Ein seltener Moment: Während die Mutter auf Nahrungssuche ist, schnappt sich ein Pfleger im Wolong Nature Reserve (Provinz Sichuan) ein zwei Monate altes Baby für einen Gesundheitscheck

Drei Pandabären-Junge in ihren Körbchen. Bis zu dem Alter von drei Jahren werden die Tiere von speziell ausgebildeten Pflegerinnen betreut

Neugeborene Panda-Babys sind blind, fast unbehaart und haben nur rund ein Neunhundertstel des Gewichts eines erwachsenen Tieres

Füttern mit der Flasche, wiegen, den Bauch massieren: Die Pfleger kümmern sich ununterbrochen um die Panda-Babys

Die Bären kennen nichts als die Gefangenschaft. Sie müssen jetzt von den Pflegern trainiert werden, in der Wildnis zu überleben

Große Pandas sind nicht nur sehr niedlich - sondern auch in Gefangenschaft sehr schwer nachzuzüchten

Ein ganz normaler Tag im Büro: ein Pandababy im Bifengxia Giant Panda Base in der Provinz Sichuan wird gewogen

Eine Bärenmutter kümmert sich um diese drei Babys - obwohl sie nur eines davon zur Welt gebracht hat

Leoparden sind in freier Wildbahn die größte Gefahr für Pandas. Pfleger bringen ihnen das bei - mit einer furchterregend aussehenden, aber ausgestopften Raubkatze

Für ihr Projekt flog Ami Vitale drei Jahre lang regelmäßig nach China. Und lernte, Pandas zu verstehen

Die Fotos stammen aus dem Buch "Pandas - Das verborgene Leben der großen Bären" von Ami Vitale. Der Bildband erscheint im Riva Verlag und kostet 19,99 Euro

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