Japan Hakkōda-Gebirge: Ein wildes Outdoorparadies im Norden Japans

Was macht das Hakkōda-Gebirge so besonders? Und wann sollten Sie das Ski- und Wandergebiet in Japan am besten besuchen? Antworten finden Sie in unserer Reihe "Traumort des Tages"
Lake Aomori, Hakkoda Mountains, Japan

Im Herbst sorgen die heißen Quellen und die farbenfrohen Laubbäume im Hakkōda-Gebirge für ein malerisches Zusammenspiel

Wo liegt das Hakkōda-Gebirge?

Auf einer Fläche von rund 80 Quadratkilometern zieht sich das vulkanische Gestein der Hakkōda-Berge über die japanische Hauptinsel Honshū. Zusammen mit dem Towada-See und dem Flusslauf des Oirase bildet das Gebirge den Towada-Hachimantai-Nationalpark.

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Was macht das Hakkōda-Gebirge so besonders?

Moore, heiße Quellen, majestätische Bergflanken und dichte Wälder machen das Hakkōda-Gebirge zu einem Eldorado für Wanderer und Skifahrer. Mit einer Höhe von 1584 Metern ist der Ōdake der höchsten Gipfel der japanischen Bergkette. Seine Besteigung führt Wanderer rund vier Stunden an traumhaften Waldkulissen und Berglandschaften vorbei.

Wer einen weniger anstrengenden Aufstieg bevorzugt, nimmt die Seilbahn, die rund 100 Menschen ein einer Gondel transportieren kann. Knapp zehn Minuten dauert die Fahrt und bietet spektakuläre Aussichten über die bewaldeten Gipfel der Hakkōda-Berge. Während sich in den Herbstmonaten die Laubbäume in ihrer schönsten Farbenpracht präsentieren, befindet sich das gesamte Gebirge ab Dezember unter einer dichten Schneedecke. Dann kommen Ski- und Snowboardfahrer auf ihre Kosten.

Wann ist die beste Reisezeit für das Hakkōda-Gebirge?

Die beeindruckende Kulisse der Hakkōda-Berge ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Allerdings gilt es zu berücksichtigen, dass die Skisaison im Norden Japans fast ein halbes Jahr anhält. Zwischen Dezember und Mai sind die Gipfel mit Schnee bedeckt. Die besten Bedingungen zum Wandern herrschen in den Herbstmonaten von September bis November.

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