Lima

Peru gilt als der neue Stern am kulinarischen Himmel. Längst ist die Ceviche-Welle auch in Europa angekommen und die macht Lust auf mehr Gerichte aus dem Andenstaat. Statt hipper Imbisswagen, wie wir sie von Streetfood-Events in Europa kennen, säumen in Lima kleine, improvisierte Stände die Straßenecken. Von den süßen Donuts Picarones aus Süßkartoffel und Honig, über frische Säfte oder traditioneller Empanadas, Teigtaschen mit herzhafter Füllung, bis hin zu den beliebten Fleischspießen Anticuchos, bieten die Verkäufer eine große Auswahl lokaler Spezialitäten. Ein guter Indikator für Qualität und Hygiene sind die Einheimischen selbst. Stehen sie an einem der Stände Schlange, hat das was zu bedeuten. Ceviche und weitere frischzubereitete Gerichte gibt es für wenig Geld auch im Mercado Central. Aber Achtung: Die Märkte Perus sind nichts für zartbeseitete Gemüter. Wer sich allein nicht in das Getümmel traut, der folgt Pía zu ihren favorisierten Marktständen und lernt danach mit den eingekauften Waren peruanische Köstlichkeiten wie Lomo saltado selbst zu zubereiten.

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