Erste Begegnung zweier Kletternattern der Gattung Elaphe. Sie nutzen ihre Zungen, um Freund, Feind und Opfer voneinander zu unterscheiden

Die hochgiftige Wüsten-Hornviper (Cerastes cerastes), lebt versteckt im Sand der Sahara. Typisch für Schlangen, die auf und im Sand leben, sind ihre rauen Schuppen für einen besseren Halt und hoch liegende Augen für einen besseren Überblick aus dem Sandversteck heraus

Der Glasfrosch (Cochranella antisthenesi) ist ebenso fragil wie selten. Der Bauch dieses Weibchens ist gefüllt mit Eiern

Florida: Ein Braunpelikan (Pelecanus occidentalis), ruht sich vom Fischfang aus

Das Auge eines jungen Mississippi-Alligators (Alligator mississippiensis). Wie bei einer Kompassnadel bleiben die ovalen Pupillen selbst bei Bewegungen des Kopfes vertikal zum Horizont stehen

Ein sehr junger Shar Pei, auch Chinesischer Faltenhund genannt. In China wird diese Rasse seit Jahrhunderten gezüchtet - in jüngerer Zeit auch gezielt auf Faltenwurf. Kritiker sprechen von Tierquälerei

Um wachsen zu können, müssen sich Spinnen von Zeit zu Zeit häuten. Diese Vogelspinne sitzt nach der Häutung ihrer alten Haut, der Exuvie (rechts), gegenüber

Normalerweise zupfen Kamele einzelne Blätter vorsichtig mit ihren Lippen ab, ohne dabei die Pflanze zu beschädigen. Dass sie - wie hier - ganze Sträucher fressen, ist ungewöhnlich

Begegnung: Eine ausgewachsene Weinbergschnecke (Helix pomatia) trifft eine junge, erst wenige Tage alte

Katmai Nationalpark, USA: Eine Grizzly-Dame (Ursus arctos horribilis) mit ihrem Jungtier

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