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GEO Regenwaldverein e.V.

Trinkwasser- und Nahrungssicherung im Tonto-Block von Jharkhand, Indien

"GEO schützt den Regenwald e.V." und die Karl Kübel Stiftung setzen sich hier für Ressourcen- schutz und verbesserte Lebensbedingungen ein.


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Über die Region

Einst bedeckte das Gebiet des Bundesstaates Jharkhand ein halb-immergrüner Regenwald, so genannt, weil viele Laubbäume ihre Blätter in der Trockenzeit abwerfen. Doch seit Jahrhunderten schwindet der Wald aus vielfältigen Gründen: zunächst durch den Anbau von Zuckerrohr der Kolonialherren, dann den Bau der transindischen Eisenbahnlinie und schließlich kam noch das starke Bevölkerungswachstum nach der Unabhängigkeit des Landes 1947 hinzu.

Saisonale Klimaschwankungen werden häufiger und wirken sich immer stärker auf das sensible Ökosystem in der halbtrockenen Bergregion des Tonto-Blocks aus.


 (Foto von: KKS)
© KKS
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Die im Tonto-Block lebenden indischen Ureinwohner sind politisch, sozial und ökonomisch marginalisiert.


Hintergrund des Projekts

Die Bevölkerung des Tonto-Blocks ist bitterarm: Im innerindischen Vergleich steht Jharkhand an vorletzter Stelle im "Hunger-Ranking". Der Tonto-Block selbst stellt im Bundesstaat wiederum eine besondere Problem- und Hungerregion dar.

Aus diesem Grund erscheinen nur integrierte Entwicklungsvorhaben effektiv, die Maßnahmen zur Ernährungssicherung und zum nachhaltigen Ressourcenschutz miteinander verbinden.

Schon zwischen 2004 und 2007 realisierten die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie (KKS) und "GEO schützt den Regenwald e.V." ein Projekt in der gleichen Region: Bislang ungenutztes Brachland konnte in fruchtbares Ackerland umgewandelt werden; Dutzende Wasserspeicher, die auch für die Fischzucht dienen, wurden gebaut; 72 Hektar Land konnten neu bewässert werden, weitere 105 Hektar Land aufgeforstet. Bei der abschließenden Evaluierung empfahlen die Gutachter die Weiterführung und Ausdehnung des Projekts.

In dem neuen Vorhaben profitieren nun 26 Dörfer von umfangreichen Aktivitäten in den Bereichen Ernährungssicherung, Trinkwasserversorgung, Aufforstung und nachhaltige Nutzung von Waldprodukten.


Dauer

Nov. 2010 bis Dez. 2013


Ziele

Die Ernährungssicherheit der Mitglieder von rund 950 Haushalten in 26 Dörfern des Projektgebiets im Tonto-Block ist gewährleistet, durch nachhaltige land- und forstwirtschaftliche Produktion, Verbesserung der Widerstandskraft gegenüber Krisen- und Mangelerscheinungen sowie Anschlussfähigkeit zu den Märkten, Dienstleistungen und staatlichen Programmen.


Aktivitäten

  • Aufforstung von brachliegenden Flächen
  • Anlage von Dämmen, um den Wasserabfluss in den erosionsgefährdeten Hanglagen zu reduzieren
  • Bau von Wasserspeicherbecken zur Trinkwasserversorgung und für die Fischzucht
  • Förderung von Einkommen schaffenden Maßnahmen - die Verarbeitung und Vermarktung von so genannten minor forest products zur Steigerung des Einkommens und zur Minderung der jahreszeitlichen Abwanderung
  • Anleitung zur nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion
  • Diversifizierung landwirtschaftlicher Produkte und hierzu Anlage von Demonstrationsflächen
  • Training im Bereich Vermarktung und Preisgestaltung, um der Ausbeutung durch Zwischenhändler zu begegnen
  • Förderung von Gemüse- und Kräutergärten


Konturgräben verhindern das schnelle Abfließen von Regenwasser.
 (Foto von: KKS)
© KKS
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Konturgräben verhindern das schnelle Abfließen von Regenwasser.

Fortschritte

Aufforstung von brachliegenden Flächen
Bis Oktober 2012 wurden 35.000 Baumsetzlinge gezogen und 30.293 Bäume auf rund 61 Hektar gepflanzt, darunter Fruchtbäume, wie Papaya-, Zitronen und Cashewnuss-Bäume, Futterbäume und Bäume für Feuerholz. Die Fruchtbäume verbessern das Nahrungsangebot für 65 Familien; bei Mehrproduktion kann das Obst verkauft werden und trägt zum Einkommen bei. Bei 546 Kleinbauernfamilien wurde bisher eine Zunahme des Einkommens dokumentiert. Zudem trägt die Aufforstung zur Minderung des Holzeinschlags in den Wäldern bei.

Anlage von Dämmen
In einigen Dörfern wurde damit begonnen, in den bewaldeten Hängen Konturgräben anzulegen, damit Niederschläge langsamer ablaufen und sich dadurch der Grundwasserspiegel erhöht.

Bau von Wasserspeicherbecken
Zur Trinkwasserversorgung und für die Fischzucht wurden in drei Dörfern Wasserspeicherbecken fertig gestellt. Um die realisierten Maßnahmen im Bereich Wasser nachhaltig zu verwalten, wurden zwei Wasserkomitees gegründet, die etwa für die Instandhaltung der Wasserspeicherbecken zuständig sind. Durch Spareinlagen dieser Komitees sollen die anfallenden Reparaturen an den Bewässerungsteichen und andere wasserbauliche Maßnahmen ermöglicht werden.

Holz sparende Kochöfen
214 Familien erhielten seit Projektbeginn Unterstützung beim Erwerb und der Herstellung raucharmer Öfen. Diese verbrauchen viel weniger Holz als die traditionellen Öfen; außerdem wirken sie sich verbessernd auf die Gesundheit der Frauen aus, die zuvor in vollkommen verräucherten Küchen das Essen für ihre Familien zubereiten mussten. Kochdemonstrationen helfen bei der Überzeugungsarbeit zur Umstellung auf diese Holz sparenden und raucharmen Öfen.


Holz sparende und raucharme Kochöfen erleichtern den Frauen die Essenszubereitung. (Foto von: KKS)
© KKS
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Holz sparende und raucharme Kochöfen erleichtern den Frauen die Essenszubereitung.

Einkommen schaffenden Maßnahmen
Um die Abwanderung aus wirtschaftlichen Gründen zu mindern, lernen die Kleinbauern Produkte aus nachwachsenden Pflanzen wie Sawai-Gras herzustellen. Diese Produkte haben eine lange Tradition, doch jetzt erhalten die Kleinbauern Hilfe bei der Vermarktung ihrer Seile und geflochtenen Körbe. Im März/April 2012 war auf 2,4 Hektar Land eine erste erfolgreiche Ernte von Sawai-Gras möglich. Daneben wird die verbesserte Haltung von Hühnern und Ziegen gefördert. Mittels Teilkrediten erhielten 12 Familien jeweils vier Hennen und einen Hahn, 24 weitere jeweils zwei Ziegen. Die Kleinbauern erhielten Schulungen zu Fütterung, Krankheiten und Haltung der Tiere.

Verbesserte landwirtschaftliche Praktiken
Um den Bauern zu zeigen, wie man mit weniger Saatgut hohe Ernteerträge erreichen kann, wurde eine Demonstrationsfläche für Reis angelegt. Dreißig kleine Kompostanlagen und zwei Wurmkompostanlagen wurden fertig gestellt. Die Kleinbauern produzieren dort nun Kompost für ihre Felder, die Umstellung auf organische Produktion hat begonnen und die Kosten für den Kauf von Dünger verringern sich durch die eigene Kompostherstellung. Zehn Bauern wurden in der Produktion von "Biopestiziden" geschult und können nun ihr Wissen an die anderen Kleinbauern weitergeben.


Nachhaltige Landwirtschaft mit profitablen Anbauprodukten. (Foto von: KKS)
© KKS
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Nachhaltige Landwirtschaft mit profitablen Anbauprodukten.

Gemüse- und Kräutergärten
60 Familien erhielten Gemüsesaatgut, um Küchengärten neben den Häusern anzulegen. Die Gemüseproduktion erfolgt im organischen Anbau.

Organisation der Bevölkerung
56 Frauenselbsthilfegruppen mit 876 Mitgliedern sowie 26 Männerselbsthilfegruppen wurden organisiert und haben sich zusammengeschlossen. Ziel ist es, dass diese Sparguthaben ansammeln, um sich nach bestimmten Regeln, kleine Kredite zu gewähren. Innerhalb von einem Jahr wurden umgerechnet 1795 Euro angespart. Die ersten Kredite für Einkommen schaffende Maßnahmen sind bereits vergeben. Darüber hinaus erhielten 935 Familien Solarlampen.

Workshops und Training
Insgesamt 285 Kleinbauern wurden durch verschiedene Trainingsmaßnahmen erreicht. Einige Beispiele: "Alternative und profitable Anbausysteme", "Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten", "Anregung zu Anbauvarianten in der organischen Landwirtschaft durch Austausch mit darin erfahrenen Bauern".


Projektbegünstigte in Jharkhand. (Foto von: Ralf Tepel, KKS)
© Ralf Tepel, KKS
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Projektbegünstigte in Jharkhand.

Unsere Partner

Implementiert wird diese Kooperation mit der Karl Kübel Stiftung www.kkstiftung.de und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durch die bewährte Partnerorganisation „Catholic Charities“ in Jamshedpur. Diese setzt sich für eine nachhaltige Entwicklungsperspektive der Menschen und den Erhalt der Natur- und Kulturlandschaften ein.

Letzte Aktualisierung: Januar 2013


Spenden Sie jetzt für dieses Projekt



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