Schweriner Schlossbrücke

Großherzog Friedrich Franz II. wünschte etwas Prächtigeres: Bis 1844 führte nur eine unspektakuläre Holzkonstruktion zum prunkvollen Schweriner Schloss, das sich auf einer Insel in der Stadt erhebt. Bereits ein Jahr später wurde die Schlossbrücke eingeweiht. Markant ist ihr großzügiges Ziegelgewölbe, im Laufe der Jahre wurde die Überquerung immer aufwändiger geschmückt. 1876 kamen etwa die Rossbändigerskulpturen am Portal hinzu.

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