Nils Ferber und die Micro Wind Turbine

Die peruanischen Anden der Cordillera Blanca haben Nils Ferber nachhaltig beeindruckt: Imposante Gipfel und Gletschermassive, türkisblaue Seen, wenig Menschen aber dafür Kolibris, die einen bis zur Vegetationsgrenze begleiten. Dabei gibt es nur ein Problem: "Auf längeren Trekkingtouren war ich in der Vergangenheit häufig selbst mit dem Problem konfrontiert, elektronische Geräte unterwegs laden zu müssen". Weil er mit transportablen Solar-Panelen vor allem bei schlechtem Wetter schnell ohne Strom dastand, suchte er nach einer besseren Lösung. Dafür sprach er mit einigen professionellen Abenteurern. Doch keiner hatte eine Lösung parat. Also griff der gelernte Industriedesigner zu Stift und Papier und entwickelte ein Produkt, das sowohl bei den unterschiedlichsten Wetterbedingungen, Temperaturen und Windstärken verlässlich funktionieren und trotzdem so kompakt und leicht wie möglich sein sollte: die Micro Wind Turbine. 

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