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Abenteuer Gelähmte Abenteurer meistern 1200 Kilometer-Segeltörn nach Alaska


Kalt, nass, gefährlich, gigantisch: Selbst für körperlich gänzlich gesunde Personen, stellt der sogenannte "Race to Alaska" eine große Herausforderung dar. Ein Team von gelähmten Sportlern hat sich nun der unglaublichen Aufgabe gestellt, die 1200 zermürbenden Kilometer von Washington State nach Alaska zu segeln. Ein Film-Team hat sie dabei begleitet

Unterstützende Motoren sind verboten. Oft regnet es mehrere Tage ununterbrochen. Gerät ein Team in Schwierigkeiten, ist die Küstenwache mindestens einen halben Tag entfernt: Das Wettrennen nach Alaska (Race to Alaska) bringt jeden Segler an seine Grenzen. Im letzten Jahr haben es von 35 Teams lediglich 15 bis nach Ketchikan, eine Stadt im Süden des sogenannten Alaska Panhandles, geschafft. Dieses Jahr gehört das Team ALULA zu den erfolgreichen Abenteurern, die die 1200 Kilometer hinter sich bringen konnten. Spike Kane, Zachary Tapec und Bruno Hansen starteten zu dritt und mussten auf ihrem Weg mit einigen Herausforderungen kämpfen. Dabei sind alle drei Sportler durch Unfälle an ihre Rollstühle gebunden – mehr oder weniger. Ihr Motto: "Wir brauchen vielleicht ein bisschen länger, aber wir können alles schaffen!". Das Team von Great Big Storys und CNN Films hat sie dabei begleitet:


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