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SUP-Board-Test & Vergleich 2021: Die 10 besten SUPs - [GEO]

Mit den ersten Sonnenstrahlen des Jahres wird es voll auf Deutschlands Flüssen, Seen und Kanälen, denn dann zieht es immer mehr Menschen mit ihren Brettern auf das Wasser hinaus. Stand-Up-Paddling nennt sich dieser Trend, bei dem man sich auf einem meist aufblasbaren Brett mittels eines Paddels fortbewegt. Die Sportart stammt ursprünglich aus Hawaii, wo sie von den Surfern in wellenarmen Zeiten praktiziert wurde. Mittlerweile handelt es sich jedoch um eine beliebte Freizeitbeschäftigung für jedermann, sodass es nicht verwunderlich ist, dass sich auch immer mehr Privatpersonen ein Stand-Up-Paddle-Board anschaffen.

Mit Preisen von 300 Euro aufwärts ist so ein Brett jedoch keine Investition, die leichtfertig getätigt werden sollte. Schließlich wollen Sie an Ihrem neuen Begleiter auch lange Freude haben. Um ein Stand-Up-Paddle-Board zu erwerben, das für Ihr jeweiliges Level richtig Spaß macht, finden Sie im Folgenden eine umfangreiche Kaufberatung. Zudem stellen wir Ihnen in unserem großen SUP-Board-Test die zehn besten Modelle für Einsteiger und Fortgeschrittene vor und zeigen, welche SUPs das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. So finden Sie garantiert das richtige Board, um das gute Wetter auf dem Wasser zu genießen!

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AbbildungBluefin Cruise SUP-Board-Set
Bestseller
Bestway Hydro-Force-SUP Oceana
DURAERO Stand-up-Paddle-Board
AM AQUA MARINA Stand Up Paddle Board Fusion 10’10”
ModellBluefin Cruise SUP-Board-SetBestway Hydro-Force-SUP OceanaDURAERO Stand-up-Paddle-BoardAM AQUA MARINA Stand Up Paddle Board Fusion 10’10”
Amazon-Bewertungen 939 Bewertungen 767 Bewertungen 228 Bewertungen 109 Bewertungen
Maße324 x 82 x 16 cm305 x 84 x 15 cm330 x 76 x 15 cm330 x 81 x 15 cm
Gewicht12,6 kg13 kg7,75 kg8,6 kg
Maximale Tragkraft150 kg130 kg130 kg150 kg
ArtAllrounder für EinsteigerAllrounder für EinsteigerAllrounder für Einsteiger und FortgeschritteneAllrounder für Einsteiger
AufblasbarJaJaJaJa
LuftpumpeJaJaJaJa
AufbewahrungsmöglichkeitJaJaJaJa
ZubehörPaddel, Pumpe, Rucksack, Kajak-Sitz, Leash, ReparatursetPaddel, Pumpe, Tragetasche, Kajak-Sitz, Fußstütze, Leash, ReparatursetPaddel, Pumpe, Rucksack, Kajak-Sitz, Leash, ReparatursetPumpe, Paddel, Tragetasche
Erhältlich beiZum Angebot
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€ 599,00
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€ 449,00
Zuletzt aktualisiert am 4. August 2021 um 8:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Produktvergleich

Bluefin Cruise SUP-Board-Set mit viel Zubehör


Bluefin Cruise SUP-Board-Set
Amazon-Bewertung
(939 Bewertungen)

Bluefin Cruise SUP-Board-Set

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Preis: € 599,00

Ein Komplettpaket für Einsteiger bekommen Sie mit dem Bluefin Cruise SUP-Board-Set*, denn dieses enthält neben dem SUP-Board auch noch vielfältiges Zubehör wie ein besonders leichtes Glasfaser-Paddel, eine Leash, die passende Pumpe sowie einen Kajak-Sitz. Das Ganze kann im mitgelieferten Transportrucksack mit praktischen Schulterpolstern gut verstaut und so jederzeit transportiert werden.

Mit seinen Maßen von 10’8, also rund 324 cm Länge und 82 cm Breite, gehört dieses Board zu den Allroundern und ist somit auch optimal für Anfänger geeignet. Die maximale Tragkraft dieses 16 cm dicken Modells liegt bei 150 kg. Optimal geeignet ist das Brett für einen Erwachsenen bis 85 kg oder einen Erwachsenen in Begleitung eines Kindes oder Hundes. Die abnehmbare große Mittelfinne sorgt zusammen mit zwei kleineren Finnen für sicheren Stand und eine Spurtreue beim Paddeln. Dank der schmalen Boardspitze können Sie besonders schnell Fahrt aufnehmen.

Action-Kamera-Halterung: Am Bug dieses SUP-Boards befindet sich eine vormontierte Halterung für Action-Kameras, die mit diversen Modellen kompatibel ist. So können Sie während des Paddelns jederzeit Filmaufnahmen machen.

Auf der breiten Trittfläche des Bluefin Cruise SUP-Boards können auch Einsteiger guten Halt finden, denn die Oberfläche ist mit einem schwarzen Croko-Diamant-Deck-Pad ausgestattet. Dank der Rillen bleibt die Oberfläche auch bei Nässe rutschfest. Das integrierte Kickpad im Heck sieht aus wie eine Abkantung in der Standfläche und sorgt dafür, dass Sie Ihren hinteren Fuß dort platzieren können und so bei Wendemanövern den Bug des SUPs anheben können. So lässt sich das Brett noch schneller und sicherer drehen.

Das SUP-Board von Bluefin Cruise besteht im Inneren aus 500 Denier Weltraumgarn, das mit 11200 Stichen pro Quadratmeter hergestellt wurde. Somit ist das Brett besonders stabil. Das Deck ist zudem UV-beständig. Insgesamt wiegt das Modell 12,6 kg.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger
  • Maße: 324 x 82 x 16 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Rucksack, Kajak-Sitz, Leash, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 150 kg
  • Eigengewicht: 12,6 kg
  • Wird die hineingepumpte Luft beim Abziehen des Pumpschlauchs gehalten oder entweicht sie direkt wieder?

    Die bereits hineingepumpte Luft bleibt im Inneren des Boards, wenn der Schlauch abgezogen wird. Sie können diese wieder herauslassen, indem Sie das Ventil manuell entriegeln.

  • Sind alle drei Finnen abnehmbar?

    Nein, nur die Hauptfinne ist abnehmbar.

  • Wie groß ist der mitgelieferte Rucksack?

    Der Rucksack hat die Maße 100 x 37 x 30 cm und ein Volumen von 111 Litern.

Bestway Hydro-Force-SUP Oceana für bis zu 130 kg


Bestway Hydro-Force-SUP Oceana
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(767 Bewertungen)

Bestway Hydro-Force-SUP Oceana

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Zu den beliebten Einsteigermodellen beim Stand-Up-Paddling zählt auch das aufblasbare Bestway Hydro-Force-SUP Oceana*. Mit Maßen von 305 x 84 x 15 cm bietet es genug Platz und Standfestigkeit für alle, die noch ihre Balance auf dem Brett finden müssen. Dieses Modell punktet vor allem durch seine Stabilität, die durch die Drop-Stitch-Konstruktion entsteht. Dabei werden die Decken- und Bodeninnenseiten mit vertikalen Verbindungsfasern verknüpft und es entsteht es besonders reißfestes Gewebe. So können Sie das Brett auch unter hohem Druck in der Form halten. Die Oberfläche ist mit einem rutschfesten Material belegt, das einen sicheren Stand gewährleistet. Hilfreich sind zudem die drei Finnen, die Sie jederzeit in der Spur halten. Auf diesem Brett mit einer maximalen Tragkraft von 130 kg finden ein Erwachsener und ein kleineres Kind sehr gut Platz.

Im Lieferumfang des SUP-Boards von Bestway sind zwei Aluminium-Paddel mit einer maximalen Länge von 217 cm, ein Kajak-Sitz und eine Fußstütze, eine Pumpe, eine Sicherheitsleine sowie eine Tragetasche enthalten. Auf dem gesamten Board befinden sich sind D-Ringe montiert, an denen Sie sowohl den Kajak-Sitz als auch die Leash befestigen können. Das Brett wiegt insgesamt 13 kg.

Hinweis: Die Aluminium-Paddel dieses Modells sind so wie die meisten Einsteiger-Paddel nicht schwimmfähig.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger
  • Maße: 305 x 84 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Tragetasche, Kajak-Sitz, Fußstütze, Leash, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 130 kg
  • Eigengewicht: 13 kg
  • Auf wie viel PSI wird das SUP-Board aufgepumpt?

    Das Bestway Hydro-Force-SUP Oceana lässt sich bis auf 15 PSI aufpumpen.

  • Sind die Finnen abnehmbar?

    Nein, die Finnen sind fest im Board verbaut und somit nicht abnehmbar.

  • Kann die Pumpe auch das Board auch entleeren?

    Nein, das Board können Sie manuell über das Ventil entleeren.

DURAERO SUP-Board mit Kickpad im Heck


DURAERO Stand-up-Paddle-Board
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(228 Bewertungen)

DURAERO Stand-up-Paddle-Board

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Wer bereits erste Erfahrungen auf einem breiteren Allrounder gesammelt hat, für den ist das DURAERO SUP-Board in Grün* eine gute Wahl. Mit Maßen von 330 x 76 x 15 cm ist dieses Board schmaler als die Einsteigervariante und somit auch wendiger. Unterstützt wird dies durch den spitz zulaufenden Bug sowie das integrierte Kickpad im Heck, mit dem Sie noch schneller Kurven fahren können. Drei Finnen ­– zwei kleine an den Außenseiten und eine große Mittelfinne ­– sorgen dafür, dass Sie jederzeit die Spur halten. Die maximale Tragkraft dieses SUP-Boards beträgt 130 kg, daher sollte es optimalerweise nur von einer Person oder einem Erwachsenen mit Kind benutzt werden.

Leichtgewicht: Mit nur 7,75 kg zählt dieses Brett zu den Leichtgewichten unter den SUP-Boards und lässt sich daher sehr gut aufgeblasen unter dem Arm oder im entleerten Zustand im mitgelieferten Rucksack transportieren. Vom geringen Gewicht und der geringeren Breite profitieren insbesondere kleinere Personen.

Das DURAERO-Board wird im Set mit einem Transportrucksack, einer Handpumpe, einer Leash und einem Kajak-Sitz geliefert. Das 2-in-1-Paddelblatt kann sowohl zum Stand-Up-Paddling als auch zum Kajakfahren genutzt werden. Die einstellbare Länge beträgt variiert dabei zwischen 165 und 205 cm, zum Kajakpaddel zusammengesteckt ergeben sich insgesamt 240 cm. Das Gewicht dieses leichten Paddels beträgt nur 1,4 kg.   

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger und Fortgeschrittene
  •  Maße: 330 x 76 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Rucksack, Leash, Kajak-Sitz, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 130 kg
  • Eigengewicht: 7,75 kg
  • Wie lange dauert das Aufpumpen des SUP-Boards?

    Viele Käufer berichten, dass das Board in weniger als zehn Minuten aufgepumpt war.

  • Sind die Finnen abnehmbar?

    Ja, alle drei Finnen können abgenommen werden.

  • Wie lauten die Maße des Kajak-Sitzes?

    Die Sitzfläche ist 37,x x 30,x cm groß, die Rückenlehne 45 x 51,1 cm.

AM AQUA MARINA SUP-Board Fusion 10‘10‘‘: auch mit zwei Personen nutzbar


AM AQUA MARINA Stand Up Paddle Board Fusion 10’10”
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(109 Bewertungen)

AM AQUA MARINA Stand Up Paddle Board Fusion 10’10”

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Preis: € 394,56
Preis: € 441,56
Preis: € 449,00

Ein schlanker Allrounder in farblich auffälligem Design ist das AM AQUA MARINA SUP-Board Fusion 10‘10‘‘*, das durch seinen DWF Drop-Stitch-Kern besonders stabil und robust ist. Von außen schützen zwei PVC-Schichten das Board, sodass es unempfindlich gegenüber Umwelteinflüssen und kleinen Steinen ist. Auf dem gummierten Deckpack dieses Produktes haben Sie jederzeit einen sicheren Stand. Die abnehmbare Mittelfinne hält Sie beim Paddeln außerdem jederzeit in der Spur. Dieses Brett mit Abmessungen von 330 x 81 x 15 cm wiegt lediglich 8,6 kg und lässt sich daher gut transportieren. Es eignet sich optimal für Anfänger und ist mit allem ausgestattet, was es braucht, um direkt lospaddeln zu können: Eine Luftpumpe, ein schwimmfähiges Aluminium-Paddel (175 – 220 cm), eine Fußpumpe und eine praktische Tragetasche.

Auch mit zwei Personen nutzbar: Das SUP-Board kann auch von zwei leichten Personen oder einem Erwachsenen und einem Kind genutzt werden. Dabei sollte die paddelnde Person bestenfalls stehen und die andere sitzen. Die Belastungsgrenze des SUPs liegt bei 150 kg.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger
  • Maße: 330 x 81 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Tragetasche
  • Tragkraft: max. 150 kg
  • Eigengewicht: 8,6 kg
  • Sind im Lieferumfang zwei Paddel enthalten?

    Nein, das Set enthält nur ein Paddel.

  • Kann die Pumpe das SUP aufpumpen und entleeren?

    Ja, sowohl ein Aufpumpen als auch ein Entleeren ist möglich.

  • Ist ein Kajak-Sitz im Lieferumfang enthalten?

    Nein, es wird kein Kajak-Sitz mitgeliefert.

Exprotrek SUP-Board mit abnehmbarer Mittelflosse


Exprotrek Stand-Up-Paddle-Board
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(191 Bewertungen)

Exprotrek Stand-Up-Paddle-Board

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Mit einer Dicke von 16 cm ist das Exprotek SUP-Board* besonders stabil und liegt gut auf dem Wasser. Die maximale Tragkraft beträgt dabei 150 kg. Mit seinen 10’8er-Maßen (325 cm Länge und 83,5 cm Breite) eignet es sich optimal für Anfänger und sorgt dank des thermoversiegelten, rutschfesten Pads für einen sicheren Stand auch in unruhigeren Gewässern. Die Oberfläche der PVC-Konstruktion ist zudem UV-beständig, sodass weder das Material noch die Farbe durch zu viel Sonneneinstrahlung Schaden nehmen können. An der Halterung vorne am Bug können Sie eine Actionkamera anbringen und so jedes Ihrer Abenteuer filmisch festhalten.

Dreifachflosse: Drei Flossen an der Unterseite des SUPs erleichtern Ihnen die Manövrierfähigkeit. Die große Mittelflosse ist abnehmbar, die zwei kleineren sind fest am Board angebracht.

Im Lieferumfang dieses Brettes sind ein verstellbares Paddel, eine Handpumpe, eine Leash sowie ein großer Rucksack zum Transportieren des Boards vorhanden. Dieser hat Schulterpolster, die das Tragen angenehmer machen. Zur Länge und dem Material der Paddel macht der Hersteller keine Angabe. Mit 12 kg Gewicht wiegt dieses Modell so viel wie ein durchschnittliches SUP-Board.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger
  • Maße: 325 x 83,5 x 16 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Tragetasche, Leash, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 150 kg
  • Eigengewicht: 12 kg

ALPIDEX Stand-Up-Paddle-Board im praktischen Set


ALPIDEX Stand-Up-Paddle-Set
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(295 Bewertungen)

ALPIDEX Stand-Up-Paddle-Set

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Ob Rot, Türkis oder Blau – beim ALPIDEX Stand-Up-Paddle-Board* ist farblich für jeden etwas dabei. Dieses Modell mit Maßen von 320 x 76 x 15 cm und einer Tragkraft von 130 kg kommt im praktischen Set zu Ihnen nach Hause. Dieses enthält eine Handpumpe, eine Sicherheitsleine, die Sie an Ihrem Knöchel befestigen können sowie einen SUP-Rucksack. Das Paddel besteht aus Aluminium mit einem Kunststoffgriff und ist von 180 bis 215 cm größenverstellbar. Laut Hersteller ist es schwimmfähig. Dank einer einsetzbaren Zwischenstange eignet sich das Paddel auch zum Kajakfahren. Der passende Sitz ist im Lieferumfang jedoch nicht enthalten und muss separat erworben werden.

Rutschfeste Oberfläche: Das rutschfeste Pad auf der Oberseite des SUP-Boards sorgt mit seinen Rillen dafür, dass Sie auch bei Nässe gut auf dem Brett stehen können. Die Oberfläche des gesamten Boards ist zudem UV-beschichtet.

Das SUP-Board von ALPIDEX wurde mit der Drop-Stitch-Methode hergestellt, die das Polyester-Gewebe besonders stabil und reißfest macht. Aufgrund seiner schmaleren Form und dem spitz-geformten Bug ist das Modell sehr wendig und somit auch für fortgeschrittene Stand-Up-Paddler geeignet. Mit 11,5 kg ist das Brett durchschnittlich schwer und lässt sich entweder über den Haltegriff am Brett oder im Rucksack gut transportieren.   

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger und Fortgeschrittene
  •  Maße: 320 x 76 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Rucksack, Leash, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 130 kg
  • Eigengewicht: 11,5 kg

CALA SUP-Board 11‘3 Touring KANALOA: für Ausdauertrainig und die offene See


CALA Kanaloa Stand-Up Paddling Board
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(24 Bewertungen)

CALA Kanaloa Stand-Up Paddling Board

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Preis: € 929,00

Das hochpreisigste Modell dieses SUP-Boards-Tests ist das CALA SUP-Board 11‘3 Touring KANALOA*, welches durch seine Holz-Optik sehr hochwertig wirkt und auch mit seiner Qualität überzeugen kann. Das Brett ist vorne spitz zugeschnitten und ermöglicht so auch bei Wellengang eine gute Fortbewegung, da die Spitze immer aus dem Wasser ragt. Drei abnehmbare Finnen sorgen für eine hohe Spurtreue in jedem Gewässer und das Carbon-Paddel überzeugt durch sein geringes Gewicht und seine Schwimmfähigkeit. Im Lieferumfang sind außerdem eine Leash, eine Double Action Pumpe, ein Rucksack-Trolley sowie ein Reparaturkit enthalten. Belastbar ist das Board bis 135 kg. Die Abmessungen liegen bei 344,4 x 81,3 x 15,2 cm und das Brett selbst wiegt 9,2 kg.

Diverse Board-Varianten: Dieses SUP-Board können Sie auch als Allrounder und Yoga-Board in diversen Maßen erwerben. Beachten Sie einfach die Auswahlmöglichkeiten beim Kauf.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Fortgeschrittene
  • Maße: 344,4 x 81,3 x 15,2 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Tragetasche, Leash, Reparaturkit
  • Tragkraft: max. 135 kg
  • Eigengewicht: 9,2 kg

Tigerxbang SUP-Board mit Kajak-Sitz


Tigerxbang Stand-Up-Paddle-Board
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(232 Bewertungen)

Tigerxbang Stand-Up-Paddle-Board

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Preis: € 419,99

Das 10‘6-SUP-Board von Tigerxbang* ist in Schwarz-Weiß gehalten und eignet sich mit Maßen von 320 x 80 x 15 cm sehr gut für Einsteiger. Es bietet Platz für maximal zwei Menschen mit mittlerem Gewicht. Die Tragkraft von 150 kg sollte dabei nicht überschritten werden. Das Brett selbst wiegt 11,5 kg.

Dank der Drop-Stitch-Methode ist das Brett besonders stabil und das gerillte Deckpad gibt Ihnen zusätzlichen Halt bei den ersten Versuchen auf dem Wasser. Die drei Finnen, wovon die mittlere abnehmbar ist, machen das Board sehr spurlinientreu. Sollten Sie dennoch mal herunterfallen, sorgt die Sicherheitsleine dafür, dass das Board nicht wegtreibt. Die Leash können Sie mittels eines Klettverschlusses oberhalb Ihres Knöchelns befestigen. Ihr Gepäck lässt sich wiederum gut unter den vorderen Gurten befestigen, sodass es auch beim Umkippen nicht verloren geht.

Auch als Kajak nutzbar: Dieses Einsteigerbrett lässt sich im Nu zu einem Kajak umwandeln, indem Sie den mitgelieferten Sitz mit den Nylonschnüren an den D-Ringen des Brettes befestigen. Das einsetzbare Mittelstück macht aus dem normalen Paddel ganz einfach ein Kajak-Paddel. Die genaue Länge des Paddels gibt der Hersteller jedoch nicht an.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger und Fortgeschrittene
  •  Maße: 320 x 80 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Rucksack, Leash, Kajaksitz, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 120 kg
  • Eigengewicht: 14 kg

Nemaxx PB300 Allround-SUP mit abnehmbarer Finne


Nemaxx PB300 Stand-Up-Paddle-Board
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(827 Bewertungen)

Nemaxx PB300 Stand-Up-Paddle-Board

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Dieses aufblasbare SUP in Grau und Orange ist mit Abmessungen von 300 x 76 x 15 cm optimal für Einsteiger geeignet. Aufgrund seiner Form liegt das Nemaxx PB300 Allround-SUP* stabil auf dem Wasser, zudem liefert das Zubehör die optimale Ausstattung, um direkt los zu paddeln. Im Set sind ein Teleskop-Aluminium-Paddel, eine Pumpe, eine Sicherheitsleine sowie ein Transport-Rucksack enthalten. Im Gegensatz zu den anderen Modellen unseres SUP-Board-Tests verfügt dieses Brett lediglich über eine große Finne. Diese ist abnehmbar.

Das Brett wurde nach dem Drop-Stitch-Verfahren verarbeitet und besitzt zudem ein rutschfestes Deck-Pad. Mit lediglich 10 kg Gewicht ist das SUP-Board besonders leicht und kann somit gut im Rucksack oder unter dem Arm transportiert werden.

Hinweis: Auch wenn der Hersteller das Brett für 120 kg auszeichnet, zeigen einige Kundenrezensionen, dass ein Gewicht bis maximal 100 kg besser geeignet ist. Bei schwereren Personen kann es sonst dazu führen, dass sich das Brett biegt.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger
  • Maße: 300 x 76 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Rucksack, Leash, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 120 kg
  • Eigengewicht: 10 kg

AQUAPLANET Allround 10 – Preis-Leistungs-Sieger


AQUAPLANET ALLROUND 10
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(600 Bewertungen)

AQUAPLANET ALLROUND 10

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Wer ein SUP-Board zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, ist mit dem AQUAPLANET Allround 10* gut bedient. Das wendige Brett eignet sich gut für Einsteiger und Fortgeschrittene, die mit mehr Tempo fahren oder auch mal eine Tour machen wollen. Die Maße des Brettes betragen 305 x 76 x 12 cm. Aufgrund seiner maximalen Tragkraft von 100 kg sollte dieses SUP-Board ausschließlich von einer Person genutzt werden. Mit 10 kg ist das Modell verhältnismäßig leicht.

SUP-Set: Zusammen mit dem Board erhalten Sie ein verstellbares, schwimmfähiges Paddel mit einer Länge zwischen 170 und 220 cm. Zudem sind ein Transportrucksack, zwei Trageriemen, eine Pumpe, eine Leash und ein Drybag mit 5 l Volumen mit dabei.

Die mehrzellige Konstruktion mit einer Laminierung aus PVC in Militärqualität gibt diesem Brett seine Stabilität. Die Oberfläche ist zudem mit einem rutschfesten Deckpolster versehen. Für eine gute Balance auf dem Wasser sorgen auch die drei Finnen, von denen Sie die große Mittelfinne abnehmen können.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger und Fortgeschrittene
  •  Maße: 305 x 76 x 12 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Rucksack, Leash, Drybag, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 100 kg
  • Eigengewicht: 10 kg

SUP-Boards: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Was ist Stand-Up-Paddling?

Stand-Up-Paddling ist ein Trend, der sich von Hawaii in die ganze Welt ausgebreitet hat. Auch in Deutschland sieht man seit Jahren immer mehr Menschen, die auf Stand-Up-Paddle-Boards (auch SUP-Boards oder SUPs genannt) über das Wasser paddeln. Das Prinzip dieser Fortbewegungsmethode kommt aus dem Bereich des Surfens, unterscheidet sich aber insofern, dass Sie dabei nicht seitlich, sondern frontal ausgerichtet auf dem Brett stehen und sich durch die Nutzung eines Stechpaddels fortbewegen. Dieses wird neben dem SUP-Board in das Wasser getaucht und gibt somit Schwung für die Vorwärtsbewegung. Mit etwas Übung bewegen Sie sich schon bald mühelos über das Wasser und überholen sicher so manches Schlauchboot oder Kanu. Weitere Informationen darüber, wie man als Einsteiger das Stand-Up-Paddling erlernt, finden Sie hier.

Welche Arten von SUPs gibt es?

SUP-Boards bestehen in der Regel aus Polyethylen (PE) sowie Epoxy (Harz) oder Karbon. Die Außenschicht ist aus dem witterungsbeständigen Kunststoff Acrylnitril-Styrol-Acrylester (AST/ASA). Grundsätzlich muss bei den Boards zunächst zwischen der aufblasbaren Variante und Hardboards unterschieden werden. Während Fortgeschrittene und Profis meist auf die stabileren Hardboards setzen, eignet sich für Anfänger ein aufblasbares Brett sehr gut. Dieses können Sie in der Regel im mitgelieferten Rucksack transportieren und vor Ort am Wasser aufpumpen. Anschließend ist so ein Brett fast so steif wie ein Hardboard. Im Folgenden stellen wir Ihnen die verschiedenen Arten von SUP-Boards kurz vor: 

Einsteiger-Boards: Einsteiger-Boards sind in der Regel aufblasbar und zählen zu den sogenannten Allroundern. Die in diesem SUP-Board-Test vorgestellten Modelle gehören meist auch zu den Einsteiger-Brettern. Mit Maßen von durchschnittlich 10’6, also zehn Fuß Länge (319 cm) und sechs Inch Dicke (15 cm), bieten sie genug Platz, um auch als Anfänger sicher darauf zu stehen und gut geradeaus fahren zu können. Dafür sind Einsteiger-Boards oft weniger wendig. Die Breite sollte idealerweise zwischen 32 und 36 Inch (81,3 cm und 91,4 cm) liegen, mittlerweile gibt es aber auch viele Bretter mit 76 cm Breite, die auch von Einsteigern genutzt werden können.

Touring-Boards: Diese Variante ist für SUP-Liebhaber geeignet, die mit ihrem Brett auch gerne lange Touren unternehmen. Daher bieten diese Boards mit durchschnittlichen Maßen von 11’6’’ (350,5 cm Länge und 15 cm Dicke) oder 12’6’’ (366 cm Länge und 15 cm Dicke) sowie einer Breite von 29 Inch (73,7 cm) genügend Platz, um auch etwas Gepäck mitzunehmen. Sie sind daher auch für ein höheres Gewicht ausgelegt. In der Regel wird so ein Brett als Zweit-Board angeschafft. Dank der schmaleren Bauform der Touring-Boards sind diese sehr wendig und spurtreu. Somit muss auch die Paddelseite seltener gewechselt werden, was beim Zurücklegen von längeren Strecken sehr hilfreich ist. 

Race-Boards: Sie sind die Schnellsten unter den SUP-Boards, denn mit diesen mindestens 14’0’ (427 cm) langen und 23″ (58 cm) schmalen Brettern gleiten Sie besonders mühelos über das Wasser. Dementsprechend kommt diese Variante auch eher bei Rennen oder sportlichen Trainingseinheiten zum Einsatz.

Was muss ich beim Kauf eines SUP-Boards beachten?

Um möglichst lange Freude an Ihrem Brett zu haben, erklären wir Ihnen in diesem SUP-Board-Test auch, was es beim Kauf eines solches Produktes zu beachten gibt:

Maße: Je nach Level eignet sich ein anderes Board für SUP-Fans. Während Einsteiger mit einem Stand-Up-Paddle-Board von 10’6 Größe gut bedient sind, sollten Fortgeschrittene zu längeren, aber schmaleren Boards mit Maßen zwischen 11’6 bis 14 greifen. 

Tragkraft: Nicht jedes Board trägt auch jeden Menschen, daher sollten Sie beim Kauf stets auf die Angaben des Herstellers zur Tragkraft Ihres Brettes achten. In derRegel schafft ein SUP-Board rund zwischen 130 und 150 kg. Kleinere Boards und Boards für Kinder sind häufig nur bis 100 kg ausgelegt. Je breiter das Brett ist, desto mehr Gewicht kann es zudem oft tragen.

Paddel: Ohne das Paddel geht es beim Stand-Up-Paddling nicht voran! Daher sollte auch hier auf eine gute Qualität geachtet werden, damit das Paddel zum einen stabil ist und zum anderen auch bei längeren Strecken leicht in der Hand liegt. Je nach Material ist das Gewicht dabei unterschiedlich. Aluminium-Paddel sind günstiger, jedoch schwerer. Hochwertigere und leichtere Paddel bestehen aus einer Mischung aus Carbon und Glasfaser. Wer es noch leichter mag, sollte zu einem reinen Carbon-Paddel greifen, muss dafür aber auch mit einem hohen Preis rechnen.

Hinweis zum Paddel: Achten Sie beim Kauf des Paddels auch immer darauf, dass sich dieses optimal auf Ihre Körpergröße abstimmen lässt. Wenn Sie Ihren Arm senkrecht in die Höhe strecken, sollten Sie mit der Hand den Griff des Paddels fassen können. Dann hat dieses die optimale Länge.

Leash: Die Leash ist eine flexible Leine, die am Board befestigt ist und deren Ende Sie wiederum oberhalb Ihres Fußgelenks befestigen können. So treibt das Board nicht weg, sollten Sie ins Wasser fallen. Dies gilt allerdings nur für ruhige Gewässer. Wer auf Flüssen mit Strömung unterwegs ist, sollte entweder auf eine Leash verzichten oder eine Leine mit Notöffnung wählen, da es sonst gefährlich werden kann.

Gewicht: Das Gewicht von Stand-Up-Paddle-Boards variiert zwischen sieben und 20 kg. Die besonders leichten Boards sind in der Regel Kinderboards (ab 7 kg), aufblasbare Boards für Erwachsene wiegen meist zwischen 12 und 15 kg. Hardboards können je nach Größe noch schwerer sein.

Zubehör: Auch das Zubehör ist beim Kauf eines SUPs nicht unerheblich, denn es kann im Gebrauch vieles erleichtern. Paddel sind normalerweise im Lieferumfang eines jeden Brettes enthalten, zusätzlich gibt es aber auch Anbieter, die noch einen Rucksack für aufblasbare SUP-Boards mitliefern. Auch sogenannte Dry Bags, in denen Sie Handy, Kleidung und Co. wasserdicht aufbewahren können, sind teilweise im Zubehör inbegriffen. Außerdem gibt es für eine SUPs auch Sitzmöglichkeiten, sodass Sie aus Ihrem Brett kurzerhand ein Kajak machen können.

Welche Vor- und Nachteile haben aufblasbare SUP-Boards im Vergleich zu Hardboards?

Vorteile
  • geringeres Gewicht
  • leicht im Transportrucksack zu verstauen
  • gut für Anfänger geeignet
  • aufgrund ihrer Dicke belastbarer
  • günstiger als Hardboards
Nachteile
  • je nach Schnitt weniger wendig
  • anfälliger gegen spitze Gegenstände
  • Aufpumpen notwendig

Hat Stiftung Warentest SUP-Boards getestet?

Bislang gibt es noch keinen SUP-Board-Test von den Experten der Stiftung Warentest. Sollte dieser jedoch durchgeführt werden, dann informieren wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Ergebnisse.

Welches Zubehör gibt es für SUPs?

Board-Bag oder SUP-Rucksack: Nicht jeder hat den Fluss, Kanal oder See direkt hinter seinem Haus. Daher bieten viele Hersteller praktische Tragemöglichkeiten für Stand-Up-Paddle-Boards an. Dazu zählt beispielsweise ein Board-Bag, der das ausgeblasene Brett oder Hardboard umschließt und mit einem Tragegurt versehen ist. Handlicher und besser zu transportieren ist jedoch häufig der SUP-Rucksack, der allerdings nur für aufblasbare Bretter sowie deren Pumpe geeignet ist. Das Brett können Sie im entleerten Zustand falten und im Rucksack transportieren. Es lässt sich dann vor Ort problemlos aufpumpen.

Elektropumpe: Apropos Aufpumpen – wem das zu mühselig und kraftraubend ist, der kann auch eine Elektropumpe für sein SUP-Board erwerben. 

Dry Bag: In dieser Trockentasche können Sie all Ihre Utensilien wie Smartphones, Dokumente und Co. sicher und vor allem wassergeschützt verstauen. Dry Bags bestehen aus Kunststoff und sollten ein Volumen zwischen 10 und 25 Litern haben. Preislich können Sie die wasserdichte Aufbewahrungstasche bereits ab zehn Euro erwerben. Die besten Dry Bags haben wir auch bereits für Sie verglichen. Den Test finden Sie hier.

Tragegurt: Um das aufgeblasene SUP oder Hardboard auf kürzeren Strecken zu tragen, eignet sich ein SUP-Tragegurt. Dieser besteht meist aus Nylon und ist in einigen Fällen sogar mit einem Schulterpolster ausgestattet. Diesen können Sie entweder an den kleinen Halteschlaufen des Boards befestigen oder komplett um dieses herumwickeln. Tragegurte gibt es bereits ab zehn Euro.

SUP-Trolley: Wer kein Auto besitzt oder den Weg zum Wasser zu Fuß zurücklegen möchte, der kann sein Board auch bequem mit einem speziellen SUP-Trolley bewegen. Dabei handelt es sich meist um ein Aluminiumgestell auf zwei Rädern. Darauf können Sie das Board in voller Länge platzieren und zum Wasser ziehen. Anschließend lässt sich der kleine Helfer ganz einfach auseinanderbauen. Die Räder sind zudem abnehmbar. So können Sie den Trolley auf Ihrem SUP befestigen und alles mit auf das Wasser nehmen.

Kajak-Sitz: Langes Stehen auf dem Stand-Up-Paddle-Board kann mit der Zeit anstrengend werden. Daher kaufen viele Fans dieser Trendsportart auch einen Kajak-Sitz dazu. Dieser wird mit Gurten an den vorinstallierten D-Ringen des Brettes befestigt. Achten Sie vor dem Kauf deshalb darauf, dass Ihr Brett diese Ringe besitzt. Viele Hersteller bieten Kajak-Sitze bereits zusammen mit dem SUP-Board an. Alternativ können Sie den Sitz aber ab ca. 30 Euro zusätzlich erwerben.

Was kostet ein SUP-Board?

Die Kosten eines SUP-Boards hängen von diversen Faktoren ab, darunter die Art des Boards, die Größe sowie das im Lieferumfang enthaltene Zubehör. Günstige aufblasbare SUP-Boards gibt es bereits zwischen 200 und 300 Euro, allerdings sind diese nicht unbedingt so robust und belastbar wie hochpreisigere Boards. Einsteiger finden gute Boards bereits ab Preisen von 300 bzw. 400 Euro. Wer sich schon länger mit dem Thema SUP beschäftigt, weiß jedoch, dass ein langfristiger Begleiter meist ab 500 Euro aufwärts zu erwerben ist. In Fachgeschäften können besonders hochwertige und stabile Boards auch mal bis zu 1000 Euro kosten. So viel Geld investieren jedoch meist nur Profis.

Was kann ich alles mit dem SUP-Board machen?

Stand-Up-Paddling ist mehr als nur auf dem Brett stehen und lospaddeln. Das beweisen auch die zahlreichen Angebote, die es mittlerweile gibt. Von Einsteiger-Kursen über das Kajak-Fahren, Yoga auf dem SUP und Kursen fürs Stand-Up-Paddling mit Hund ist alles dabei. Sobald Sie sich auf dem Brett sicher fühlen, können Sie die ganze Vielfältigkeit dieser Trendsportart erleben.

SUP-Board-Liste 2021: Finden Sie das beste SUP-Board für Ihr Abenteuer