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GEO-Fotochefin Ruth Eichhorn erzählt von ihrer Arbeit in der Jury des großen Wettbewerbs "China International Press Photo" - und präsentiert im Abo-Newsletter einige der stärksten Einsendungen
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Ein Blick in die Jury-Sitzung
© David Larsen/Africa Media Online
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Wie verrückt muss man sein, wenn man in die wunderschöne Stadt Hanghzou eingeladen wird und dann fast die gesamte Zeit in einem abgedunkelten Raum verbringt, um sich Fotos aus aller Welt anzuschauen, wo es in den meisten Fällen wesentlich weniger schön ist.

Hanghzou ist eine der schönsten Städte, die ich in China besucht habe. Das konnte ich am letzten Tag noch feststellen, als die nette Cherry Cao mich zum Tee in ein altes Teehaus am Westlake eingeladen hatte. Von Shanghai ist die Stadt in nur einer Stunde mit dem Schnellzug zu erreichen, der in der Spitze mit 450 km/h durch die Landschaft braust. Früher fuhren die chinesischen Kaiser über den Kaiserkanal von Beijing nach Hanghzou, um dort Schönheit zu finden. Eine der Pagoden am berühmten Westlake ist auf der Rückseite des chinesischen 1-Yuan-Geldscheins abgebildet. Dort zu fotografieren ist eine Herausforderung, denn es ist fast unmöglich ein Bild zu machen, das die akzeptable Kitschgrenze nicht überschreitet.

Warum ich vier Tage im Dunkeln verbrachte? Ich war eine von 13 Juroren beim Chinese International Press Photo Wettbewerb (CHIPP).

30.000 Fotos von 3.000 professionellen Fotojournalisten waren eingeschickt. Eine rein chinesische Vorjury hatte die Fotos bereits auf 7.000 "heruntereditiert". Von früh morgens bis spät in die Nacht stimmten wir ab und diskutierten über die Platzvergabe auf Gold, Silber, Bronze oder ehrenvolle Erwähnungen in acht Kategorien. Aus allen Gold-Gewinnern wurde dann zum Schluss das Gesamt-Gewinnerbild ausgewählt.

Es ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis mit einer international besetzten Jury zusammenarbeiten zu können. Und jede ist anders. Ich war bereits in vielen Jurys. Mehrmals in der World-Press-Photo-Jury in Amsterdam, und unter anderem auch in Jurys in Ecuador, Tschechien, Portugal, England, USA. Und nun zum dritten Mal in der CHIPP-Jury. Die Juroren kamen diesmal aus China, Argentinien, England, Thailand, Indien, Südafrika und aus Amerika. Dabei wurde englisch und chinesisch gesprochen. Eine Heldenaufgabe für Huang Wen, die ständig im Einsatz war und minutenlang unseren Ausführungen zuhören konnte, um dann ohne Notizen alles fast Wort für Wort zu übersetzen. Die nicht-chinesischen Juroren redeten viel und die chinesischen Juroren redeten lange. "So much has been said" – war ein freundlich gemeinter Kommentar, den Huang Wen sich ab und zu seufzend nicht verkneifen konnte. Das Übersetzen ist dabei eine Aufgabe, die sie freiwillig und gern übernimmt. Sie gehört zum Committee des Wettbewerbes und hat sonst im Leben einen anspruchsvollen Job. Sicher spürt man meine Bewunderung. Ich versuche nämlich seit einiger Zeit chinesisch zu lernen und es ist verdammt schwer einen Satz so auszusprechen, dass man verstanden wird.

Wenn man heute als Fotoredakteurin arbeitet und gut vernetzt in dieser Szene ist, dann kennt man sehr viele Fotografen und Fotojournalisten und man kennt fast jede Arbeit, die diese Fotografen über die Jahre produziert haben. Man kennt die etablierten Leute, die seit vielen Jahren engagiert und hoch professionell arbeiten. Und man kennt die Nachwuchsszene, die versucht, sich mit neuen Ideen durchzusetzen. Beides ist wichtig, wenn man für ein so hochqualifiziertes Heft wie GEO arbeitet, das seine Leser immer wieder mit neuen frischen Bildsprachen und mit ungewöhnlichen Geschichten überraschen möchte.

So waren mir einige der eingesandten Arbeiten bereits bekannt. Trotzdem gibt es gerade in Jurys immer wieder Überraschungen, vorwiegend mit Geschichten aus dem Land, in dem die Jury tagt. So habe ich – obwohl ich nur in einem abgedunkelten Raum saß – doch wieder ein neues Stück China kennengelernt. Chinesische Fotojournalisten beschäftigen sich mit Themen wie dem demographischen Wandlel in ihrem Land, mit Tierhandel, mit Menschen, die die große Hungerperiode von 1942 überstanden haben und bis heute leben, mit Homosexualität, mit den Skandalthemen um die Lebensmittelindustrie und so weiter.

Alle Gewinnerfotos kann man sich unter diesem Link anschauen.

Dort werden Sie sehen, dass wir uns dank der außergewöhnlichen Übersetzungskünste von Huang Wen nach vielen Diskussionen und Gedankenaustausch auf ein Gewinnerbild geeinigt haben.

Es ist ein Foto das spanischen Fotografen Bernart Armangué und zeigt einen Palästinenser, der einem toten Freund die Hand zum Abschied küsst. Aufgenommen wurde es am 18. November 2012 als eine israelische Bombe ein Wohnhaus in Gaza City zerstörte und 11 Mitglieder einer Familie auslöschte, darunter drei Kinder.

Hier im Abonnenten-Newsletter möchte ich aber noch einige Bilder vorstellen, die sich mit Situationen in China beschäftigen.

Der 24-jährige Lu Zhong feiert mit seinem homosexuellen Partner Liu Wangqiang öffentlich seine Hochzeit in seiner Heimatstadt, während Nachbarn und Passanten zuschauen.

Da es verboten ist für wissenschaftliche Untersuchungen und Tests Primaten aus einem natürlichen Habitat zu nehmen, werden Primaten konkret für die Wissenschaft gezüchtet. An diesen Primaten wird ein Schnupfenmittel getestet. Die meisten Primaten werden in Länder exportiert, wo es große pharmazeutische Unternehmen gibt.

Schauspieler der Shaanxi Suide Jugendtheater Truppe machen sich für ihren Auftritt bereit. Die Gruppe umfasst 40 Mitglieder, die jährlich 600 mal auftreten. Die Einnahmen decken gerade so die Kosten.

Wu Xiangjin, geboren 1996, einer von vielen jungen Menschen, die die Dörfer, in denen sie geboren wurden, verlassen, um in der Stadt zu arbeiten. Im Gegensatz zu ihrer Elterngeneration, die das gleiche gemacht haben, schicken sie nicht ihr gesamtes Geld nach Hause an die Familie, sondern versuchen ihren eigenen Lebensstil zu leben.

Ausgezeichnet wurde auch ein Foto von Angela Merkel. Ein wirklich gelungenes Portrait, das von Francois Lenoir gemacht wurde nach einer langen Nacht in Brüssel zum EU-Gipfel. Zu meiner Überraschung tauchte das Foto nicht in der Katergorie "Portait" auf, sondern bei "Wirtschaft, Wissenschaft, Technik". Im Gesicht unserer Kanzlerin ist die Sorge um Europa sehr gut vom Fotografen eingefangen. Aber es überraschte mich nicht, dass ein chinesisches Jury-Mitglied fragte "Who is this woman?". Von der Ausdruckskraft des Fotos war er aber ebenfalls überzeugt.

Ein Bild hat mich ganz besonders berührt. Es zeigt ein fünf Jahre altes Mädchen in Afghanistan, das angeblich von einem 22-jährigen Mann vergewaltigt wurde. Der Vergewaltiger, so heißt es in der Bildbeschreibung, war ein Nachbar. Er wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen.

Das Foto ist ergreifend, weil es auf eine unaufgeregte Weise ein Thema aufgreift, das so und anders schon tausendfach erzählt wurde, und das trotzdem einfach nicht weggeht: Gewalt gegen Frauen und in diesem Fall noch schlimmer gegen ein Kind.

Zusammen mit dem Foto kommt die berührende Geschichte des Mannes, der das Foto gemacht hat. Qais Usyan ist Afghane und als Fotograf Autodidakt. Erst seit August 2011 arbeitet er für die Agentur AFP. Ein hingebungsvoller Fotograf, der besser als jeder ausländische Fotograf Schicksale in seinem Land beschreiben kann. Er war erst 25 Jahre alt, als er nach einer kurzen Krankheit starb.

27. Februar 2021,00:15
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