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Bildergalerie der Biogasanlagen in Sankosh

Hier finden Sie Fotos aus dem Projektgebiet Sankosh, insbesondere von den Bauarbeiten.
Den Wald von Sankosh gilt es zu bewahren - durch nachhaltige Energieversorgung der Menschen.
Den Wald von Sankosh gilt es zu bewahren - durch nachhaltige Energieversorgung der Menschen.
© Chandra Nepali, NCDC
Die Komitees der drei Community Forest User Groups (CFUGs) koordinierten die Auswahl der Projektbegünstigten. Hier die Vorsitzende einer der CFUGs.
Die Komitees der drei Community Forest User Groups (CFUGs) koordinierten die Auswahl der Projektbegünstigten. Hier die Vorsitzende einer der CFUGs.
© NCDC
Die Familien im Siedlungsgebiet Sankosh leben als Selbstversorger von der Landwirtschaft. Ihre Großtiere, Büffel und Rinder, liefern Dung für den Betrieb der Biogasanlagen.
Die Familien im Siedlungsgebiet Sankosh leben als Selbstversorger von der Landwirtschaft. Ihre Großtiere, Büffel und Rinder, liefern Dung für den Betrieb der Biogasanlagen.
© Bhumi Raman Nepal, NCDC
Skizze einer Biogasanlage des innovativen Typs (hier mit zwei Kubikmeter Inhalt), der in Sankosh gebaut wurde, wo er jetzt einem Praxisgroßtest unterzogen wird.
Skizze einer Biogasanlage des innovativen Typs (hier mit zwei Kubikmeter Inhalt), der in Sankosh gebaut wurde, wo er jetzt einem Praxisgroßtest unterzogen wird.
Die abgebildeten Aushebungen spiegeln das Design der Biogasanlage (siehe vorige Skizze) wider.
Die abgebildeten Aushebungen spiegeln das Design der Biogasanlage (siehe vorige Skizze) wider.
© Bhumi Raman Nepal, NCDC
Die Nachbarn untestützen sich gegenseitig bei den Erdarbeiten, die die Projektbegünstigten als Eigenleitung zum Bau beisteuern.
Die Nachbarn untestützen sich gegenseitig bei den Erdarbeiten, die die Projektbegünstigten als Eigenleitung zum Bau beisteuern.
© Chandra Nepali, NCDC
Nicht Ziegel, sondern behauene Natursteine werden in Sankosh für den Bau der Biogasanlagen verwendet, wodurch sich der Verbrauch an Materialien zum Verputzen der Anlagen erhöht.
Nicht Ziegel, sondern behauene Natursteine werden in Sankosh für den Bau der Biogasanlagen verwendet, wodurch sich der Verbrauch an Materialien zum Verputzen der Anlagen erhöht.
© Bhumi Raman Nepal, NCDC
Ein Gasbehälter im Bau mit Zu- und Ableitung.
Ein Gasbehälter im Bau mit Zu- und Ableitung.
© Bhumi Raman Nepal, NCDC
Zum Schluss werden die Anlagen sorgfältig verputzt, damit das später im Gasbehälter gesammelte Gas durch die Gasleitung gezielt abgeführt wird.
Zum Schluss werden die Anlagen sorgfältig verputzt, damit das später im Gasbehälter gesammelte Gas durch die Gasleitung gezielt abgeführt wird.
© Bhumi Raman Nepal, NCDC
Eine Projektbegünstigte bei der Befeuchtung ihrer frisch verputzten Anlage.
Eine Projektbegünstigte bei der Befeuchtung ihrer frisch verputzten Anlage.
© Chandra Nepali, NCDC
Die Biogasanlage ist fertig und muss nur noch mit Erde bedeckt werden.
Die Biogasanlage ist fertig und muss nur noch mit Erde bedeckt werden.
© Bhumi Raman Nepal, NCDC
Damit im Putz keine Risse entstehen, dürfen die frisch verputzten Anlagen nur langsam trocknen, was durch feuchtes Stroh erreicht wird.
Damit im Putz keine Risse entstehen, dürfen die frisch verputzten Anlagen nur langsam trocknen, was durch feuchtes Stroh erreicht wird.
© Bhumi Raman Nepal, NCDC
Nur das Gasventil zeigt an, dass sich unter der Erde eine Biogasanlage verbirgt.
Nur das Gasventil zeigt an, dass sich unter der Erde eine Biogasanlage verbirgt.
© Eva Danulat
Max Müller von der GIZ auf einem begrünten Hinterhof in Pokhara, wo sich unter der Erde eine der ersten Testanlagen befindet.
Max Müller von der GIZ auf einem begrünten Hinterhof in Pokhara, wo sich unter der Erde eine der ersten Testanlagen befindet.
© Eva Danulat

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