Vorlieben Warum wir essen, was wir essen: Neue Erkenntnisse aus der Ernährungsforschung

Innerhalb von Sekundenbruchteilen können unbewusste Erinnerungen entscheiden, ob wir zu einer bestimmten Nahrung greifen oder nicht
Innerhalb von Sekundenbruchteilen können unbewusste Erinnerungen entscheiden, ob wir zu einer bestimmten Nahrung greifen oder nicht
© Lisa Krechting/plainpicture
Wenn wir uns für oder gegen eine Speise entscheiden, wirken oft unbewusste Impulse in uns. Denn vielfach bestimmen archaische Instinkte, welche Nahrung wir bevorzugen.

Die Suche nach Nahrung ist, so trivial es klingt, ein Urproblem des Lebens. Für die meisten Menschen war sie bis vor nicht allzu langer Zeit die wohl größte Herausforderung des Alltags. Daher verfügten all unsere Vorfahren über Fertigkeiten, deren Entwicklung weit in die Evolutionsgeschichte zurückreicht und die uns bis heute beeinflussen; sie folgten Instinkten, die uns noch heute im Supermarkt und bei Tisch steuern. Diese Instinkte geben vor, weshalb wir bestimmte Nahrung zu uns nehmen, warum uns manche Geschmacksrichtungen verlocken, andere dagegen abschrecken.

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