Reisetipps Oh, wie schön ist Panama

Ist Panama wirklich so schön wie in der Phantasie des kleinen Bären? Oh, ja! Neun Bilder, die zeigen, dass das Land an der Wespentaille Mittelamerikas mehr zu bieten hat als Briefkastenfirmen

Backpacker-Enklave: Günstige Unterkünfte und das quirlige Städtchen Bocas machen die Inseln um Bocas del Toro zum Anziehungspunkt für Rucksackreisende.

 

Hip und historisch: Casco Viejo heißt das bunte Kolonialviertel der Hauptstadt von Panama. Ein Besuch lohnt sowohl zum Shoppen als auch zum Feiern.

 

Selfie mit Seestern: Auf den 365 Inseln des San-Blas-Archipels gibt es weiße Strände, klares Wasser, bunte Seesterne - und so gut wie niemals Stress. Ein Karibiktraum!

 

Action im Urwald: Versteckte Wasserfälle, wilde Flüsse und spektakuläre Wanderpfade machen das vulkanische Hochland nahe der Stadt Boquete zum Paradies für Abenteurer.

 

Bunte Bergwelten: Im Altos De Campana, Panamas ältestem Nationalpark, werden atemraubende Aussichten geboten.

 

Wunder der Natur: Coiba ist die größte Insel Mittelamerikas - und Panamas Schnorchel- und Tauchparadies. Die Artenvielfalt auf der ehemaligen Strafkolonie ist unglaublich.

 

Brücke der Amerikas: Der Panama-Kanal wie auch die Straßenbrücke Puente de las Américas sind Meisterwerke der Ingenieurs-Kunst. Bis zum Bau der Puente Centenario (2004) war sie die einzige feste Straßenverbindung zwischen Nord- und Südamerika.

 

Echsen-Insel: Auch an Panamas Atlantik-Küste werden Inselträume wahr. Auf Isla Iguana (dt.: Insel der Leguane) kann man nicht nur gut am Strand liegen, sondern auch ausgezeichnet Reptilien fotografieren.

 

Geschichtsträchtige Ruinen: Ein guter Blick auf die Mündung des Río Chagres bietet sich vom Weltkulturerbe Fort San Lorenzo - schließlich diente die spanische Festung einst dazu, Panama vor Piraten zu schützen.

 

Entdecken Sie GEO auf Instagram

Mehr zu Panama

GEO Reise-Newsletter
Aktuelle GEO-Magazine
<< zurück >> vor
nach oben