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GEO Magazin Nr. 04/13 Seite 1 von 1


Elektromobilität: Was Elektroautos so teuer macht

Wenn in den Städten von morgen die Autos vor allem elektrisch betrieben werden, wird das weitreichende Folgen haben. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Batterieantrieb

Text von Jan Henne

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Die Batterie ist das Teuerste am Elektroauto. Beim E-Smart etwa kostet nur das Batteriesystem geschätzte
6000 bis 7000 Euro (Foto von: imago/Caro)
© imago/Caro
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Die Batterie ist das Teuerste am Elektroauto. Beim E-Smart etwa kostet nur das Batteriesystem geschätzte 6000 bis 7000 Euro

Warum sind die meisten Elektroautos nur für kürzere Strecken geeignet?
Nur die wenigsten Elektroautos erzielen Reichweiten über 200 Kilometer, andernfalls würde die Batterie zu groß und zu schwer: Die Energiedichte von Akkus ist geringer als etwa die von Benzin. In einem Kilogramm Benzin (rund 1,33 Liter) stecken fast 12 000 Wattstunden (Wh) Energie. Lithium-Ionen-Batterien in Autos kommen heute auf eine Energiedichte von maximal 140 Wh/kg. Da ein typisches Elektroauto auf 100 Kilometern etwa 20 000 Wh verbraucht, muss es dafür also rund 150 Kilogramm Akkus mitführen.

Was macht die Batterie so teuer?
Die Batterie ist das Teuerste am Elektroauto. Beim E-Smart etwa kostet nur das Batteriesystem geschätzte 6000 bis 7000 Euro. Denn um Energiemengen von 15 bis 30 kWh zu erreichen, wie sie üblicherweise ein E-Auto benötigt, werden Batteriemodule, die aus mehreren Zellen bestehen, zusammengeschaltet. So können in einer einzigen Batterie mehrere Hundert kleine Einzelmodule stecken. Vor allem aber wirkt die Nachfrage auf den Preis: Für den Einsatz im Auto geeignete Lithium-Ionen-Akkus kosten heute gut 500 Euro pro kWh. Bei Serienfertigung könnten die Kosten in der Zukunft auf 130 bis 160 Euro gesenkt werden.

Wie lange hält eine E-Auto-Batterie?
Experten veranschlagen die Lebensdauer mit zehn Jahren und mehr - vorausgesetzt, der Akku wird stets gut temperiert. So kann beim Aufladen entstehende Hitze der Batterie dauerhaft zusetzen. Sie sollte daher auf einer Temperatur von 25 bis 45 Grad Celsius gehalten werden. Zudem beeinflussen Häufigkeit und vor allem die Intensität des Auf- und Entladens die Haltbarkeit entscheidend. Deshalb werden Batterien in Elektrofahrzeugen nur bis auf etwa 20 Prozent ihrer Kapazität entladen. So sind mehrere Tausend Lade- und Entladezyklen möglich, bevor die Leistung nennenswert abfällt. Die Hersteller garantieren Laufleistungen zwischen 100 000 und 160 000 Kilometer. Echte Langzeiterfahrungen aber fehlen.

Wie hoch ist das Brandrisiko?
Mitte 2011 brannte ein Chevrolet Volt nach einem Crashtest; ein Jahr später ging ein chinesisches E-Taxi in Flammen auf. Es sind Einzelfälle wie diese, die Diskussionen zum Brandrisiko von Lithium-Ionen-Batterien anfachen. Unfallforscher beruhigen jedoch: Prinzipiell seien Fahrer von Serienelektroautos bei einem Aufprall keinen höheren Risiken ausgesetzt als in einem vergleichbaren Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Das bestätigen auch Unfalltests des ADAC. Auch aus den jüngsten Batteriebränden bei Boeings "Dreamliner" lassen sich nicht automatisch Sicherheitsrisiken für Elektroautos ableiten: Der Luftfahrtkonzern verwendet Lithium-Cobalt-Dioxid-Akkus - eine der feuergefährlichsten Lithium-Ionen-Varianten. Im Auto kommen weniger brisante Materialien zum Einsatz.

Wie stark belastet die Batterieproduktion die Umwelt?
Nimmt man eine Lebensdauer von 150 000 Kilometern an, entfallen maximal 15 Prozent der gesamten Umweltbelastung durch Herstellung, Betrieb und Entsorgung des Elektroautos auf moderne Batterien, so das Ergebnis einer Schweizer Studie. Den größten Einfluss auf die Ökobilanz hat den Materialprüfern zufolge das regelmäßige Laden. Wird ein in Europa üblicher Strommix getankt, belaste das die Umwelt deutlich mehr als der Akku an sich. Durch Recycling und doppelte Nutzung könnten Batterien zukünftig allerdings umweltfreundlicher werden, denn ein Großteil der Rohstoffe lässt sich wiedergewinnen. Zudem können Zellen, die für Autos schon zu schwach sind, noch jahrelang als stationäre Energiespeicher zum Einsatz kommen, zum Beispiel in Wohnhäusern mit Fotovoltaikanlagen.


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Kommentare zu "Was Elektroautos so teuer macht"

w.hut@emaildeutschland.de | 13.05.2013 15:53

elektroautos waren schon vor über 100 jahren präsent auf amerikanischen straßen, leider wurden die durch den verbrennungsmotor verdrängt, ich hoffe das sie sich wieder etablieren und letzendlich der verbrennungmotor seinem ende entgegen geht. die angezapften ressourcen wird es nicht ewig geben und der umwelt wird es auch helfen, blebt nur noch das problem mit den tankern das sind nämlich die größten verschmutzer. Beitrag melden!

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