Verspielte Füchse

Der 28-jährige Joachim Munter lebt in Helsinki und wollte mit seiner neuen Kamera eigentlich Landschaftsaufnahmen in der Umgebung der Hauptstadt fotografieren. Doch dann liefen ihm die Wildtiere vor die Linse - hier neugierige Füchse. Praktisch für den jungen Fotografen: Wildtiere in der Umgebung von Städten sind weniger scheu als in weniger dicht besiedelten Gebieten

Zutrauliche Taube

"Ich habe keine speziellen Tricks, wie ich das Vertrauen der Tiere gewinne", sagte Munter gegenüber GEO.de. Dass er sie aber auch mit Futter anlockt, wie diese Taube, daraus macht der Fotograf keinen Hehl. Erst vor zehn Monaten hat er mit dem professionellen Fotografieren angefangen und konnte sich besonders bei Instagram so eine beachtliche Gefolgschaft aufbauen

Eichhörnchen

Einen besonderen Blick hat Munter für ungewöhnliche Situationen. Dieses Eichhörnchen schüttelt sich gerade den Schnee aus dem Pelz

Maus

Nicht bewegen! Für ein Mäuseporträt muss eine Fotograf vor allem eines: Stillhalten

Neugieriger Fuchs

Munters Rat an Tierfotografen: das Tier nicht verfolgen - sondern abwarten, bis es zu dir kommt

Akrobatisches Eichhörnchen

Ungewöhnliche Perspektive: Dieses Eichhörnchen hängt kopfüber an einem Baumstamm, das Kameraobjektiv ist nach oben gerichtet

Eule

Munters Fotografien überzeugen oft duch besonders ästhetische Farbwirkungen: hier eine Eule, die in der Dämmerung hinter einem Baumstamm hervorlugt

Karibu

Nicht alle Tiere, die Munter fotografiert - hier ein Rentier -, sind wild lebend. Stimmungsvoll ist diese Aufnahme trotzdem

Waldvogel

Dank kurzer Verschlusszeit gelang es Joachim Munter, den Flügelschlag dieses Waldvogels "einzufrieren"

Fuchs

Füchse, das ist klar, haben es dem Fotografen besonders angetan. Zumal ihr roter Pelz sich ästhetisch vom tristen Grau des Winterwaldes abhebt

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