Schon Tage vor dem großen Termin wurden die Flächen von störenden Pflanzen befreit und die Pflanzlöcher gegraben. Angesichts der Hanglage und des harten, steinigen Grundes, eine schweißtreibende Angelegenheit. 5000 bzw. 8000 Setzlinge der verschiedensten Baumarten wurden gepflanzt, darunter hunderte Tränenkiefern, Lapsi und Eiben. Wo nötig, wird das Aufforstungsgelände durch den Bau von Mauern oder das Errichten von Zäunen geschützt. Ohne diesen Schutz würden Maultiere und Ziegen den zarten Setzlingen ein schnelles Ende bereiten.

Daneben wurden in beiden Jahren mehrere Tausend Setzlinge an die Bewohner von Tal zur Auspflanzung auf deren Privatgelände verteilt.

Im Sommer 2011 wurden außerdem 25 eiserne Strompfosten aus Projektmitteln finanziert, nach Manang transportiert und durch die Bewohner von Tal installiert - eine gute Investition, denn diese ersetzen in der Bergsiedlung jetzt die alten Holzpfosten, für die alle paar Jahre eine entsprechende Zahl großer Bäume eingeschlagen werden musste.


Ein Mitglied des Baumschulenkomitees mit seiner Tochter (Foto von: Eva Danulat)
© Eva Danulat
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Ein Mitglied des Baumschulenkomitees mit seiner Tochter

Unsere Partner

Das Projekt wurde auch durch Spenden von Polster & Pohl Reisen GmbH & Co KG, Leipzig, und Colibri Umweltreisen, Berlin, unterstützt.

In Nepal umgesetzt wird das Vorhaben durch die Umweltschutzorganisation National Conservation and Development Centre (NCDC), unter Leitung von Dr. Siddhartha Bajracharya, mit dem „GEO schützt den Regenwald e.V.“ seit mehr als zehn Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Um die Nachhaltigkeit des Projekts zu sichern, entwickelt NCDC die Aktivitäten gemeinsam mit der Bevölkerung. In Manang koordiniert NCDC die Aktivitäten eng mit dem District Forest Office und dem District Agriculture Office.

Letzte Aktualisierung: August 2012



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