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Mojave-Wüste Die Super-Blüte der Wüste

Super Bloom
Wenn die amerikanischen Wüsten im Frühjahr zum Leben erwachen, kann das ein farbenfrohes Schauspiel sein und wird deswegen auch gern "Super-Bloom" genannt
© mauritius images / BLM Photo / Alamy
Was macht die Mojave-Wüste so besonders? Und wann sollten Sie farbenfrohe Wüstenlandschaft am besten besuchen? Antworten finden Sie in unserer Reihe "Traumort des Tages"

Wo liegt die Mojave-Wüste?

Die Mojave-Wüste liegt im Südosten Kaliforniens unweit der Interstate 40, die auf direktem Wege nach Flagstaff in Arizona führt.

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Was macht die kalifornische Wüste so besonders?

Der Amboy Crater ist ein erloschener Vulkan, den ein großes Lava-Feld umgibt. Er ist das Wahrzeichen der Mojave-Wüste. Seit rund 80.000 Jahren steht der Krater an Ort und Stelle. Inzwischen lassen sich Wanderungen entlang und auf den Schlackenkegel unternehmen. Umgeben von blühenden Wildpflanzen erlebt man den Amboy Crater aber nicht immer.

Die Mojave-Wüste ist keine reine Sandwüste, hier herrscht viel Leben. In kleinen Löchern im Boden verstecken sich tierische Wüstenbewohner und auch an Pflanzen mangelt es nicht. Besonders häufig vertreten ist die Joshua-Palmlinie, die die einsame Landschaft verziert.

Wann ist die beste Reisezeit für die Mojave-Wüste?

Die Wüsten Kaliforniens erleben momentan den sogenannten Super-Bloom. Wildblumen tauchen die sonst eintönigen Wüstenlandschaften in farbenfrohe Felder. Eine solche Vielfalt an Farben und Blüten gab es zuletzt im Jahr 2017, davor hat es sie etwa zwölf Jahre nicht mehr gegeben. Die perfekte Mischung aus Regenfällen und Sonnenschein kann in den Monaten März und April für blühende Wüsten in den amerikanischen Bundesstaaten Kalifornien, Arizona und Utah sorgen.


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