Zug am Arlberg Das verträumte Bergdorf am Arlberg

Was macht Zug am Arlberg so besonders? Und wann sollten Sie die kleine Berggemeinde am besten besuchen? Antworten finden Sie in unserer Reihe "Traumort des Tages"
Zug am Arlberg

Die Häuser der 120-Seelen-Gemeinde Zug reihen sich um die St. Sebastian Kirche

Wo liegt Zug am Arlberg?

Die 120-Seelen-Gemeinde Zug zählt zu Lech am Arlberg und befindet sich auf 1500 Höhenmetern am linken Ufer des Lechs im österreichischen Bundesland Vorarlberg.

Inspiration für Ihre nächste Reise

In unserer Reihe "Traumort des Tages" zeigen wir Ihnen die schönsten Ziele der Welt. Sie wollen keinen Traumort mehr verpassen? Dann abonnieren Sie unseren täglichen Newsletter für die tägliche Alltagsflucht in Ihrem Postfach. Ausgewählte Reisetipps präsentieren wir außerdem bei Pinterest.

Was macht den Ferienort so besonders?

Klein, verträumt und ruhig - Zug erfüllt alle positiven Klischees eines idyllischen Bergdorfes. Während es drei Kilometer flussaufwärts weiter in Lech, insbesondere zur Wintersportsaison, auch mal etwas voller werden kann, hat man in Zug die Ruhe weg. Ein paar Unterkünfte und Restaurants säumen zwar die schmalen Gassen, an die sich traditionelle Bauernhäuser reihen, doch Bars und Clubs sucht man hier vergebens. Die Ortsmitte bildet die St. Sebastian Kirche mit ihrer markanten Turmzwiebel. Eingebettet ist die Gemeinde Zug in die Arlberger Gipfel, zu denen es direkten Zugang gibt. Über Lifte und Pisten ist Zug an die Skigebiete Lech Zürs und St. Anton angeschlossen.

Wer den Winter lieber etwas naturnaher erleben möchte, nutzt die Langlaufloipe, die abseits vom Verkehr in das hintere Zugtal führt. Auch erlernen lässt sich das Langlaufen rund um Zug bestens. Zudem umschließen knapp 15 Kilometer Winterwanderwege die Ortschaft und laden zu Spaziergängen durch die verschneite Landschaft ein.

Sobald der Schnee gewichen ist und die Temperaturen wärmer werden, erwachen die Almen rund um Zug zum Leben. Saftig grün und gespickt von Wildblumen präsentieren sich die steilen Weideflächen dann. Doch das gesamte Zugtal ist auch geprägt vom Lech sowie kleineren Bachläufen. Entsprechend viele sommerliche Aktivitäten finden am oder auf dem Wasser statt - Canyoning, Rafting oder Angeln beispielsweise. Zwischen Juni und September kommen vor allem Angler gern nach Zug - dann lassen sich Bachforellen, Bachsaiblinge oder Äschen aus dem klaren Bergwasser ziehen. Kein Wunder also, dass die geräucherte Forelle zu den heimischen Spezialitäten zählt und in fast jedem Restaurant in Zug auf der Speisekarte zu finden ist.

Idstein im Taunus
Traumort des Tages
Die schönsten Reiseziele der Welt
Lassen Sie sich für Ihre nächste Reise inspirieren

Wann ist die beste Reisezeit für Zug am Arlberg?

Ob Sie eher der Winter- oder Sommertyp sind, müssen Sie selbst entscheiden. Die Gemeinde Zug weiß zu beiden Jahreszeiten ihren Charme einzusetzen. Angler können bis in den Herbst hinein ihr Glück um Zugtal finden.

GEO Reise-Newsletter