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SUP-Board-Test 2022: Stand Up Paddle Boards im Vergleich

Auch 2022 bleibt SUP-Board-Fahren der Trend-Wassersport Nummer Eins. Beim Trend Stand-Up-Paddling stehen Sie auf einem meist aufblasbaren Brett und bewegen sich mittels eines Paddels fort. Die Sportart stammt ursprünglich aus Hawaii, wo sie von den Surfern in wellenarmen Zeiten praktiziert wurde. Mittlerweile handelt es sich jedoch um eine beliebte Freizeitbeschäftigung für jedermann, sodass es nicht verwunderlich ist, dass sich auch immer mehr Privatpersonen ein eigenes SUP-Board anschaffen. Um Ihnen durch die Flut an Angeboten zu helfen, stellen wir zwölf SUP-Boards im Vergleich vor. Außerdem haben wir uns aufs Wasser gewagt und mit den besten vier Modellen einen SUP-Board-Test durchgeführt.

Mit Preisen von 200 Euro aufwärts ist ein SUP-Board keine Investition, die leichtfertig getätigt werden sollte. Aktuell können Sie im Rahmen der Black Friday Week einige SUP-Boards günstig erwerben. Satte Rabatte von bis zu 30 % sind möglich. Auch SUP-Boards aus unserem Test sind reduziert. Darunter zum Beispiel das FBSPORT SUP-Board*, das Tigerxbang SUP-Board* und ein Modell von FunWater*.

In unserem Cyber Monday-Ticker halten wir Sie zu den besten Outdoor-Deals auf dem Laufenden!

Unsere Top 5 Empfehlungen im direkten Vergleich

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AbbildungLifeGoods PaddlePro SUP-Board-Set
Redaktionstipp
FBSPORT Aufblasbares SUP Board
Cyber Monday Deal
FitEngine Stand-Up-Paddle-Board Set
inkl. Drybag
FunWater Aufblasbares Stand Up Paddling Board
extra breit
Tigerxbang Stand-Up-Paddle-Board
Cyber Monday Deal
ModellLifeGoods PaddlePro SUP-Board-SetFBSPORT Aufblasbares SUP BoardFitEngine Stand-Up-Paddle-Board SetFunWater Aufblasbares Stand Up Paddling BoardTigerxbang Stand-Up-Paddle-Board
Amazon-Bewertungen 31 Bewertungen 301 Bewertungen 101 Bewertungen 1051 Bewertungen 1062 Bewertungen
Maße320 x 81 x 15 cm320 x 78 x 15 cm365 x 76 x 15 cm350 x 84 x 15 cm320 x 80 x 15 cm
Gewicht8,5 kg7 kg16,2 kg7 kg11,5 kg
Maximale Tragkraft135 kg128 kg160 kg150 kg150 kg
ArtAllrounder für Neulinge und FortgeschritteneAllrounder für Neulinge und Fortgeschritteneschmales Board für Fortgeschrittenebreites Board für NeulingeAllrounder für Einsteiger und Fortgeschrittene
AufblasbarJaJaJaJaJa
LuftpumpeJaJaJaJaJa
AufbewahrungsmöglichkeitJaJaJaJaJa
ZubehörPaddel, Aufsatz Doppelpaddel, Pumpe, Rucksack, Leash, Reparaturset, HandyhüllePumpe, Paddel, Tragetasche, Tragegurt, LeashPumpe, Paddel, Tragetasche, Tragegurt, Leash, Handyhülle, Drybag, ReparatursetPumpe, Paddel, Tragetasche, Leash, HandyhüllePumpe, Paddel, Rucksack, Leash, Kajaksitz, Reparaturset
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Zuletzt aktualisiert am 28. November 2022 um 15:26 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Weitere interessante Produkte im großen Vergleich auf GEO

Inhaltsverzeichnis SUP-Board-Test

  1. Unsere Top 5 Empfehlungen im direkten Vergleich
  2. Weitere interessante Produkte im großen Vergleich auf GEO
  3. Inhaltsverzeichnis SUP-Board-Test
    1. 1. LifeGoods SUP-Board-Set mit viel Zubehör
    2. Unser Favorit im SUP-Board-Test: Das Lifegoods PaddlePro SUP-Board
    3. 2. Fbsport SUP-Board: Basic-Modell für Neulinge und Fortgeschrittene
    4. SUP-Board-Test: Unsere Erfahrungen mit dem Fbsport SUP-Board
    5. Platz 1 und 2 im Vergleich: Lifegoods PaddlePro vs. Fbsport
    6. 3. FitEngine SUP-Board-Set mit viel Zubehör
    7. SUP-Board-Test: Unsere Erfahrungen mit dem FitEngine SUP-Board
    8. 4. FunWater SUP: breites Board in buntem Design
    9. SUP-Board-Test: Unsere Erfahrungen mit dem FunWater SUP-Board
    10. Platz 3 und 4 im Vergleich: FitEngine vs FunWater
    11. 5. Tigerxbang SUP-Board: stabil, mit Kajaksitz
    12. 6. Rolimate SUP mit wasserfester Handyhülle
    13. 7. DURAERO SUP-Board: sehr wendig
    14. 8. Exprotrek SUP-Board mit abnehmbarer Mittelflosse
    15. 9. ALPIDEX Stand-Up-Paddle-Board im praktischen Set
    16. 10. CALA SUP-Board 10‘8″ Yoga GANGA: für Yoga und Pilates auf dem SUP-Board
    17. 11. Costway SUP-Board Go Plus Allround-SUP mit abnehmbarer Finne
    18. 12. Apollo Rockwaves Shark SUP-Board aus zweilagigem Drop-Stitch-Material
  4. SUP-Boards: Die wichtigsten Fragen und Antworten
    1. Was ist Stand-Up-Paddling?
    2. Welche Arten von SUPs gibt es?
    3. Was muss ich beim Kauf eines SUP-Boards beachten?
    4. Welche Vor- und Nachteile haben aufblasbare SUP-Boards im Vergleich zu Hardboards?
    5. Hat Stiftung Warentest SUP-Boards getestet?
    6. Welches Zubehör gibt es für SUPs?
    7. Was kostet ein SUP-Board?
    8. Was kann ich alles mit dem SUP-Board machen?
    9. Welches SUP-Board eignet sich für Kinder?
    10. Wo finde ich weitere Informationen rund ums Stand-Up-Paddling?
  5. SUP-Board-Liste 2022: Die Top 5 Produkte auf einen Blick
Alles anzeigen

1. LifeGoods SUP-Board-Set mit viel Zubehör


LifeGoods PaddlePro SUP-Board-Set
Amazon-Bewertung
(31 Bewertungen)

LifeGoods PaddlePro SUP-Board-Set

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Preis: € 229,00

Ein Komplettpaket für Einsteiger bekommen Sie mit dem LifeGoods SUP-Board-Set*. Dieses enthält neben dem SUP-Board auch noch vielfältiges Zubehör wie ein besonders leichtes Paddel, eine Leash, eine wasserdichte Handyhülle und eine Luftpumpe mit bar-Anzeige. Das SUP-Board kann inklusive Zubehör im mitgelieferten Transportrucksack mit praktischen Schulterpolstern gut verstaut und jederzeit transportiert werden.

Mit Maßen von 320 cm Länge und 81 cm Breite, gehört dieses Board zu den Allroundern und ist somit auch optimal für Anfänger geeignet. Die maximale Tragkraft dieses 15 cm dicken Modells liegt bei 135 kg. Optimal ist das SUP-Board also geeignet für Erwachsene – auch Kinder oder Hunde passen als Begleitung noch mit aufs Board. Die abnehmbare große Mittelfinne sorgt zusammen mit zwei kleineren Finnen für sicheren Stand und eine Spurtreue beim Paddeln.

Kajak-Set inklusive: Wer es auch einmal ruhiger angehen lassen will oder nach der anstrengenden Paddeleinheit eine Verschnaufpause braucht, baut im Handumdrehen den mitgelieferten Kajaksitz an. So können Sie sich entspannt zurücklehnen und die Aussicht genießen oder längere Strecken im Sitzen zurücklegen. Das Paddel können Sie zu einem Doppelpaddel erweitern, sodass Sie im Sitzen zu beiden Seiten hin rudern können.

Auf der breiten Trittfläche des LifeGoods SUP-Boards können auch Einsteiger guten Halt finden, denn die Oberfläche ist mit einem Non-Slip-Soft-Deck ausgestattet. Dank der Rillen bleibt die Oberfläche auch bei Nässe rutschfest.

Das SUP-Board von LifeGoods besteht aus hochbelastbaren PVC-Schichten mit dem für SUP-Boards typischen „drop-stitch“-Kern, der das Board besonders leicht und stabil macht. Das Deck ist zudem UV-beständig. Insgesamt wiegt das Modell 8,5 kg.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger
  • Maße: 320 x 81 x 15 cm
  • Zubehör: Paddel, Aufsatz Doppelpaddel, Pumpe, Rucksack, Kajaksitz, Leash, Reparaturset, Handyhülle
  • Tragkraft: max. 135 kg
  • Eigengewicht: 8,5 kg
  • Farben: Blau, Mintgrün, Schwarz-Weiß

FAQ

  • Wird die hineingepumpte Luft beim Abziehen des Pumpschlauchs gehalten oder entweicht sie direkt wieder?

    Die bereits hineingepumpte Luft bleibt im Inneren des Boards, wenn der Schlauch abgezogen wird. Sie können diese wieder herauslassen, indem Sie das Ventil manuell entriegeln.

  • Sind alle drei Finnen abnehmbar?

    Nein, nur die Hauptfinne ist abnehmbar.

  • Passt das komplette Zubehör in den Rucksack?

    Ja, im Rucksack können Sie das SUP-Board und das ganze Zubehör transportieren.

Unser Favorit im SUP-Board-Test: Das Lifegoods PaddlePro SUP-Board

Wir haben das LifeGoods PaddlePro SUP-Board* für Sie in der Praxis getestet. Es eignet sich hervorragend für Neulinge, macht aber auch fortgeschrittenen Stand-Up-Paddlern Spaß. Außerdem punktet das SUP-Board in unserem Test mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Im Lieferumfang enthalten sind eine Luftpumpe, eine wasserfeste Handyhülle, eine Leash, ein Rucksack, ein abnehmbarer Kajaksitz, ein Paddel sowie ein Aufsatz, mit dem sich das Stechpaddel in ein Doppelpaddel verwandeln lässt. Ein Reparaturset und eine Anleitung liegen auch bei.

SUP-Board mit Zubehör
Top Ausstattung: Im entleerten Zustand passt das SUP-Board inklusive Zubehör in den mitgelieferten Rucksack

Leichte Handhabung

Das Lifegoods SUP-Board* ist leicht zu handhaben und damit auch für Anfänger*innen geeignet. Im Praxistest wollten wir zunächst wissen, wie leicht sich das SUP-Board aufpumpen und in Betrieb nehmen lässt. Unser Fazit: Das Board händisch aufzupumpen, ist zwar anstrengend, die mitgelieferte Luftpumpe erweist aber gute Dienste. Sie verfügt über eine bar-Anzeige, sodass Sie genau wissen, wie viel Luft das SUP-Board noch benötigt bzw. verträgt. Je nachdem, wie viel Kraft Sie in den Armen haben, ist das SUP innerhalb von 5 bis 10 Minuten einsatzbereit.

Die Luftpumpe von Lifegoods im SUP-Board-Test
Luftpumpe mit bar-Anzeige

Als nächstes muss nur noch das Stechpaddel aus drei Teilen zusammengesteckt und eine Finne an der Unterseite des Boards befestigt werden. Das Paddel lässt sich intuitiv montieren und bereitet im Test keinerlei Probleme. Anders die Finne: Sie wird in eine dafür vorgesehene Halterung geschoben und dann mit einem Kunststoff-Plättchen befestigt. Da wir das SUP-Board am Sandstrand getestet haben, konnten wir die Finne jedoch nur schwer befestigen. Sandkörner haben den Vorgang erschwert – ein wenig Kraft war notwendig. Im Nachgang ließ sich die Finne nur schwer wieder lösen.

Kleiner Nachteil: Die Finne rastete nur mit Kraftaufwand ein

Stauraum auf dem SUP-Board

Wer eine längere Paddeltour plant und für unterwegs etwas zu trinken, Sonnencreme oder Kajak-Zubehör mitnehmen möchte, freut sich über Stauraum auf dem Lifegoods SUP-Board*. Unter dem Bungee-Seil konnten wir den Kajaksitz und den zweiten Paddelaufsatz verstauen. Auch ein DryBag würde hier Platz finden.

Auf dem Board ist genug Platz für Zubehör

Großer Spaß auf dem Wasser

Die Maße dieses SUP-Boards * (320 x 81 x 15 cm) machen es Neulingen leicht, die Balance zu halten. Zu Beginn mag es etwas wackelig sein, doch das legt sich nach kurzer Eingewöhnung. Denn je breiter und je dicker das SUP-Board ist, desto stabiler liegt es auf dem Wasser. Dieses Modell ließ sich außerdem intuitiv und einfach lenken.

Lifegoods im SUP-Board-Test
Unsere Redakteurin testet das SUP-Board von Lifegoods

Zusätzlicher Pluspunkt: Kajak-Zubehör

Wer sich erst einmal vorsichtig an das Gefühl auf dem SUP-Board herantasten möchte oder Lust auf eine Paddeltour im Sitzen hat, kann mit wenigen Handgriffen den Kajaksitz installieren und das Stechpaddel in ein Doppelpaddel wandeln. Der Kajaksitz wird mit vier kleinen Karabinerhaken an Metallösen auf dem Board befestigt. Vom Stechpaddel wird der Griff abgebaut. An die gleiche Stelle kommt nun der zweite Paddelaufsatz.

Sitz und Doppelpaddel sind schnell installiert

Das Kajak-Zubehör eignet sich besonders für lange Strecken. Denn das Paddel muss nicht von einer Seite auf die andere gewechselt werden – somit geht das Paddeln deutlich leichter von der Hand. Der Kajaksitz sieht auf den ersten Blick kaum danach aus, doch wenn er richtig befestigt wurde, können Sie sich entspannt und mit vollem Gewicht zurücklehnen. Die Rückenlehne hält das problemlos aus.

SUP-Board-Zubehör im Test: Ist die Handyhülle wirklich wasserfest?

Das Lifegoods SUP-Board* bietet praktisches Zubehör, darunter auch eine wasserfeste Handyhülle. Wir wollten wissen, ob die Hülle hält, was sie verspricht und haben sie eine Stunde lang im Wasser gelassen. Das Ergebnis überzeugt: Die Handyhülle hielt dicht und ist von Innen trocken geblieben.

2. Fbsport SUP-Board: Basic-Modell für Neulinge und Fortgeschrittene


FBSPORT Aufblasbares SUP Board
Amazon-Bewertung
(301 Bewertungen)

FBSPORT Aufblasbares SUP Board

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Preis: € 249,99

Wer ohne viel Zubehör auskommt und sich ein einfaches Board zum günstigen Preis wünscht, ist mit dem Fbsport SUP-Board* gut beraten. Es wird mit einer Leash, einem Stechpaddel, einer Pumpe, einer großen Mittelfinne, einem Tragegurt und einem Rucksack geliefert. Es ist also alles vorhanden, was Sie brauchen, um sofort mit dem Stand-Up-Paddling zu beginnen.

Mit einer Breite von 78 cm ist dieses Board etwas schmaler als viele Einsteiger-Modelle. Dadurch ist es wendiger und macht auch Fortgeschrittenen Spaß. Besonders praktisch ist nicht nur der mitgelieferte Tragegurt, den Sie mit kleinen Karabinerhaken am Board befestigen können. Auch der Rucksack erleichtert den Transport: Er verfügt über einen Bauchgurt und einen Brustgurt.

Viele Ausführungen: Unter dem Produktlink finden Sie dieses SUP-Board in vielen verschiedenen Farben und Ausführungen. So können Sie es zum Beispiel ohne Muster in Grün, Blau, Weiß oder Lila erwerben. Aber auch Modelle mit bunten Mustern sind verfügbar. Insgesamt gibt es das SUP-Board in 17 Ausführungen. Enthalten ist im Set aber immer das gleiche Zubehör.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Allrounder für Neulinge und Fortgeschrittene
  • Maße: 320 x 78 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Tragetasche, Tragegurt, Leash
  • Tragkraft: max. 128 kg
  • Eigengewicht: 7 kg

FAQ

  • Kann ich nachträglich einen Sitz kaufen und befestigen?

    Bei dem hier vorgestellten Modell nicht. Andere Ausführungen sind aber mit D-Ringen ausgestattet.

  • Wie lange dauert es, bis ich das SUP aufgepumpt habe?

    Das SUP lässt sich je nach Ausdauer innerhalb von 5 bis 10 Minuten aufpumpen.

  • Woher weiß ich, wann genug Luft im SUP ist?

    Informationen finden Sie in der Anleitung. In der Regel benötigt ein SUP ca. 1 bar. Die Luftpumpe zeigt den aktuellen Druck an.

SUP-Board-Test: Unsere Erfahrungen mit dem Fbsport SUP-Board

In unserem Praxistest konnten wir sofort feststellen, dass dieses SUP-Board von Fbsport* ohne viel Schnickschnack auskommt und trotzdem viel Spaß macht. Wir haben das Board in Pink mit den Maßen 320 x 78 x 15 cm bestellt. Schon beim Auspacken ist uns die leuchtende, satte Farbe ins Auge gestochen. Optisch passend sind auch der Rucksack und das dreiteilige Alu-Paddel gestaltet.

Im Lieferumfang enthalten sind eine Luftpumpe, eine Leash, ein Rucksack, ein Stechpaddel sowie ein Tragegurt für das SUP-Board.

Fbsport im SUP-Board-Test
Schlicht und praktisch: Das Fbsport SUP-Board mit Zubehör

Um mit dem Stand-Up-Paddling loslegen zu können, mussten wir zunächst das Board aufpumpen. Die im Lieferumfang enthaltene Luftpumpe ist schnell einsatzbereit, nachdem man den Schlauch an der richtigen Stelle montiert hat. Die Pumpe ist nicht elektrisch, man muss das Board also von Hand aufpumpen. Das kann anstrengend sein, ist aber in 5 bis 10 Minuten erledigt. Hilfreich ist der Druckmesser auf der Luftpumpe. Hat der Pfeil ungefähr 1 bar erreicht, ist das SUP-Board fertig aufgepumpt.

Das Stechpaddel aus Aluminium besteht aus drei Teilen, die zusammengesteckt werden. Die Länge des Paddels können Sie dabei individuell variieren. Am oberen Ende sind dazu sogar Größenangaben vorhanden, was besonders für Einsteiger sehr praktisch ist. Einfach das Paddel auf die eigene Körpergröße einstellen und an einer kleinen Schraube festziehen – fertig.

Obwohl das Board lediglich 78 cm breit ist, ist es auch für Anfänger*innen geeignet. Im Stehen die Balance zu finden, ist etwas schwieriger als bei einem breiteren Board. Aber auch Neulinge können nach kurzer Eingewöhnung mit dem Stand-Up-Paddling starten.

Unsere Redakteurin beim SUP-Board-Test
Unsere Redakteurin testet das Fbsport SUP-Board

Besonders gut zu transportieren

Im SUP-Board-Test ist dieses Modell* unser Favorit, wenn es um den Transport geht. Dank des mitgelieferten Tragegurts lässt es sich auch im aufgepumpten Zustand leicht schultern. Besonders praktisch ist das, wenn Sie das Board einige Meter vom Wasser entfernt aufpumpen und es anschließend tragen müssen. Im Praxistest haben wir festgestellt, dass schon ein leichter Wind ausreicht, um das Tragen zu erschweren. Das Board hat eine hohe Angriffsfläche. Der Tragegurt hilft, es gerade zu halten. Er ist an beiden Enden mit kleinen Karabinerhaken ausgestattet. An der Seite des SUP-Boards befinden sich zwei Metallringe, an denen Sie den Gurt einhaken können. Ein Schulterpolster sorgt dafür, dass der Gurt nicht einschneidet. Auf der Oberfläche des Bretts befindet sich außerdem ein Tragegriff, der den Transport zusätzlich erleichtert.

Dank Gurt und Tragegriff lässt sich das Board gut transportieren

Auch der Rucksack punktet im Praxistest. Denn er liegt angenehm auf den Schultern, ohne einzuschneiden. Außerdem ist er gleich mit zwei Gurten auf der Vorderseite ausgestattet: Ein Bauchgurt und ein Brustgurt geben zusätzlichen Halt. Das entleerte SUP-Board können Sie einfach aufrollen und im Rucksack auf dem Rücken tragen. Das gesamte Zubehör inklusive Luftpumpe passt ebenfalls hinein.

Der Rucksack punktet mit angenehmem Tragegefühl

Platz 1 und 2 im Vergleich: Lifegoods PaddlePro vs. Fbsport

Unsere beiden Favoriten im SUP-Board-Test von Lifegoods PaddlePro* und Fbsport* ähneln sich in vielen Aspekten. Aufgrund ihrer Maße sind beide für Anfänger*innen und Fortgeschrittene geeignet. Aber welches der beiden SUP-Boards ist nun das Richtige für Sie? Wir stellen die Vor- und Nachteile noch einmal gegenüber.

Vor- und Nachteile: Lifegoods PaddlePro SUP-Board im Test

Im SUP-Board-Test hat dieses Modell von Lifegoods* folgende Vor- und Nachteile gezeigt:

Vorteile
  • Top Preis-Leistung
  • Gute Maße für Einsteiger*innen
  • Verstellbares Stechpaddel
  • Aufsatz für ein Doppelpaddel
  • Mit Kajaksitz
  • Mit wasserfester Handyhülle
  • Mit Reparaturset
  • Mit Rucksack für SUP und Zubehör
Nachteile
  • Die Finne lässt sich etwas schwieriger an- und abmontieren

Vor- und Nachteile: Fbsport SUP-Board im Test

Im SUP-Board-Test hat dieses Modell von Fbsport* folgende Vor- und Nachteile gezeigt:

Vorteile
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Verstellbares Stechpaddel
  • In vielen Farben verfügbar
  • Angenehmer Rucksack mit Bauch- und Brustgurt
  • Mit Tragegurt
Nachteile
  • Etwas schmaler, daher nicht ganz so ruhig auf dem Wasser
  • Kein Kajaksitz, in anderer Ausführung ist die Montage eines Sitzes aber möglich
  • Kein Doppelpaddel

3. FitEngine SUP-Board-Set mit viel Zubehör


FitEngine Stand-Up-Paddle-Board Set
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(101 Bewertungen)

FitEngine Stand-Up-Paddle-Board Set

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Preis: € 399,00

Dieses SUP-Board von FitEngine* hat es in sich. Es ist 365 cm lang und wiegt 16,2 kg. Damit hat es eine Tragkraft von maximal 160 kg. Das SUP-Board in modernem, schwarz-weißem Design kommt mit viel Zubehör. Sie erhalten nicht nur die Standardausrüstung wie ein Stechpaddel, eine Pumpe, eine Tragetasche und eine Leash. Auch eine wasserfeste Handyhülle und ein Drybag werden mitgeliefert.

Obwohl das Board vom Hersteller als Allrounder beschrieben wird, eignet es sich eher für Fortgeschrittene. Es ist nur 76 cm breit und damit das schmalste Modell in unserem SUP-Board-Test. Wer seine Erlebnisse auf dem SUP-Board festhalten möchte, kann eine Action-Cam an der vorgesehenen Halterung installieren.

Inklusive Drybag: Im Lieferumfang ist ein Drybag enthalten. Die Tasche können Sie in wenigen Sekunden aufpumpen und Ihre Wertsachen darin verstauen. Sie wird dann unter den Bungee-Seilen auf dem SUP-Board befestigt. Sollte sie doch einmal ins Wasser fallen, schwimmt sie auf der Oberfläche und hält Ihr Smartphone, Ihr Portemonnaie, Ihren Autoschlüssel oder ein Buch trocken. Außerdem ist der Drybag als Schwimmboje verwendbar.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: schmales Board für Fortgeschrittene
  • Maße: 365 x 76 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Tragetasche, Tragegurt, Leash, Handyhülle, Drybag, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 160 kg
  • Eigengewicht: 16,2 kg

FAQ

  • Gibt es auch ein kürzeres Modell?

    Ja, es gibt das SUP-Board von FitEngine auch in 244 cm, 305 cm, 325 cm oder 360 cm Länge.

  • Ist das SUP-Board auch für Salzwasser geeignet?

    Ja, Sie können es auch im Salzwasser verwenden.

  • Zeigt die Luftpumpe den Druck an?

    Ja, der Druck wird in bar angezeigt.

SUP-Board-Test: Unsere Erfahrungen mit dem FitEngine SUP-Board

Wir haben das SUP-Board von FitEngine* für Sie getestet. Unser Fazit: Das Board ist zwar kostspieliger als andere Modelle in unserem Test, dafür erhalten Sie aber auch ein hochwertiges SUP-Board mit viel Zubehör und diversen Erweiterungsmöglichkeiten.

Im Lieferumfang enthalten sind ein Stechpaddel, eine Pumpe, ein Rucksack, ein Tragegurt, drei Finnen, eine Leash, eine wasserfeste Handyhülle, ein Drybag und ein Reparaturset.

FitEngine im SUP-Board-Test
Das schlanke Board von FitEngine macht nicht nur optisch etwas her

FitEngine: Ein SUP-Board für Fortgeschrittene

Wer noch nicht so viel Erfahrung hat, kann das wasserfeste Zubehör (Handyhülle und Drybag) gut gebrauchen. Denn das schmale Brett kann für Anfänger*innen eine Herausforderung sein. Mit nur 76 cm Breite ist es schwieriger in Balance zu halten als Einsteiger-Modelle. Außerdem lässt es sich, auch aufgrund seiner Länge, nicht so leicht steuern.

Für Fortgeschrittene macht das Board* aber richtig Spaß: Es lässt sich schnell auf Tempo bringen und eignet sich gut für lange Strecken. Ganz vorne verfügt es über eine Action-Cam-Halterung, sodass Sportler*innen ihr Wasserabenteuer jederzeit festhalten können. Auf dem Board sind außerdem Bungee-Seile befestigt, unter denen Sie das Drybag oder eine SUP-Kühltasche für Proviant* befestigen können.

Ein weiterer Pluspunkt: Auf dem SUP befinden sich vier D-Ringe, an denen Sie einen separat erhältlichen Kajaksitz befestigen können.

Unsere Redakteurin testet das FitEngine SUP-Board

Drybag und Handyhülle im Härtetest

Im Praxistest wollten wir wissen, ob das Drybag und die Handyhülle halten, was sie versprechen. Dazu haben wir beide eine Stunde lang im Wasser schwimmen lassen. Sowohl das Drybag als auch die Handyhülle schwommen im Test zuverlässig an der Oberfläche und ließen kein Wasser hinein. Auch nachdem wir sie mehrfach unter Wasser getaucht haben, hielten sie weitestgehend dicht. Die Handyhülle war dabei komplett zuverlässig, während es nach dem Tauchgang ein paar Tropfen in das Drybag geschafft haben. Wenn Sie es aber aufpumpen und richtig verschließen, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass Wasser überhaupt an den Verschluss gelangt. Sie müssen zunächst den Klettverschluss schließen, ihn dann ein paar Mal aufrollen und zuletzt die Kunststoffschnallen nach oben hin schließen. So kann kein Wasser eindringen, denn der Verschluss schwimmt über dem Wasser.

Richtig verschlossen, halten die Taschen das Wasser gut fern

4. FunWater SUP: breites Board in buntem Design


FunWater Aufblasbares Stand Up Paddling Board
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FunWater Aufblasbares Stand Up Paddling Board

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Preis: € 242,45

Das FunWater SUP-Board* ist mit 84 cm das breiteste Modell in unserem SUP-Board-Test. Damit ist es ideal geeignet für alle, die sich viel Sicherheit und Stabilität auf dem Wasser wünschen. Das Board punktet außerdem mit seinem auffälligen Design. Wer es bunt mag, ist mit diesem Modell gut beraten. Es hat ein Eigengewicht von gerade einmal 7 kg und wird mit Rucksack, Luftpumpe, Leash, Handyhülle und zwei kleinen sowie einer großen Mittelfinne geliefert.

Extra breit: Dieses SUP-Board sticht im Test vor allem mit seinen Maßen hervor. Es ist 350 cm lang und 84 cm breit. Damit liegt es sehr sicher auf dem Wasser.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: breites Board für Neulinge
  • Maße: 350 x 84 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Tragetasche, Leash, Handyhülle
  • Tragkraft: max. 150 kg
  • Eigengewicht: 7 kg

FAQ

  • Kann ich einen Kajaksitz auf dem SUP montieren?

    Nein, auf dem Board befinden sich keine D-Ringe zum Befestigen eines Sitzes.

  • Gibt es einen Doppelpaddel-Aufsatz?

    Nein, ein solcher Aufsatz ist nicht im Lieferumfang enthalten.

  • Hat die Luftpumpe eine bar-Anzeige?

    Ja, die Hochdruckpumpe verfügt über eine bar-Anzeige.

SUP-Board-Test: Unsere Erfahrungen mit dem FunWater SUP-Board

Wir haben das FunWater SUP-Board* für Sie in der Praxis getestet. Überzeugt haben uns vor allem das ausgefallene Design und die hohe Stabilität auf dem Wasser. Das SUP-Board gibt es in drei verschiedenen Ausführungen: „Koi“ (Rot), „Monkey“ (Dunkelblau) und „Ocean“ (Hellblau). Wir haben das Modell „Koi“ bestellt.

Im Lieferumfang enthalten sind ein dreiteiliges Stechpaddel, eine Luftpumpe, ein Rucksack, eine Leash, drei abnehmbare Finnen und eine wasserfeste Handyhülle.

Übrigens: Ein anderes Modell der Marke FunWater* ist aktuell im Rahmen der Black Friday Week bei Amazon stark reduziert.

FunWater im SUP-Board-Test
Satte Farben und ausgefallenes Design: Das FunWater SUP-Board ist ein echter Hingucker

Mit 84 cm ist es das breiteste SUP-Board in unserem Test. Es ist außerdem 350 cm lang und damit das zweitlängste Modell im Test. Diese Maße sorgen dafür, dass das Board sehr stabil und ruhig auf dem Wasser liegt. Das FunWater SUP-Board eignet sich daher besonders für Neulinge oder Stand-Up-Paddler*innen, die Kinder oder Hunde mit aufs Board nehmen möchten. Wir haben das Board bei leichtem Wellengang getestet. Unsere Redakteurin war beeindruckt, wie ruhig es dennoch auf dem Wasser lag.

Hinweis: Wer sich für SUP-Yoga interessiert, ist mit einem breiten und langen Board wie diesem gut beraten.
Auch bei leichtem Wellengang bleibt das Board stabil

FunWater SUP-Board im Test: Das hat uns nicht gefallen

Auf dem SUP-Board von FunWater* ist viel Platz, sodass es zu einer entspannten Paddeltour im Sitzen mit Kindern oder mit dem Hund einlädt. Der Haken: Es gibt für dieses Board keinen Kajaksitz und auch keine Möglichkeit, einen solchen Sitz nachträglich zu kaufen und zu befestigen. Außerdem ist im Lieferumfang kein Aufsatz für ein Doppelpaddel enthalten. Im Sitzen zu paddeln, ist also möglich, aber etwas umständlich. Denn ohne Kajaksitz geht das Ganze schnell auf den Rücken und mit dem Stechpaddel müssen Sie ständig die Seiten wechseln.

Ein weiterer Nachteil: Die Luftpumpe ist zwar mit einem Druckmesser ausgestattet. Im Test hat dieser aber nicht funktioniert. Die bar-Anzeige war auch nach längerem Aufpumpen verdächtig gering. Das Board mussten wir also nach Gefühl aufpumpen.

Platz 3 und 4 im Vergleich: FitEngine vs FunWater

Die SUP-Boards von FitEngine* und FunWater* sind mit 350 cm und 365 cm die längsten Modelle in unserem SUP-Board-Test. Sie unterscheiden sich aber wesentlich in der Breite und der Ausstattung. Wir stellen die Vor- und Nachteile noch einmal auf einen Blick vor.

Das FunWater-SUP-Board (rechts) ist deutlich breiter

Vor- und Nachteile: FitEngine SUP-Board im Test

Im SUP-Board-Test hat dieses Modell von FitEngine* folgende Vor- und Nachteile gezeigt:

Vorteile
  • Schlankes Maß für fortgeschrittene Sportler*innen
  • Hohe Tragkraft
  • Mit Rucksack und Tragegurt
  • Mit Drybag und Handyhülle
  • Mit Action-Cam-Halterung
  • Kajaksitz (separat erhältlich) kann angebracht werden
Nachteile
  • Für Neulinge schwer zu steuern
  • Hohes Eigengewicht
  • Kein Doppelpaddel

Vor- und Nachteile: FunWater SUP-Board im Test

Im SUP-Board-Test hat dieses Modell von FunWater* folgende Vor- und Nachteile gezeigt:

Vorteile
  • Viel Platz
  • Hohe Tragkraft
  • Sehr stabil auf dem Wasser
  • Für SUP-Yoga geeignet
  • Gut geeignet, um mit Kindern oder Hunden zu paddeln
Nachteile
  • Kein Doppelpaddel
  • Kein Kajaksitz
  • Druckanzeige der Luftpumpe war defekt

5. Tigerxbang SUP-Board: stabil, mit Kajaksitz


Tigerxbang Stand-Up-Paddle-Board
Amazon-Bewertung
(1062 Bewertungen)

Tigerxbang Stand-Up-Paddle-Board

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Preis: € 359,99

Das 10‘6-SUP-Board von Tigerxbang* ist in Schwarz-Weiß gehalten und eignet sich mit Maßen von 320 x 80 x 15 cm sehr gut für Einsteiger. Es bietet Platz für maximal zwei Menschen mit mittlerem Gewicht. Die Tragkraft von 150 kg sollte dabei nicht überschritten werden. Das Brett selbst wiegt 11,5 kg.

Dank der Drop-Stitch-Methode ist das Brett besonders stabil und das gerillte Deckpad gibt Ihnen zusätzlichen Halt bei den ersten Versuchen auf dem Wasser. Die drei Finnen, wovon die mittlere abnehmbar ist, machen das Board sehr spurlinientreu. Sollten Sie dennoch mal herunterfallen, sorgt die Sicherheitsleine dafür, dass das Board nicht wegtreibt. Die Leash können Sie mittels eines Klettverschlusses oberhalb Ihres Knöchelns befestigen. Ihr Gepäck lässt sich wiederum gut unter den vorderen Gurten befestigen, sodass es auch beim Umkippen nicht verloren geht.

Auch als Kajak nutzbar: Dieses Einsteigerbrett lässt sich im Nu zu einem Kajak umwandeln, indem Sie den mitgelieferten Sitz mit den Nylonschnüren an den D-Ringen des Brettes befestigen. Das einsetzbare Mittelstück macht aus dem normalen Paddel ganz einfach ein Kajak-Paddel. Die genaue Länge des Paddels gibt der Hersteller jedoch nicht an.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger und Fortgeschrittene
  •  Maße: 320 x 80 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Rucksack, Leash, Kajaksitz, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 150 kg
  • Eigengewicht: 11,5 kg

FAQ

  • Ist das Board stabil genug, um einen Hund mitzunehmen?

    Ja, da das Brett bis zu 150 kg trägt und aus robustem Material gefertigt ist, können Sie darauf auch einen Hund mitnehmen.

  • Ist der Transportrucksack wasserdicht?

    Nein, denn er besteht aus Nylon.

  • Ist das Paddel schwimmfähig?

    Ja, es ist schwimmfähig.

6. Rolimate SUP mit wasserfester Handyhülle


Rolimate SUP-Board
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(632 Bewertungen)

Rolimate SUP-Board

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Preis: € 299,99

Das Rolimate SUP-Board* ist ein gutes Einsteiger-Brett. Es besteht aus robustem Drop-Stitch-Material und hat ein rutschfestes Deckpad, auf dem Sie jederzeit sicheren Halt haben. Damit Sie beim Paddeln außerdem jederzeit gut die Spur halten, hat dieses Board drei abnehmbare Finnen. Diese stabilisieren das Brett im Wasser. Sollten Sie mal keine Lust auf Stand-Up-Paddling haben, können Sie das SUP-Board auch wie ein Kajak benutzen. Ein entsprechender Kajaksitz ist im Lieferumfang enthalten. Die Tragkraft des Brettes liegt bei maximal 155 kg.

Insgesamt misst dieses SUP-Board 325 x 87 x 16 cm und wiegt nur 8,6 kg. Damit ist es verhältnismäßig leicht und gut zu transportieren. Im aufgeblasenen Zustand fassen Sie dazu einfach an den Griff auf der Oberseite und tragen Sie es unter ihrem Arm. Im entleerten Zustand verstauen Sie alles einfach in der Transporttasche. Das Set wird abgerundet durch eine Handpumpe, Aluminium-Paddel, eine Reparaturset, eine Sicherheitsleine und eine wasserdichte Handyhülle.

Große Farbauswahl: Dieses SUP-Board bekommen Sie unter anderem in den Farben Gelb, Blau, Türkis und Orange.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger
  • Maße: 325 x 87 x 16 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Tragetasche, Leash, Reparaturset, wasserdichte Handyhülle
  • Tragkraft: max. 155 kg
  • Eigengewicht: 8,6 kg

FAQ

  • Schwimmt das Paddel?

    Ja, die Aluminium-Paddel sind schwimmfähig.

  • Sind die Finnen abnehmbar?

    Ja, die Finnen sind abnehmbar.

  • Kann die Pumpe auch das Board auch entleeren?

    Nein, das Board können Sie manuell über das Ventil entleeren.

7. DURAERO SUP-Board: sehr wendig


DURAERO Stand-up-Paddle-Board
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(964 Bewertungen)

DURAERO Stand-up-Paddle-Board

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Preis: € 218,98

Wer bereits erste Erfahrungen auf einem breiteren Allrounder gesammelt hat, für den ist das DURAERO SUP-Board* in Grün eine gute Wahl. Mit Maßen von 330 x 76 x 15 cm ist dieses Board schmaler als die Einsteigervariante und somit auch wendiger. Unterstützt wird dies durch den spitzzulaufenden Bug sowie das integrierte Kickpad im Heck, mit dem Sie noch schneller Kurven fahren können. Drei Finnen ­– zwei kleine an den Außenseiten und eine große Mittelfinne ­– sorgen dafür, dass Sie jederzeit die Spur halten. Die maximale Tragkraft dieses SUP-Boards beträgt 130 kg, daher sollte es optimalerweise nur von einer Person oder einem Erwachsenen mit Kind benutzt werden.

Leichtgewicht: Mit nur 7,75 kg zählt dieses Brett zu den Leichtgewichten unter den SUP-Boards und lässt sich daher sehr gut aufgeblasen unter dem Arm oder im entleerten Zustand im mitgelieferten Rucksack transportieren. Vom geringen Gewicht und der geringeren Breite profitieren insbesondere kleinere Personen.

Das DURAERO-Board wird im Set mit einem Transportrucksack, einer Handpumpe, einer Leash und einem Kajak-Sitz geliefert. Das 2-in-1-Paddelblatt kann sowohl zum Stand-Up-Paddling als auch zum Kajakfahren genutzt werden. Die einstellbare Länge beträgt variiert dabei zwischen 165 und 205 cm, zum Kajakpaddel zusammengesteckt ergeben sich insgesamt 240 cm. Das Gewicht dieses leichten Paddels beträgt nur 1,4 kg.   

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • Maße: 330 x 76 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Rucksack, Leash, Kajaksitz, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 130 kg
  • Eigengewicht: 7,75 kg

FAQ

  • Wofür dient das mit Schaumstoff ummantelte Rohr, das im Lieferumfang enthalten ist?

    Es handelt sich dabei um eine Fußstütze, die Sie nutzen können, wenn Sie im Sitzen paddeln.

  • Handelt es sich um ein Board mit einer Doppelkammer?

    Nein, das SUP hat nur eine Kammer.

  • Schwimmen die Paddel?

    Ja, die Paddel sind schwimmfähig.

8. Exprotrek SUP-Board mit abnehmbarer Mittelflosse


Exprotrek Stand-Up-Paddle-Board
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(1048 Bewertungen)

Exprotrek Stand-Up-Paddle-Board

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Preis: € 249,99

Mit einer Dicke von 16 cm ist das Exprotek SUP-Board* besonders stabil und liegt gut auf dem Wasser. Die maximale Tragkraft beträgt dabei 150 kg. Mit seinen 10’8er-Maßen (325 cm Länge und 83,5 cm Breite) eignet es sich optimal für Anfänger und sorgt dank des thermoversiegelten, rutschfesten Pads für einen sicheren Stand auch in unruhigeren Gewässern. Die Oberfläche der PVC-Konstruktion ist zudem UV-beständig, sodass weder das Material noch die Farbe durch zu viel Sonneneinstrahlung Schaden nehmen können. An der Halterung vorne am Bug können Sie eine Actionkamera anbringen und so jedes Ihrer Abenteuer filmisch festhalten.

Dreifachflosse: Drei Flossen an der Unterseite des SUPs erleichtern Ihnen die Manövrierfähigkeit. Die große Mittelflosse ist abnehmbar, die zwei kleineren sind fest am Board angebracht.

Im Lieferumfang dieses Brettes sind ein verstellbares Paddel, eine Handpumpe, eine Leash sowie ein großer Rucksack zum Transportieren des Boards vorhanden. Dieser hat Schulterpolster, die das Tragen angenehmer machen. Zur Länge und dem Material der Paddel macht der Hersteller keine Angabe. Mit 12 kg Gewicht wiegt dieses Modell so viel wie ein durchschnittliches SUP-Board.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger
  • Maße: 325 x 83,5 x 16 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Transporttasche, Leash, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 150 kg
  • Eigengewicht: 12 kg

9. ALPIDEX Stand-Up-Paddle-Board im praktischen Set


ALPIDEX Stand-Up-Paddle-Set
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ALPIDEX Stand-Up-Paddle-Set

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Preis: € 249,99

Ob Rot, Türkis oder Blau – beim ALPIDEX Stand-Up-Paddle-Board* ist farblich für jeden etwas dabei. Dieses Modell mit Maßen von 320 x 76 x 15 cm und einer Tragkraft von 130 kg kommt im praktischen Set zu Ihnen nach Hause. Dieses enthält eine Handpumpe, eine Sicherheitsleine, die Sie an Ihrem Knöchel befestigen können sowie einen SUP-Rucksack. Das Paddel besteht aus Aluminium mit einem Kunststoffgriff und ist von 180 bis 215 cm größenverstellbar. Laut Hersteller ist es schwimmfähig. Dank einer einsetzbaren Zwischenstange eignet sich das Paddel auch zum Kajakfahren. Der passende Sitz ist im Lieferumfang jedoch nicht enthalten und muss separat erworben werden.

Rutschfeste Oberfläche: Das rutschfeste Pad auf der Oberseite des SUP-Boards sorgt mit seinen Rillen dafür, dass Sie auch bei Nässe gut auf dem Brett stehen können. Die Oberfläche des gesamten Boards ist zudem UV-beschichtet.

Das SUP-Board von ALPIDEX wurde mit der Drop-Stitch-Methode hergestellt, die das Polyester-Gewebe besonders stabil und reißfest macht. Aufgrund seiner schmaleren Form und dem spitz-geformten Bug ist das Modell sehr wendig und somit auch für fortgeschrittene Stand-Up-Paddler geeignet. Mit 11,5 kg ist das Brett durchschnittlich schwer und lässt sich entweder über den Haltegriff am Brett oder im Rucksack gut transportieren.   

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger und Fortgeschrittene
  •  Maße: 320 x 76 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Rucksack, Leash, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 130 kg
  • Eigengewicht: 11,5 kg

10. CALA SUP-Board 10‘8″ Yoga GANGA: für Yoga und Pilates auf dem SUP-Board


CALA Yoga Ganga SUP-Board
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CALA Yoga Ganga SUP-Board

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Preis: € 989,00

Das hochpreisigste Modell dieses SUP-Boards-Tests ist das CALA SUP-Board 10‘8“ Yoga GANGA*, welches durch seine Holz-Optik sehr hochwertig wirkt und auch mit seiner Qualität überzeugen kann. Das Brett ist vorne abgerundet und ermöglicht so auch bei Wellengang eine gute Stabilität. Es eignet sich mit dank der breiten Maße ideal für SUP-Yoga. Drei abnehmbare Finnen sorgen für eine hohe Spurtreue in jedem Gewässer und das Carbon-Paddel überzeugt durch sein geringes Gewicht und seine Schwimmfähigkeit. Im Lieferumfang sind außerdem eine Leash, eine Double Action Pumpe, ein Rucksack-Trolley sowie ein Reparaturkit enthalten. Belastbar ist das Board bis 140 kg. Die Abmessungen liegen bei 329 x 86 x 15 cm und das Brett selbst wiegt 9,8 kg.

Diverse Board-Varianten: Dieses SUP-Board können Sie auch als Allrounder und Touring-Board in diversen Maßen erwerben. Beachten Sie einfach die Auswahlmöglichkeiten beim Kauf.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Fortgeschrittene
  • Maße: 329 x 86 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Transporttasche, Leash, Reparaturkit
  • Tragkraft: max. 140 kg
  • Eigengewicht: 9,8 kg

11. Costway SUP-Board Go Plus Allround-SUP mit abnehmbarer Finne


Costway Go Plus SUP-Board
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(76 Bewertungen)

Costway Go Plus SUP-Board

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Preis: € 254,99

Das Costway SUP-Board Go Plus* ist ein schmaler Allrounder mit Abmessungen von 320 x 76 x 15 cm. Es gibt das Board aber auch eine Nummer größer, mit einer Länge von 335 cm. Dieses Einsteiger-Brett besteht aus PVC-Material und soll so laut Hersteller einem hohen Druck standhalten können, ohne zu platzen oder sich zu verformen. Aufgeblasen wird das Ganze über ein Ventil am Heck und die mitgelieferte Handpumpe. Über den Tragegriff transportieren Sie das SUP zum Wasser und können dann mit dem ausziehbaren Paddel (160 -210 cm) loslegen. Dabei stehen Sie auf dem rutschfesten EVA-Deckpad jederzeit sicher. Auch für Yoga auf dem Wasser eignet sich diese Fläche gut. Insgesamt wiegt dieses SUP-Board-Set 11 kg. Das Brett selbst sollte mit maximal 130 kg belastet werden.

Zubehör: Zusammen mit dem SUP-Board bekommen Sie eine Handpumpe, eine abnehmbare Finne, ein schwimmfähiges Aluminium-Paddel, ein Reparaturset sowie eine Transporttasche.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger
  • Maße: 320 x 76 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Transporttasche, Reparaturset
  • Tragkraft: max. 130 kg
  • Eigengewicht: 11 kg

12. Apollo Rockwaves Shark SUP-Board aus zweilagigem Drop-Stitch-Material


Apollo Rockwaves Shark SUP-Board
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Apollo Rockwaves Shark SUP-Board

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Sein zweilagiges Drop-Stitch-Material macht das Apollo Rockwaves Shark SUP-Board* besonders robust und hochwertig. Und auch das Zubehör überzeugt: So gibt es eine Handpumpe, eine Reparaturset, eine Leash und ein Transportrucksack. Das Paddel ist schwimmfähig und lässt sich in seiner Größe individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen. Dank seiner drei Finnen, von denen die große mittlere Finne abnehmbar ist, lässt sich dieses Board auch von Anfängern ohne Probleme steuern. Dabei ist das Ganze belastbar bis 125 kg. Das Brett selbst wiegt 11 kg und hat Abmessungen von 300 x 76 x 15 cm.

Weitere Varianten: Apollo bietet noch weitere Varianten des Boards an. Darunter das spitz zulaufende Infinity-Board, das Wood-Board in Holzoptik und das breitere Tikki-Board.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Board-Typ: Aufblasbarer Allrounder für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • Maße: 300 x 76 x 15 cm
  • Zubehör: Pumpe, Paddel, Transportrucksack, Reparaturset, Leash
  • Tragkraft: max. 125kg
  • Eigengewicht: 11 kg

SUP-Boards: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Was ist Stand-Up-Paddling?

Stand-Up-Paddling ist ein Trend, der sich von Hawaii in die ganze Welt ausgebreitet hat. Auch in Deutschland sieht man seit Jahren immer mehr Menschen, die auf Stand-Up-Paddle-Boards (auch SUP-Boards oder SUPs genannt) über das Wasser paddeln. Das Prinzip dieser Fortbewegungsmethode kommt aus dem Bereich des Surfens, unterscheidet sich aber insofern, dass Sie dabei nicht seitlich, sondern frontal ausgerichtet auf dem Brett stehen und sich durch die Nutzung eines Stechpaddels fortbewegen. Dieses wird neben dem SUP-Board in das Wasser getaucht und gibt somit Schwung für die Vorwärtsbewegung. Mit etwas Übung bewegen Sie sich schon bald mühelos über das Wasser und überholen sicher so manches Schlauchboot oder Kanu. Weitere Informationen darüber, wie man als Einsteiger das Stand-Up-Paddling erlernt, finden Sie hier.

Welche Arten von SUPs gibt es?

SUP-Boards bestehen in der Regel aus Polyethylen (PE) sowie Epoxy (Harz) oder Karbon. Die Außenschicht ist aus dem witterungsbeständigen Kunststoff Acrylnitril-Styrol-Acrylester (AST/ASA). Grundsätzlich muss bei den Boards zunächst zwischen der aufblasbaren Variante und Hardboards unterschieden werden. Während Fortgeschrittene und Profis meist auf die stabileren Hardboards setzen, eignet sich für Anfänger ein aufblasbares Brett sehr gut. Dieses können Sie in der Regel im mitgelieferten Rucksack transportieren und vor Ort am Wasser aufpumpen. Anschließend ist so ein Brett fast so steif wie ein Hardboard. Im Folgenden stellen wir Ihnen die verschiedenen Arten von SUP-Boards kurz vor: 

Einsteiger-Boards: Einsteiger-Boards sind in der Regel aufblasbar und zählen zu den sogenannten Allroundern. Die in diesem SUP-Board-Test vorgestellten Modelle gehören meist auch zu den Einsteiger-Brettern. Mit Maßen von durchschnittlich 10’6, also zehn Fuß Länge (319 cm) und sechs Inch Dicke (15 cm), bieten sie genug Platz, um auch als Anfänger sicher darauf zu stehen und gut geradeaus fahren zu können. Dafür sind Einsteiger-Boards oft weniger wendig. Die Breite sollte idealerweise zwischen 32 und 36 Inch (81,3 cm und 91,4 cm) liegen, mittlerweile gibt es aber auch viele Bretter mit 76 cm Breite, die auch von Einsteigern genutzt werden können.

Touring-Boards: Diese Variante ist für SUP-Liebhaber geeignet, die mit ihrem Brett auch gerne lange Touren unternehmen. Daher bieten diese Boards mit durchschnittlichen Maßen von 11’6’’ (350,5 cm Länge und 15 cm Dicke) oder 12’6’’ (366 cm Länge und 15 cm Dicke) sowie einer Breite von 29 Inch (73,7 cm) genügend Platz, um auch etwas Gepäck mitzunehmen. Sie sind daher auch für ein höheres Gewicht ausgelegt. In der Regel wird so ein Brett als Zweit-Board angeschafft. Dank der schmaleren Bauform der Touring-Boards sind diese sehr wendig und spurtreu. Somit muss auch die Paddelseite seltener gewechselt werden, was beim Zurücklegen von längeren Strecken sehr hilfreich ist. 

Race-Boards: Sie sind die Schnellsten unter den SUP-Boards, denn mit diesen mindestens 14’0’ (427 cm) langen und 23″ (58 cm) schmalen Brettern gleiten Sie besonders mühelos über das Wasser. Dementsprechend kommt diese Variante auch eher bei Rennen oder sportlichen Trainingseinheiten zum Einsatz.

Was muss ich beim Kauf eines SUP-Boards beachten?

Um möglichst lange Freude an Ihrem Brett zu haben, erklären wir Ihnen in diesem SUP-Board-Test auch, was es beim Kauf eines solches Produktes zu beachten gibt:

Maße: Je nach Level eignet sich ein anderes Board für SUP-Fans. Während Einsteiger mit einem Stand-Up-Paddle-Board von 10’6 Größe gut bedient sind, sollten Fortgeschrittene zu längeren, aber schmaleren Boards mit Maßen zwischen 11’6 bis 14 greifen. 

Tragkraft: Nicht jedes Board trägt auch jeden Menschen, daher sollten Sie beim Kauf stets auf die Angaben des Herstellers zur Tragkraft Ihres Brettes achten. In derRegel schafft ein SUP-Board rund zwischen 130 und 150 kg. Kleinere Boards und Boards für Kinder sind häufig nur bis 100 kg ausgelegt. Je breiter das Brett ist, desto mehr Gewicht kann es zudem oft tragen.

Paddel: Ohne das Paddel geht es beim Stand-Up-Paddling nicht voran! Daher sollte auch hier auf eine gute Qualität geachtet werden, damit das Paddel zum einen stabil ist und zum anderen auch bei längeren Strecken leicht in der Hand liegt. Je nach Material ist das Gewicht dabei unterschiedlich. Aluminium-Paddel sind günstiger, jedoch schwerer. Hochwertigere und leichtere Paddel bestehen aus einer Mischung aus Carbon und Glasfaser. Wer es noch leichter mag, sollte zu einem reinen Carbon-Paddel greifen, muss dafür aber auch mit einem hohen Preis rechnen.

Hinweis zum Paddel: Achten Sie beim Kauf des Paddels auch immer darauf, dass sich dieses optimal auf Ihre Körpergröße abstimmen lässt. Wenn Sie Ihren Arm senkrecht in die Höhe strecken, sollten Sie mit der Hand den Griff des Paddels fassen können. Dann hat dieses die optimale Länge.

Leash: Die Leash ist eine flexible Leine, die am Board befestigt ist und deren Ende Sie wiederum oberhalb Ihres Fußgelenks befestigen können. So treibt das Board nicht weg, sollten Sie ins Wasser fallen. Dies gilt allerdings nur für ruhige Gewässer. Wer auf Flüssen mit Strömung unterwegs ist, sollte entweder auf eine Leash verzichten oder eine Leine mit Notöffnung wählen, da es sonst gefährlich werden kann.

Gewicht: Das Gewicht von Stand-Up-Paddle-Boards variiert zwischen sieben und 20 kg. Die besonders leichten Boards sind in der Regel Kinderboards (ab 7 kg), aufblasbare Boards für Erwachsene wiegen meist zwischen 12 und 15 kg. Hardboards können je nach Größe noch schwerer sein.

Zubehör: Auch das Zubehör ist beim Kauf eines SUPs nicht unerheblich, denn es kann im Gebrauch vieles erleichtern. Paddel sind normalerweise im Lieferumfang eines jeden Brettes enthalten, zusätzlich gibt es aber auch Anbieter, die noch einen Rucksack für aufblasbare SUP-Boards mitliefern. Auch sogenannte Dry Bags, in denen Sie Handy, Kleidung und Co. wasserdicht aufbewahren können, sind teilweise im Zubehör inbegriffen. Außerdem gibt es für eine SUPs auch Sitzmöglichkeiten, sodass Sie aus Ihrem Brett kurzerhand ein Kajak machen können.

Welche Vor- und Nachteile haben aufblasbare SUP-Boards im Vergleich zu Hardboards?

Vorteile
  • geringeres Gewicht
  • leicht im Transportrucksack zu verstauen
  • gut für Anfänger geeignet
  • aufgrund ihrer Dicke belastbarer
  • günstiger als Hardboards
Nachteile
  • je nach Schnitt weniger wendig
  • anfälliger gegen spitze Gegenstände
  • Aufpumpen notwendig

Hat Stiftung Warentest SUP-Boards getestet?

Bislang gibt es noch keinen SUP-Board-Test von den Experten der Stiftung Warentest. Sollte dieser jedoch durchgeführt werden, dann informieren wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Ergebnisse.

Welches Zubehör gibt es für SUPs?

Board-Bag oder SUP-Rucksack: Nicht jeder hat den Fluss, Kanal oder See direkt hinter seinem Haus. Daher bieten viele Hersteller praktische Tragemöglichkeiten für Stand-Up-Paddle-Boards an. Dazu zählt beispielsweise ein Board-Bag, der das ausgeblasene Brett oder Hardboard umschließt und mit einem Tragegurt versehen ist. Handlicher und besser zu transportieren ist jedoch häufig der SUP-Rucksack, der allerdings nur für aufblasbare Bretter sowie deren Pumpe geeignet ist. Das Brett können Sie im entleerten Zustand falten und im Rucksack transportieren. Es lässt sich dann vor Ort problemlos aufpumpen.

Elektropumpe: Apropos Aufpumpen – wem das zu mühselig und kraftraubend ist, der kann auch eine Elektropumpe für sein SUP-Board erwerben. 

Dry Bag: In dieser Trockentasche können Sie all Ihre Utensilien wie Smartphones, Dokumente und Co. sicher und vor allem wassergeschützt verstauen. Dry Bags bestehen aus Kunststoff und sollten ein Volumen zwischen 10 und 25 Litern haben. Preislich können Sie die wasserdichte Aufbewahrungstasche bereits ab zehn Euro erwerben. Die besten Dry Bags haben wir auch bereits für Sie verglichen. Den Test finden Sie hier.

Tragegurt: Um das aufgeblasene SUP oder Hardboard auf kürzeren Strecken zu tragen, eignet sich ein SUP-Tragegurt. Dieser besteht meist aus Nylon und ist in einigen Fällen sogar mit einem Schulterpolster ausgestattet. Diesen können Sie entweder an den kleinen Halteschlaufen des Boards befestigen oder komplett um dieses herumwickeln. Tragegurte gibt es bereits ab zehn Euro.

SUP-Trolley: Wer kein Auto besitzt oder den Weg zum Wasser zu Fuß zurücklegen möchte, der kann sein Board auch bequem mit einem speziellen SUP-Trolley bewegen. Dabei handelt es sich meist um ein Aluminiumgestell auf zwei Rädern. Darauf können Sie das Board in voller Länge platzieren und zum Wasser ziehen. Anschließend lässt sich der kleine Helfer ganz einfach auseinanderbauen. Die Räder sind zudem abnehmbar. So können Sie den Trolley auf Ihrem SUP befestigen und alles mit auf das Wasser nehmen.

Kajaksitz: Langes Stehen auf dem Stand-Up-Paddle-Board kann mit der Zeit anstrengend werden. Daher kaufen viele Fans dieser Trendsportart auch einen Kajaksitz dazu. Dieser wird mit Gurten an den vorinstallierten D-Ringen des Brettes befestigt. Achten Sie vor dem Kauf deshalb darauf, dass Ihr Brett diese Ringe besitzt. Viele Hersteller bieten Kajaksitze bereits zusammen mit dem SUP-Board an. Alternativ können Sie den Sitz aber ab ca. 30 Euro zusätzlich erwerben.

Was kostet ein SUP-Board?

Die Kosten eines SUP-Boards hängen von diversen Faktoren ab, darunter die Art des Boards, die Größe sowie das im Lieferumfang enthaltene Zubehör. Günstige aufblasbare SUP-Boards gibt es bereits zwischen 200 und 300 Euro, allerdings sind diese nicht unbedingt so robust und belastbar wie hochpreisigere Boards. Einsteiger finden gute Boards bereits ab Preisen von 300 bzw. 400 Euro. Wer sich schon länger mit dem Thema SUP beschäftigt, weiß jedoch, dass ein langfristiger Begleiter meist ab 500 Euro aufwärts zu erwerben ist. In Fachgeschäften können besonders hochwertige und stabile Boards auch mal bis zu 1000 Euro kosten. So viel Geld investieren jedoch meist nur Profis.

Was kann ich alles mit dem SUP-Board machen?

Stand-Up-Paddling ist mehr als nur auf dem Brett stehen und lospaddeln. Das beweisen auch die zahlreichen Angebote, die es mittlerweile gibt. Von Einsteiger-Kursen über das Kajak-Fahren, Yoga auf dem SUP und Kursen fürs Stand-Up-Paddling mit Hund ist alles dabei. Sobald Sie sich auf dem Brett sicher fühlen, können Sie die ganze Vielfältigkeit dieser Trendsportart erleben.

Welches SUP-Board eignet sich für Kinder?

Damit auch die Kleinen Spaß auf dem Brett haben und sich damit gut fortbewegen können, sollte dieses an ihre Körpergröße angepasst sein. Daher sind SUP-Boards für Kinder und Jugendliche etwas kleiner als die Erwachsenen-Variante. Optimal ist eine Länge zwischen 2 und 3 m sowie eine Breite von 60 bis 70 cm. Nur so können Kinder das Paddel auch neben dem Brett gut durch das Wasser führen. Damit sie das Board anschließend auch gut transportieren können, sollte es leichter sein als ein Erwachsenen-SUP. Für die Eltern ist ein solches Brett übrigens nichts, denn es trägt aufgrund seiner Konstruktion weniger Gewicht und somit eben nur Kinder. Ein empfehlenswertes SUP-Board für Kinder und Jugendliche ist beispielsweise das SUP von AM Aqua Marina*.

Wo finde ich weitere Informationen rund ums Stand-Up-Paddling?

Bei GEO finden Sie fortlaufend hilfreiche und spannende Tipps rund ums Stand-Up-Paddling und andere Wassersportarten. Erfahren Sie zum Beispiel, worauf Neulinge auf dem Wasser achten müssen oder welche praktischen Gadgets es für SUP-Fans gibt. Außerdem zeigen wir 11 beliebte Wassersportarten für alle, die einmal etwas Neues ausprobieren möchten – darunter auch SUP-Yoga!

Weitere Vergleiche für Wasserratten finden Sie auf unserer Vergleichsübersicht zum Thema Wassersport. Dort stellen wir unter anderem Kajaks, Schlauchboote und Schwimmbrillen vor.

SUP-Board-Liste 2022: Die Top 5 Produkte auf einen Blick