Istanbul

Straßenhändler mit Handkarren sind überall in der türkischen Metropole zu finden. Man isst bei ihnen gut, günstig und vielfältig und das schon seit Jahrhunderten. Selbst Sultan Osman III. soll sich Mitte des 18. Jahrhunderts regelmäßig heimlich aus seinem Palast geschlichen haben, um die Spezialitäten seiner Hauptstadt zu probieren. In den Straßen um den Gewürzbasar und der Rüstem-Pascha-Moschee sind eigentlich immer Straßenhändler zu finden. Unbedingt probieren: Die süßen Spritzkuchen, Tulumba, die schmecken am Goldenen Horn gleich doppelt so gut. Auch die gegrillten Makrelen mit Zitrone in Brötchen von den schwimmenden Booten sind lecker. Und dann wären da noch Pilav, Reis mit Kirchererbsen und Hühnerfleisch – ein Klassiker der türkischen Küche, Kokoreç-Sandwich, ein türkisches Baguette mit klein geschnittenen, gegrillten oder gebratenen Lammdärmen, eingelegtes Gemüse als Happen zwischendurch und Simit, die Sesamkringel – was auch immer es ist. Istanbul ist für Straßenküchen-Freunde auf jeden Fall eine Traumstadt

GEO Reise-Newsletter
Aktuelle GEO-Magazine
<< zurück >> vor
nach oben