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Australien Wirbelsturm trägt Hai an Land

Hai an Land
Als Rettungssanitäterin Lisa Smith den Hai fand, war er bereits tot
© picture alliance/AP Photo
Der Zyklon „Debbie“ hat im Nordosten Australiens für große Zerstörungen gesorgt. Neben umgestürzten Bäumen und beschädigten Häusern hinterließ der Wirbelsturm auch einen Hai

In der australischen Stadt Ayr im Bundesstaat Queensland sorgte Zyklon „Debbie“ für einen ungewöhnlichen Anblick: Eine Rettungssanitäterin entdeckte den an Land getragenen Fisch, einen Bullenhai, auf einer Straße nahe der 8000-Einwohner-Stadt als dieser bereits tot war. Bullenhaie halten sich in Salz- aber auch in Süßwasser auf. Daher wird vermutet, dass das Tier aus einem nahegelegenen Fluss stammt.

Hai an Land
Der Bullenhai stammt wahrscheinlich aus einem nahegelegenen Fluss
© picture alliance/AP Photo

Der Wirbelsturm Debbie hat im Nordosten von Australien schwere Schäden verursacht, als er mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 270 Stundenkilometern über die Region fegte. Todesopfer gab es nach ersten Erkenntnissen aber keine – zumindest menschliche.


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