Lissabon – Kacheln, Tram und Törtchen

An der Flussmündung des Tejo, auf den sieben Hügeln liegt sie und ist die letzte Station vor dem Ozean – die portugiesische Hauptstadt im äußersten Südwesten Europas. Bergauf, bergab geht es durch Lissabon, vorbei an unzähligen blauen Kacheln, die Häuser, Brücken und Bahnhöfe zieren. Die "azulejos", die polierten Steine, stammen noch aus der Zeit der Mauren. Die Burgruine Castelo de São Jorge ist genauso ein Muss wie das Jerónimos-Kloster, das zum Welterbe zählt oder das Entdeckerdenkmal Belem: Von hier stachen alle großen Seefahrer in See. Auf dem Weg in die Oberstadt, das Bairro Alto hilft der Elevador da Gloria aus dem Jahre 1885 oder der Elevador da Bica aus dem Jahre 1892 – eine Fahrt mit den Standseilbahnen ist Pflicht. Genauso wie die Vanilletörtchen in Blätterteig und Zimt obendrauf – die Pastéis de Nata. Die besten gibt es seit 1837 in der "Pastéis de Belém" im gleichnamigen Viertel.

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