Aifa Andu, eine von Tausenden eritreischer Frauen, denen der vierbeinige Helfer die Existenz erleichtern wird; zum Beispiel als Wasserträger auf stundenlangen Märschen von der Quelle zum Dorf

Vergrößerter Radius, schneller am Ziel: Dank ihres Esels kann die Hebamme Khadija Anja werdende Mütter besser betreuen

Zum Gottesdienst haben sich die Frauen des Dorfes Fithi in weiße Tücher gehüllt, so will es der koptische Glaube. In Andacht versunken, knien sie nun vor der Marienkirche – einer mit Palmwedeln gedeckten Hütte

40 Tage ist Mihreteab auf der Welt, an diesem Sonntag ist er in der Marienkirche über einer Plastikschüssel getauft worden. Daniel, sein Pate, wird ihn feierlich zur Hütte seiner Mutter Zaid Tesheme (Mitte) tragen. Mihreteab ist deren viertes Kind

Wenn es Abend wird, treffen sich die Frauen vor den Hütten. Für manche Mütter eine Gelegenheit, die Nachbarinnen um eine Hand voll Hirse zu bitten

Ein einziges Lasttier kann genügen, um alleinstehende Frauen zu Klein-Unternehmerinnen zu machen: Sie bringen Gemüse zum Markt, liefern Sand auf Baustellen, handeln mit Wasser. Viele Eritreerinnen sind so zum ersten Mal in der Lage, ihre Familien aus eigener Kraft zu ernähren

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