Ein Zeltplatz mit schwindelerregendem Ausblick: Drei Nächte lang schlafen Glowacz und Jasper einen halben Kilometer über dem Abgrund

Die Tafelberge der Nordostküste von Baffin Island: eine Wildnis der Weite, die tückische Fallen birgt. Schneestürme haben die Spalten zwischen den Schollen verweht

Bei 20 Grad Celsius unter null landen die beiden Bergsteiger mit drei Begleitern in Pond Inlet, einer Inuit-Siedlung im äußersten Norden von Baffin-Island

Robbenjäger weisen den Fremden den Weg zu den Granittürmen im über 200 Kilometer entfernten Buchan Gulf

Wie das Auge eines Zyklopen treten dunkle Bänder aus Eisenmineralien aus der Steilwand hervor, in der Stefan Glowacz nach einem Weg durch die Vertikale sucht

Zwischen 50 und 150 Meter kommen die Männer pro Tag voran

Sie haben Glück: Bei Windstille und klarer Sicht schaffen sie es in nur vier Tagen zum Gipfelplateau

In die Eisschicht des Fjords hat das Tauwetter breite Spalten gefressen - und so den Heimweg in einen bedrohlichen Hindernislauf verwandelt

Windböen als Glücksbringer: Gezogen von Lenkdrachen, legen die Bergsteiger an manchen Tagen bis zu 40 Kilometer zurück

In der Weite des Packeises wächst das Gefühl, kaum noch voranzukommen

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