GEO schützt den Regenwald e.V.

Indien - Westbengalen Helfen Sie den Opfern des Zyklons „Amphan“!

Auf der Projektinsel Choto Mollakhali kämpfen 950 Familien ums Überleben. Ende Mai haben sie durch den Zyklon „Amphan“, einen der schwersten Wirbelstürme, alles verloren

Seit 2017 engagiert sich „GEO schützt den Regenwald“ gemeinsam mit der Karl Kübel Stiftung für die Stärkung der verarmten Kleinbäuer*innen auf drei Inseln und die Wiederaufforstung der Mangrovenschutzgürtel. Die flachen Eilande im Flussdelta des Ganges sind besonders anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels. Durch das Fehlen von schützenden Mangrovenwäldern sind die Bewohner*innen den häufigen Wirbelstürmen schutzlos ausgeliefert.

Auf der Projektinsel Choto Mollakhali kämpfen 950 Familien ums Überleben. Ende Mai haben sie durch den Zyklon „Amphan“, einen der schwersten Wirbelstürme, alles verloren: Ihre Häuser wurden durch die Flutwellen zerstört, das Süßwasser wurde verunreinigt, die Felder überflutet und die Ernte zerstört - und das in einer Situation, die schon durch die Corona-Pandemie schwierig genug ist.

Helfen Sie den Opfern des Zyklons „Amphan“!

Land unter - die Menschen im Projektgebiet benötigen dringend unsere Hilfe

Die Familien sind von der Außenwelt abgeschnitten. Wann staatliche Hilfe eintreffen wird, ist völlig unklar. Unser lokaler Partner, die Tagore Society for Rural Development, hat deshalb eine Nothilfe-Aktion für 3.800 Bedürftige gestartet. Sie werden per Boot mit Lebensmittel- und Hygienesets versorgt; jedes Set enthält u.a. Reis, Öl, Salz und Kartoffeln sowie Seife.

Helfen Sie mit, die Familien mit Nothilfepaketen zu versorgen - bereits mit 10 Euro sichern Sie die ausreichende Ernährung einer Familie für mindestens fünf Tage!

Hier können Sie online spenden mit dem Verwendungszweck Sundarbans

Oder über unser Spendenkonto:

Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE17251205100008453100
BIC (SWIFT-Code) BFSWDE33HAN

Helfen Sie den Opfern des Zyklons „Amphan“!

Die Versorgung mit Essen und Hygieneartikeln hatte in Anbetracht der Situation oberste Priorität. Durch die Bereitstellung von Hilfspaketen an betroffene Familien konnte man schnelle Abhilfe schaffen

Helfen Sie den Opfern des Zyklons „Amphan“!

Die Familien waren sehr dankbar und freuten sich über die zahlreichen Lebensmittel, mit denen sie 10-12 Tage abdecken konnten

Berichte von Betroffenen

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Jharna Monodal lebt mit ihrem Ehemann und den beiden Söhnen auf der Insel Choto Mollakhali. Der Zyklon hat sie schwer getroffen

Jharna Mondal und ihr Mann züchten Fische in ihrem Süßwasserteich und sammeln Krabben am Fluss mit ihrem kleinen Boot. Durch den Zyklon verloren Sie das Boot, die Teiche wurden mit Salzwasser überflutet und das Haus beschädigt. Die Familie konnte ihre Grundbedürfnisse nicht mehr decken und hatte nichts zu essen. Die Hilfsgüter retteten ihr Leben. Jharna Monodal konnte ihre Familie für 12 Tage ernähren und gewann Zeit, die Teiche wieder herzustellen. Besonders glücklich ist sie über die Hygieneartikel, durch die sie Krankheiten von der Familie fern und die nötigen Hygieneregeln einhalten kann.

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Mahadev Gayen ist Bauer auf der Insel Choto Mollakhali. Sein Reisfeld und Süßwasserteich wurden vom Meerwasser überflutet 

Mahadev Gayen lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern als Bauer auf der Insel Choto Mollakhali. Er hat ein Reisfeld und baut am Teichufer Gemüse und Obstbäume an. Der Wirbelsturm überschwemmte sein Reisfeld sowie den Süßwasserteich mit Salzwasser. Er zerstörte die Ernte und schnitt seiner Familie den Weg zu weit entfernt gelegenen Lebensmittelgeschäften ab. Für Mahadev Gayen sind die verteilten Hilfspakete eine lebenswichtige Unterstützung, um die Familie mit Essen zu versorgen. Die Lebensmittel und Hygieneartikel ermöglichen es ihm, diese schwierige Situation zu überstehen und Zeit zu gewinnen, erste Schäden zu reparieren.