Wetterfühlige Pferde

Pferde werden bei kaltem und dazu noch schönem Wetter spritzig und lebenslustig. Naht bei starker Kälte ein Tiefdruckgebiet, erkennbar an milderen Temperaturen und höherer Luftfeuchtigkeit, lassen sie sich schlechter reiten, erschrecken sich leicht, buckeln und werfen unerfahrene Reiter öfter ab. Die Unruhe, die ein Pferd z. B. bei zunehmender Luftfeuchtigkeit vor einem Wetterumschwung, vor Gewitter oder Regen verspürt, beruht oft auf einer Zunahme von lästigen Mücken, Bremsen, Zecken und Fliegen, die während solcher Witterung sehr aufdringlich werden.

Aktuelle GEO-Magazine
<< zurück >> vor
nach oben