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Indien Von der Faszination Himalaya und dem Gefühl lebendig zu sein


Drei Wochen bereiste Alessandro Rovere den Norden des indischen Himalayas und war fasziniert von dem, was er sah und von dem Gefühl, was diese Eindrücke in ihm hervorriefen: endlich wieder lebendig zu sein. Dieses Gefühl hat er versucht in seinem kurzen Film "Alive" einzufangen

Über seine Reise sagt Filmemacher Alessandro Rovere:

"Unsere Reise führte über die Dauer von drei Wochen durch Himachal Pradesh bis nach Kashmir. Ich unternahm den Trip mit einem Backpacker-Startup und es war die erste Reise dieser Art für mich. Das Abenteuer führte uns durch die dschungelartigen Hänge des Bashal Peaks, die gespenstisch vernebelten Wälder Sanglas, die Stein- und Schneewüsten des Spiti-Valleys, bis schließlich in das wilde Kashmir. Wir schwitzten uns stundenlang durchs Unterholz, kletterten über und unter Bäumen entlang, badeten in einem eiskalten Bergsee und beteten im ältesten buddhistischen Kloster Indiens mit den Mönchen. Auf 4800m schließlich schliefen wir im Spiti-Valley, im eingeschneiten Zeltlager, unter den Sternen. Hände und Füße waren kalt aber die Herzen aller waren warm. Der kompletten Reise in einem Film von knapp drei Minuten gerecht zu werden, wäre schier unmöglich. Daher habe ich mich darauf konzentriert, was sie in mir bewegt hat. Sie hat mir das Gefühl gegeben, lebendig zu sein, im Hier und Jetzt. Zusammen mit den Menschen, der Natur und der Landschaft, die mich umgab. Und dieses Gefühl hält bis heute an."

Mehr Projekte und Bilder gibt es auf der Facebook-Seite von Alessandro Rovere.


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