Ihre Ergebnisse sind aufschlussreich: Psychologen beobachten, dass vor allem psychisch verletzliche Menschen sich für magisches Denken begeistern. Solches Vertrauen ins Universum kann Hoffnung wecken – manchmal aber auch zu viel davon. Manche treffen dann riskante Entscheidungen, weil sie sich überirdischer Unterstützung sicher glauben.
Studien belegen zudem, dass übertriebener Optimismus nicht selten nach hinten losgeht: Er senkt Prüfungsnoten, mindert Bewerbungserfolge und bremst Diätergebnisse. Wer das Ziel schon im Kopf erreicht hat, strengt sich im echten Leben weniger an.
Und doch: Manifestieren hat auch helle und günstige Seiten. Welche das sind – und wie ein Psychologe sie konkret einordnet, erfahren Sie in unserer GEO+-Geschichte.
Ich wünsche Ihnen einen inspirierenden Start in den Frühling.
Mit herzlichen Grüßen,
Ihre
Stefanie Maeck
GEO-Redakteurin Ressort Mensch & Leben
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