Rund 400 Einwohner zählte das Dorf in der unwirtlichen Landschaft der Namib Wüste und die ließen es sich gut gehen. Neben Verwaltungs- und Wohngebäuden gab es ein Elektrizitätswerk, eine Eisfabrik, alle Geschäfte des täglichen Bedarfs wie Metzger oder Bäcker sowie eine Grundschule. Zur Unterhaltung der Einwohner standen eine Turnhalle, eine Kegelbahn, ein Schwimmbad und ein Ballsaal zur Verfügung. Die Eis- und Limonadenfabrik sorgte dafür, dass jeder Haushalt täglich Eis, Limonade und Trinkwasser erhielt und auch ein lokales Krankenhaus gab es

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