Ozeanische Erlebnisse Fünf Reiseideen im Indischen Ozean

Seychellen, Madagaskar oder Sri Lanka, die Ziele sind so exotisch, wie ihre Namen es versprechen. Wir haben fünf Anregungen für ungewöhnliche Reisen im Indischen Ozean
In diesem Artikel
Auf einem Segelschoner die Seychellen durchkreuzen
Lemuren auf Madagaskar aufspüren
Yoga auf Sri Lanka
Vulkane gucken auf La Réunion
Sri Lankas heligen Berg erklimmen

Auf einem Segelschoner die Seychellen durchkreuzen

Strohhut, Sonnenbrille, ärmelloses Shirt, Bermudashorts und ausgetretene Sandalen. So begrüßt er uns, seine 18 Passagiere: "My Name is Adi, I’m the Captain!" Auf der "Queen Mary" hätten sie ihn in dem Aufzug direkt suspendiert, aber auf der "Sea Bird", seinem Zweimastschoner, ist alles anders. An den beiden Masten baumeln die Segel im warmen Wind, der nur ein laues Lüftchen ist. Es gluckst und plätschert am Bug, und immerwieder tauchen am Horizont winzige Seychellen-Inselchen auf: Erst erkennen wir die Palmenspitzen, dann den glatt gewaschenen Granit, dann die wie gepudert wirkenden weißen Strände. In der Bucht ankern wir über Nacht. Über der Reling baumelt ein Bananenbüschel, der Seychellen-Snack für zwischendurch. Banane statt Blackberry – das hat das Zeug für eine Anti-Burn-out-Therapie. Netzzugang haben hier draußen zwischen Mahé und Praslin nur die Fischer, die auch unseren Bord-Koch beliefern.

Fünf Reiseideen im Indischen Ozean

Insel-Hopping zwischen den Inseln des Seychellen-Archipels ist eine der beliebtesten Reisen im Indischen Ozean

Der heißt Micky und muss Bob Marleys Sohn sein. Damit er freien Blick auf Töpfe und Pfannen hat, sind seine Dreadlocks zu einem Dutt zusammengebunden. "We’re jammin’, and I hope you like jammin’ too", klingt es aus der Küche. Micky macht Mittag. Für seine kreolischen Kreationen bleiben ihm nicht mehr als sieben Quadratmeter. Dort brät der beste Rote Schnappper meines Lebens mit einer Sauce, die nur unter Reggae entstehen kann. Es duftet bis nach La Digue, dem nächsten Landgang. Für die Inselexkursion kann ich wählen zwischen einem rostigen Hollandrad und einem Ochsenkarren. Bei anderen Kreuzfahrten werden jetzt gerade 2000 Passagiere in Busse gepfercht. Zurück an Bord. Was fehlt mir eigentlich? Entertainment? Da klappt Captain Adi das Backgammon-Brett auf: "It’s your turn!" – "Yes, Adi, it’s my Törn!"

Nacherleben

Die Touren mit Silhouette Cruises durch die Inneren Seychellen beginnen in Victoria/Mahé. Auf der "Sea Pearl" und der "Sea Shell", mit je acht klimatisierten Doppelkabinen, kostet die Woche ab 1000 € p. P., auf den komfortableren Schiffen "Sea Star" und "Sea Bird" ab 1500 €, jeweils inkl. VP, Wassersport und Ausflügen. Info und Buchung unter: www.seychelles-cruises.de.

Ein Erlebnis von Uwe Bahn

Lemuren auf Madagaskar aufspüren

Dann hören wir die Indris. Lauschen ihren lang gezogenen, wehmütigen Rufen, die an den Gesang von Walen erinnern, und gehen vorsichtig weiter. Schließlich sehen wir sie: die größten lebenden Lemuren. Im Familienverband klettern die Halbaffen durch die Baumkronen, sie erinnern an kleine Pandabären. Jetzt schürzt ein Tier seine Lippen, und der klagende Gesang beginnt erneut. "Damit markieren sie ihr Territorium", flüstert mein Guide. Seit zwei Stunden pirschen wir über schmale Pfade, bergauf und bergab, durch den Andasibe Mantadia-Nationalpark im Osten Madagaskars, eines der schönsten und artenreichsten Schutzgebiete des Landes. Ich schwitze unter meiner Regenjacke. Durch die Bäume nieselt feiner Regen. Nur wenige Monate im Jahr, zwischen August und November, ist es hier trocken, robuste Kleidung ist immer Pflicht. Auch wegen der kleinen Blutegel, die wir dann und wann von unseren Schuhen und Hosenbeinen schnippen. In einer dicht mit armdicken Bambusstangen bestandenen Senke entdecken wir weitere Halbaffen: Bambuslemuren.

Fünf Reiseideen im Indischen Ozean

Wer wildlebende Lemuren auf Madagaskar entdecken möchte, der muss mehrstündige Fußmärsche durch tropische Regenwälder in Kauf nehmen

Sie ernähren sich von den jungen Trieben der Pflanzen. Mit ihrer kurzen Schnauze, dem flauschigen grau-braunen Fell und den runden Ohren erinnern sie an Teddybären. Als wir an einem überwucherten Bachbett entlanglaufen, schlängelt sich eine Boa über den Pfad. Hundert Meter weiter erklimmt eine terrestrische Krabbe den Stamm eines Baumes, ihre Scheren warnend in unsere Richtung gestreckt. Schließlich machen wir verschwitzt Rast an einem kleinen See. Hier gibt es einen Unterstand mit Bänken, von dem aus man Wasservögel beobachten kann. Wir essen kleine süße Bananen und Brot. Nach drei Stunden sind wir zurück am Parkausgang. Dort wartet der Fahrer auf mich, den ich am Morgen in der Hauptstadt Antananarivo gebucht habe. Die Rückreise dauert nur knapp vier Stunden auf der asphaltierten Route nationale 2, eine der besten Straßen des Landes, wie die Madagassen stolz behaupten. Als ich am Abend in meinem Hotelbett im Zentrum der belebten Stadt liege, erscheint mir der Ausflug in den Wald unwirklich. Mit dem wehmütigen Gesang der Indris in den Ohren schlafe ich ein.

Nacherleben

Über die meisten Hotels in Antananarivo kann man einen privaten Fahrer buchen (ca. 30 € pro Tag plus Benzin). Am Eingang zum Parc National Andasibe/Mantadia, www.parcs-madagascar.com, erhält man mit dem Lösen einer Eintrittskarte (ca. 10 €) automatisch einen Guide zugeteilt – allein darf der Park nicht betreten werden. Wer länger bleiben will, kann am Eingang campieren oder sich vor Ort in einem der zahlreichen Hotels einmieten. Dem Klagen der Indris kann man hier lauschen.

Ein Erlebnis von Lennart Pyritz

Yoga auf Sri Lanka

Welcher war der schönste Moment in diesen zwei Wochen? Als wir uns gegenüberstanden, von grünem Schlamm verschmiert bis unter den Haaransatz, Tränen lachend über unsere neuen englischen Freunde, die genauso hilflos aussahen wie wir? Oder das Aufschrecken in jener dunklen, tropischen Nacht, in der ein Affe durch unsere Hütte geschlichen kam, um mit Getöse den Nachttisch abzuräumen, weil dort eine Banane als Notration lag? Das erste Licht jedes neuen Morgens, das uns nicht mehr wecken konnte, weil die Myriaden von Vögeln, die das Tal von Ulpotha bewohnen, noch viel früher als die Sonne lauthals den Tag begrüßten? Es gibt keine Antwort, in der Erinnerung verdichtet sich die Zeit, die ich mit meinem Freund dort verbrachte, zu einem großen wohligen Gefühl, einem zufriedenen Grinsen, das tief aus der Bauchgegend aufsteigt. "Ulpotha" bedeutet "Wasserquelle", es könnte auch heißen: der erholsamste Ort der Welt. Was Ulpotha nicht ist: ein dem Gast angepasster, devoter Tourismusbetrieb, es ist eher ein Projekt, aus glücklichem Zufall geboren. Ein Stück Land mit einem Berg und einem See im Inneren Sri Lankas, drei Stunden Autofahrt von Colombo entfernt, das ein britischer Immobilienhändler zusammen mit zwei Sri Lankanern vor vielen Jahren erwarb. Ein persönlicher Rückzugsort sollte es werden und ein landwirtschaftliches Experiment. Sie bauten Lehmhütten nach traditioneller Weise, das Fundament aus dem Boden geformt, ein Palmendach darüber, keine Wände, kein Strom. Sie ließen Einheimische dort wohnen, die die Felder bestellten, kultivierten alte Reissorten und hatten irgendwann eine Yogagruppe zu Gast.

Fünf Reiseideen im Indischen Ozean

Unsere Autorin schaffte es in Sri Lanka auch ihren sehr skeptischen Freund von Yoga zu überzeugen

Die Dorfbewohner erwiesen sich als begeisterte Gastgeber, seither nehmen sie regelmäßig Besucher auf, maximal 24, und wer allein kommt, muss mit einem Fremden in der Hütte schlafen. Alle Gäste teilen sich außerdem: die Badehäuser, die märchenhaften Liege- und Lümmelmöbel, die über das Gelände im tropischen Grün verteilt sind, und eine einzige solarbetriebene Mehrfachsteckdose. Ich schwöre: Ich bin kein Kommunentyp. Doch die vegetarischen Mahlzeiten, die man auf üppigen Sitzpolstern eher liegend in großer Runde einnimmt, gehören zu den schönsten Essenserfahrungen meines Lebens, nicht nur weil die extrem farbenfrohe Auswahl an Currys jedes Kobe-Steak vergessen ließ. Fast nebensächlich wurde ob der spontanen Ruhe, die dieser Ort in meinen Hirn- und sonstigen Zellen schuf, die tägliche Ayurveda-Behandlung. Wir wurden gepflegt und geölt unter der gutmütig-strengen Aufsicht des rundlichen Doktor Srilal, der zudem eine kostenlose Klinik für die Bewohner der Region betreut, finanziert durch die Einnahmen von Ulpotha. Und wir übten Yoga, zweimal am Tag, im Morgengrauen und zum Sonnenuntergang, ohne spirituelle Schwere, aber mit viel Gelächter. "Da bekommst du mich nie hin", hatte mein Freund vor der Abreise gesagt. Nach zwei Tagen zeigte er stolz seinen perfekten Lotussitz und atmete so euphorisch, dass der Yogalehrer ihn sanft in die Schranken wies mit den Worten: "Entspann dich, du entbindest hier kein Kind."

Nacherleben

Ulpotha, www.ulpotha.com, empfängt Gäste von November bis April und von Mitte Juni bis Mitte August. Eine Woche inkl. Essen, Yoga, Massagen kostet ca. 1000 € p. P. Die Ayurveda-Kur kostet zusätzlich ca. 300 € pro Woche.

Ein Erlebnis von Martina Wimmer

Vulkane gucken auf La Réunion

Vulkane ziehen mich seit meiner Kindheit an. Und so habe ich irgendwann meine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Ich filme und fotografiere Vulkanausbrüche und veranstalte Reisen zu den Feuerbergen dieser Erde. Nun ist der Piton de la Fournaise auf La Réunion, der in der Regel zwei Mal pro Jahr ausbricht, kein klassisches Reiseziel für Lava-Freunde. Das wären eher der Ätna auf Sizilien, der Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo oder der Erta Ale in Äthiopien, die allesamt deutlich wilder sind. Aber weil die zu Frankreich gehörende Insel so gut zu erreichen ist, weil die örtlichen Behörden sehr kooperativ sind und den Weg zu guten Beobachtungsstellen weisen, und weil die Eruptionen gleichmäßig und ungefährlich ablaufen, lohnt sich die Reise. Wie erfährt man, wann es losgeht? Am sichersten auf der Seite www.vulkane.net, die mein Freund Marc Szeglat betreibt. Er hat im Blick, wenn es irgendwo auf der Erde zu rumpeln beginnt, und er berichtet regelmäßig auch über den Piton de la Fournaise. Und wenn es dann losgeht – nichts wie in das nächste Flugzeug! 2007 habe ich auf La Réunion gemeinsam mit einem Kollegen für eine TV-Dokumentation gedreht. Üblicherweise dauern die Ausbrüche des Piton de la Fournaise rund eine Woche, dieser aber zog sich über einen ganzen Monat hin und war besonders dramatisch: Eine Vulkanflanke war aufgerissen, 1100 Grad heiße, dünnflüssige Lava ergoss sich ins Meer. Ich erinnere mich noch genau: Wir ließen unseren Leihwagen an der Straße zurück und wanderten über schmale Pfade in Richtung der rot glühenden Wolken aus Wasserdampf und Vulkangasen. Kurz vor Mitternacht erreichten wir die Steilküste und blickten auf das infernalische Geschehen: Die Luft roch nach Schwefel und verbrannter Vegetation, glühende Lavaflüsse mäanderten auf die Küste zu und stürzten sich ins tobende Meer. Explodierende Lavaschlacken, zischende Wogen: ein Kampf der Elemente.

Fünf Reiseideen im Indischen Ozean

Der Piton de la Fournaise ist kein wilder Vulkan, aber die gleichmäßigen Ausstöße lassen sich hier bestens beobachten

Bis zum Morgengrauen schlugen wir uns durch Buschwerk bergan bis zur Ausbruchsstelle. Unter uns schossen Feuerfontänen in den Himmel. Noch 50 Meter oberhalb der Öffnung in der Vulkanflanke war die Hitzeabstrahlung der aufquellenden und gurgelnden Lavaflüsse so groß, dass trockene Äste Feuer fingen. Vorsichtig zogen wir uns zurück. An einer Stelle merkten wir plötzlich, wie unsere Füße extrem heiß wurden. Klar, der Boden unter uns war nur wenige Stunden alt. Wiederholt passierten wir rot glühende Spalten. Und uns wurde ein weiteres Mal bewusst, dass die Erdkruste nur eine dünne Haut ist auf einem Ball aus glühendem Magma.

Nacherleben

Air France fliegt täglich via Paris nach La Réunion. In Saint-Denis einen Leihwagen nehmen und zuerst bei der Touristeninformation vorbeischauen, wo man erfährt, wie man die Ausbruchsstelle am besten erreicht. Weitere aktuelle Informationen auf dem deutschsprachigen Urlaubsportal www.reunion-evasion.de, genau wie auf der Seite des französischen Geoforschungsinstituts IPGP, www.ipgp.fr/pages/03030807.php (auch auf Englisch). Wer näher an die Lava herankommen möchte, der sollte sehr gut aufpassen – und vorsichtshalber reichlich Trinkwasser, eine Gasmaske und eine Taschenlampe mitnehmen.

Ein Erlebnis von Christoph Weber

Sri Lankas heligen Berg erklimmen

"Sadhu! Sadhu! Sadhu!" Ein kollektiver Aufschrei dringt aus den Mündern der Gläubigen, als die ersten Sonnenstrahlen über die Bergkuppen glitzern. "Sadhu!", heilig! , rufen sie, manche recken die Hände zum Himmel. Schnell klettert die Sonne höher. Ergriffen von dem Schauspiel murmeln an die 200 Buddhisten, Muslime, Christen und Hindus ihre Gebete. Noch immer ist es empfindlich kühl, doch die frühen Strahlen schmeicheln der fröstelnden Haut. Es gibt nicht viele Orte auf der Welt, die von vier Weltreligionen zugleich verehrt werden, der Adam’s Peak ist einer. Das Heiligtum befindet sich in einem kleinen Gebäude, einer badewannengroßen Vertiefung im Fels, Sri Pada genannt, "edler Fuß". Die Buddhisten erkennen darin einen Fußabdruck Buddhas, Muslime glauben, er gehe auf Adam zurück, während Hindus darin eine Hinterlassenschaft von Shiva sehen und Christen davon ausgehen, der Heilige Thomas, einer der zwölf Apostel, habe hier eine Spur hinterlassen. Und auch die Legenden, die von der Entdeckung des Abdrucks erzählen, sind märchenhaft. Eine davon: Der singhalesische König Valagama Bahu habe den Ort im ersten Jahrhundert v. Chr. gefunden, nachdem ihn ein Hirsch dorthin geführt hatte. Kurz nach Mitternacht habe ich mich von Dalhousie aus auf den etwa sieben Kilometer langen Aufstieg gemacht, fast 1000 Höhenmeter sind zu überwinden.

Fünf Reiseideen im Indischen Ozean

Wer den Adam's Peak erklimmen möchten, muss 1000 Höhenmeter überwinden

Ein paar Löffel Dal, ein traditionelles Linsencurry, und ein Becher heißer Tee mussten zur Stärkung genügen. Seit 1950 wird der Pfad auf den 2243 Meter hohen Adam’s Peak während der Pilgersaison von November bis Mai elektrisch beleuchtet, kleine Lampen säumen zu Tausenden den Weg, der sich wie ein Lindwurm nach oben windet. Viele Pilger sind unterwegs in dieser Nacht, man hört ihr leises, andächtiges Murmeln. Ich wische mir den Schweiß von der Stirn. Ehe es richtig steil wird, gönne ich mir eine Pause an einem der zahlreichen Stände mit kühlenden Getränken. Meine Beine schmerzen, wann bin ich das letzte Mal so viele Treppenstufen gestiegen? Und noch trennen mich mehrere Tausend Betonstufen vom Gipfel. Eine nach der anderen stapfe ich hinauf, ein Gottesdienst der kleinen Schritte. Endlich, gegen fünf Uhr, bin ich oben. Noch bleibt etwa eine halbe Stunde, bis die Sonne aufgehen wird. Fröstelnd blicke ich hinaus in die dämmrige Bergwelt. "Sadhu! Sadhu!" Ich reihe mich ein in die Schlange der Wartenden vor dem Tempel, betrete ihn, betrachte den Abdruck – und schlage mit einem kleinen Klöppel eine Glocke an. Einmal, nicht öfter. Erst wenn ich wiederkomme, darf ich den bronzenen Klöppel ein zweites Mal in die Hand nehmen. Ich habe es mir fest vorgenommen.

Nacherleben

Der kürzeste Weg auf den Adam’s Peak beginnt von Norden her bei Dalhousie. Hier gibt es einige gute Gästehäuser, etwa das Slightly Chilled mit sechs verschiedenen Zimmern, www.slightlychilled.tv, Tel. 0094-51/351 94 30. Von Colombo, Kandy und Nuwara Eliya nach Dalhousie gibt es besonders während der Pilgersaison gute Busverbindungen. An Wochenenden sowie Vollmondtagen zwischen November und Mai sollten Sie auf den Aufstieg verzichten, dann ist der Pilgerweg so rappelvoll, wie es die Unterkünfte sind. Viele Gästehäuser vermitteln englischsprachige Begleiter (ca. 5 €, für Auf- und Abstieg), man kann aber auch getrost allein gehen.

Ein Erlebnis von Heiner F. Gstaltmayr

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