Katzen

Keine Frage: Haustiere haben viele Vorzüge. Sie sorgen für gute Laune, födern das Wohlbefinden und zählen oftmals als richtige Familienmitglieder. Doch wo großzügig das Katzenstreu ausgewechselt wird und fleischhaltiges Futter im Fressnapf landet, verursacht eine Hauskatze mit 2251 Kilogramm CO2 pro Jahr rund ein Fünftel der durchschnittlichen CO2-Emissionen eines Deutschen. Freigang hingegen reduziert den Streubedarf und verbessert so auch die Klimabilanz der Samtpfoten.

 

Zum Vergleich: Autofahren verursacht statistisch gesehen pro Kopf 1440 Kilogramm CO2 pro Jahr in Deutschland.

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