Marokkanisches Kontrastprogramm - Volubilis und Moulay Idriss

Reisebericht

Marokkanisches Kontrastprogramm - Volubilis und Moulay Idriss

Reisebericht: Marokkanisches Kontrastprogramm - Volubilis und Moulay Idriss

Jeder, der Marokko bereist hat, hat viel über die vier Königsstädte zu erzählen. Kleinere Orte werden meist weniger beachtet, dabei üben gerade sie einen besonderen Charme aus. Dieser Bericht stellt daher zwei Orte in den Mittelpunkt, die eher am Rande betrachtet werden, die es aber verdient haben, dass man sich intensiver mit ihnen beschäftigt und die unterschiedlicher kaum sein können.

Seite 2 von 3

Rundgang

Wir streifen nun durch die Ruinen dieser einst ehrwürdigen Stadt, die von der UNESCO 1997 zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Dass es den Römern hier so gut ergangen ist, lässt sich an ihren Häusern ablesen. Zum einen sind es die schieren Abmessungen der Atriumhäuser - so wie wir sie aus Pompeji und Herculaneum kennen -, zum anderen sind es insbesondere die einzigartigen Fußbodenmosaiken. Sie sind zum großen Teil erstaunlich gut erhalten und legen ein beredtes Zeugnis vom Reichtum der einstigen Hausherren ab.
Der Plebs - das einfache Volk - lebte bescheiden in den Randbezirken der Stadt. In ihren Häusern mit kleinem Grundriss schaut man sich vergeblich nach Mosaiken um.

Da man nicht weiß, wer in den Villen gewohnt hat, bezeichnet man sie nach dem jeweiligen Hauptmosaik.



Mosaik im "Haus der Venus"



Das erste Beispiel, das wir intensiv "abarbeiten", ist das "Haus der Venus". Es muss einem sehr wohlhabenden Patrizier gehört haben, denn die Grundfläche dieses Hauses erstreckt sich über nicht weniger als 1200 m²! Es zeichnet sich überdies dadurch aus, dass es über mehrere wertvolle Mosaiken verfügt. Eines davon zeigt Diana, die Göttin der Jagd, wie sie mit ihrem Attribut - dem Bogen - dem Bad entsteigt. Eine der Nymphen aus ihrem Gefolge reicht ihr ein Handtuch zum Abtrocknen..



Diana entsteigt dem Bade.



Es dauert nicht lange und ich gerate in größte Schwierigkeiten. Einerseits möchte ich Hassans Erläuterungen lauschen - man merkt, dass er studierter Historiker ist -, zum anderen zwingt mich meine Fotoleidenschaft zu warten, bis ich "freie Schussbahn" habe. Das ginge ja vielleicht noch, doch ich merke, dass dieses Labyrinth aus halbhohen Mauern mehr birgt als Steinquader, ein paar Säulenstümpfe und Mosaiken. Als erstes ist es eine wunderschöne Eidechse, die meine Aufmerksamkeit erregt. Sie sitzt auf einer Mauer, genießt offenbar die warmen Sonnenstrahlen und lässt sich auch durch mich nicht stören, der ich mit meinem ausgefahrenen Teleobjektiv näher und näher an sie herantrete. Als ich mich wieder umdrehe, ist meine Gruppe längst hinter irgendwelchen Mauern verschwunden.

(Wochen später konnte ich die Echse mit fremder Hilfe endlich identifizieren. Es ist eine Brilleneidechse, Teira od. Scelarcis perspicillata, die es irgendwie geschafft hat, nach Madeira und Menorca zu gelangen und sich dort jeweils zu einer endemischen Art zu entwickeln.)



Brilleneidechse (Teira perspicillata) 1



Korinthisches Kapitell

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Was soll's? sage ich mir. Das, was du hier an Informationen verpasst, kannst du später im Reiseführer nachlesen. Merke dir lediglich, welchen Weg du durch das Gelände genommen hast.
Wären es meine ersten römischen Ruinen einer Stadt, würde ich sicherlich anders denken und mich dementsprechend anders verhalten, doch in diesem Falle möchte ich mich einfach dem Zauber dieses Ortes hingeben. So versuche ich zwar, die Gruppe immer mal wieder zu orten, bewege mich auch in etwa in ihrer Richtung, doch halte ich meine Augen offen für das, was da kreucht und fleucht.



Unbekannter Vogel in Volubilis

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Da sitzt ein fast erdfarbener Schmetterling auf dem steinigen Boden, auf dem Steinblock späht ein rotbrüstiger kleiner Vogel nach einem Leckerbissen. Sein spitzer Schnabel verrät ihn als einen Insektenfresser.



Unbekannter Schmetterling in Volubilis



Mosaik im "Haus der vier...

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Ein paar Schritte weiter wäre ich dann doch recht dankbar, wenn ich Hassan befragen könnte. Erst später erfahre ich bei meinen Recherchen, dass das schöne, sehr gut erhaltene Mosaik, das fast die gesamte Fläche eines Raumes einnimmt, auch der Villa den Namen gegeben hat: "Haus der vier Jahreszeiten". Bilder dieses Fußbodenmosaiks finden sich in der Literatur oder in Fotogalerien immer wieder, doch nirgends nähere Erläuterungen dazu. Der einzige Hinweis ist hin und wieder, dass es sich um allegorische Darstellungen der Jahreszeiten handelt. Vielleicht hätte Hassan mehr gewusst; vielleicht hätte er sagen können, auf welche für die Jahreszeiten typischen Attribute die Mosaikkünstler zurückgegriffen haben. Wie haben sie z. B. den marokkanischen Winter symbolisiert? Solche Fragen müssen leider offen bleiben.



Mosaik im "Haus der vier Jahreszeiten" 2



Anschließend umkurve ich einige Mäuerchen und stehe an einer Lücke, die einst eine Tür gewesen war, urplötzlich vor dem nächsten Mosaik. Untrüglich habe ich das "Haus der Taten des Herakles" betreten.
Die Römer waren ja schon früh dazu übergegangen, viele ihrer Hauptgötter dem griechischen Pantheon zu "entlehnen". Zeus wurde zu Jupiter, Poseidon zu Neptun, Hermes zu Merkur, Dionysos zu Bacchus, Aphrodite zu Venus - nur um einige zu nennen. So fanden sie auch großen Gefallen an der Sagen- und Legendenwelt, die sich um die griechischen Götter rankte. Besonders gern schmückten sie daher ihre Häuser - sei es als Wandgemälde oder als Fußbodenmosaiken - mit Motiven aus der griechischen Mythologie.

Die "12 Aufgaben des Herakles" - man sagt auch "Arbeiten" oder "Taten" - waren da ein ganz besonders gern gewähltes Motiv. Auch der Besitzer dieser Villa muss - um es modern auszudrücken - ein Herakles-Fan gewesen sein. Zehn seiner Taten werden hier in Medaillon-Form dargestellt; eingerahmt sind sie von geometrischen Mustern. Was wir heute bewundernd als Kunstwerk betrachten, war für die Römer sicherlich in erster Linie nichts weiter als ein Fußbodenbelag, auf den man zwar stolz war, weil man sich ihn leisten konnte, den zu betreten, man jedoch wohl kaum ehrfürchtig vermied.



Mosaik im "Haus der Taten des Herakles"



Eine der schier unmöglich zu meisternden "Herkules-Aufgaben" war die Vertreibung der Stymphalischen Vögel. Diese kranichgroßen Biester hatten eherne Schnäbel und Klauen und konnten ihre Federn als todbringende Pfeile gegen die Menschen schleudern. Auf dem Mosaik, denke ich, ähneln sie allerdings mehr zahmen Gänsen - was dem reichen Hausbesitzer sicherlich egal war.



Herakles tötet die Stymphalischen Vögel.



Haubenlerche (Galerida cristata) 2

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Wieder habe ich keine Chance, mich meiner Gruppe anzuschließen. Hassan wird es wohl auch aufgegeben haben, mit seinen Erklärungen auf mich zu warten. Nur wenige Schritte von mir entfernt sitzt ein bräunlich gesprenkeltes Vögelchen auf einer Mauer. Seine Unterseite ist weißlich-grau, auf seinem Kopf trägt er ein kleines Federkrönchen. Das muss eine Haubenlerche sein, ist mein erster Gedanke. Gesehen hatte ich einen solchen Vogel in natura noch nie. Unbeirrt zwitschert er vor sich hin, schaut mal nach links, mal nach rechts und macht nicht die geringsten Anstalten davonzufliegen. So mag's der Fotograf! Klick, klick, klick macht meine Kamera.



Haubenlerche (Galerida cristata) 1



"Rohrspatz"

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Etwas weiter links zetert aus vollem Halse ein anderes braunes Vögelchen. Ist es sein Frauchen, das deshalb so wie ein Rohrspatz schimpft, weil er nicht heimkommt und sich nicht auch ein wenig um den Nachwuchs kümmert?

(Bei meinen späteren Recherchen bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass es ein anderer Vogel sein muss, denn außer dass das Haubenlerchen-Weibchen etwas kleiner ist, unterscheidet es sich angeblich kaum vom Männchen.)



Stieglitz od. Distelfink...

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Im Moment ist mir das auch ziemlich egal; ich habe einfach meine Freude an den beiden kleinen Geschöpfen. Und da tritt doch tatsächlich noch ein drittes auf den Plan! Noch nie hatte ich einen Stieglitz (Distelfink) zu Gesicht bekommen, mir das aber immer schon gewünscht. So bin ich mir sicher, dass das Vögelchen da drüben mit seinem unverwechselbaren, bunten Gefieder mein erster Stieglitz ist! Doch was für Probleme bereitet er mir! Er tänzelt unentwegt an dem schilfartigen Gras herum und will partout nicht für einen Augenblick still halten. Bitte, bitte, posier doch einmal so wie die Haubenlerche! Die Verzögerungszeit meiner Kamera lässt ein zufriedenstellendes Foto einfach nicht zu. Wenn ich hier doch eines präsentiere, dann eigentlich nur aus "Chronistenpflicht".



Durch dieses Intermezzo bin ich vollends zum "verlorenen Sohn" geworden. Nun denn, irgendwann, irgendwo werden sich die Wege mit meiner Gruppe wieder kreuzen. Aus dem Mauergewirr trete ich jetzt auf eine breite Straße. Es ist der Decumanus Maximus, die Haupt-Ost-West-Achse jeder römischen Stadt. 400 m lang, verbindet sie das Tanger-Tor mit dem Caracalla-Triumphbogen, der von meinem Standort nur noch wenige Schritte entfernt ist.



Altrömische Prachtstraße



Auf der gegenüberliegenden Straßenseite setzt sich das Villenviertel der gehobenen Leute fort. Man stelle sich diese Straße zur Zeit der Römer vor! Es muss so eine Art Champs-Élysées von Volubilis gewesen sein, flankiert von den prächtigen Wohnhäusern der Kaufleute, Staatsbeamten und Großgrundbesitzer. Da sich ja das häusliche Leben nach innen zum Peristyl/Atrium orientierte, wurde die Seite zur Straße für Läden und offene Garküchen genutzt, wie wir es bestens von Pompeji kennen. In weiße Togas gewandete Menschen wandelten auf dem Decumanus auf und ab, standen vielleicht in Grüppchen beieinander und diskutierten über die neuesten Nachrichten, die Kaufleute aus dem fernen Rom mitgebracht hatten. Womöglich standen sie dabei schwitzenden Lastenträgern im Weg, die frisch angekommene Waren zu den Läden schleppten. Die Straße entlang verlief auch ein Aquädukt - Reste sind noch vorhanden - , der vom Djebel Zerhoun das kostbare Nass für die Brunnen und Thermen der Stadt herbeiführte. Die Villen hatten selbstverständlich ihre eigenen Zuleitungen. Brunnen waren ohne Zweifel aber auch schon damals ein beliebter Treffpunkt für ein Schwätzchen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt...



Caracalla-Triumphbogen



Ich wende mich jetzt nach rechts dem imposantesten Bauwerk von Volubilis zu, dem 8 m hohen Caracalla-Tor. Es wurde im Jahre 217 n. Chr. errichtet zu Ehren des Kaisers Caracalla und seiner Mutter Julia Domna. Caracalla war der Sohn des Septimius Severus, dem ersten römischen Kaiser, der aus Afrika stammte. Dessen Triumphbogen kennt jeder, der einmal in Rom das antike Forum besichtigt hat. Dass die Bürger von Volubilis Kaiser Caracalla mit einem Triumphbogen ehrten, obwohl er noch grausamer war als sein Vater, geht wohl darauf zurück, dass er das römische Bürgerrecht auf alle männlichen Personen des Reiches ausweitete. Ansonsten hatte er nur den zweifelhaften Ruf, seinen eigenen Bruder umgebracht zu haben, um auf den Thron zu gelangen, und auch sonst buchstäblich über Leichen zu gehen, um seine Ziele zu verwirklichen. Als Erbauer der zweitgrößten Thermenanlage der Antike hat er allerdings auch etwas Positives hinterlassen, das der Stadt Rom noch heute hilft, das Stadtsäckel zu füllen. Sein Ende war dann aber auch nicht gerade eines Kaisers würdig: Er wurde während der Verrichtung seiner Notdurft hinterrücks erstochen.



Caracalla-Triumphbogen in Volubilis



Keinen Steinwurf vom Caracalla-Tor entfernt befindet sich das Zentrum der Stadt mit den wichtigsten öffentlichen Gebäuden. Am auffälligsten ist die lange Bogenreihe, die zum einst größten Bauwerk überhaupt gehört, der fünfschiffigen Basilika. Sie war nicht etwa eine Kirche, wie der Name vermuten lassen könnte, sondern die Gerichts- und Versammlungshalle. Hier tagte auch der Senat und befand über die Geschicke von Volubilis.



Die Basilika von Volubilis.



Der Platz vor der Basilika ist für ein Forum ungewöhnlich klein. An seiner Schmalseite erhebt sich auf einer Monumentaltreppe der Haupttempel mit seinen schlanken Säulen. Hier wird schon lange nicht mehr Jupiter, Juno und Minerva gehuldigt. Einige Säulen sind wieder aufgerichtet worden und Störche haben sich im wahrsten Sinne des Wortes auf ihnen eingenistet. So dient der Tempel doch letztlich wieder einem guten Zweck.



Das Capitol von Volubilis



Ein Haus - nur wenige Schritte vom Forum entfernt - muss einem Spaßvogel gehört haben, zumindest jemandem, der Sinn für Humor hatte. Genannt wird es "Haus des Athleten" oder " Haus des Desultors". Das Mosaik, das dem Haus seinen Namen gegeben hat, will so gar nicht in die Reihe der anderen passen. Keine Götter oder Göttinnen, keine Helden. Ganz im Gegenteil!
Ein "desultor" war zu Zeiten der Römer ein Athlet, der während eines Wagenrennens vom Pferd absprang, um sich nach kurzer Berührung mit dem Boden wieder auf den Pferderücken zurückzuschwingen. Wir kennen das heute noch vom Zirkus.

Zu Beginn der Rundreise wohnten wir in Marrakesch einer "Fantasia" bei - dem traditionellen marokkanischen Reitspektakel - und wurden ebenfalls Zeuge einer solchen akrobatischen Darbietung.

Auf dem Mosaik sitzt der "desultor" allerdings rücklings auf einem Vierbeiner, der eher einem lahmen, alten Gaul oder einem Esel ähnelt. In der Hand hält er zwar die Siegestrophäe, einen Trinkbecher ("cantharus"), doch scheint die dargestellte Szene den sportlichen Wettkampf persiflieren zu wollen.
Wie bei der angesprochenen "Fantasia" in fast der gleichen Weise zu sehen war, könnte es sich aber auch um eine bewusste Belustigung des Publikums handeln - vergleichbar dem Auftritt des Narren in einer Shakespeare'schen Tragödie: eine Art retardierendes Moment, das Zeit und Gelegenheit für ein kurzes Durchatmen bietet, bevor die Dramatik oder Tragik wieder ihren Lauf nimmt.



Kunstreiter



Im nördlich an das Forum anschließenden Ausgrabungsgebiet stoße ich wieder auf meine Gruppe und so kann ich nach langer Pause wieder Hassans Ausführungen über die Villen und ihre Mosaiken auf dieser Seite der Stadt folgen.

Das "Haus des Orpheus" beeindruckt vor allem durch zwei außergewöhnliche Mosaiken. Das eine ist ein Rundmosaik, das einen Aspekt der Orpheus-Sage zum Thema hat: Im Zentrum Orpheus mit seiner Lyra; um ihn herum sind die verschiedensten Tiere gruppiert - unter ihnen ein Elefant und ein Löwe. Der Sage nach war Orpheus als der begnadetste Musiker und Sänger Thrakiens imstande, mit seinem Gesang und seinem Leierspiel wilde Tiere zu zähmen.






Mosaik im "Haus des Orpheus" 3



Fußbodenmosaik: Delphine

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Ein anderer Raum dieser Villa wird von einem ganz in Schwarz-Weiß gehaltenen Mosaik eingenommen. Es zeigt Amphitrite, die Frau des Poseidon und Göttin des Meeres, auf einem zweirädrigen Wagen stehend, der von einem Seepferd gezogen wird. Zu ihrem Gefolge gehören Tintenfische, Delfine und Tritonen.
Leider ist es aufgrund der Absperrung nicht möglich, das Mosaik von der Langseite her im Querformat in Augenschein zu nehmen. So erfordert das Betrachten ziemliche Halsverrenkungen.



Mosaik im "Haus des Orpheus"



Atlasagame (Agama impalearis) 2

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Da war doch was! Da hat sich doch was bewegt, denke ich, als ich eine kleine Abkürzung wähle, um erneut Anschluss zu finden. Ich muss sehr genau hinschauen, dann ist mir klar: Perfekt in ihrer Färbung an das Gemäuer angepasst, sitzt da eine etwa 25 cm große Atlasagame! Was für ein wunderbares Beispiel für Mimese im Tierreich!! Hätte sich die kleine Echse nicht durch eine kurze Bewegung verraten, hätte ich sie bei ihrer optimalen Tarnung nie und nimmer entdeckt.



Atlasagame (Agama impalearis) 1



Der Rundgang ist nun beendet und ich begebe mich wieder durch die Blumen in Richtung Ausgang. "Mein" Kuhreiher ist noch immer an fast derselben Stelle damit befasst, Schrecken unter den Insekten zu verbreiten. Es reizt mich ungemein, ihn noch einmal dabei zu fotografieren. In Ermangelung der ihm den Namen gebenden Vierbeiner, die die Arbeit mit ihren großen Hufen für ihn erledigen, ist er hier gefordert, selbst für sich zu sorgen. Das kostet natürlich Zeit und Energie!



Kuhreiher (Ardeola ibis) 1



Auch an manchen Blumen kann ich nicht einfach so vorbeigehen; so muss auch die rosafarbene Ipomoea Volubilis noch für ein Foto herhalten. Dann stoße ich wieder zu meiner Gruppe, die sich langsam daran macht, den Bus für die Weiterfahrt zu besteigen.



Blütenteppich in Rosa


Teilen auf

Mein Interessenprofil

Bitte melden Sie sich an, um Reiseziele zu Ihrem Interessenprofil hinzuzufügen.

Kommentare

  • globetrotter

    Ein sehr interessanter Bericht über ein Marokko, das ich bisher so nicht kennenlernen durfte. Du schaffst es jedesmal wieder, deinen Bericht mit eindrucksvollen Bilddokumenten zu bereichern:)))
    LG Ute

  • tumtrah

    Liebe Ute,
    es freut mich, dass dir mein Bericht gefällt. Ich hatte schon den leisen Verdacht, er sei u. U. etwas zu speziell. Aber wie im Bericht über Chefchaouen wollte ich mich für Interessierte doch stärker auf einen Aspekt aus dem übergroßen Spektrum an Berichtenswertem, das Marokko bietet, konzentrieren. Hab ganz herzlichen Dank auch für die vielen guten Foto-Bewertungen!
    LG Hartmut

  • enfrente

    Lieber Hartmut, wie immer ein sehr informativer Reisebericht mit schönen Fotos. Deine Tour gefällt mir - hast du doch ganz schön viel von Marokko gesehen. Vor allem auch Orte, die nicht jeder kennt und die dennoch interessant sind. Das die Marokkaner sich nicht gern fotografieren lassen habe ich auf meiner Marokkoreise auch zu spüren bekommen. Auf jeden Fall hat es Spass gemacht, am Sonntagmorgen deinen interessanten Bericht zu lesen. lg Romy

  • trollbaby

    Lieber Hartmut!
    Gratulation zu diesem gelungenen Bericht, der meines Erachtens überhaupt nicht "zu speziell" ist. Marokko bietet eben unglaublich viel und so ist es gut, wenn es jemanden wie Dich gibt, der auf gewisse Orte näher eingeht! Auch für mich war es ein Vergnügen, nochmals durch Volubilis zu wandeln und ich muss sagen, ich beneide Dich um Deine perfekten Mosaik-Fotografien! Wie hast Du das gemacht, dass Du keine störenden Schatten im Bild hast? Weiters beneide ich Dich, dass Euch Euer Reiseleiter in Moulay Idriss auf den Hügel hinaufgeführt hat, sodass Ihr einen Überblick über den Ort hattet! Unserer, der an sich sehr gut war, hat das leider verabsäumt bzw. hat nicht einmal darauf hingewiesen. Nun ja, ich sehe, es gibt Gründe, noch einmal dieses Land zu bereisen und wenn Du noch mehr Deiner speziellen Berichte auspackst, buche ich für kommendes Jahr wirklich eine weitere Marokko-Reise!
    LG Susi

  • tumtrah

    Liebe Romy, liebe Susi,
    ihr verscheucht beide meine gewissen Zweifel, ob ich die richtigen Themen angeschlagen habe. Das ist für mich die wichtigste Botschaft eurer freundlichen Kommentare. Dafür danke ich euch. Auch freue ich mich, dass ich euch beiden Marokko-Kennern doch noch Neues, Lesenswertes habe bieten können. Mir schwebt da tatsächlich noch ein weiterer, etwas spezieller Beitrag vor... Mal sehen...
    LG Hartmut

  • Blula

    Lieber Hartmut! Wie Du schon in Deinem Prolog schreibst.... die Königsstädte sind es, die man auf einer Reise nach Marokko kennenlernt und vielleicht auch noch den Süden des Landes, doch Du stellst uns hier dankenswerter Weise Regionen und Orte im nördlichen Landesteil vor, die eher etwas abseits der "Hauptrouten" liegen. So durften wir bereits Deinen sehr guten Bericht über die blaue Stadt Chefchaouen lesen und nun eben über Volubilis und Moulay Idriss, Orte, die einem zwar namentlich schon eher bekannt sind, aber..... sie liegen eben nicht auf der "Strecke". Ich sehe, ich werde noch einmal nach Marokko reisen "müssen"....
    LG Ursula

  • tumtrah

    Liebe Ursula,
    mir fällt auf, dass ich mit diesem Bericht wohl besonders "die Weiblichkeit" angesprochen habe. Männliche Kommentare sind Fehlanzeige... Mir ist's egal, vor allem wenn ich lese, dass ich offenbar etwas Ordentliches "zu Papier gebracht" habe. Hab ganz herzlichen Dank für dein Urteil und für die vielen, vielen guten Bildbewertungen!
    LG Hartmut

  • nach oben nach oben scrollen
  • cirrus

    Hallo Hartmut,
    wieder einmal bin ich Dir auf einer wunderschönen Reise gefolgt....
    es war das pure Vergnügen..
    Du bringst Wissenswertes und Gefühltes
    humorvoll rüber und garnierst es mit Superfotos....
    Das macht nur Spass und ich habe eine genussvolle Zeit hier verbracht.
    Hab´ vielen Dank.
    LG Christel

  • agezur

    Ich genieße es mit dir diese Reise Punkt für Punkt "aufzufrischen": Z.T. hab ich sehr sehr ähnliche Bilder mitgebracht, die Aussicht über Moulay Idriss genossen und bin durch die ausgedehnten Ruinen von Volubilis gewandert. Mit einem großen Unterschied: Bei brütender Hitze am Ende eines heißen marokkanischen Sommers sind die Farben blass, die Luft flimmert. Daher freue ich mich über deinen Bericht und deine wunderschönen Bilder!!!
    LG Christina

  • ararauna (RP)

    Das ist ein unheimlich gut geschriebener Bericht über das römische Erbe des heutigen Marokko. Ich bin zur Zeit auch gerade damit befasst, den Verlauf unserer zweiwöchigen Reise durch dieses Land im Frühjahr 2010 in Wort und Bild zu bearbeiten. Zusammen mit meinem Mann habe ich da Volubilis nach unserem ersten Besuch 1981 zu zweiten Mal erlebt. Weil unsere eigentlich vorgesehene Reise im Frühjahr 2010 (Syrien noch vor dem Bürgerkrieg) bereits ausgebucht war, hatten wir mit Studiosus kurz entschlossen statt dessen die nahezu identische Reise aus unserer Jugend nochmals erlebt. Volubilis war genauso eindrucksvoll wie damals. Ein Großteil von Marokko hatte indes für mich seinen "unschuldigen" orientalischen Charme verloren. Bis heute ärgert mich, von vielen herrlichen Erinnerungsstätten orientalischer Architektur selbst keine Aufnahmen machen zu können. Ich bin eine sehr engagierte Hobbyfilmerin und benutze für meine Aufnahmen eine relativ große Profikamera, die nach Fernsehen aussieht. Überall wurde ich - obwohl Teilnehmerin einer Reisegruppe - von der Polizei am Filmen gehindert, obwohl ich nicht danach trachtete, den absolutistisch herrschenden König und sein Regime zu verunglimpfen. Da ging es mir weitaus besser in Ländern der sogenannten "Achse des Bösen" wie z.B. Burma, das in der Presse noch vor kurzem so bezeichnet wurde. Mit welcher Reisegesellschaft und mit welchen allgemeinen Eindrücken warst du unterwegs? .

  • Zaubernuss

    Ich bin scheinbar die Einzige, die noch nie dort war... Trotzdem, oder gerade deshalb, möchte ich Deinen grossartigen Reisebericht würdigen. Du hinterlässt mit Deinen zahlreichen schönen Bildern und den informativen, unterhaltsamen Texten eine Spur, die ich unbedingt einmal verfolgen möchte. ich werde mir den Bericht in einer ruhigen Minute noch einmal genauer vornehmen. Danke und liebe Grüsse:
    Ursula

  • tumtrah

    Liebe Christel, liebe Christina, liebe ararauna, liebe Ursula!
    Ich hoffe, ihr seht es mir nach, dass ich euch dreien gleichzeitig für eure mich überaus motivierenden Kommentare bedanke - der Tenor ist ja ziemlich identisch. Eure Worte und die Tatsache, dass die Redaktion den Bericht gestern auf der Startseite empfohlen hat, sind mir Bestätigung, dass es lohnenswert ist, sich auch in fremden Ländern auf einen Teilaspekt eines Reiseprogramms zu konzentrieren.
    Ich freue mich natürlich auch besonders darüber, dass mein Schreibstil und die Bebilderung ankommen. Habt alle ganz herzlichen Dank für eure Bewertungen von Text und Bild. Was die Fotos angeht, habt ihr ja reine Fleißarbarbeit geleistet!
    LG Hartmut

  • tumtrah

    Liebe araurana,
    deine beiden Fragen möchte ich gesondert beantworten.
    Reiseveranstalter war Vista1A, ein Unternehmen, das ich bis dato nur als Veranstalter von See- und Flusskreuzfahrten kannte. Über das Internet stieß ich auf deren Marokko-Angebot (Reise "Oase der Sinne") und war wg. des verhältnismäßig niedrigen Preises recht skeptisch. Zu Unrecht, wie sich nach Abschluss der Reise zeigte.

    Meine "allgemeinen Eindrücke" über Marokko kurz zusammengefasst. Zweimal war ich bereits dort gewesen, doch lag das ca. 35 Jahre zurück. So war ich jetzt überaus angetan von den gewaltigen Fortschritten, die das Land offenkundig wirtschaftlich gemacht hat. Viele Regionen, die ich noch als Steppe oder Halbwüste in Erinnerung hatte, sind mittlerweile in Kultur genommen worden (Oliven-, Bananen-, Orangenplantagen, Weinfelder oder Getreideanbauflächen). Der Straßen- und Brückenbau hat große Fortschritte gemacht und erleichtert das Vorankommen enorm. Überrascht - und auch erfreut - hat mich, dass sich die schon damals abzeichnende Mischung von europäisch-westlich orientierten Menschen und solchen, die im Traditionellen verhaften, immer noch ein Merkmal der marokkanischen Gesellschaft ist. Dazu die grandiosen, vielfältigen Landschaften - so ist für mich Marokko unter den nordafrikanischen Ländern die Nummer 1 und ich möchte all denen, die noch nicht dort waren, ans Herz legen, dieses Land in ihre engeren Reisepläne miteinzubeziehen.

  • nach oben nach oben scrollen
  • Claus_Wagner

    Lieber Hartmut,
    vielen Dank für diesen, wieder einmal, sehr lesenswerten Bericht. Ich bin wieder gerne mit Dir auf Reisen gegangen, denn immer wieder stelle ich fest, dass ich so zu Zielen gelangen, die mir bis dahin noch nie in den Sinn gekommen sind. Volubilis habe ich, ganz ehrlich gesagt, vorher noch nie gehört. Ruinen gibt es viele. Deine Beschreibung der Mosaike, die nun einmal eine einmalige Handwerkskunst darstellen, sowie der Tier- und ganz besonders der Pflanzenwelt (Hier sei die Eidechse noch einmal besonders erwähnt, die bis nach Madeira gelangt ist!!!) sind für mich eine Kombination, die diesen Ort in seiner Einmaligkeit gelungen darstellen.
    Bis zum nächsten Mal, herzliche Grüße
    Claus

  • tumtrah

    Lieber Claus,
    ich freue mich sehr, dass ich auch dir etwas Neues, Unbekanntes näher bringen konnte. Gerade wenn man etwas noch gar nicht kennt, ja nicht einmal davon gehört hat, ist der Schritt, sich ans Lesen zu machen, einer, der besonders viel inneren Antrieb verlangt. Dafür, dass du den aufgebracht hast, danke ich dir sehr - natürlich auch gleichzeitig für deine guten Bewertungen von Text und Bild.
    LG Hartmut

  • RELDATS

    Es war mir ein Vergnügen, deinen Bericht zu lesen mit den sehr schönen Bildern.
    Nette Grüße von Josef

  • tumtrah

    Hallo Josef, ich freue mich sehr, dass dir der Bericht gefallen hat. Vielen Dank auf für die guten Bewertungen von Bild und Wort!
    LG Hartmut

  • einfreund

    Lieber Hartmut,
    deine Reiseberichte sind wirklich ein Tor zur Erkenntnis.
    Wieder einmal zeigst du in diesem eindrucksvollen Reisebericht, dass das Land auch für einen Marokkaner wie mich mit seiner Vielfältigkeit überraschen kann. Da ich während meiner Jugend in Marokko sehr wenig von diesem Land gesehen habe, dachte ich mir damals, dass alles was hinter den Hügeln und den Mittelmeerklippen meiner Geburtstadt eine trostlose und biologisch erbarmunglose Wüstenwelt sei, wo nur flimmernde Hitze und feindliche Trockenheit herrschen. Dann aber, mit zunehmendem Alter, erfuhr ich im fernen Deutschland hin und wieder, dass der Rest Marokkos nicht nur aus verstaubten und ausgedürrten Orten und aus überhitzten Sandwüsten besteht, sondren auch durchaus interessante und angenehme Gebiete zu bieten hat, einschließlich einiges an kulturellen Highlights.
    Dennoch hat mich Dein Bericht über Volubilis sehr angenehm überrascht, weil ich diese Fülle an landschaftlichen Eindrücken und historischen Sehenswürdigkeiten, die Du in Deinen Fotos wieder einmal vorbildlich zum Ausdruck gebracht hast, nicht erwartet habe.
    Für die Mühe möchte ich Dir von Herzen danken.
    Viele Grüße
    Omar
    PS. Was Chefchauen betrifft habe ich mich inzwischen etwas beruhigt, vorerst.

  • tumtrah

    Lieber Omar,
    ich freue mich riesig, dass ich dir auch mit diesem Bericht eine große Freude bereitet habe. Irgendwie ist es ja kurios, dass ausgerechnet ein Fremder dazu beitragen konnte, dir für die Schönheiten deines Landes die Augen zu öffnen. So gesehen, hat sich das, was du "Mühe" nennst, besonders ausgezahlt. Auch ich muss "Danke!" sagen.
    Liebe Grüße
    Hartmut

  • nach oben nach oben scrollen
  • ThomasKniep

    Hallo Hartmut,
    ich recherchiere online für eine Marokkoreise von Mitte März bis Mitte April. Die tollen Fotos mit den schönen Erklärungen motivieren mich sehr, diese Reise anzutreten. Komme per Schiff von Gibraltar nach Tanger und möchte dann langsam zum Zielort Marrakesch gelangen (Flug zurück). Frage: Ich weiß von der Zeit etwas früh. Können Sie mir diese Frühlingsreisezeit empfehlen, wohl wissend, dass es abends noch relativ kühl werden kann. Hauptgründe für diese Jahreszeit: das Grün der Landschaft, noch nicht so voll und natürlich die günstigeren Flugpreise. Spreche übrigens spanisch und französisch.

    Vielen Dank im voraus für Ihre Antwort
    Thomas Kniep

    Werde alleine reisen, Problem? Denke nicht.

  • tumtrah

    Hallo Thomas,
    herzlichen Dank für Ihr Interesse an meinem Bericht! Für den Fall, dass Sie noch nicht drauf gestoßen sind, ich habe noch einen zweiten verfasst und zwar über eine Stadt, die Sie auf Ihrer Reiseroute unbedingt mit einbeziehen sollten. Der Link zu dem Bericht ist:
    http://www.geo.de/reisen/community/reisebericht/505902/1/Chefchaouen-die-blau-weisse-Stadt-im-Rif

    Nun zu Ihrer Frage. Mitte März bis Mitte April ist sicherlich als Reisezeit zu empfehlen. So bunt erlebt man die marokkanische Landschaft sonst nicht mehr. Ihnen sollte allerdings klar sein, dass gerade im Frühjahr ein paar Regentage dabei sein können. Aber richtig ungemütlich mit Schnee kann es zu der Zeit nur noch im Hohen Atlas werden. Selbst das ist aber nicht die Regel. Allein zu reisen, zumal als Mann, ist sicherlich kein Problem.
    Sollten Sie noch mehr Bildmaterial in Augenschein nehmen wollen, weise ich Sie auf meine Alben bei Picasa bzw. Google+ hin. Dort finden Sie eine ganze Reihe, die alle beschriftet sind, in gewissem Sinne also auch Informationen übermitteln. Die Adresse lautet:
    www.picasaweb.google.de/hartmutassmann
    Dort nach den Marokko-Alben schauen.
    Viel Spaß bei Ihren Vorbereitungen und dann eine schöne, unvergessliche Reise!
    LG Hartmut Assmann

  • Wilfried_S.

    Ich möchte nicht alles wiederholen, was schon geschrieben wurde und sage nur, dass mich Dein Bericht sehr beeindruckt hat!
    lg Wilfried

  • tumtrah

    Lieber Wilfried,
    so kann's gehen. Da die Redaktion ein älteres Foto von mir für die Startleiste aufgestöbert hat, bist du zum Lesen des dazugehörigen Berichts animiert worden. Ich freue mich immer, wenn einer der früheren Berichte nicht völlig in Vergessenheit geraten ist. Zu leicht könnte man sich fragen, wozu man sich eigentlich die Mühe gemacht hat.... Hab ganz herzlichen Dank für dein Interesse und die guten Bewertungen. Übrigens, einen ähnlichen Bericht habe ich über Chefchaouen, eine andere Stadt in Marokko geschrieben. Der kam damals auch ganz gut an.
    LG Hartmut

  • Wilfried_S.

    Ich bin tatsächlich über die Startleiste auf den Bericht gestoßen und habe mit auch den anderen Bericht schon vorgemerkt. Es gibt allerdings in der RC zahlreiche, und zum Glück auch zahlreiche gute Berichte - auch von mir gibt es ein paar Berichte, die ebenfalls ganz gut angekommen sind :-))
    lg Wilfried

  • reisefreudig

    Servus Hartmut, ich "ziehe meinen Hut. Gratuliere wieder mal zu so einem "Muster"-Reisebericht. Warum können nicht alle Berichte hier, so einen tollen Aufbau, diese wohlbedachte Bildauswahl und so viele INFOS enthalten?
    Danke für die Auffrischung der Geschichte zum Land. Mein Reise durch Marokko war schon 1989, da ist ein bißchen die Erinnerung schon verblasst. Mit Deinem Bericht aber hier wieder ein wenig "auferstanden", danke schön dazu.
    PS: Das 1. Bild im Bericht - Erg Chebbi 4 - sollte schon längst als Poster Dein Wohnzimmer schmücken, ist ja ein "Gemälde", gratuliere auch dazu.
    lg Harald

  • nach oben nach oben scrollen
  • tumtrah

    Lieber Harald,
    es freut mich sehr, dass du diesen Bericht entdeckt hast und er dir offenbar viel Freude gemacht und alte Erinnerungen wieder aufgefrischt hat. Einen weiteren habe ich über die Stadt "blaue Stadt" Chefchaouen geschrieben; der könnte dir auch gefallen - allein schon wegen der Fotos. Gerade habe ich deinen Bericht über die römischen Hinterlassenschaften in Jordanien genossen. Aus ihm klingt eine große Verbundenheit deinerseits mit der Antike. Sollten wir etwa seelenverwandt sein? Vielen Dank für die guten Bewertungen von Bild und Text!
    LG Hartmut

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben. Marokkanisches Kontrastprogramm - Volubilis und Moulay Idriss 5.00 19

Beliebte Community-Inhalte: AustralienNorwegenThailandVietnamItalienBarcelonaIndien ReiseführerIndien Tipps