Ominous

Wuchtig, schier unerschütterlich, wie riesige Bergmassive erheben sich die Wellen auf Ray Collins' Bildern aus dem Wasser

Blue Hook

Häufig kurz vor dem Moment des Brechens friert der Fotograf die Wassermassen mit seiner Kamera ein

Oil

Für den Betrachter entsteht so eine Spannung des Ungewissen: Was wird passieren?

Awe

Zieht die Welle noch weiter, als gigantische Wand dem Ufer entgegen?

Holocene

Oder bricht sie donnernd zusammen, löst sich auf in peitschender Gischt?

Blue Peak

Angesichts solcher Aufnahmen, dem prächtigen Zusammenspiel der Blautöne, ist es kaum zu glauben, dass Collins farbenblind ist

Warp

Der Australier aber erkennt in der vermeintlichen Schwäche einen Vorteil

Convection

Sie lässt andere Faktoren in den Fokus rücken: Formen, Strukturen ...

Fury

... Kontraste und Licht

Snow Mountain

Vielleicht sind seine Bilder genau deshalb so erfolgreich. Weltweit werden sie von Magazinen gedruckt - und Unternehmen nutzen die Fotos für Werbekampagnen

Triumph

Dabei griff Collins, eigentlich Minenarbeiter, erst 2007 erstmals zur Kamera. Zunächst fotografierte er noch seine Freunde beim Surfen ...

Light Burst

... doch bald entschied er, seine Bilder ganz der Anmut des Meeres zu widmen - Menschen sind allenfalls Beiwerk

Obsidian

Manche seiner Fotos entstehen spontan, andere sind das Ergebnis aufwändiger Vorbereitung

Sea Monster

Dann studiert Collins intensiv Gezeiten, Wind und Wellengang, um herauszufinden, wann er die perfekte Welle erwischen könnte

Portal

Häufig ist dieser Zeitpunkt früh am Morgen, wenn die Sonne noch tief steht und das Licht horizontal in die Wasserberge fällt

Fotograf Ray Collins in seinem Element

Wie nah ist zu nah? Collins geht an die Grenzen, um die Wassergewalten im perfekten Moment festzuhalten. Dieses Video zeigt den Fotograf bei der Arbeit in brodelnden Fluten

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