Leutaschklamm, Deutschland In dieser Klamm ist die Natur ganz nah

Was macht die Leutaschklamm so besonders? Und wann sollten Sie die sogenannte Geisterklamm am besten besuchen? Antworten finden Sie in unserer Reihe "Traumort des Tages"
Leutaschklamm

Entdeckungstouren durch die Leutaschklamm sind auf drei unterschiedlichen Wegen möglich

Wo liegt die Leutaschklamm?

Im bayerisch-tirolischen Grenzgebiet zwischen Mittenwald und Unterleutasch durchzieht die Leutascher Ache die Klamm mit ihrem azurblau funkelnden Gewässer. Wer sie besuchen möchte, muss wachsam sein, denn nur wenige Schilder weisen den Weg zu der erschlossenen Klamm, die sich über drei Wege entdecken lässt.

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Was macht die Leutaschklamm so besonders?

Die Leutaschklamm, auch Geisterklamm genannt, war 1880 die erste Klamm, die in den deutschen Alpen erschlossen wurde. Der älteste Pfad, der noch heute zu einer Wanderung einlädt, ist der Wasserfallsteig. Dieser führt ab dem Mittenwalder Klammkiosk in den Sommermonaten rund 200 Meter in die Klamm hinein. Die Besucher dieses Steigs spüren die Wassermassen direkt unter ihren Füßen und gelangen zu einem Wasserfall. Auf gleicher Höhe beginnt auch der sogenannte Kobaldpfad, der sich besonders für Familien eignet. Auf rund zwei Kilometern führt er im Uhrzeigersinn entlang der Klamm und Infotafeln erzählen auf eine unterhaltsame und kindgerechte Weise etwas über die Entstehung der Leutaschklamm und deren Geheimnisse. Wer noch tiefer in die Klamm vordringen möchte, wählt mit dem Klammgeistweg, den längsten Trail. Vorbei an Geistergrotte und Höllbrücke führt der Klammgeistweg bis zur Panoramabrücke und mündet auf einem gemütlichen Waldpfad.

Wann ist die beste Reisezeit für die Leutaschklamm?

Die Geisterklamm ist das gesamte Jahr über geöffnet. Im Winter kann es ja nach Witterung zu Sperrungen einzelner Wanderwege kommen, der Wasserfallsteig ist nur in den Sommermonaten geöffnet. Doch auch dann kann es in der Klamm selbst recht frisch werden. Zusätzliche Kleidung sollte also auf jeden Fall eingesteckt werden.

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