GEO schützt den Regenwald e.V.

Äthiopien Rettung für die Kaffeewälder in der Kaffa-Region

Die letzten Wälder Äthiopiens kämpfen um das Überleben. "GEO schützt den Regenwald e.V." hilft den Menschen in Kaffa mit dem wilden Arabica-Kaffee auch den Naturraum zu erhalten, in dem er wächst. Machen Sie mit!
In diesem Artikel
Über die Region
Hintergrund des Projekts
Dauer
Ziele
Unsere Partner

Über die Region

Ende der 1960er Jahre waren noch 40 Prozent der Fläche Äthiopiens von dichtem Wald bewachsen. Inzwischen ist dessen Anteil auf etwa zwei Prozent geschrumpft. Das ehemalige Königreich Kaffa im Südwesten des Landes ist heute Teil der Southern Nations, Nationalities and People’s Region, eine der neun ethnischen Divisionen Äthiopiens. Das Wirtschaftszentrum von Kaffa ist die sich rasant entwickelnde Stadt Bonga. In Kaffa sind nur 200.000 Hektar ungestörten afromontanen Regenwaldes erhalten, und auch diese sind stark in ihrer Existenz bedroht. Denn der Druck auf diese Wälder steigt: Die Bevölkerung Äthiopiens wächst laut Schätzung der Weltbank jährlich um 2,46 Prozent (Stand: 2018). Die Ausweitung der Ackerflächen, der Straßen- und Siedlungsbau sowie die Anlage von Tee- und Kaffeeplantagen durch Investoren stellen die größten Bedrohungen für den Erhalt der Wälder dar.

Rettung für die Kaffeewälder in der Kaffa-Region

Die Kaffa-Region (schraffiert) um Bonga im Südwesten Äthiopiens

Die Bewohner von Kaffa sind fast ausschließlich Kleinbauern, die als Selbstversorger von dem leben, was sie anbauen – buchstäblich "von der Hand in den Mund". Dringend benötigt werden Einkommensquellen, denn ohne diese sehen sich die Menschen gezwungen, neue Anbauflächen zu gewinnen. Zudem lassen Investoren den urwüchsigen Wald für Plantagen roden und gefährden so die Vielfalt des hier noch wild wachsenden Kaffees, der resistent ist gegen Krankheiten und Aromen entwickelt, die mit denen von Plantagengewächsen nicht vergleichbar sind. Denn in Kaffa liegt der Ursprung des Arabica-Kaffees (lateinischer Name: Coffea arabica); bis zu 5.000 Varietäten der Pflanze haben Wissenschaftler hier ausgemacht. Der Regenwald von Kaffa beherbergt also genetische Ressourcen von unschätzbarem Wert. Wo der Wald verloren geht, verschwindet auch eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt, schrumpfen Grundwasserspeicher, trocknen die Landflächen aus und verarmen die Böden durch Winderosion.

Rettung für die Kaffeewälder in der Kaffa-Region

Kleinbauern der Region auf ihrem Acker

Hintergrund des Projekts

Im Jahr 2001 initiierte der damalige Geschäftsführer von "GEO schützt den Regenwald e.V.", Dr. Reiner Klingholz, ein Vorhaben, das den Menschen von Kaffa die Möglichkeit geben soll, ihre Wälder zu schützen und gleichzeitig zu nutzen. Die Projektidee: Die Vermarktung von wildwachsendem Kaffee soll zum dauerhaften Schutz der Wälder führen – zum Nutzen der Menschen. Die örtlichen Kleinbauern erhalten einen Premium-Preis für ihr Regenwald-Produkt. Für sie wird der Wald zu einer wichtigen Einkommensquelle, es liegt fortan also in ihrem ureigenen Interesse, die Waldflächen zu erhalten.

Doch in Äthiopien gehört der Wald dem Staat. Um die Kaffee-wälder dauerhaft nutzen zu können, müssen die Anwohner daher Eigentumsrechte für die Waldgebiete erhalten – nur so können sie sich gegen neue Siedler durchsetzen und gegen Investoren, die staatliche Lizenzen für die Anlage von Plantagen beantragen. Die nachhaltige Nutzung von Wäldern ist möglich durch die so genannte „partizipative Waldbewirtschaftung“, kurz PFM (aus dem Englischen „Participatory Forest Management“). FarmAfrica, eine britische Hilfsorganisation, führte das innovative Konzept um die Jahrtausendwende erfolgreich in der Region ein: Die am Wald siedelnden Menschen schließen hierbei eine Vereinbarung mit der lokalen Regierung. Diese gibt ihnen einerseits das Recht und die Sicherheit, den Wildkaffee und andere Waldprodukte kontrolliert nutzen zu können. Andererseits versetzt der mit der Regierung geschlossene PFM-Vertrag die Waldnutzer/-innen juristisch in die Lage, Siedler, Holzdiebe sowie Investoren fernzuhalten.

Mit Original Food kam bereits in den ersten Projektjahren der Partner hinzu, der vor Ort und in Deutschland die Voraussetzungen für die nachhaltige Vermarktung des Wildkaffees auf dem Spezialitätenmarkt schuf. Im Laufe der Jahre gesellten sich zeitweise weitere Partner hinzu, die komplementäre Aufgaben übernahmen.

Rettung für die Kaffeewälder in der Kaffa-Region

Rote und grüne Kaffeekirschen an einem Kaffeestrauch

Dauer

Gesamtengagement:   2001 bis heute
Jetzige Projektphase:  April 2017 bis März 2020

Ziele

  • Dauerhafter Schutz des Regenwaldes sowie Erhalt seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenarten
  • Förderung der nachhaltigen Entwicklung der Region durch den Export von Wildkaffee nach Europa
  • Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort
Rettung für die Kaffeewälder in der Kaffa-Region

Auch Eshetu Birhanu und seine Frau Zemed Haile pflücken Kaffeekirschen im Regenwald bei Bonga

AKTIVITÄTEN

Aufbau lokaler Vermarktungsstrukturen und nachhaltiges Marketing

Am Wald ansässige Kleinbauern pflücken die reifen, wild-wachsenden Kaffeekirschen und liefern sie an ihre örtliche Genossenschaft. Die Kooperative sorgt für die Sonnentrocknung der Kirschen und ist für deren Zwischenlagerung und Transport in das regionale Zentrum Bonga zuständig. Die „Kafa Forest Coffee Farmers Cooperatives’ Union“ (FU) in Bonga kauft, verarbeitet, lagert und exportiert den Wildkaffee der Kooperativen. Die Verarbeitung der Kaffeekirschen, sowie Qualitätssicherung und -kontrolle erfolgen seit Mai 2016 in der Schälstation der FU in Bonga. Das Unternehmen Original Food mit Sitz in Freiburg importiert die wilden Bohnen, lässt sie rösten und vermarktet sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gemeinsam sichern die Partner den Kaffeepflückern ein geregeltes Einkommen. Zertifizierungen garantieren die Herkunft des Wildkaffees und faire Handelsbedingungen, was die Vermarktung des Wildkaffees fördert, zudem wird der Erhalt der Wälder dokumentiert.

Moderne Waldbewirtschaftung durch die Anwohner (PFM)

Der dauerhafte Erhalt des Regenwaldes von Kaffa ist nur mit Unterstützung von Waldanwohner/-innen möglich, die Nutzungsrechte erhalten und sich im Gegenzug zum Schutz des Waldes verpflichten. Seit 2007 fördert „GEO schützt den Regenwald“ daher die Umsetzung des PFM-Konzepts in Kaffa. Gemeinsam mit den Waldanwohnern und politischen Akteuren plant und koordiniert das lokale Projektteam die dafür notwendigen, präzise definierten Schritte, und setzt sie um. Bis die nachhaltige Nutzung und Verantwortung für ein Waldgebiet einer Gruppe von Anwohnern übertragen wird, vergehen viele Monate, manchmal sogar mehrere Jahre. Vorab sind intensive Feldstudien notwendig: Wie groß ist die Waldfläche, wo genau liegen deren Grenzen? Welche Waldressourcen gibt es in dem Gebiet – Kaffee, Honig, Baumaterialien, Gewürze, Viehfutter, Arzneipflanzen etc. –, und in welcher Menge? Wie viele Waldanwohner nutzen diese Ressourcen, zu welcher Jahreszeit, mit welcher Intensität? Bestehen Konflikte zwischen den Nutzern? Der PFM-Prozess beinhaltet auch die Festlegung einer namentlich definierten Gruppe von Nutzern/-innen sowie die Bildung von Leitungs- und Kontroll-Gremien; durch das PFM-Team werden sie auf ihre Aufgaben, Rechte und Pflichten vorbereitet. Bestehende Konflikte, häufig in Waldgebieten, die an verschiedene Gemeinden grenzen, müssen gelöst werden. Genaue Pläne für Monitoring und Waldbewirtschaftung werden erstellt, die die Rechte und Pflichten der Nutzer/-innen definieren. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, übergibt die Bezirksregierung im Rahmen eines Festakts den Wald offiziell der künftigen PFM-Gruppe. „GEO schützt den Regenwald e.V." finanziert das Expertenteam, sämtliche Aktivitäten in Zusammenhang mit der Einrichtung neuer PFM-Gebiete sowie soziale Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen. Daneben beraten die Teammitglieder auch PFM-Gruppen, die in früheren Jahren geschaffen worden sind.

Soziale Maßnahmen

Weitere unterstützende Maßnahmen im Rahmen des Projekts zur Einkommensschaffung und zur Verbesserung der Lebens-bedingungen zugunsten der Mitglieder der Waldnutzergruppen und ihrer Familien realisiert. Hierzu gehören: Förderung der Kultur von Fruchtbäumen, Bereitstellung von Lernmaterialien und Realisierung von Baumaßnahmen in Dorfschulen.

Fortschritte

Nach dem erfolgreichen Aufbau der Handelskette werden inzwischen bis zu 220 Tonnen Wildkaffee pro Jahr nach Deutschland verschifft: Projektpartner Original Food importiert den Wildkaffee und zahlt der "Kafa Forest Coffee Farmers Cooperatives’ Union" Premium-Preise. Der Kaffee ist gemäß der EU-Ökoverordnung durch das Institut für Marktökologie (IMO) als Bioprodukt aus Wildsammlung zertifiziert. Die IMO-Experten führen jährliche Kontrollbesuche in allen zertifizierten Kooperativen durch. Ein Fairtrade-Zertifikat, das sich an den Standards der Fairtrade Labelling Organizations (FLO) orientiert, attestiert faire Handelsbedingungen.

Rettung für die Kaffeewälder in der Kaffa-Region

Zertifizierungen und Logos des „Kaffa“-Wildkaffees

Den Wildkaffee und weitere Produkte, die auf Projekten von "GEO schützt den Regenwald" beruhen, können Sie im Einzelhandel kaufen. Seit Juli 2009 erhalten Sie den Wildkaffee auch in allen ALNATURA-Filialen. Eine Liste verschiedener Händler finden Sie hier.

In Anfangsjahren des Vorhabens war die partizipative Waldbe-wirtschaftung in Kaffa noch weitgehend unbekannt, entsprechend groß war die Skepsis, ob das Konzept dauerhaft erfolgreich sein kann. Inzwischen ist PFM allgemein anerkannt und die Akzeptanz in der Bevölkerung entsprechend groß. Die rasante Entwicklung in der Region macht es notwendig, die erfolgreiche Arbeit des Projektteams schnellstmöglich auf weiteren Flächen fortzusetzen. Längst sind es die Waldanwohner selbst, die die Bedrohung des Waldes erkennen und die Farmers Union um Unterstützung zur Umsetzung eines PFM-Prozesses bitten. Mithilfe von „GEO schützt den Regenwald e.V.“ konnten bis heute 40 PFM-Gebiete mit einer Gesamtfläche von 31.195 Hektar implementiert werden; die Zahl der durch dieses Projekt begünstigten Waldnutzer/-innen beträgt 14.665 (Stand: Juni 2019). Durch die partizipative Bewirtschaftung werden die Gemeinderechte gestärkt, die Ausweitung der Ackerflächen verhindert und Konflikte zwischen Nutzern beigelegt. Dank der rechtlichen Grundlagen und des verbesserten Wissens um die Bedeutung des Waldes und seiner natürlichen Ressourcen können diese Flächen nun geschützt und nachhaltig genutzt werden.

Rettung für die Kaffeewälder in der Kaffa-Region

Das Projektteam 2019 mit dem alten (re.) und neuen (li.) Projektleiter der Union

Ein Grund zu feiern: Im Juni 2010 bewilligte UNESCO den Antrag der äthiopischen Regierung zur Errichtung der „Kafa Biosphere Reserve“; im März 2011 wurde das Biosphärenreservat offiziell eingeweiht. In der vorigen Phase hatten die Projektpartner unter Federführung des NABU die Schaffung des Schutzgebiets vorange-trieben. Denn das Konzept der Biosphärenreservate entspricht auf ideale Weise dem Anliegen des Projekts, die einzigartigen Kaffee-wälder zu erhalten und dabei große Teile von ihnen zum Wohle der Bevölkerung nachhaltig zu nutzen.

Rettung für die Kaffeewälder in der Kaffa-Region

Die Karte zur Analyse der Waldentwicklung in Kaffa erweckt großes Interesse bei den Waldnutzern

Evaluierung

Im März 2009 kam ein Gutachten unabhängiger Experten zu dem Ergebnis, dass das Projektkonzept vorbildlich ist und die Aktivitäten bereits zu beachtlichen Erfolgen geführt haben: Das Waldmanagement durch die Nutzergruppen der Gemeinden schützt die Kaffeewälder vor Rodung. Ernte und Verkauf von Wildkaffee sind zu einer wesentlichen Einkommensquelle für die ortsansässigen Kleinbauern geworden und geben den Menschen Sicherheit. Gleichermaßen profitieren sie von sozialen Verbesserungen, etwa von den Jugendklubs, die sich als effizienter Weg für sexuelle und gesundheitliche Aufklärung erwiesen haben.

Ende 2009 kam die „Waldverlustanalyse“ der Berliner Geografin Elisabeth Dresen zu dem Ergebnis, dass in den zehn untersuchten PFM-Gebieten die jährlichen Waldverluste zwischen 2007 und 2009 (drei Jahre) mit durchschnittlich -0,33 Prozent sehr gering gewesen sind. Zum Vergleich: In dem durch Dresen ebenfalls analysierten Gesamtwaldgebiet wurden für die Zeit zwischen 2001 und 2009 (acht Jahre) insgesamt 13,8 Prozent Waldverlust verzeichnet, jährlich -1,725 Prozent. Überall dort, wo Gemeinden noch nicht selbst für die Waldflächen verantwortlich sind, ging der Raubbau also ungebremst weiter - vor allem durch Investoren und neue Siedler. Diese Ergebnisse motivierten den Verein, das erfolgreiche PFM-System für nachhaltige Waldbewirtschaftung in den kommenden Jahren weiter voranzutreiben.

Unsere Partner

Rettung für die Kaffeewälder in der Kaffa-Region

Logo der "Kafa Forest Coffee Farmers Cooperatives’ Union"

Unser Partner vor Ort ist seit mehr als einem Jahrzehnt die „Kafa Forest Coffee Farmers Cooperatives’ Union" (FU), seit Januar 2019 unter der Leitung von Abebe Magnecho. Die Projektaktivitäten rea-lisiert ein dreiköpfiges Team von Spezialisten, die langjährige Erfahrung in der Umsetzung von partizipativer Waldbewirtschaftung haben. Vertriebspartner für den „Kaffa“ Wildkaffee ist von Beginn an Original Food.

Zu unseren früheren Projektpartnern gehörten:
- Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit
​   (GTZ bzw. GIZ)
​- Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
- Naturschutzbund Deutschland e.V.
- Kraft Foods
- Aid by Trade (späterer Name: FSAF)

Bildergalerie
Bildergalerie
Die Fotos geben einen kleinen Einblick von der Projektarbeit vor Ort, den Menschen von Kaffa, sowie von der einzigartigen Tier-und Pflanzenwelt.

Publikationen rund um das Kaffeeprojekt

Wild Coffee (2012)
Der englische GEO-Artikel zum Projekt vom Juli 2011:
Kaffa’s coffee dream began with Kebede Gebere’s beans. Beans that have sent gourmets into raptures, given the locals a secure income and protected the forest. Then, one day, along came the richest investor in Ethiopia, wanting the coffee forest for himself. But the farmers refused to give it up.
     
Café Silvestre (2012)
Der spanische GEO-Artikel zum Projekt vom Juli 2011:
Las semillas de café del campesino Kebede Gebere fueron el origen de una próspera historia de cooperación: sedujeron a expertos gourmets, trajeron dinero a la gente humilde y salvaron la selva tropical de Etiopía. Un día llegó el inversor más rico del país africano reclamando para sí el bosque del café. Y los agricultores no lo permitieron.
     
Donde crecen los granos (2012)
Der spanische GEO-Artikel zum Projekt vom Januar 2003:
Café, coffee, kawa, kaffee: los nombres siguen evocando su origen, porque Kaffa se llama la provincia al suroeste de Etiopía de donde procede una de las bebidas preferidas de la humanidad. En los bosques de la meseta crecen las formas silvestres de Coffea arabica, ofreciendo una diversidad única. GEO emprende un recorrido por la historia de este tesoro en grano y de su aromática y deliciosa infusión.
     
Wildkaffee (2011)
Der GEO-Artikel zum Projekt vom Juli 2011:
Mit den Bohnen von Kebede Gebere beginnt eine wunderbare Geschichte: Sie haben Feinschmecker betört, armen Menschen Geld beschert, Bäume gerettet.
     
Broschüre: Äthiopiens wilde Bohne (2009)
     
Äthiopien: Der edle Wilde (DIE ZEIT vom 12.2.2009)
Wie ein findiger Kaffeehändler aus Freiburg armen Bauern in Äthiopien hilft, die Natur zu schützen - und dabei Geld verdient
     
Wo die wilde Bohne wächst (2003)
Der GEO-Artikel zum Projekt vom Januar 2003:
Kaffa ist die Provinz, aus der eines der Lieblingsgetränke der Menschheit stammt. Hier wächst Coffea arabica wild, in einzigartiger Vielfalt. "GEO schützt den Regenwald e. V." hilft, die wilde Bohne und ihre Heimat zu erhalten.

 

Video: Projektbeiratsmitglied Ines Possemeyer und der schwedische Fotograf Johan Bävman stellen sich bei einem Filmprojekt (November 2010) im Wildkaffeegebiet Kaffa vor. Sehen Sie hier einen kurzen Ausschnitt aus "Unterwegs in Äthiopien".

VIDEO: Schulkinder der abgelegenen PFM-Gemeinde Awasho begrüßen die Projektbesucher im April 2015 mit Tanz und Gesang.

Bezugsquellen für die Produkte von "GEO schützt den Regenwald e.V."

Die Produkte sind im Bio-Fachhandel (u.a. Alnatura, basic, SuperBioMarkt), in Reformhäusern (z.B. Engelhardt, Bacher) sowie in vielen Weltläden und Feinkost-Geschäften erhältlich.

Daneben haben Sie die Möglichkeit, über den Online-Shop bei unserem Vertriebspartner Original Food zu bestellen

Interessenten aus der Schweiz können die Produkte über www.originalfood.ch bestellen

 

Letzte Aktualisierung: Juni 2019