Dresden

Dass Dresden sich mit dem Beinamen "Elbflorenz" schmücken darf, hat die Stadt ihrer glanzvollen Geschichte zu verdanken. Als einstige Residenzstadt der sächsischen Kurfürsten wurde Dresden im "Augusteischen Zeitalter", der Regierungszeit August des Starken und seines Sohnes Friedrich August II. von 1697 bis 1763, nach barocken Idealvorstellungen ausgebaut. Baumeister aus ganz Europa schufen die berühmte Stadtsilhouette am Elbufer mit dem Schloss, der Katholischen Hofkirche und der majestätischen Kuppel der Frauenkirche

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