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Greetsiel, Deutschland Eine ostfriesische Perle, die für Erholung sorgt

Greetsiel in Ostfriesland
Das urige Hafenbecken mit den bunten Fischkuttern und den alten Giebelhäusern ist das Herz von Greetsiel
© mauritius images / Uwe Steffens /
Was macht Greetsiel so besonders? Und wann sollten Sie den Sielort in Ostfriesland am besten besuchen? Antworten finden Sie in unserer Reihe "Traumort des Tages"

Wo liegt Greetsiel?

Greetsiel zählt zur Gemeinde Krummhörn im Landkreis Aurich und liegt in der Leybucht im westlichen Ostfriesland. Die beiden Städte Emden und Aurich liegen in rund 20 Kilometer Entfernung.

Was macht Greetsiel so besonders?

Der über 600 Jahre alte Fischereihafen ist gesäumt von wunderschönen, gut erhaltenen Giebelhäusern aus dem 17. Jahrhundert, die sich von der Hafenpromenade aus in kleinen Gassen verlieren. Bunte Krabbenkutter schaukeln in den seichten Wellen der Leybucht und die berühmten Greetsieler Zwillingsmühlen flankieren die Kulisse der kleinen ostfriesischen Perle. Ein rund 200 Jahre altes Sieltor trennt den Hafen von den Tiden der Nordsee. Acht Kutter können gleichzeitig die Schleuse passieren. Dieses Spektakel lassen sich nur wenige Besucher entgehen, wenn sie nicht gerade mit Wattwanderungen oder Radtouren durch das grüne Hinterland beschäftigt sind. Freunde von Kunsthandwerk und Malerei kommen zur Greetsieler Woche. Die namenhafte Kunstausstellung ist bis über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wann ist die beste Reisezeit für Greetsiel?

Erholen kann man sich zwischen den malerischen Gassen und der Bucht zu jeder Jahreszeit. Wer kann, kommt außerhalb der Sommerferien, denn dann ist der Ort meistens ausgebucht und die Preise steigen.


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