GEO schützt den Regenwald e.V.

Indien Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Dieses Projekt mit der Karl Kübel Stiftung verbessert die Lebensumstände der Bevölkerung und sorgt für Küstenschutz durch Mangroven

Über die Region

Sundarbans ist das größte weltweit noch existierende Mangrovengebiet. Es erstreckt sich zwischen Indien und Bangladesch im Mündungsdelta des Ganges und anderer großer Ströme über eine Fläche von rund 10.000 Quadratkilometern.

Die Insel Satjalia, die in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Sundarbans liegt, im indischen Bundesstaat Westbengalen, hat eine Gesamtfläche von 225 Quadratkilometern und ist von 35 Kilometer langen Deichen umgeben, die zum Teil von Mangroven geschützt werden. Die Bewohner sind Selbstversorger und leben von Landwirtschaft und Fischerei. Immer wieder bedrohen Naturkatastrophen wie schwere Stürme oder Tsunami-Wellen flache Inseln wie Satjalia. Daher ist hier Küstenschutz zum Erhalt des natürlichen Lebensraums von besonderer Bedeutung und Dringlichkeit.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Das Projektgebiet Satjalia (gelber Pfeil) liegt nördlich des Nationalparks Sundarbans (rot umrandet)

In der Region sind aufgrund von Bodendegradierung die Anbaubedingungen erschwert, die landwirtschaftlichen Erträge gering, das Einkommen der als Tagelöhner arbeitenden Bevölkerung ist unsicher. Die Menschen gehören den niedrigsten Kasten Indiens ("scheduled casts") an und sind auch im Landesvergleich benachteiligt.

Hintergrund des Projekts

Um 70 Gehölzarten der Tropen und Subtropen sind in der Lage an Meeresküsten und in Flussmündungen zu gedeihen. Zu ihrer festen Verankerung in dem schlammigen, oft sauerstofffreien Boden besitzen sie hoch spezialisierte Wurzelsysteme. Diese oberirdischen, sichtbaren Stütz- oder Stelzwurzeln wachsen vom Baumstamm oder sogar den Ästen in den Untergrund. In einigen Fällen wachsen vom Stamm ausgehend "Kabelwurzeln" horizontal in alle Richtungen; von diesen führen so genannte Atemwurzeln senkrecht nach oben. Mithilfe der Atemwurzeln kann Sauerstoff zu jenen Wurzelbereichen gelangen, die sonst nicht mit dem lebenswichtigen Gas versorgt würden. Außerdem besitzen Mangroven Anpassungen zur Ausscheidung von Salz.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Mangroven bieten flachen Inseln wie Satjalia Schutz bei Naturkatastrophen

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Luftwurzeln junger Mangroven

Mangrovenflächen haben herausragende Bedeutung: Sie schützen das Hinterland vor der zerstörerischen Kraft von Sturmwinden und Tsunami-Wellen und mindern die Bodenerosion. Darüber hinaus spielen sie eine wichtige Rolle als "Kinderstube" für unzählige Meereslebewesen, die dort Schutz und reichlich Nahrung finden. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) schätzt den Wert dieser „Ökosystemdienste“ von Mangroven auf jährlich 1,6 Milliarden Dollar.

Trotz vieler Schutzbemühungen hält weltweit die Zerstörung von Mangrovenwäldern an – vor allem aufgrund des erhöhten Bevölkerungswachstums. Die Mangroven schwinden durch Infrastruktur-Maßnahmen, die Errichtung von Aquakulturbetrieben (so etwa in Ecuador), illegale Gewinnung von Feuer- und Bauholz.

In Indien und Südostasien gingen in den vergangenen 60 Jahren etwa 80 Prozent aller Mangrovenflächen verloren (IUCN 2012). Die Gesamtfläche der globalen Mangrovenwälder ist nur schwer zu bestimmen. Laut FAO waren 2001 weltweit weniger als 15 Millionen Hektar von Mangroven bedeckt – 1980 waren es noch 19,8 Millionen Hektar, also 25 Prozent mehr. Die größten Verluste in den 1980er Jahren gab es in Brasilien, Indonesien, Pakistan und Mexiko. In jüngeren Jahren hat sich der dramatische Schwund der Mangrovenflächen zum Glück wieder verlangsamt.

Dennoch: Mehr als jede sechste Mangrovenart weltweit ist laut Ergebnis einer globalen Studie bedroht (Polidoro und Kollegen 2010). Die IUCN hat deshalb elf der 70 bekannten Mangroven-Spezies auf die Rote Liste bedrohter Arten gesetzt.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Die Tafel am Eingang des Besucherparks informiert über die verschiedenen Arten von Mangroven

Das Vorhaben baut auf dem 2010 zu Ende gegangenen Projekt "Mangrovenschutz in den Sundarbans, Indien" auf, in dem „GEO schützt den Regenwald e.V.“ ebenfalls mit der Karl Kübel Stiftung (KKS) kooperierte. Während das Vorgängerprojekt in nur fünf Dörfern Maßnahmen realisierte, profitieren nun alle sieben Dörfer der Insel Satjalia von den Aktivitäten. Die Begünstigten des neuen Projekts sind 2.100 benachteiligte Kleinbauern-Familien, etwa 8.400 Personen, die unter den rund 38.000 Bewohnern der Insel nach Armutskriterien ausgewählt wurden.

Wie Michael Holländer von der KKS bei seinem Projektbesuch im Februar 2010 feststellte, waren selbst frühere Skeptiker von der Bedeutung der Mangroven für den Schutz der Küsten überzeugt. Seit dem verheerenden Wirbelsturm AILA im Jahr 2009 zeigt die Bevölkerung enormes Interesse an Aufforstungsmaßnahmen: Denn nur dort, wo Mangroven vor den Dämmen wuchsen, haben die Deiche selbst der Jahrhundertflut standgehalten.

Dauer

Januar 2012 - Juni 2017 (nach Verlängerung)

Ziele

  • Förderung von Wald- und Artenvielfalt
  • Verbesserte Schutzfunktion der Mangrovenwälder
  • Nachhaltige Bewusstseinsstärkung und Verbesserung der Lebensbedingungen der armen, ländlichen Zielgruppen
  • Stärkung der Selbsthilfekapazität
  • Sicherung des Nutzholzbedarfs
  • Wissenstransfer

Aktivitäten

  • Aufforstung und Verdichtung von Mangroven auf einer Fläche von 150 Hektar
  • Pflege und Ausbau eines Mangrovenbesucherparks
  • Pflanzung von Fruchtbäumen und Bäumen zur Feuerholzgewinnung auf 50 Hektar
  • Verbesserung der landwirtschaftlichen Erträge durch die Rehabilitierung von 350 Bewässerungsteichen und Landentwicklung auf einer Fläche von 60 Hektar
  • Schaffung eines Dorfentwicklungsfonds für Einkommen schaffende Maßnahmen
  • Aufbau von Basisstrukturen: 70 Selbsthilfegruppen; 70 Aufforstungsgruppen sowie 10 Dorfkomitees
  • Bau von Katastrophenschutzräumen und Schulung

Fortschritte und Ergebnisse

Das Projekt ist Anfang 2012 sehr gut gestartet. Die Zielgruppe von 2.100 Familien wurde zu Beginn durch eine Studie in den sieben Projektdörfern identifiziert. Der verspätete Beginn der Monsunzeit – so negativ er für die Bauern vor Ort war – hatte im ersten Projektjahr zur Folge, dass teilweise sogar mehr Aktivitäten umgesetzt werden konnten als ursprünglich geplant, etwa bei der Aufforstung.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Inselbewohner erhalten Obstbäume und andere Nutzpflanzen zur Bepflanzung von Brachflächen

Aufforstung und Verdichtung von Mangroven

In den Jahren 2012 und 2013 haben die Bewohner der Insel Satjalia  mit Aufforstungsaktivitäten begonnen: 89 Hektar Küstenvorland wurden mit 182.500 Setzlingen von fünf Mangrovenarten bepflanzt, zwei weitere Arten (Avicennia officinalis und Avicennia alba) wurden ausgesät. Aufforstungskomitees übernahmen die Verantwortung für die Bewachung der Mangrovenflächen und organisierten die notwendigen Arbeiten. Bei den aufgeforsteten Arealen handelt es sich zum Teil um geschlossene Flächen; mancherorts wurden neue, zusätzliche Baumarten angesiedelt und die Zahl der Bäume erhöht.

Bis Ende 2015 haben die Bewohner von Satjalia und die zweier benachbarter Inseln unter Anleitung insgesamt 154 Hektar Küstenvorland mit 440.000 Mangroven-Setzlingen bepflanzt. Die durchschnittliche Überlebensrate der Setzlinge lag bei sehr guten 80 Prozent. In dem Maße, in dem die Bäume wachsen verbessert sich der Schutz von insgesamt 26,9 Kilometer Deichen. Ende 2016 hatten die vier Jahre zuvor gepflanzten Bäume schon 1,5 bis 2,5 Meter Höhe erreicht. Die im gleichnamigen Vorgängerprojekt (2007 bis 2010, s. ARCHIV) bepflanzten Flächen haben sich im Laufe der Jahre bereits zu Wäldern entwickelt, die ihre ökologische und Küstenschutz-Funktionen erfüllen.

Trotz aller Bemühungen ist es allerdings nicht gelungen, die Verantwortung für die aufgeforsteten Flächen auf die Forstbehörde oder die Gemeindeverwaltung zu übertragen. Zwar unterstützen beide Institutionen die Aktivitäten und erteilen notwendige Genehmigungen; die formale Zuständigkeit hierfür lehnen sie jedoch ab. In dem Nachfolgeprojekt ab 2017 soll daher die behördliche Verankerung des Mangrovenschutzes gesichert werden.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Mangrovenanpflanzung in Kalitala im Jahr 2015

Mangrovenbesucherpark bei Daypur

Der 5.200 Quadratmeter große Besucherpark bei Daypur wurde im Verlauf des Vorgängerprojekts angelegt. Er dient der Vermittlung von Bedeutung und Artenvielfalt der Mangroven an die Bevölkerung, an Touristen und Besucher aus Fachkreisen. Die Mangrovensammlung wurde 2012 um 700 Bäume erweitert, die alle gut angewachsen sind.Im Park wachsen nun 7308 Mangrovenbäume von 35 verschiedenen Arten,  darunter auch bedrohte Spezies wie Sonneratia griffithii, Heritiera fomes und Phoenix paludosa (IUCN Red List). 2016 wurde der Mangrovenpark renoviert: Stelzenwege, Besucherterrasse, Toiletten und ein Büro wurden erneuert, der Zaun um das Gelände repariert.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Der frisch renovierte Steg im Mangrovenbesucherpark

Pflanzung von Fruchtbäumen und Bäumen zur Feuerholzgewinnung

Jeder der 2.100 Haushalte hat in den ersten beiden Projektjahren jeweils sieben Baumsetzlinge erhalten und diese an geeigneten Stellen, etwa im eigenen Garten, an Ställen oder Bewässerungsteichen, gepflanzt. Rund 30.000 Obstbäume wie veredelte Mango, Zitrone, Guave, Granatapfel, Indische Jujube, Breiapfel, sowie andere Nutzbäume darunter  Eukalyptus und Akazie, hat die Bevölkerung auf insgesamt 20 Hektar Brachflächen gepflanzt. Ende 2013 waren leider lediglich 50 Prozent der Pflanzen in gutem Zustand und nur 30 Prozent der im Vorjahr gepflanzten Bäume – der lokale Projektträger ergründete die Ursachen für die schlechte Überlebensrate. Durch Einsatz von organischem Dünger und organischem Pflanzenschutzmittel sowie größere Abstände der Setzlinge in  bei der Pflanzung wurden in den Folgejahren bessere Ergebnisse erreicht. Von den 46 Hektar mit Obst- und Nutzbäumen bepflanzten Flächen sind 25 Hektar gut angewachsen.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Gemüsegarten eines "Muster-Bauern"

Steigerung der Erträge: Kompostherstellung

Zwanzig besonders motivierte Bauern aus jedem der sieben Projektdörfer wurden zu „Modellbauern“ ausgebildet. Auf deren Höfen und Feldern wurden in der Folge andere Kleinbauern geschult. Besonders wichtig: die Kompostherstellung und Anlage von Kompostgruben. 84 Kleinbauern erhielten Saatgut sowie weitere Produktionsmittel, insgesamt 500 Bauern Trainings zu den Themen Ackerbau mit organischen Pflanzenschutzmitteln, Kompostherstellung und Hühnerhaltung. Durch den Verkauf von Kompost verdienen zehn Angehörige landloser Familien rund zwölf  Euro pro Monat; 42 weitere Kleinbauern erhielten Saatgut und andere Produktionsmittel und konnten ihr Monatseinkommen um zehn Euro steigern.

819 Bauern erhielten Unterstützung der 140 vom Projekt ausgebildeten „Modellbauern“ zur Einführung nachhaltigerer landwirtschaftlicher Methoden und Würmer zur Herstellung von Kompost. Durchschnittlich 263 Kilo Kompost pro Jahr produzieren die Modellbauern, weitere 86 Kilo andere Kleinbauern.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Wurmkompost aus eigener Herstellung

Sanierung von Bewässerungsteichen

Die Instandsetzung der Bewässerungsteiche war für alle Haushalte von größter Bedeutung, denn diese werden zum Bewässern von Feldern und Gärten sowie zum Baden, Waschen, als Viehtränke. Für die Fischproduktion stellte das Projekt Fischbrut bereit. In den ersten beiden Projektjahren konnten 227 Bewässerungsteiche saniert werden. Die Teichbecken werden hierzu zunächst leergepumpt; durch das Ausheben von jeweils bis zu 220 Kubikmeter Schlamm, wird anschließend deren Fassungsvermögen vergrößert und der Salzgehalt des Wassers verringert.

Bei Projektende waren insgesamt 542 Teiche renoviert; die ursprüngliche Zielgröße lag bei 350 Teichen. Die Bewässerung ermöglichte 384 Bauern zwei Ernten für Gemüse und Reis. Menge, Vielfalt und Qualität der Erträge konnten deutlich gesteigert werden etwa von einer Tonne auf knapp vier Tonnen Reis pro Hektar.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Gemüsegärten, die neben Bewässerungsteichen angelegt sind, können in der trockenen Jahreszeit mit Wasser versorgt werden

Einkommen schaffende Maßnahmen

2012 hat das Projekt 70 Familien ohne Agrarflächen dabei unterstützt, ihre wirtschaftlichen Aktivitäten zu verbessern; 2013 waren es 54 unterstützte Familien. Gefördert wurden Teestände, Lastenfahrradrikschas und Verkaufsstände für Lebensmittel, die den Begünstigten ein zusätzliches monatliches Einkommen bringen. Die Investitionen werden durch Schulungen für die „Kleinstunternehmer“ begleitet. Darüber hinaus erhielten in den zwei Jahren 174 Frauen Schulungen und teilweise weitere Hilfen – darunter Küken, Futter – für die Haltung von Hühnern und Enten. 89 Hühnerhaltungen wurden initiiert.

Bei Projektende war die Zahl der Menschen, die  durch Einkommen schaffende Maßnahmen beim Aufbau eines „Kleingewerbes“ begünstigt worden waren, auf 689 gestiegen.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Lastenfahrradrikscha im Einsatz

Aufbau von Selbsthilfegruppen

Die Mitglieder der 70 gegründeten Selbsthilfe- und 70 Aufforstungsgruppen sowie von sieben Dorfkomitees trafen sich regelmäßig und wurden in die Projektaufgaben eingebunden. Die Gruppen haben mit Spar- und Kreditvergabe-Aktivitäten begonnen und verfügen über Bankkonten.

Alle Gruppen wurden durch eine Registrierung zudem von den lokalen Verwaltungsstrukturen anerkannt - ein wichtiger Schritt für die Nachhaltigkeit der Projektmaßnahmen und den Zugang zu staatlichen Förderprogrammen.

Verbesserter Katastrophenschutz

In jedem der sieben Projektdörfer war der Bau eines Schutzraums für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen vorgesehen, wo diese bei Wirbelstürmen und Überschwemmungen Zuflucht finden. Die Räume verfügen über sanitäre Anlagen und werden mit Solarstrom versorgt. Alle sieben Katastrophenschutzräume wurden fertiggestellt. Diese werden tagsüber für Unterrichtszwecke genutzt; auch die Trainings der sieben Katastrophenschutz-Gruppen finden hier statt.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Katastrophenschutzraum in Lahiripur

Projekterfolg

Nach fünfeinhalb Jahren wurde das Projekt sehr erfolgreich abgeschlossen. Eine Fülle von integrierten Projektmaßnahmen hat die Lebensbedingungen der Bewohner der Insel Satjalia stark verbessert. So sind 2100 Familien jetzt in Frauen-Selbsthilfegruppen, Aufforstungsgruppen und Dorfentwicklungsgruppen organisiert. Die Menge, Vielfalt und Qualität der landwirtschaftlichen Produktion sind etwa durch Trainings, besseres Saatgut etc. deutlich erhöht worden. Die Gruppen sind aktiv, meist auf Dorfebene organisiert und mobilisieren Ersparnisse. Knapp 700 Einkommen schaffende Maßnahmen führten durchschnittlich zu einer 30-prozentigen Steigerung der Haushaltseinkommen. Ein Großteil der Gemüseproduktion wird in der Familie verzehrt, was die Ernährung verbessert. Neue Mangrovenwälder auf 154 Hektar erfüllen ihre ökologische Funktion und die im Küstenschutz. Standortgerechte Auswahl der Mangrovenarten sowie der Schutz durch Wächter konnten eine Anwachsrate von 80 Prozent der Setzlinge gewährleisten. Katastrophen­-Schutzräume für die Bevölkerung sind fertiggestellt, werden als Schulräume genutzt und beherbergen im Katastrophenfall etwa 600 Menschen.

Unsere Partner

Implementiert wird das Projekt vor Ort durch die "Tagore Society for Rural Development", Partner der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie. „GEO schützt den Regenwald e.V.“ arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit der KKS zusammen. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) kofinanziert.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

Die Leiterin des Projekts unterwegs mit dem Fahrrad

Eindrücke aus dem Projektgebiet
Eindrücke aus dem Projektgebiet
Der Wiederaufbau nach dem Wirbelsturm Aila 2009 stellt die Bewohner vor eine große Herausforderung. Unterstützt durch das Projekt setzen sie ihre Felder und Häuser instand.

Mehr zur Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie

Die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie ist eine Stiftung mit Sitz in Bensheim (Hessen). Sie wurde 1972 durch den Unternehmer Karl Kübel gegründet und leistet entwicklungspolitische Bildungsarbeit, setzt sich für benachteiligte Familien ein und bietet flexible Hilfe in Notsituationen.

Mangrovenschutz in den Sundarbans (2012-2017)

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